Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Autohaus Staffel GmbH
Müschener Straße 2, 65555 Limburg an der Lahn, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Rafael Alexander Giedrowicz seit 3.2.2003 | Geschäftsführer |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Autohaus Staffel GmbHLimburg a. d. LahnJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022der Autohaus Staffel GmbH, Limburg an der LahnI. Grundlagen des Unternehmens 1. Geschäftsmodell des Unternehmens Die Autohaus Staffel GmbH ist Vertragshändler der Renault Deutschland AG für die Marken Renault und Dacia. Die Tätigkeit der Gesellschaft umfasst den Handel mit Fahrzeugen und Fahrzeugteilen, Service- und Reparaturleistungen sowie den Betrieb einer Waschstraße am Standort Limburg-Offheim. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen Gemäß dem Statistischen Bundesamt hat sich die deutsche Wirtschaft trotz Energiekrise und massiv steigender Preise als Folge des Krieges in der Ukraine, Material- und Lieferengpässen sowie andauernder Corona-Pandemie im Jahr 2022 gut behauptet. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) für Deutschland nahm um 1,9 % zu. Damit übertraf das BIP wieder das Vor-Corona-Niveau des Jahres 2019. Wachstumsstützend wirkten vor allem die privaten Konsumausgaben und die Ausrüstungsinvestitionen. Die staatlichen Haushalte verzeichneten 2022 erneut ein Finanzierungsdefizit. Neue Belastungen infolge der Energiekrise überlagerten die Entlastung des Staatshaushalts durch auslaufende Corona-Maßnahmen. Für Bund, Länder, Gemeinden und Sozialversicherungen ergab sich insgesamt ein Minus von rund 100 Milliarden Euro. Gemessen am Bruttoinlandsprodukt in jeweiligen Preisen errechnet sich daraus für den Staat eine Defizitquote von 2,6 %, die damit deutlich niedriger war als in den beiden vorangegangenen Jahren. Der Arbeitsmarkt konnte sich trotz Fachkräftemangel von der Corona-Krise erholen und zeigte sich in einem weiterhin schwierigen Umfeld äußerst robust. Die Zahl der Erwerbstätigen mit Arbeitsort in Deutschland stieg um 1,3 % und erreichte mit durchschnittlich 45,6 Millionen Erwerbstätigen im Jahr 2022 einen neuen Höchststand. Die Verbraucherpreise stiegen im Jahresdurchschnitt 2022 voraussichtlich um 7,9 %. Maßgeblich verantwortlich für diese historisch hohe Inflation im Jahresdurchschnitt waren die extremen Preisanstiege bei Energie und Nahrungsmitteln infolge des Kriegs in der Ukraine und Lieferengpässen in der Produktion. Die Preissteigerungen waren auf vorgelagerten Wirtschaftsstufen noch deutlich stärker als auf der Verbraucherebene. Im internationalen Vergleich fiel das Wachstum der deutschen Wirtschaft im Jahr 2022 geringer aus als in den anderen europäischen Staaten. Allerdings war die Wirtschaftsleistung in den meisten Staaten während der Corona-Krise auch deutlich stärker eingebrochen als in Deutschland. Das Vorkrisenniveau wurde sowohl in der EU insgesamt als auch in den meisten großen Mitgliedstaaten überschritten. 2. Automobilmarkt in Deutschland Gemäß der Pressemitteilung des Kraftfahrt-Bundesamts (KBA) wurden im letzten Monat des alten Jahres 324.318 Personenkraftwagen (Pkw) neu zugelassen, +38,1 % mehr als im Dezember 2021. In der Jahresbilanz stehen somit insgesamt 2,65 Millionen Neuwagen, das sind +1,1 % mehr als 2021. 64,1 % (-0,9 %) der Neuwagen wurden gewerblich und 35,9 % (+4,9 %) privat zugelassen. Die bevorzugten Farben beim Neuwagenkauf waren weiterhin Grau (30,6 %), Schwarz (26,7 %) und Weiß (20,5 %). Bei den deutschen Marken wies die Neuzulassungs- Bilanz ein Plus im zweistelligen Bereich für Audi (+17,3 %) aus. Ebenfalls mit einem positiven Vorzeichen konnten die deutschen Marken Mercedes (+8,3 %), Ford (+3,9 %) und Porsche (+1,3 %) die Jahresbilanz schließen. Bei allen anderen deutschen Marken zeigte sich das Jahr 2022 rückläufig. Bei den Importmarken fielen die Jahresergebnisse unterschiedlich aus. Während Polestar (+166,4 %), DS (+91,2 %), Tesla (+76,2 %), Dacia (+49,7 %), Jeep (+22,3 %) und Kia (+15,6 %) deutliche Zuwächse aufwiesen, zeigten sich bei Suzuki (-43,1 %), Jaguar (-25 %), Renault (-24,6 %), Subaru (-20,3 %), Volvo (-16,1 %), Peugeot (-14,1 %), Citroen (-14 %) und Lexus (-11,9 %) Rückgänge im zweitstelligen Bereich. Die Importmarken wurden in der Jahresbilanz von Skoda mit einem Anteil von 5,4 % angeführt, gefolgt von Seat (4,2 %) und Hyundai (4 %). Mehr als die Hälfte aller Neuzulassungen entfielen auf die Segmente SUVs (29,3 %), Kompaktklasse (15,9 %), Kleinwagen (12,4 %), Geländewagen (11,3 %) und Mittelklasse (10,2 %). Die Großraum-Vans (2,2 %) hingegen verzeichneten mit +26,9 % den deutlichsten Zuwachs in der Jahresbilanz. Der Anteil benzinbetriebener Pkw (863.445/-11,2 %) lag mit 32,6 % unter dem Vor-Jahresniveau (37,1 %); der Anteil dieselbetriebener Pkw (472.274/-9,9 %) wies in der Jahresbilanz 17,8 % (Vorjahr: 20,0 %) aus. Die alternativen Antriebsarten schlossen das Jahr 2022 fast ausschließlich mit positiven Vorzeichen ab. 827.321 hybridangetriebene Pkw (+9,6 %) erreichten einen Anteil von 31,2 %, darunter bildeten 362.093 Plug-in-Hybride (+11,3 %) einen Anteil von 13,7 %. 470.559 Elektro-Pkw (BEV) wiesen mit einem Anteil von 17,7 % eine Steigerung von +32,2 % auf. Flüssiggasbetriebene Pkw (15.006/+48,3 %) waren mit einem Anteil von 0,6 % und erdgasangetriebene Pkw (1.846/-52,9 %) mit 0,1 % im Jahr 2022 vertreten. Die CO 2 -Emission der Pkw ging 2022 weiter um -7,7 % zurück, im Durchschnitt auf 109,6 g/km (Vorjahr 118,7 g/km). Auf dem Nutzfahrzeugmarkt lagen ausschließlich die Sattelzugmaschinen (+9,8 %) über dem Vorjahresniveau. Die Kraftomnibusse (-24,6 %), Lastkraftwagen (-13,5 %) Zugmaschinen insgesamt (-5,1 %) und die Sonstigen Kraftfahrzeuge (-3,0 %) schlossen die Jahresbilanz mit einem Minus ab. Insgesamt wurden 365.232 Nutzfahrzeuge neu zugelassen, darunter 20.606 BEV und 232 Plug-in-Hybride. Der Anteil der BEV und Plug-in-Hybride bei den Nutzfahrzeugen betrug damit 5,7 %. Der Kraftradmarkt hatte im Jahr 2022 mit 223.889 Neuzulassungen ein Plus von 11,8 % eingefahren. Insgesamt wurden 3.240.478 Kfz (+0,2 %) und 311.752 Kfz-Anhänger (-8,7 %) neu zugelassen. 5,64 Millionen Pkw wechselten im Laufe des Jahres die Halterin beziehungsweise den Halter. Die Jahresbilanz 2022 schloss mit rund 6,6 Millionen umgeschriebenen Kfz (-14,7 %) und 419.617 Kfz-Anhängern (-3,6 %). 3. Geschäftsverlauf Wir können auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2022 zurückblicken. Die Umsatzerlöse liegen, insbesondere bedingt durch einen Umsatzwachstum im Automobilbereich, im Jahr 2022 wie prognostiziert deutlich über dem Vorjahresniveau. In der Folge konnte das Rohergebnis auf T€ 3.161 (Vorjahr: T€ 2.956) und das Ergebnis vor Ertragsteuern (EBT) auf T€ 1.152 (Vorjahr: T€ 1.061) verbessert werden. Nach unserer Einschätzung weist unsere Gesellschaft unverändert eine solide Vermögens-Finanz- und Ertragslage auf. Insgesamt ist die Lage der Gesellschaft in Bezug auf Ihre Position am Markt, ihr Image in der Region, die Befähigung der Mitarbeiter auf die Anforderungen des Marktes zu reagieren und hinsichtlich ihrer Wirtschaftlichkeit und Finanzkraft, als stabil anzusehen. 4. Lage 4.1. Ertragslage Den Umsatz konnten wir gegenüber dem Vorjahr um 19,7 % erhöhen. Maßgeblich wurde dieses Wachstum getragen durch den Automobilbereich, der mit einem Anteil von 85,0 % (Vorjahr: 82,8 %) weiterhin der umsatzstärkste Bereich des Unternehmens ist. Die Absatzzahlen im Neuwagenbereich haben sich gegenüber dem Vorjahr wieder leicht erhöht um 60 Einheiten (EH) auf insgesamt 611 EH. Diese Entwicklung zeichnet sich auch entsprechend im Umsatzvolumen des Neuwagensegments ab, hier gibt es eine Umsatzsteigerung um T€ 2.127. Die Gebrauchtwagenverkäufe haben sich trotz Reduzierung der Einheiten von 23 im Umsatz auf T€ 2.209 erhöht (Vorjahr: T€ 1.651). Aufgrund der weiter anhaltenden Halbleiter-Knappheit und der damit verbundenen rückgängigen Produktion von Neuwagen, erfolgte eine starke Nachfrage an Gebrauchtwagen. Dies spiegelt sich in den rasant ansteigenden Margen wider. Der Ersatzteileumsatz hat sich leicht gegenüber dem Vorjahr um T€ 45 auf T€ 1.187 und der Werkstattumsatz um T€ 47 auf T€ 845 verbessert. Das Rohergebnis für das abgelaufene Geschäftsjahr hat sich in der Folge auf T€ 3.161 erhöht (Vorjahr: T€ 2.956). Der leichte Rückgang im Personalaufwand um T€ 16 oder 1,2 % auf T€ 1.306 ist auf die Entwicklung des Personalbestands zurückzuführen. Bei den sonstigen betrieblichen Aufwendungen ist der Anstieg um T€ 162 auf T€ 633 wesentlich auf höhere Kosten der Warenabgabe zurückzuführen. Das EBT für das Jahr 2022 beträgt T€ 1.152 (Vorjahr: T€ 1.061) und der Jahresüberschuss T€ 820 (Vorjahr: T€ 759). Die Steuerquote beträgt unverändert rund 29 %. 4.2. Finanzlage Unsere Finanzlage ist als stabil zu bezeichnen. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Der Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit war im Geschäftsjahr mit T€ -69 leicht negativ (Vorjahr T€ +1.722). Ursächlich hierfür sind im Wesentlichen die Zunahme der Vorräte im Zusammenhang mit den hohen Fahrzeugbeständen im Umlaufvermögen um T€ 1.126 sowie um T€ 519 gestiegene Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Zum Bilanzstichtag betragen die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten T€ 3.022 (Vorjahr T€ 1.455) und es bestanden freie Kontokorrentlinien in Höhe von T€ 102 sowie freie Linien für Fahrzeug- und Ersatzteilfinanzierung in Höhe von T€ 2.503. Zum Bilanzstichtag 2022 ergab sich ein Bestand an flüssigen Mitteln in Höhe von T€ 5.073. Monatliche Auswertungen im Rahmen eines Finanzstatus zeigen die Guthabenbestände sowie die Inanspruchnahme der Kreditlinien auf. Die Geschäftsführung betreibt eine aktive Liquiditätssteuerung. 4.3. Vermögenslage Die Bilanzsumme ist gegenüber dem Vorjahr um T€ 2.928 auf T€ 10.368 gestiegen. Auf der Aktivseite haben sich vorwiegend die Vorräte (+ T€ 1.126), wesentlich bedingt durch einen höheren Bestand an Neufahrzeugen (+ T€ 937), sowie die Vorführwagenbestände im Anlagevermögen (+ T€ 217) erhöht. Die Entwicklung der erhöhten Lagerbestände im Fahrzeugbereich lassen sich auf die wieder gestiegene Produktion von Neuwagen sowie eine spezielle Marketingaktion im Dezember 2022 zurückführen. Für Zulassungen im Neu - und Vorführwagenbereich wurde eine Extra-Prämie im 4.Quartal 2022 ausgehandelt. Durch den höheren Umsatz zum Ende des Jahres 2022 sind die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen um T€ 519 gestiegen. Ferner sind zum Bilanzstichtag gegenüber dem Vorjahr höhere Bestände an liquiden Mitteln (+T€ 968) sowie höhere sonstige Vermögensgegenstände (+ T€ 119) zu verzeichnen. Auf der Passivseite sind in erster Linie die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten, die der Finanzierung des Fahrzeuggeschäfts dienen, um T€ 1.567 gestiegen. Ferner haben sich die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen (+ T€ 283) sowie die sonstigen Verbindlichkeiten (+ T€ 392), die zu T€ 120 auf eine Ausschüttung für das Jahr 2021 entfallen, erhöht. Die Eigenkapitalquote verschlechterte sich um 13,3 %-Punkte gegenüber dem Vorjahr auf 51,3 %. 5. Finanzielle Leistungsindikatoren Die interne Unternehmenssteuerung erfolgt unterjährig anhand der Kennzahlen aus den Monatsabschlüssen. In erster Linie werden die Umsatzerlöse beim Neu- und Gebrauchtwagenverkauf, im Teilegeschäft sowie bei den Service- und Reparaturleistungen, ferner das Rohergebnis sowie das Ergebnis vor Ertragsteuern analysiert. Darüber hinaus werden weitere Daten, wie z.B. der Auftragseingang, die Auslieferungen, der Auftragsbestand sowie die Fahrzeugbestände betrachtet, um im Bedarfsfall entsprechende Maßnahmen einleiten zu können. III. Prognosebericht Wesentliche Änderungen in der Geschäftspolitik sind nicht geplant. Wirtschaftliche oder rechtliche Bestandsgefährdungspotenziale sind derzeit nicht erkennbar. Schwerpunkt der Autohaus Staffel GmbH wird auch künftig der Handel mit Neu- und Gebrauchtfahrzeugen, der Handel mit Ersatzteilen sowie die Reparatur, Instandsetzung und Lackierung sein. Das allgemeine Geschäftsklima der Branche ist trotz der anhaltenden Energiekrise und Halbleiter-Knappheit positiv und die Vorhersagen renommierter Institute geben weiter Anlass zu vorsichtigem Optimismus. Wir beurteilen die voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens positiv. Die Automobilbranche sagt derzeit und für die nächsten 5 Jahre ein eher stabiles Umsatz- und Ertragsergebnis voraus. Die Geschäftsfelder werden sich verändern und erweitern (beispielsweise Carsharing und Elektromobilität). Sich verändernde und weiter ausbaufähige Vertriebskanäle (z.B. Internet) und der wachsende Gewerbekunden Bereich, in dem wir sehr stark vertreten sind, lässt uns zuversichtlich in das Jahr 2024 blicken. Ziel des Geschäftsjahres 2024 wird es weiterhin sein, die in den Vorjahren gewonnenen Neukunden über unsere Werkstattqualität an das Unternehmen zu binden. Trotz des erwarteten Umsatzeinbruch bei den Elektroautos, die mit dem überraschenden Ende des Fördertopfes im Dezember 2023 einherging, sind nach den vorläufigen Zahlen die Umsatzerlöse im Jahr 2023 deutlich gestiegen. Das Rohergebnis liegt ebenfalls deutlich über dem des Jahres 2022. Beim EBT gehen wir von einer leichten Verbesserung im Vergleich zum Jahr 2022 aus. Für das Jahr 2024 rechnen wir mit einem leichten Anstieg von Umsatz, Rohergebnis und EBT im Vergleich zum Jahr 2023. Der Wegfall der staatlichen E-Prämie und somit zu wenig günstige Elektromodelle im niedrigen Fahrzeugsegment führen mit Blick auf die zukünftige Entwicklung jedoch zu einer erhöhten Prognoseunsicherheit. Die Gesellschaft wird auch zukünftig in der Lage sein, ihren Zahlungsverpflichtungen nachzukommen. IV. Chancen- und Risikobericht 1. Risikobericht Branchenspezifische und ertragsorientierte Risiken Neben geopolitischen Spannungen und Turbulenzen an den Finanzmärkten, die der Konjunktur schaden können, sind wir abhängig von der Attraktivität der Modelle unserer Hersteller. Da unsere Gesellschaft insbesondere als Vertragshändler der Renault Deutschland AG agiert, besteht zudem grundsätzlich ein latentes Risiko hinsichtlich der Liefer- und Leistungsbeziehungen zu den Unternehmen der Renault-Gruppe. Daraus können für uns Umsatz- und Ergebnisrisiken entstehen. Wettbewerbsrisiken nehmen auf Grund des zunehmenden Vertriebs von Fahrzeugen über das Internet zu. Die Preistransparenz wird sich zugunsten der Kunden weiter verbessern, was die Margen belasten kann. Die E-Mobilitätsbranche birgt ferner bestimmte Risiken, die wir berücksichtigen müssen, z.B. technologische Unsicherheit bei Batterien, Ladeinfrastruktur und autonomes Fahren. Beschränkte Reichweiten bei Elektrofahrzeugen sind im Vergleich zu herkömmlichen Verbrennungsmotoren immer noch begrenzt. Dies kann die Akzeptanz bei Verbrauchern beeinflussen. Ferner kann ein Mangel an Ladestationen die Verbreitung von Elektrofahrzeugen behindern. Finanzwirtschaftliche Risiken Aufgrund der stabilen Liquiditäts- und Eigenkapitalsituation unseres Unternehmens sind Liquiditätsrisiken derzeit nicht erkennbar. Währungsrisiken bestehen aufgrund nationaler Beauftragungen in Euro-Valuta nicht. Durch die EZB im Juli 2022 beschlossene Zinserhöhung um 0,5 % wurde die sogenannte Zinswende eingeleitet. Daraus resultierend erwarten wir eine wesentliche Erhöhung der Finanzierungskosten. 2. Chancenbericht Marktchancen bestehen für uns insbesondere durch die attraktive Angebotspalette der Hersteller Renault und Dacia, und die Vorteile, die durch Bindung an eine starke Marke entstehen. Zahlreiche Auszeichnungen im Jahr 2022 und herstellerübergreifend stärkstes Wachstum unterstreichen die führende Stellung von Dacia im Privatmarkt. Unsere hohen Qualitätsansprüche setzen wir durch interne Ablauf- und Qualitätskontrollen durch. Dem Wettbewerb am Markt, vor allem durch die zunehmende Konkurrenz der Anbieter in unserem Segment, werden wir weiterhin durch Erfahrung, Kreativität, Zuverlässigkeit und durch ein hohes Maß an Qualität begegnen. V. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten. Die Gesellschaft verfügt über einen solventen und treuen Kundenstamm. Forderungsausfälle sind die absolute Ausnahme. Zudem besteht eine langjährige Zusammenarbeit mit einem Großteil der Kunden. Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt das Unternehmen über ein adäquates Debitorenmanagement. Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen gezahlt. Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Management der Finanzpositionen verfolgt das Unternehmen eine konservative Risikopolitik. Zur Absicherung des Liquiditätsrisikos und zur Aufrechterhaltung der jederzeitigen Zahlungsfähigkeit wird ein fortlaufender Liquiditätsplan erstellt und von der Geschäftsführung überwacht, der permanent an aktuelle Änderungen angepasst wird und als Basis für die Geldmitteldisposition dient.
Limburg an der Lahn, den 17. Mai 2024 Geschäftsführung BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben Der Jahresabschluss der Autohaus Staffel GmbH, Limburg an der Lahn, (Amtsgericht Limburg, HR B 988) wurde nach den §§ 242 ff., 264 ff. des HGB und den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Bei der Gesellschaft handelt es sich nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen um eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Bei der Aufstellung wurden daher die größenabhängigen Erleichterungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften (teilweise) in Anspruch genommen. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamkostenverfahren aufgestellt. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Das Anlagevermögen wird im Zeitpunkt des Übergangs des wirtschaftlichen und rechtlichen Eigentums mit den Anschaffungskosten abzüglich, soweit abnutzbar, nutzungsbedingter planmäßiger und ggf. außerplanmäßiger Abschreibungen angesetzt. die planmäßigen Abschreibungen werden linear vorgenommen. Im Jahr des Zugangs erfolgt die Abschreibung zeitanteilig. Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 800 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Die planmäßigen Abschreibungen werden über die folgenden (gruppeneinheitlichen) Nutzungsdauern vorgenommen: Anlagengruppe Nutzungsdauern
Die Vorräte werden zu Anschaffungskosten angesetzt. Abschreibungen auf den niederen beizulegenden Wert werden vorgenommen, wenn der Börsen- oder Marktpreis niedriger war als die ursprünglichen Anschaffungskosten. Als solche werden bei den Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen und Waren die Wiederbeschaffungskosten angesetzt. Für Waren erfolgt eine verlustfreie Bewertung durch Ansatz mit dem niedrigeren Wert aus Anschaffungskosten und den retrograd ermittelten beizulegenden Werten. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden grundsätzlich mit dem Nennwert oder mit Ihren Anschaffungskosten angesetzt. Erkennbare Risiken bei zweifelhaften Forderungen werden durch entsprechende Wertberichtigungen berücksichtigt. Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten werden jeweils zum Nennwert angesetzt. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten werden gemäß § 250 Abs. 1 HGB Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, abgegrenzt. Hierin enthalten ist ein Disagio in Höhe von EUR 2.315,10. Die Rückstellungen werden für alle ungewissen Verpflichtungen und drohende Verluste aus schwebenden Geschäften gebildet. Dabei wird vorsichtig bewertet und alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Bestehen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen Differenzen, die sich in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen, so kann eine sich nach Saldierung insgesamt ergebende Steuerentlastung als aktive latente Steuern in der Bilanz angesetzt werden bzw. ist ein sich daraus insgesamt ergebende Steuerbelastung als passive latente Steuern anzusetzen. Allerdings wird vom Aktivierungswahlrecht nach § 274 Abs. 1 S. 2 HGB kein Gebrauch gemacht und auf den Ansatz aktiver latenter Steuern in der Bilanz verzichtet. Angaben zur Bilanz AnlagevermögenDie Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 17.05.2024 festgestellt. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Autohaus Staffel GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Autohaus Staffel GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2022 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Autohaus Staffel GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2022 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Limburg a.d. Lahn, den 17. Mai 2024 MNT
Revision und Treuhand GmbH
Udo Triesch, Wirtschaftsprüfer Christian Wendt, Wirtschaftsprüfer |
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