Stammdaten

Register
Amtsgericht Wetzlar HRB 1948
Eingetragen
15.7.2002
Branche
Herstellung von PrüfmaschinenHerstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenHerstellung von Maschinen für die additive Fertigung
Gegenstand
Die Herstellung und der Vertrieb von Etiketten sowie der Verkauf von Etikettendruckern sowie Zubehör.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Andreas Lex
seit 18.4.2023
Geschäftsführer
Stephan Steiner
seit 18.4.2023
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Identifizierte Personen (3)

NameAnteil
51.00%
25.00%

Gesellschafter

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 3 angezeigt

35614 Aßlar
102.000 €
51.00%
35510 Butzbach
50.000 €
25.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

TS Etiketten GmbH

Aßlar

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 2.681.065,38 2.752.543,74
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 102.630,00 82.603,36
II. Sachanlagen 1.823.956,42 1.915.461,42
III. Finanzanlagen 754.478,96 754.478,96
B. Umlaufvermögen 4.945.232,36 4.724.213,68
I. Vorräte 3.771.188,80 3.901.322,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.174.012,57 822.842,70
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 30,99 48,98
C. Rechnungsabgrenzungsposten 10.452,93 5.619,40
Summe Aktiva 7.636.750,67 7.482.376,82

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 4.517.977,98 3.977.598,24
I. Gezeichnetes Kapital 200.000,00 200.000,00
II. Gewinnvortrag 3.777.598,24 3.132.386,44
III. Jahresüberschuss 540.379,74 645.211,80
B. Rückstellungen 115.593,10 265.771,00
C. Verbindlichkeiten 3.003.179,59 3.239.007,58
Summe Passiva 7.636.750,67 7.482.376,82

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

Allgemeine Angaben

Die TS Etiketten GmbH hat ihren Sitz in Aßlar und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Wetzlar (Reg.Nr. HRB 1948).

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches erstellt, in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) und den Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Der Abschluss umfasst die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und den Anhang (einschließlich Anlagenspiegel). Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Angaben Erleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB teilweise in Anspruch.

Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichts verzichtet.

Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, sind einzelne Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst und daher in diesem Anhang gesondert aufgegliedert und erläutert.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung/Erläuterungen zur Bilanz und GuV

Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden linear pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt.Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu € 800,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt.

Die Anteile an verbundenen Unternehmen, die Beteiligungen und die Wertpapiere des Anlagevermögens sind zu Anschaffungskosten einschließlich aktivierungspflichtigerAnschaffungsnebenkosten bewertet. Möglichen Risiken im Beteiligungsansatz wird durch angemessene Wertberichtigungen Rechnung getragen.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen neben den Material- und den Fertigungseinzelkosten auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie den anteiligen Werteverzehr des Anlagevermögens.

Allen erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlich langer Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, wird bei der Bewertung Rechnung getragen. Wegen mangelnder Gängigkeit und minderer Beschaffenheit werden Bewertungsabschläge vorgenommen.

Von dem Wahlrecht zur Aktivierung von Fremdkapitalzinsen nach § 255 Abs. 3 HGB als Herstellungskosten wird kein Gebrauch gemacht.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Erkennbaren Einzelrisiken ist durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen, dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen worden.

Wertpapiere des Umlaufvermögens sind zu Anschaffungskosten oder mit dem niedrigeren Börsenkurs am Abschlussstichtag bewertet.

Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.

Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Zur Entwicklung der immateriellen Vermögensgegenstände sowie der Sach- und Finanzanlagen wird auf den Anlagenspiegel verwiesen.

Sachanlagen

Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden linear pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben.

Selbst erstellte immaterielle Vermögensgegenstände wurden nicht aktiviert.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger und außerplanmäßiger Abschreibungen, angesetzt.Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Finanzanlagen

Es bestehen Finanzinstrumente des Finanzanlagevermögens die über ihrem beizulegenden Zeitwert bewertet sind, da eine außerplanmäßige Abschreibung unterblieben ist. Es handelt sich um Beteiligungen.

Die Gesellschaft besitzt Kapitalanteile an Unternehmen, bei denen der Anteilsbesitz der Herstellung einer dauernden Verbindung dient.

Die Gesellschaft hält eine Beteiligung in Höhe von 100 % an der LeSt Etiketten GmbH mit Sitz in Reiskirchen. Das Eigenkapital der Tochtergesellschaft beträgt am 31.12.2023 T€ 1.206, das Jahresergebnis 2023 T€ 213. Die Gesellschafter der LeSt Etiketten GmbH schlagen vor, im Dezember 2024 T€ 200 an die TS Etiketten GmbH auszuschütten.

Umlaufvermögen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:

Geschäftsjahr 31.12.2023 davon mit Restlaufzeit mehr als
1 Jahr
Vorjahr 31.12.2022 davon mit Restlaufzeit mehr als
1 Jahr
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und Sonstige Vermögensgegenstände T€ 1.174 T€ 0 T€ 823 T€ 0

Unter den sonstigen Vermögensgegenständen werden Forderungen gegen Gesellschafter von € 248.460,00 ausgewiesen.

In der Position "Sonstige Vermögensgegenstände" sind keine Beträge größeren Umfangs enthalten, die erst nach dem Abschlussstichtag rechtlich entstehen.

Eigenkapital

Das Stammkapital von € 200.000,00 ist mit dem Nennbetrag angesetzt.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für Urlaubsverpflichtungen, für unterlassene Instandhaltungen und für Jahresabschlusskosten.

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:

Geschäftsjahr 31.12.2023 davon Restlaufzeit bis 1 Jahr davon Restlaufzeit über 1 Jahr davon Restlaufzeit über 5 Jahre
Verbindlichkeiten T€ 3.003 T€ 976 T€ 1.948 T€ 79
Vorjahr 31.12.2022 davon Restlaufzeit bis 1 Jahr davon Restlaufzeit über 1 Jahr davon Restlaufzeit über 5 Jahre
Verbindlichkeiten T€ 3.239 T€ 1.032 T€ 1.856 T€ 351

Von den Verbindlichkeiten sind insgesamt T€ 1.346 durch Grundschulden besichert, davon T€ 1.346 Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten (Grundschulden)

Sonstige Angaben

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestehen folgende, nicht in der Bilanz ausgewiesene oder vermerkte finanzielle Verpflichtungen, die für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung sind:

Grundstücksmietvertrag mit Laufzeit bis zum 31.12.2029

Die finanziellen Auswirkungen stellen sich wie folgt dar:

Mietverpflichtungen bis zum Ende der Laufzeit i.H.v. T€ 428.

Zum 31.12.2023 bestehen Verpflichtungen aus Leasingverträgen in Höhe von T€ 6

Gegenstand der Leasingverträge sind hauptsächlich die folgenden Wirtschaftsgüter:

Maschinen

Photovoltaikanlage

Arbeitnehmer

Am Bilanzstichtag waren im Unternehmen durchschnittlich 30 Mitarbeiter beschäftigt.

Nachtragsbericht

Nach Abschluss des Geschäftsjahres 31.12.2023 sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten.

Ergebnisverwendung

Das Geschäftsjahr zum 31.12.2023 schließt mit einem Jahresüberschuss in Höhe von € 540.379,74 ab. Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss in Höhe von € 540.000,00 auszuschütten und i.H.v. € 379,74 auf neue Rechnung vorzutragen.

Von der Befreiung zu den Angaben der Gesamtbezüge gem. § 286 Abs. 4 HGB wurde Gebrauch gemacht.

Organe

Im abgelaufenen Geschäftsjahr lag die Geschäftsführung bei

Herrn Bernhard Teschler, Aßlar (bis 31.12.2023)

Herrn Stephan Steiner, Butzbach

Herrn Andres Lex, Butzbach

Unterschrift gem. § 245 HGB

Aßlar im November 2024

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 11.12.2024.

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