Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Hector Rail GmbH
Rottstraße 1, 44793 Bochum, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Carsten Dr. Hinne seit 11.12.2025 | Geschäftsführer |
Alp Ari seit 11.12.2025 | Prokura |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
Hector Rail AB | 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Hector Rail GmbHBochumJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023A. Grundlagen des Unternehmens Die Hector Rail GmbH ist ein privates Eisenbahnverkehrsunternehmen, welches schwerpunktmäßig schienengebundene Logistikdienstleistungen innerhalb Deutschlands anbietet. Darüber hinaus werden grenzüberschreitende Transporte organisiert. Unternehmensstandort und Leitzentrale ist Bochum. B. Wirtschaftliches Umfeld Gesamtwirtschaftliche Entwicklung Im Jahr 2023 lag das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt um ca. 0,3% unter dem Vorjahresniveau. Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung war auch in 2023 weiterhin von Folgen des Kriegsausbruch in der Ukraine, sowie extremen Preiserhöhungen im Energiebereich beeinflusst. Auch steigende Zinsen und die geringere Nachfrage aus dem In- und Ausland führten zur Konjunkturdämpfung. Für das laufende Wirtschaftsjahr erwartet das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz ein Wirtschaftswachstum von ca. 0,2%, welches durch die Belebung des privaten Konsums und der Ausrüstungsinvestitionen für Anlagen und Maschinen verbunden sein soll. Branchenbezogene Entwicklung Das Bundesamt für Logistik und Mobilität (BALM) veröffentlichte die Ergebnisse seiner Gleitenden Mittelfristprognose "Sommer 2023", gemeinsam mit Intraplan Consult. Laut einer Pressemitteilung vom 29. November prognostiziert das BALM, dass der Güterverkehr in Deutschland nach konjunkturbedingten Rückgängen im Jahr 2023 in den kommenden Jahren wieder auf einen Wachstumskurs zurückkehren wird. Die wichtigsten Punkte der Prognose für die Jahre 2024 und 2025 sind wie folgt: - Für die gesamtmodale Verkehrsleistung werden Zuwächse von rund 2,1 Prozent (2024) und 1,6 Prozent (2025) im Vergleich zum Vorjahr erwartet. - Positiv sind die mittelfristigen Aussichten für alle Verkehrsträger - Überdurchschnittliche Verkehrsleistungssteigerungen werden dem Straßengüterverkehr, dem Kombinierten Verkehr und der Luftfracht prognostiziert. Die BALM-Analyse zeigt jedoch, dass die Aussichten für den Güterverkehr im Jahr 2023 im bisherigen Verlauf des Jahres deutlich schlechter sind als im Vorjahr. Das BIP wird voraussichtlich leicht zunehmen, jedoch weniger als in den Prognosen vom April erwartet. Der Außenhandel wird vor allem auf der Einfuhrseite schwächer expandieren, wobei branchenwirtschaftliche Einflussfaktoren wie Bauproduktion, Stahlerzeugung und Steinkohleabsatz spürbar negative Auswirkungen haben. Prognostizierte Veränderungen in verschiedenen Verkehrsträgern für das Jahr 2023: - Gesamtmodaler Güterverkehr: Ein kräftiges Minus von 5,9 Prozent (Aufkommen) bzw. 4,3 Prozent (Leistung), das über dem Rückgang im Pandemiejahr 2020 liegt. - Straßengüterverkehr: Ein Rückgang von 6,0 Prozent (t) bzw. 4,2 Prozent (tkm), beeinflusst neben konjunkturellen Abschwächungen auch durch Baustofftransporte. - Eisenbahnverkehr: Deutliche Abnahmen von 4,5 Prozent (t) bzw. 4,6 Prozent (tkm), aufgrund von Produktionsrückgängen in der Chemie- und Stahlindustrie sowie im Bauwesen. - Kombinierter Verkehr: Ein ähnlich starkes Schrumpfen wie im Eisenbahnverkehr. - Binnenschifffahrt: Ein Rückgang um 4,9 Prozent (Aufkommen) und 5,7 Prozent (Leistung), hauptsächlich aufgrund sinkender Kohlebeförderungen. - Luftfracht: Ein erheblicher Rückgang um 6,7 Prozent, beeinflusst durch die weltwirtschaftliche Entwicklung. - Seeverkehr: Ein Rückgang von 3,5 Prozent, vor allem durch den Wegfall der Russland-Verkehre. Die Aussichten für das Jahr 2024 sind laut BALM optimistischer. Die deutsche Wirtschaft wird voraussichtlich wieder auf den Wachstumspfad zurückkehren, und der Außenhandel wird stärker expandieren. Prognostiziert wird ein Wiederanstieg im gesamtmodalen Güterverkehr um 1,6 Prozent (Aufkommen) bzw. 2,1 Prozent (Leistung). Insgesamt zeigt die Prognose eine dynamische Entwicklung im Güterverkehrssektor, wobei verschiedene Faktoren die Veränderungen beeinflussen. Weitere Entwicklungen werden im Kontext der globalen Wirtschaft und der industriellen Produktion erwartet. C. Geschäftsverlauf Trotz des in 2023 leicht gesunkenen BIP und des rückläufigen Verkehrsaufkommen in Deutschland konnte die Hector Rail GmbH einen Teil ihrer Transportverträge verlängern und vor allem durch Neuabschlüsse neue Kunden generieren. Gleichzeitig wurden freie Kapazitäten durch geringes Transportaufkommen im Januar bis März ab dem zweiten Quartal erfolgreich am Spotmarkt eingesetzt. Die in 2023 eingeführte Strompreisbremse führte insbesondere im Vergleich zum Vorjahr zu einer deutlichen Reduzierung der Energiekosten. Die Anzahl der Hin- und Rücktransporte im abgelaufenen Geschäftsjahr belief sich auf 2,5 Tsd., was einem Anstieg um 0,22 Tsd. bzw. 9,6% gegenüber dem Vorjahr entspricht, wohin gegen die Transportkilometer um 7,2% auf 2.370 Tsd. gestiegen sind. Im Geschäftsjahr wurde zudem ab April wieder Personenverkehr durchgeführt. Unsere wesentlichen Finanzkennzahlen sind das Ergebnis vor Steuern und Cashflow. Ertragslage Der Gesamtumsatz im abgelaufenen Geschäftsjahr beträgt 33. 663 Tsd. €, was einem Rückgang von ca. 6,5% gegenüber dem Vorjahr entspricht. Der Rückgang ist im Wesentlichen auf das durch die Strompreisbremse reduzierte Preisniveau zurückzuführen. Die um 11. 164 Tsd. € gesunkenen Aufwendungen für bezogene Leistungen resultieren im Wesentlichen ebenfalls aus dem reduzierten Preisniveau der Energiekosten um 10.249 Tsd. €, sowie verkehrsabhängige Kostensätze. Der Personalaufwand beläuft sich in 2023 auf 9.935 Tsd. € und liegt damit 1.466 Tsd. € über dem Vorjahreswert. Der Anstieg ist im Wesentlichen auf den im Vergleich zum Vorjahr durchschnittlich höheren Personalstamm (+7,5) von internen Triebfahrzeugführern und administrativen Mitarbeitern zurückzuführen, sowie Steigerungen der Reise- und Lohnkosten. Die sonstigen betrieblichen Erträge betragen 628 Tsd. € (Vorjahr 1.005 Tsd. €) beinhalten im Wesentlichen Weiterbelastungen in Höhe von 320 Tsd. €. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen betragen 5.561 Tsd. € (Vorjahr 4.441 Tsd. €). Der Anstieg resultiert insbesondere aus Reise- und Wartungskosten. Der Anstieg der Abschreibungen auf 2.480 Tsd. € (Vorjahr 2.358 Tsd. €) ist im Wesentlichen auf durchgeführte Revisionen zurückzuführen. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EBIT) beläuft sich auf 1.204 Tsd. € (Vorjahr -4.427 Tsd. €). Nach Zinsen und Steuern ergibt sich Jahresüberschuss von 215 Tsd. € (Vorjahr -5.227 Tsd. €). Damit wurde die Prognose des vorhergehenden Lageberichtes erreicht. Finanzlage Die Hector Rail GmbH weist im laufenden Geschäftsjahr einen Finanzmittelüberschuss von +1.578 Tsd. € aus. Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit beträgt +484 Tsd. €. Die Investitionen in 2023 betragen insgesamt 899 Tsd. €. Der wesentliche Anteil hiervon entfällt auf die durchgeführten Revisionen der Lokomotiven. Der Cashflow aus laufender Finanzierungstätigkeit liegt bei +1.654 Tsd. €. Zusammenfassend waren wir jederzeit in der Lage, unsere fälligen Zahlung fristgerecht zu begleichen. Vermögenslage Die Bilanzsumme beträgt zum Stichtag 22.382 Tsd. € (Vorjahr 25.709 Tsd. €). Das Anlagevermögen ist aufgrund der Abschreibungen des Geschäftsjahres in 2023 um 2.051 Tsd. € auf 10.462 Tsd. € gesunken. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind mit 4.404 Tsd. € unter Vorjahresniveau (6.516 Tsd. €). Forderungen gegen verbundene Unternehmen betragen zum Stichtag 677 Tsd. € (Vorjahr 776 Tsd. €). Die sonstigen Vermögensgegenstände sind um 323 Tsd. € auf 735 Tsd. € gesunken. Die sonstigen Rückstellungen sind zum Jahreswechsel auf 2.045 Tsd. € gesunken (Vorjahr 3.714 Tsd. €) und reduzierten sich zum größten Teil durch Auflösung für Rückstellungen aus ausstehenden Rechnungen für Energie. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen betragen zum Jahresende 1.397 Tsd. € (Vorjahr 5.509 Tsd. €). Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten beinhalten ein in 2020 und 2023 aufgenommenes Darlehen in Höhe von 8.507 Tsd. € (Vorjahr 5.965 Tsd. €). Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen reduzierte sich um 26 Tsd. € auf 10.281 Tsd. €. Gesamtbeurteilung Zusammenfassend ist festzuhalten, dass die operative Geschäftsentwicklung den geplanten Erwartungen für das Jahr 2023 entsprach. Nach dem verlustreichen Jahr 2022, das durch die Energiekrise beeinflusst war, verzeichnete das Unternehmen nun eine positive Trendwende und die Geschäftsführung zeigt sich mit der Entwicklung zufrieden. D. Chancen- und Risikobericht Risiken Triebfahrzeugverfügbarkeit: Die Verfügbarkeit der Triebfahrzeuge ist von entscheidender Bedeutung, insbesondere im Hinblick auf Neugeschäfte. Um diese sicherzustellen, ist ein vorausschauendes Handeln erforderlich. Es gilt, kommunikativ mit Dienstleistern zusammenzuarbeiten, um mittelfristige Zusatzanforderungen abdecken zu können. Nur so können wir die reibungslose Abwicklung unserer Geschäfte gewährleisten Energiekosten: Die Preisentwicklung von Treibstoffen und insbesondere von Traktionsstrom stellt aufgrund des hohen Anteils an den variablen Kosten ein Risiko dar. Die Gesellschaft leitet entsprechende Maßnahmen zur Risikominimierung ein, jedoch ist die langfristige Energiepreisentwicklung von exogenen Faktoren abhängig und nicht vollumfänglich kontrollierbar. Für 2024 ist das Risiko durch die bereits beschafften vertraglichen Mengen insgesamt abgesichert. Lediglich für kurzfristige Spotleistungen sind noch nicht alle Mengen beschafft worden. Infrastrukturarbeiten: Das von Bund und Bahn im Januar 2020 unterzeichnete Modernisierungsprogramm sieht im Vergleich zur Vergangenheit deutlich erhöhte Ersatz- und Instandhaltungsinvestitionen in das bestehende Schienennetz von durchschnittlich 8,6 Mrd. € pro Jahr bis 2030 vor. Die im Wesentlichen von der deutschen Bahn eingesetzten Mittel können zeitweise zu Verkehrseinschränkungen führen, sofern diese nicht rechtzeitig veröffentlicht und damit auch budgetiert worden sind. Durch die neue Bundesregierung werden weitere Modernisierungsschritte erwartet die kurzfristig Risiken hervorrufen aber langfristig Stabilität in den Schienenverkehr bringen. Preisänderungsrisiken: Es besteht das Risiko von Preisanpassungen aufgrund der mit Wirkung zum Juli 2018 eingeführten Trassenpreisförderung. Durch den steigenden Wettbewerbsdruck könnte sich der Anteil der an die Kunden weitergereichten Förderentgelte erhöhen und zu sinkenden Preisen führen. Gesamtwirtschaftliche Entwicklung: Im Jahreswirtschaftsbericht 2024, der von der Bundesregierung veröffentlicht wurde, wird für Deutschland eine leichte Zunahme des Bruttoinlandsprodukts (BIP) um 0,2 Prozent erwartet. Für das Jahr 2024 wird sogar ein Wachstum von 1,8 Prozent prognostiziert. Diese positive Tendenz ist ermutigend, obwohl die deutsche Wirtschaft nach wie vor herausfordernden Zeiten gegenübersteht. Die Reformen zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit werden weiterhin vorangetrieben Chancen Gesetzliche Förderung des Schienenverkehrs: Die Möglichkeit der Gewinnung von Neugeschäft für den Verkehrsträger Schiene wird dabei durch die Trassenpreisförderung im Schienengüterverkehr ("TraFöG") unterstützt und steigert gleichzeitig die Wettbewerbsfähigkeit des Verkehrsmittels Schiene und insbesondere des kombinierten Verkehrs aus Straße und Schiene. Dadurch können sich mögliche Potentiale auf Mittelstrecken ergeben, die es bestmöglich zu nutzen gilt. Investitionen in das Schienennetz: Das von Bund und Bahn neu aufgelegte Modernisierungsprogramm des Schienennetzes steigert die Wettbewerbsfähigkeit des Schienengüterverkehrs im Vergleich zu anderen Verkehrsträgern und schafft somit eine solide Basis für das langfristige Wachstum der gesamten Eisenbahnbranche. Dies sollte sich auch unter der neuen Bundesregierung fortsetzen. Kontinuierlicher Verbesserungsprozess: Die weitere Vereinheitlichung der Strukturen und Abläufe innerhalb der Gesellschaft wird dazu beitragen effizienter am Markt agieren zu können, vermehrt bei Ausschreibungen anzubieten und auch weiterhin Verkehre auf dem Spotmarkt zu generieren. Gesamtwirtschaftliche Entwicklung: Die Rücknahme der pandemiebedingten Einschränkungen sowie die allgemein positive gesamtwirtschaftliche Entwicklung, aber auch speziell die Entwicklung und die Auftragslage im Schienengüterverkehr können die Basis für ein Wachstumsjahr bilden. E. Prognosebericht Der Start ins neue Jahr liegt über Vorjahresniveau. Der Fokus für 2024 liegt auf dem Ausbau der bestehenden Geschäftsverbindungen sowie der erweiterten Steigerung unserer grenzüberschreitenden Verkehre, sowie der Entwicklung neuer Geschäftsfelder. Die weiteren Verbesserungen der Fahrplanqualität und Produktionsberechenbarkeit, um sich von Wettbewerbern abzugrenzen und verlässlicher Partner der Kunden zu bleiben, ist auch für 2024 fest in unseren Werten verankert. Maßgeblich für die Erreichung dieses Zieles sind weiterhin optimiertes Fahrplanmanagement, die Vermeidung von Kosten durch ausbleibende Stornierung kurzfristig nicht genutzter Trassen und Berücksichtigung der auch in 2024 verstärkt anfallenden Infrastrukturarbeiten im Bereich Schienenverkehr. Die Aussichten für den Eisenbahnverkehr in Deutschland für das Jahr 2024 sind positiv. Im Güterverkehr sind nach den konjunkturbedingten Rückgängen im Jahr 2023 in den Folgejahren voraussichtlich wieder auf einen Wachstumskurs zurückkehren. Für die gesamtmodale Verkehrsleistung werden in den Jahren 2024 und 2025 im Vorjahresvergleich Zuwächse von rund 2,1 % bzw. 1,6 % erwartet. Für 2024 erwartet die Bundesregierung eine leichte Zunahme des Bruttoinlandsprodukts von 0,2 % gegenüber 2023. Dazu trägt der Aufschwung aus den gewonnen Aufträge im dritten und vierten Quartal des Vorjahres bei, welcher zu einer soliden und ähnlichen Auslastung zum Vorjahr führen soll, um so eine solide Basis für 2024 zu legen. Aufbauend auf den gesamtwirtschaftlichen Erwartungen für die Folgemonate und den vorhandenen Unwägbarkeiten im Energiemarkt auch im Zusammenhang mit der politischen Situation in Osteuropa erwarten wir für das Jahr 2024 ein Ergebnis vor Steuern in Höhe von ungefähr 427 Tsd. €. Trotz der erlittenen Verluste des Jahres 2022 wird auf Basis der Langfristplanung für die Folgejahre nicht von einer Gefährdung der Unternehmensfortführung ausgegangen. Im Rahmen der Unternehmensplanung für 2024 wird insgesamt ein positiver Cashflow von ca. 674 Tsd. € erwartet.
Bochum, den 11.03.2023 gez. Marc Giesen, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang für das Geschäftsjahr 2023Allgemeine Angaben Die Hector Rail GmbH hat ihren Sitz in Bochum und wird beim Amtsgericht Bochum unter der Registernummer HRB 15733 geführt. (1) Angaben zur Form und Darstellung Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 2 HGB auf. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. (2) Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten erfasst und, sofern sie der Abnutzung unterliegen, linear entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Sachanlagen wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Die Abschreibungen wurden linear auf Basis der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer bemessen. Steuerlich zulässige Wahlrechte werden in Anspruch genommen, soweit diese auch handelsrechtlich zulässig sind. Geringwertige Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten bis zu 800,00 Euro werden im Jahr des Zugangs sofort abgeschrieben und der Abgang im Anschaffungsjahr unterstellt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sowie die flüssigen Mittel sind zum Nennwert bewertet. Allen risikobehafteten Positionen ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Auszahlungen vor dem Bilanzstichtag angesetzt, soweit dieser Aufwand für einen Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen. Das Eigenkapital wurde zum Nennwert angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages gebildet. Sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Verbindlichkeiten wurden zu ihren Erfüllungsbeträgen angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Aufwendungen und Erträge wurden auf das Geschäftsjahr abgegrenzt. Geschäftsvorfälle in fremden Währungen werden zum Monatsendkurs des Geschäftsvorfalls bewertet. Erläuterungen zur Bilanz (3) Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens für das Geschäftsjahr 2023 ergibt sich aus dem Anlagenspiegel, der als Anlage beigefügt ist. (4) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände (4.1) Forderungen gegen verbundene Unternehmen Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von T€ 677 (Vorjahr: T€ 776) betreffen die Gesellschafter und resultieren aus dem Liefer- und Leistungsverkehr. (4.2) Sonstige Vermögensgegenstände Die sonstigen Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit über ein Jahr belaufen sich auf T€ 36 (Vorjahr: T€ 36). (5) Aktive Latente Steuern Die ausgewiesenen aktiven latenten Steuern in Höhe von 56 T€ werden in dem Maße bilanziert, wie es wahrscheinlich ist, dass ein zu versteuerndes Ergebnis verfügbar sein wird, gegen das die noch nicht genutzten Verlustvorträge (56 T€) verwendet werden können. Die Bewertung erfolgte mit einem Körperschaftsteuersatz (inkl. SolZ) in Höhe von 15,83% sowie einem Gewerbesteuersatz in Höhe von 17,33%. In entsprechender Höhe besteht eine Ausschüttungssperre. (6) Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch die Gruppe besichert. Zur Absicherung von Zinsrisiken im Zusammenhang mit den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten wurde ein Zinsswap in Übereinstimmung mit der Darlehenslaufzeit abgeschlossen. Der beizulegende Zeitwert zum Stichtag, bewertet zu indikativen Marktzinssätzen, 31.12.2023 beträgt 121 Tsd. €. Für einen wesentlichen Teil der Verbindlichkeiten an verbundene Unternehmen wurde eine Rangrücktrittsvereinbarung abgeschlossen. (7) Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen sonstige Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen für Fahrzeuge, Gebäude und sonstige Betriebsmittel von T€ 212. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung (8) Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten im Wesentlichen Weiterbelastungen in Höhe von T€ 320 (Vorjahr T€ 306). Sonstige Angaben Geschäftsführung Geschäftsführer im Berichtsjahr war Herr Stig Kyster-Hansen, Kaufmann bis 01.11.2023 Geschäftsführer im Berichtsjahr war Herr Marc Giesen, Kaufmann ab 01.11.2023 Auf die Angabe der Bezüge der Geschäftsführung wird unter Berufung auf die Befreiungsvorschrift des § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Mitarbeiter Im Geschäftsjahr 2023 wurden im Durchschnitt 129 Mitarbeiter beschäftigt (Vorjahr: 121 Mitarbeiter), davon 129 Angestellte. Konzern- und Beteiligungsverhältnisse Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der Hector Rail Holding AB, Danderyd, Schweden einbezogen. Die Gesellschaft erstellt den Konzernabschluss für den kleinsten als auch für den größten Kreis von Unternehmen der Gruppe. Der Konzernabschluss wird auf der Seite des schwedischen Unternehmensregisters Bolagsverket veröffentlicht. Die Anteile der Hector Rail GmbH werden zu 100% von der Muttergesellschaft Hector Rail AB, Danderyd, Schweden gehalten.
Bochum, 11 . März 2024 gez. Marc Giesen, Geschäftsführer Anlagespiegel
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 16.04.2024 festgestellt. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Hector Rail GmbH, Bochum Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Hector Rail GmbH, Bochum, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Hector Rail GmbH, Bochum, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung des gesetzlichen Vertreters für den Jahresabschluss und den Lagebericht Der gesetzliche Vertreter ist verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die er in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt hat, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses ist der gesetzliche Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren hat er die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus ist er dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die er als notwendig erachtet hat, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von dem gesetzlichen Vertreter angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von dem gesetzlichen Vertreter dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von dem gesetzlichen Vertreter angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von dem gesetzlichen Vertreter dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von dem gesetzlichen Vertreter zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Neuss, den 11. März 2024 KBHT
Steuer- und Wirtschaftsberatung GmbH
gez. Krohn, Wirtschaftsprüfer gez. Thelen, Wirtschaftsprüfer |
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