DMG
GmbH
Geyer
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2011
EUR |
31.12.2010
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
964.273,99 |
758.321,50 |
| I.
Sachanlagen |
964.273,99 |
758.321,50 |
| B.
Umlaufvermögen |
321.947,75 |
524.654,49 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
235.347,50 |
370.335,01 |
| II.
Wertpapiere |
64.269,29 |
125.038,21 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
22.330,96 |
29.281,27 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
684,00 |
|
| D.
Aktiver Unterschiedsbetrag aus der
Vermögensverrechnung |
30.504,14 |
29.142,48 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
1.317.409,88 |
1.312.118,47 |
Passiva
|
|
31.12.2011
EUR |
31.12.2010
EUR |
| A.
Eigenkapital |
1.277.510,69 |
1.297.643,25 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
255.645,94 |
255.645,94 |
| II.
Gewinnrücklagen |
1.745.105,63 |
1.745.105,63 |
| III.
Bilanzverlust |
723.240,88 |
703.108,32 |
| B.
Rückstellungen |
6.500,00 |
3.000,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
33.399,19 |
11.475,22 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
1.317.409,88 |
1.312.118,47 |
Anhang
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf
Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des
Handelsgesetzbuches i.d.F. des
Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen
des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Bei der Gesellschaft handelt es sich gem. § 267
HGB um eine kleine Kapitalgesellschaft.
Gem. § 284 Abs. 1 HGB sind im Anhang diejenigen
Angaben zu machen, die zu den einzelnen Posten der Bilanz
und Gewinn- und Verlustrechnung vorgeschrieben oder im
Anhang zu machen sind, weil sie in Ausübung eines
Wahlrechtes nicht in der Bilanz oder in der Gewinn- und
Verlustrechnung aufgenommen wurden. Nachfolgend ist
berichtet, wenn Angaben zu folgenden
Bilanzierungsgrundsätzen zu machen sind.
Sofern hierfür ein Wahlrecht besteht, werden
Angaben im Anhang und nicht in der Bilanz oder Gewinn- und
Verlustrechnung gemacht.
Von der den größenabhängigen
Erleichterungen nach § 288 Abs. 1 HGB für kleine
Kapitalgesellschaften wurde Gebrauch gemacht.
Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und
Methoden:
Die Bilanz wurde nach den Vorschriften der
§§ 266 ff. HGB in Kontoform aufgestellt.
In der Gewinn- und Verlustrechnung wurde wie in den
Vorjahren die Gliederung nach dem Gesamtkostenverfahren
gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt.
Da für eine klare und übersichtliche
Darstellung aller geforderten Informationen der Raum
in der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung nicht
ausreichend ist, werden die Ausweiswahlrechte
überwiegend im Anhang dargestellt.
Das Sachanlagevermögen wurde zu
Anschaffungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Für ungewisse Verbindlichkeiten aus
Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen
gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis
versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend den
Regelungen nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz
(BilMoG) durchgeführt. Ein entsprechendes
versicherungsmathematisches Gutachten der HDI Gerling
Lebensversicherung AG liegt vor. Die Rückstellung
wurde nach den anerkannten versicherungsmathematischen
Grundsätzen mittels des modifizierten
Teilwertverfahrens errechnet. Als biometrische
Rechnungsgrundlagen wurden die Richttafeln 2005 von Klaus
Heubeck verwendet. Im Berichtsjahr wird ein von der
Deutschen Bundesbank vorgegebener durchschnittlicher
Marktzinssatz von 5,14 % bei der Bewertung zu Grunde
gelegt. Gehalts- und Rentenanpassungen sind mit 0,00 % p.a.
eingerechnet.
Die sonstigen Rückstellungen sind in Höhe
des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
notwendigen Erfüllungsbetrages ausgewiesen.
Die Verbindlichkeiten sind mit dem
Erfüllungsbetrag angesetzt.
Grundsätzliche Änderungen gegenüber
dem Vorjahr in der Ausübung von Bilanzierungs- oder
Bewertungswahlrechten sind nicht zu verzeichnen.
Bewertungsvereinfachungen nach § 240 Abs. 4 HGB
oder § 256 S. 1 HGB wurden nicht angewandt.
Gliederung und Bewertung der Bilanz- und GuV-Posten
entsprechen den gesetzlichen Vorschriften. Einzelheiten
sind dem beigefügten Erläuterungsbericht zu den
einzelnen Posten des Jahresabschlusses zu entnehmen.
Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn-
und Verlustrechnung:
a) Pensionsrückstellungen
Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde
das modifizierte Teilwertverfahren angewendet.
Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen
getroffen:
Zinssatz |
5,14 |
% |
erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen |
0,00 |
% |
Erwarteter Rententrend |
0,00 |
% |
Verpflichtungen aus Pensionszusagen sind durch
Vermögensgegenstände gesichert. Die angelegten
Vermögensgegenstände dienen ausschließlich
der Erfüllung der Pensionsverpflichtungen und sind dem
Zugriff der übrigen Gläubiger entzogen. Sie
wurden nach den Bestimmungen des BilMoG erstmals mit den
zugrundeliegenden Verpflichtungen verrechnet. Es handelt
sich um die Rückdeckungsversicherung bei der HDI
Gerling Lebensversicherung AG.
Für die Saldierung von Schulden aus
Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen
Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:
Erfüllungsbetrag der Schulden |
84.991,00 |
Euro |
Zeitwert der verrechneten
Vermögenswerte |
115.495,14 |
Euro |
Aktiver Unterschiedsbetrag aus der
Vermögensverrechnung |
30.504,14 |
Euro |
b) Verbindlichkeiten
Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit
> 5 Jahre
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten
mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt
Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten,
die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert
sind, beträgt Euro 0,00.
Die Zusammensetzung sowie die Laufzeiten der
Verbindlichkeiten sind aus folgendem
Verbindlichkeitenspiegel ersichtlich:
|
Gesamtbetrag |
Restlaufzeiten |
|
|
|
|
bis zu 1 Jahr |
1 - 5 Jahre |
über 5 Jahre |
|
€ |
€ |
€ |
€ |
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und
Leistungen |
28.093,51 |
28.093,51 |
0,00 |
0,00 |
Sonstige Verbindlichkeiten |
5.305,68 |
5.305,68 |
0,00 |
0,00 |
- davon aus Steuern |
0,00 |
0,00 |
0,00 |
0,00 |
|
33.399,19 |
33.399,19 |
0,00 |
0,00 |
Weitere
Pflichtangaben nach § 285 HGB
Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen:
Mit einer Inanspruchnahme aus
Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.
Angaben über die Mitglieder der
Unternehmensorgane
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch Frau
Dipl.-Ing. oec. Ursula Rürup geführt.
Angaben betreffend die Gesellschafter gem. § 42
Abs. 3 GmbHG
Zwischen der Gesellschaft und
Frau Dipl.‑Ing. oec. Ursula Rürup
besteht zum Bilanzstichtag ein Verrechnungskonte zu Gunsten
der Gesellschaft in Höhe von 75.292,59 €.
Angaben zu Investmentvermögen
Die Gesellschaft hält keine Anteile oder
Anlageaktien eines inländischen Investvermögens
i.S. des § 1 InvG.
Anteilsbesitz nach § 285 Nr. 11 und 11a HGB
Angaben nach § 285 Nr. 11 und Nr. 11a sind nicht
zu machen.
Ergebnisverwendung und Rücklagenbildung
Der Jahresabschluss wurde nach Gewinnverwendung
aufgestellt. Der enthaltene Verlustvortrag beträgt
€ 703.108,32.
Die Geschäftsführung schlägt der
Gesellschafterversammlung folgende Verwendung des
Jahresergebnisses vor:
Der Jahresfehlbetrag in Höhe von €
20.132,56 wird auf neue Rechnung vorgetragen.
Geyer, 29. Mai 2012
DMG GmbH
gez. Patrick Rürup, Geschäftsführer
Der Jahresabschluss zum 31.12.2011 wurde durch die
Gesellschafterversammlung am 30.05.2012 festgestellt.
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