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Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Petrus Mathijs Maria Jacobs seit 27.4.2005 | Geschäftsführer |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Gartenstadt Reitzenstein GmbHGrevenbroichJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014Lagebericht für das Geschäftsjahr 20141. Gesellschaftsrechtliche Grundlagen Die Gesellschaft wurde mit Gesellschaftvertrag vom 19. August 2004 gegründet, die Eintragung erfolgte am 03. September 2004 unter der Nr. HRB 10853 beim Handelsregister Möchengladbach. Das Stammkapital beträgt 100.00,00 €. Beteiligungsverhältnisse bestanden zum 31.12.2014 wie folgt: Gesellschafter Stammkapitaleinlage LPM-BFP Holding GmbH 100.000,00 € 100 % Die Geschäftsanteile an der LPM-BFP Holding GmbH werden gehalten von der nach niederländischem Recht gegründeten LPM-BFP Holding VOF, deren Gesellschafter wiederum zu jeweils 50% die Van der Looy Vastgoed Groep B.V. und die BFP-Duitsland Reitzenstein B.V. sind. Gegenstand des Unternehmens ist die Entwicklung, das Management und die Realisierung des Bauprojekts "Reitzensteinkaserne" in Düsseldorf sowie der Ankauf, Verkauf und die Vermietung von bebauten und unbebauten Grundstücken. 2. Gesamtwirtschaftliche Lage und branchenbezogene Rahmenbedingungen Die deutsche Wirtschaft ist in 2014 weiter leicht gewachsen. Das schwierige internationale Umfeld belastete allerdings noch spürbar die deutsche Konjunktur. Insgesamt ist die deutsche Wirtschaft weiterhin wettbewerbsfähig und in guter Verfassung. Festzuhalten ist, dass die deutsche Wirtschaft ihren moderaten Wachstumskurs aus dem Jahr 2014 wahrscheinlich auch im Jahr 2015 fortsetzt. Der Markt für Immobilien in den deutschen Metropolen hat sich in den vergangenen zwei Jahren positiv entwickelt. Die Mieten für Immobilien sowie Immobilieninvestitionen sind weiterhin steigend. Gründe hierfür sind der zunehmende Urbanisierungstrend und die niedrigen Zinsen. 3. Verhältnisse im Jahr 2014 3.1. Geschäftsführung Alleiniger Geschäftsführer im Geschäftsjahr war Herr Petrus Mathijs Maria Jacobs, Ittervort/Niederlande. Er ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. 4. Darstellung des Geschäftsverlaufs Im Kalenderjahr 2004 hat die Gesellschaft die insgesamt rd. 22,3 Hektar große Fläche auf dem Grundstück der ehemaligen "Reitzenstein-Kaserne" von der Bundesrepublik Deutschland im Düsseldorfer Stadtteil Mörsenbroich erworben. Nach Abschluss des Städtebaulichen Vertrags am 27. Mai 2009 zwischen der Gesellschaft und der Stadt Düsseldorf hat die Gesellschaft mit der Parzelierung der Grundstücksfläche und dem Verkauf der parzelierten Grundstücke begonnen. In den Jahren 2010 bis 2012 wurden die wesentlichen Flächen veräußert. Das letzte Grundstück wurde mit Vertrag und Besitzübergang im Geschäftsjahr 2014 übertragen. 4.1 Neubaugebiet "Reitzenstein-Kaserne" Zum Ende des Geschäftsjahres sind sämtliche Grundstücke veräußert und mit Besitzübergang auf die Käufer übertragen. Über Grundbesitz verfügt die Gesellschaft zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2014 folglich nicht mehr. Die Geschäftstätigkeit beschränkt sich zukünftig auf die Abwicklung der noch geschuldeten Erschließungsarbeiten auf dem Areal des Neubaugebiets "Reitzensteinkaserne". Die Erschließungsarbeiten wurden fristgerecht und planmäßig fortgeführt, sind jedoch noch nicht abgeschlossen. Mit dem Abschluss der Erschließungsmaßnahmen wird zum Ende des zweiten Quartals 2018 gerechnet. 4.2 Vermögens- und Finanzlage Die Gesellschaft verfügt aufgrund des Verkaufs sämtlicher Grundstücke über kein Vorratsvermögen mehr. Wesentliche Positionen des Vermögens sind die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen mit 3.890 T€ (Kaufpreisforderungen) und die Forderungen gegen verbundene Unternehmen mit 11.185 T€. Das gezeichnete Kapital (100.000,00 €) und die Kapitalrücklage (4.590.457,58 €) haben sich nicht verändert. Aufgrund des bestehenden Ergebnisabführungsvertrags wird das Ergebnis der Gesellschaft (811.151,15 €) an die LPM-BFP Holdinig GmbH abgeführt. Das Eigenkapital der Gesellschaft beläuft sich auf 4.690 T€. Die Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen die Kosten für noch gemäß Städtebaulichen Vertrag und Grundstückskaufverträgen geschuldeten ausstehenden Bauleistungen/Erschließungskosten für das Baugebiet "Reitzenstein-Kaserne", welche nach dem Bilanzstichtag voraussichtlich noch anfallen werden. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten wurden im Geschäftsjahr auf einen Restbetrag in Höhe von 617.991,84 € zurückgeführt. Die Vermögenslage der Gesellschaft hat sich gegenüber dem Vorjahr leicht verbessert. Die Eigenkapitalquote beträgt 28,18 % gegenüber 27,12 % zum Vorjahr. Das kurzfristige Vermögen deckt die kurzfristigen Verbindlichkeiten. Die Vermögensstruktur ist unverändert stabil. Die Gesellschaft verfügt über keine liquiden Mittel. Die Finanzmittelüberschüsse aus der laufenden Geschäftstätigkeit (988 T€) und der Desinvestition bei den Finanzanlagen (3.688 T€) wurde dem Unternehmensverbund zur Verfügung gestellt (4.215 €). Zudem wurden die Bankkredite zurückgeführt (461 T€). 4.3 Ertragslage Die Umsatzerlöse sind gegenüber dem Vorjahr erheblich gesunken. Dies ist darauf zurückzuführen, dass im Geschäftsjahr lediglich das letzte Grundstück verkauft wurde. Die Umsatzerlöse aus der Vermietung sind von untergeordneter Bedeutung und enden im Folgejahr. Weitere Umsätze werden zukünftig nicht erwirtschaftet. Die sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten den Gewinn aus der Veräußerung einer Kommanditbeteiligung. Die Gesellschaft verfügt zum Bilanzstichtag über kein Finanzanlagevermögen mehr, Beteiligungsergebnisse fallen zukünftig nicht mehr an. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beinhalten im Wesentlichen Aufwendungen für Rechts- und Beratungskosten, Maklergebühren für die zurückliegenden Grundstücksveräußerungen sowie Aufwendungen aus der Wertberichtigung einer Forderung gegenüber einem verbundenen Unternehmen. Das Betriebsergebnis ist mit einem Betrag in Höhe von 1.819 T€ positiv. Das Finanz- und Beteiligungsergebnis ist insbesondere wegen eines letztmaligen Beteiligungsverlustes negativ. Das Jahresgebnis von 811 T€ wird an die Organträgerin LPM-BFP Holding GmbH abgeführt. 5. Aussichten für das Jahr 2015, Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung Im vorgenannten Kaufvertrag mit der Bundesrepublik Deutschland wurde ein Kaufpreis für das Grundstück "Reitzenstein-Kaserne" unter Preisanpassung wegen veränderter baulicher Ausnutzbarkeit vereinbart. Der Kaufpreis ist veränderlich hinsichtlich der realisierbaren Nettobaulandfläche und der durchschnittlichen Geschossflächenzahl. Derzeit laufen zwei Gerichtsverfahren gegen die Grundstücksverkäuferin. Die Gesellschaft hat die Bundesrepublik Deutschland verklagt auf die Beteiligung an den Bodensanierungskosten zur Herstellung eines Wohngebiets. Derzeit beläuft sich die Klageforderung auf einen Betrag in Höhe von rd 2,8 Mio€. Das Verfahren ist zur Zeit anhängig vor dem Landgericht Düsseldorf. Zudem hat die Gesellschaft gegenüber der Verkäuferin Ansprüche auf teilweise Kaufpreisrückerstattung in Höhe von rd. 2,3 Mio€ wegen Minderung der Nettobaulandfläche geltend gemacht. Das Verfahren ist ebenfalls noch anhängig vor dem Landgericht Düsseldorf. Die Verkäuferin beabsichtigt gegen die Forderung der Gesellschaft aus teilweiser Kaufpreisrückerstattung mit einer Forderung aufgrund einer höheren durchschnittlichen Geschossflächenzahl in voller Höhe aufzurechnen.
Grevenbroich, 17. November 2017 gez. Petrus Mathijs Maria Jacobs Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang für das Geschäftsjahr 2014I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den Vorschriften des Dritten Buches des HGB (§§ 238 ff.) unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) aufgestellt worden. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft, jedoch werden die Größenmerkmale für mittelgroße Kapitalgesellschaft gemäß § 267 HGB am Bilanzstichtag dieses Geschäftsjahrs nicht überschritten. II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Bewertung wurde unter Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB) vorgenommen. Veränderungen in der Gliederung der Positionen der Bilanz- und der Gewinn- und Verlustrechnung wurden im Geschäftsjahr nicht vorgenommen. Dem Prinzip der Darstellungsstetigkeit (§ 265 Abs. 1 HGB) wurde entsprochen. Das Anlagevermögen wird zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten vermindert um die planmäßigen Abschreibungen angesetzt. Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgte grundsätzlich zu Anschaffungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzip. In die Bewertung der Vorräte wurden Zinsen für Fremdkapital einbezogen. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennwert vermindert um Wertberichtigungen und unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt. Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Bei der Bemessung der Rückstellungen wurde allen erkennbaren Risiken angemessen und ausreichend Rechnung getragen. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Erträge und Aufwendungen wurden periodengerecht abgegrenzt. III. Erläuterungen zum Jahresabschluss Die Aufgliederung und die Bewegungen des Anlagevermögens sind dem Anlagespiegel in der Anlage zu diesem Anhang zu entnehmen. Die in den Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen enthaltenen Forderungen gegenüber der Gesellschafterin LPM-BFP Holding GmbH betragen insgesamt 524.635 €. Ferner sind unter den Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen Forderung gegenüber der LPM-BFP Holding VOF, Hoevelaken/Niederlande in Höhe von 10.643.334,94 € enthalten. Die LPM-BFP Holding VOF ist alleinige Gesellschafterin der LPM-BFP Holding GmbH. Unter den sonstigen Rückstellungen ist im Wesentlichen eine Rückstellung für ausstehende Bauleistungen (7.343.710 €) ausgewiesen. Diese Rückstellung enthält für nach dem Bilanzstichtag voraussichtlich noch anfallende Bauleistungen bezogen auf sämtliche bis zum Ende des Berichtsjahrs realisierten Grundstücksverkäufe. Die in den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen enthaltenen Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betragen insgesamt 3.081.600 €. In den Erträgen sind Umsatzerlöse aus dem Verkauf von Grundstücken in Höhe von 1.026.000 € enthalten. Diesen Erträgen stehen Aufwendungen 1.242.536 € aus dem Abgang von Grundstücken (Materialaufwand) gegenüber. In den sonstigen betrieblichen Erträgen ist der Gewinn aus der Veräußerung der Kommanditbeteiligung an der Reika Gartenstadt Objekt 2 GmbH & Co. KG in Höhe von 3.869.551 € enthalten. Das Jahresergebnis in Höhe von 811.151 € wird im Rahmen des Ergebnisabführungsvertrags vollständig an die LPM-BFP Holding GmbH abgeführt. IV. Sonstige Angaben Mutterunternehmen der Gartenstadt Reitzenstein GmbH ist die LPM-BFP Holding GmbH, Grevenbroich. Ein Konzernabschluss wird nicht erstellt. Die Kommanditbeteiligung an der Reika Gartenstadt Objekt 2 GmbH & Co. KG wurde im Geschäftsjahr veräußert. Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr keine Arbeitnehmer. Alleiniger Geschäftsführer im Geschäftsjahr war Herr Petrus Mathijs Maria Jacobs, Ittervort/Niederlande. Er ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen folgende sonstige finanziellen Verpflichtungen: Die Gesellschaft hat als Eigentümerin des im Grundbuch von Mörsenbroich, Blatt 4127, eingetragenen Grundstücks für die SNS Property Finance B.V. eine erstrangige Grundschuld von 18.000.000,00 € zur Sicherung der Ansprüche der Bank aus einem Darlehensvertrag zwischen der Bank und der Gesellschaft in Höhe von 8.500.000,00 € sowie gleichrangig zur Sicherung der Ansprüche aus einem Darlehensvertrag zwischen SNS Property Finance B.V. und LPM-BFP Holding VOF eingeräumt. Weiterhin wurde auf diesem Grundstück zur Sicherung der Ansprüche der SNS Property Finance B.V. aus dem Darlehensvertrag der Bank mit der LPM-BFP Holding VOF eine zweitrangige Grundschuld von 27.000.000,00 € eingetragen. Die Gesellschaft hat für die durch Städtebaulichen Vertrag vom 27. Mai 2009 übernommenen Verpflichtungen Erfüllungssicherungsleistungen gegenüber der Stadt Düsseldorf in Höhe von ursprünglich insgesamt 16.499.000 € (nunmehr rd. 8.365.000 €) erbracht. Die Sicherheitsleistung wurde erbracht durch eine Bürgschaft der Commerzbank zugunsten der Stadt ( 14.200.000 €, inzwischen reduziert auf rd. 8.365.000 €), durch ein der Stadt eingeräumtes Zurückbehaltungsrecht an dem Kaufpreis von 1.200.000 € für den Erwerb des "Sporthallengrundstücks" (Kaufpreis wurde bereits gezahlt) sowie durch Eintragung einer Buchgrundschuld in Höhe von 1.099.000 € (wurde bereits gelöscht) auf den der Gesellschaft gehörenden Grundstücksteil "Kita/Jfe".
Grevenbroich, 17. November 2017 gez. Petrus Mathijs Maria Jacobs Geschäftsführer Anlagespiegel
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 17.11.2017 festgestellt. BestätigungsvermerkIch habe den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Gartenstadt Reitzenstein GmbH, Grevenbroich, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2014 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Meine Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Ich habe meine Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Ich bin der Auffassung, dass meine Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für meine Beurteilung bildet. Meine Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Düren, den 22.12.2017 gez. Jürgen Taeter, Wirtschaftsprüfer |
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