Moerser Fotohaus GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Kleve HRB 5672
Eingetragen
17.7.1997
Branche
BeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem AnteilsbesitzGroßhandel mit Foto- und optischen Erzeugnissen
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist der Handel mit fotografischen Artikeln und die Herstellung von Fotoarbeiten. Die Gesellschaft darf alle Maßnahmen ergreifen, die ihren Zwecken förderlich sind. Sie darf sich insbesondere an anderen Gesellschaften beteiligen und Zweigniederlassungen gründen.

Historie

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Management

NameRolle
Hans Groetzebauch
seit 11.9.2007
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Moerser Fotohaus GmbH

Geldern

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2006

Bilanz

Aktiva

31.12.2006
EUR
31.12.2005
EUR
A. Anlagevermögen 53.124,91 55.804,01
I. Sachanlagen 222,50 3.700,00
II. Finanzanlagen 52.902,41 52.104,01
B. Umlaufvermögen 4.259,89 8.157,99
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 983,19 4.505,33
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 3.276,70 3.652,66
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 83.705,75 76.749,33
Bilanzsumme, Summe Aktiva 141.090,55 140.711,33

Passiva

31.12.2006
EUR
31.12.2005
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 102.313,92 73.141,85
III. Jahresfehlbetrag 6.956,42 29.172,07
B. Rückstellungen 3.000,00 1.800,00
C. Verbindlichkeiten 137.858,55 138.911,33
D. Rechnungsabgrenzungsposten 232,00 0,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 141.090,55 140.711,33

Anhang

für das Geschäftsjahr 2006

 
ALLGEMEINE ANGABEN ZU BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

 
1. Allgemeine Angaben
 
Der Jahresabschluss der Moerser Fotohaus GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
 
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

 
2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
 
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

 
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

 
Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

 
Die Verbindlichkeiten für Kreditinstitute wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

 
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

 

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