Mario Wagner GmbHLiquidiert

Hauptstraße 3, 98617 Leutersdorf, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Jena HRB 503249
Eingetragen
5.12.2008
Branche
Großhandel mit AnstrichmittelnMalerei- und LackiergewerbeTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Baustoffen und Anstrichmitteln
Gegenstand
Malerarbeiten, Putzarbeiten, Vollwärmeschutz, Bodenlegearbeiten, Trockenbau, ferner der Handel mit allen zugehörigen Produkten.

Historie

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Management

NameRolle
Mario Wagner
seit 14.1.2025
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Mario Wagner
Untere Dorfstr. 42, 98617 Leutersdorf
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Mario Wagner GmbH

Leutersdorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 675,00 563,00
I. Sachanlagen 675,00 563,00
B. Umlaufvermögen 149.908,74 126.591,21
I. Vorräte 38.643,40 8.226,58
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 37.377,90 23.068,95
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 73.887,44 95.295,68
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.494,76 3.775,21
Bilanzsumme, Summe Aktiva 154.078,50 130.929,42

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 81.370,03 73.650,28
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 48.650,28 -1.252,16
III. Jahresüberschuss 7.719,75 49.902,44
B. Rückstellungen 8.692,29 19.884,88
C. Verbindlichkeiten 64.016,18 37.394,26
Bilanzsumme, Summe Passiva 154.078,50 130.929,42

Anhang

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Gesellschaft im Sinne des § 267 I HGB auf.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze aufgestellt.

Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bi-lanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 VIII 1 EGHGB). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 VIII 2 EGHGB nicht angepasst.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierung der immateriellen Vermögensgegenstände und der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Bei den immateriellen Vermögensgegenständen erfolgt die Ab-schreibung linear. Die beweglichen Anlagegüter werden linear und degressiv abgeschrieben.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis Euro 150,00 wurden aus Vereinfachungsgründen im Erwerbsjahr voll, solche mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von Euro 150,00 bis Euro 1.000,00 mit 20% p.a., abgeschrieben.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie der Waren erfolgte zu den Anschaffungskosten, soweit nicht ein niedrigerer Wert beizulegen war.

Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet. Die Herstellungskosten enthalten neben den Einzelkosten auch anteilige Fertigungs‑ und Materialgemeinkosten sowie den durch die Fertigung veranlassten Werteverzehr des Anlagevermögens. Soweit die Herstellungskosten durch die voraussichtlich erzielbaren Verkaufserlöse nicht gedeckt sind, werden besondere Abschläge zur verlustfreien Bewertung vorgenommen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert angesetzt. Den in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Risiken wird durch Bildung angemessen dotierter Einzel- und Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, die ursprünglich auf fremde Währung lauteten, wurden zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag bewertet.

Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt.

Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert.

III. Angaben zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung

In den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind Forderungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr in Höhe von Euro 704,58 (Vj. Euro 5.137,85) enthalten.

In den sonstigen Vermögensgegenständen sind keine Forderungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr enthalten.

Forderungen gegen Gesellschafter bestehen am Abschlussstichtag nicht.

In den Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr von Euro 3.924,31 (Vj. Euro 7.053,62), aber keine Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren enthalten.

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von Euro 15.729,43 (Vj. Euro 18.220,05), aus sozialer Sicherheit in Höhe von Euro 115,80 (Vj. Euro 1.125,09) und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von Euro 0,00 (Vj. Euro 105,73) enthalten. Verbindlichkeiten gegen verbundene Unternehmen waren in Höhe von Euro 4.224,09 (Vj. Euro 2.789,53) enthalten.

Haftungsverhältnisse nach § 251 und § 268 VII HGB waren nicht zu vermerken.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 II HGB) aufgestellt.

IV. Sonstige Pflichtangaben

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Herrn Mario Wagner

Gegen den Geschäftsführer Mario Wagner bestehen per 31.12.2010 keine Forderungen.

Zwischen der Gesellschaft und dem Einzelunternehmen Mario Wagner besteht eine steuerlich anerkannte Betriebsaufspaltung und umsatzsteuerliche Organschaft.

Leutersdorf, den 30.09.2011


Mario Wagner GmbH
(gez.) Mario Wagner
Geschäftsführer  

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 30.09.2011 festgestellt.

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