BFAH GmbH
i.L.
München
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2009 bis zum 31.03.2009
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2009
EUR |
| A.
Ausstehende Einlagen / Rückständige
Einzahlungen |
12.217,70 |
| B.
Umlaufvermögen |
26.479,16 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
25.217,45 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
1.261,71 |
| C.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
265.133,33 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
303.830,19 |
Passiva
|
|
31.12.2009
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
| II.
Gewinn- /Verlustvortrag |
-289.226,92 |
| III.
Jahresüberschuss/-fehlbetrag |
-906,41 |
| IV.
nicht gedeckter Fehlbetrag |
265.133,33 |
| B.
Rückstellungen |
2.185,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
301.645,19 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
301.645,19 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
303.830,19 |
Anhang
I. Allgemeine Angaben
Die Gesellschafter der BFAH GmbH i. L. haben die
Liquidation der Gesellschaft zum 31.03.2009 beschlossen.
Zur Liquidatorin wurde Frau Agnes Horvath bestellt.
Der vorliegende Jahresabschluss wurde
gemäß §§ 242 ff. und §§ 264
ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des
GmbHG und des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Es gelten
die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften.
Als kleine Kapitalgesellschaft wurde von den laut
288 HGB möglichen Erleichterungen Gebrauch gemacht.
Für Zwecke der Offenlegung wurde von den
Erleichterungs-vorschriften des 326 HGB Gebrauch gemacht.
Die Gliederung der Bilanz entspricht § 266 Abs.
2 und 3 HGB. Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung
folgt dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275
Abs. 2 HGB.
Die Gliederungen blieben im Wesentlichen
unverändert zum Vorjahr.
II. Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden
Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren
unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden maßgebend.
1. Immaterielle
Vermögensgegenstände
Die immateriellen Vermögensgegenstände
sind zu Anschaffungskosten bewertet und werden, sofern sie
der Abnutzung unterliegen, über die
betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von bis zu 3 Jahren
linear abgeschrieben.
2. Sachanlagen
Die Bilanzierung der Sachanlagen erfolgt zu
Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger
Abschreibungen. Die Abschreibungen werden linear
entsprechend den folgenden betriebsgewöhnlichen
Nutzungsdauern vorgenommen:
Andere Anlagen, Betriebs- und
Geschäftsausstattung 2-10 Jahre
Wirtschaftsgüter mit Einzelanschaffungskosten
über netto EUR 150,00 und bis zu netto EUR 1.000,00
werden in einem Sammelposten zusammengefasst. Der
Sammelposten wird
im Jahr der Bildung und den folgenden vier
Wirtschaftsjahren mit jeweils einem Fünftel
gewinnmindernd aufgelöst. Scheidet ein Wirtschaftsgut
aus dem Betriebsvermögen aus,
wird der Sammelposten nicht gemindert.
3. Vorräte
Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sind zu
Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips
bewertet.
4. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
Die Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände sind grundsätzlich mit
ihren Nennwerten aktiviert. Für erkennbare
Einzelrisiken wurden angemessene Wertberichtigungen
gebildet.
5. Liquide Mittel
Die liquiden Mittel werden mit den Nennwerten
angesetzt.
6. Rechnungsabgrenzungsposten
Als Rechnungsabgrenzungsposten werden auf der
Aktivseite Ausgaben vor dem Stichtag ausgewiesen, soweit
sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag
darstellen. Als Rechnungsabgrenzungsposten werden auf der
Passivseite Einnahmen vor dem Stichtag ausgewiesen, soweit
sie Erlöse für eine bestimmte Zeit nach diesem
Tag darstellen.
7. Eigenkapital
Das gezeichnete Kapital in Höhe von EUR
25.000,00 entspricht dem Stammkapital laut
Gesellschaftsvertrag sowie der Handelsregistereintragung
und ist in Höhe von EUR 12.782,30 einbezahlt.
8. Sonstige Rückstellungen
Die Rückstellungen berücksichtigen alle
erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und
sind jeweils in Höhe des Betrags angesetzt, der nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig
erscheint.
9. Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten sind grundsätzlich mit
den Rückzahlungsbeträgen angesetzt.
III. Angaben zur Bilanz
1. Forderungen gegenüber
Gesellschaftern
Sämtliche Forderungen haben eine Restlaufzeit
von weniger als einem Jahr.
2. Verbindlichkeiten
Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Laufzeit
von weniger als 1 Jahr.
Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
betragen EUR 148.956,56 und gegenüber nahe stehende
Unternehmen EUR 130.750,00.
IV. Sonstige Angaben
1. Gesellschaftsorgane
Als Geschäftsführer war im
Berichtszeitraum Herr Balázs Árpád
Fakas bestellt. Er ist von der Beschränkung des §
181 BGB befreit.
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