Valuepool AG & Co. KGLiquidiert

Aschaffenburg

Stammdaten

Register
Amtsgericht Aschaffenburg HRA 5354
Eingetragen
19.11.2013

Historie

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Gesellschafter

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Valuepool AG & Co. KG

Aschaffenburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 15.11.2013 bis zum 31.12.2013

Bilanz

Aktiva

31.12.2013
EUR
15.11.2013
EUR
A. Umlaufvermögen 500,00 0,00
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 500,00 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 500,00 0,00

Passiva

31.12.2013
EUR
15.11.2013
EUR
A. Eigenkapital 500,00 0,00
I. Kapitalanteile 500,00 0,00
1. Kapitalanteile der Kommanditisten 500,00 0,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 500,00 0,00

Anhang

 
Allgemeine Angaben

Der vorliegende Jahresabschluss wurde in Anlehnung an die § 242 ff. und §§ 264 ff. HGB und des Gesellschaftsvertrags aufgestellt.

Der Jahresschluss wurde nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden - sofern notwendig - angepasst und im Übrigen beibehalten. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit aber nicht vor. Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Zum 01. Januar 2010 waren trotz des Übergangs auf die Rechnungslegungsvorschriften nach BilMoG keine ergebniswirksamen Anpassungen notwendig.

Zum 01. Januar 2010 waren aufgrund des Übergangs auf die Rechnungslegungsvorschriften nach BilMoG ergebniswirksame Anpassungen notwendig. Diese betreffen ....

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamt­kostenverfahren aufgestellt.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

 
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher
Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterlagen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen auf der Grundlage steuerlich anerkannter Höchstsätze vermindert.

Geringwertige Wirtschaftsgüter wurden davon abweichend in den Vorjahren analog den steuerlichen Regelungen des §§ 6 Abs. 2 bzw. 2a EStG in einen jahresbezogenen Sammelposten eingestellt und über fünf Jahre abgeschrieben.

Ab dem Geschäftsjahr 2010 werden geringwertige Vermögensgegenstände mit Einzelanschaffungskosten von über Euro 150,00 und unter Euro 410,00 im Anlagevermögen erfasst und im jeweiligen Zugangsjahr vollständig abgeschrieben. Vermögensgegenstände mit Einzelanschaffungskosten von bis zu Euro 150,00 werden direkt als Aufwand verrechnet.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

-  Beteiligungen zu Anschaffungskosten

-  Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

-  Ausleihungen zum Nennwert

-  unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

-  sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Zinsen für Fremdkapital wurden nicht einbezogen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert bilanziert. Einzelrisiken bestehen nicht. Das allgemeine Kreditrisiko ist durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend berücksichtigt.

Die flüssigen Mittel sind zu Nominalwerten angesetzt.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind zu Nominalwerten angesetzt.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und wurden gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet.

Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 Abs. 2 S. 1 HGB).
Die erhaltenen Anzahlungen wurden zu Nominalwerten bilanziert.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Die passiven Rechnungsabgrenzungsposten werden zu Nennwerten ausgewiesen.

 
Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in Euro

Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in Euro umgerechnet wurden.

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Soweit der Kurs am Tage des Geschäftsvorfalles bei Forderungen darunter bzw. bei Verbindlichkeiten darüber lag, ist dieser angesetzt.

 
Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Anlagevermögen

Die Aufgliederung und Entwicklung der in der Bilanz zusammengefassten Anlageposten mit ihren historischen Anschaffungskosten und den kumulierten Abschreibungen ist in einem Anlagenspiegel dargestellt.

Angaben zu den Forderungen

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Die Restlaufeiten der Forderungen von mehr als einem Jahr sind im Forderunsgsspiegel im Einzelnen dargestellt.

Angabe zu Verbindlichkeiten

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 0,00.

Die Restlaufeiten der Verbindlichkeiten sind im Verbindlichkeitenspiegel im Einzelnen dargestellt.

 
Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB

Am Bilanzstichtag bestanden keine in der Bilanz zu vermerkenden oder im Anhang anzugebenden bzw. aus Bilanz und Anhang nicht ersichtlichen Haftungsverhältnisse.

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von Euro 0,00 sonstige finanzielle Verpflichtungen. Diese bestehen aus

 
Sonstige Pflichtangaben

Geschäftsführung
  

Boede Achim
ausgeübter Beruf:
Kaufmann


Die Geschäftsführer sind einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Der Geschäftsführer ist einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

 
Persönlich haftende Gesellschafter
  

Name
Sitz
gezeichnetes Kapital
Consure AG
Aschaffenburg
500,00

 

Aschaffenburg, den 29.10.2015
  

Boede Achim
 

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 29.10.2015 festgestellt.

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