FD Fliesen & Design GmbH

End 6, 52525 Waldfeucht, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Aachen HRB 9993
Eingetragen
10.5.1999
Branche
BeteiligungsgesellschaftenGroßhandel mit SanitärkeramikGroßhandel mit Flachglas
Gegenstand
Gegenstand der Gesellschaft ist der Großund Einzelhandel mit Fliesen, Natursteinen und Zubehör sowie die Vermittlung von Handwerkerleistungen. Die Gesellschaft ist berechtigt, Zweigniederlassungen zu errichten, sich an Unternehmen gleicher oder ähnlicher Art zu beteiligen oder solche Unternehmen zu erwerben oder zu pachten.

Historie

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Management

NameRolle
Rainer Beeck
seit 15.11.2002
Geschäftsführer

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Konzern- und Jahresabschlüsse

FD Fliesen & Design GmbH

Waldfeucht

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Sachanlagen

216,00

352,00

B. Umlaufvermögen


I. Vorräte

0,00

122819,61

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

216,13

21746,51

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

78796,34

2381,88

Summe Aktiva

79228,47

147.300,00



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

300000,00

300000,00

II. Kapitalrücklage

260000,00

260000,00

III. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

-477358,48

-467515,90

IV. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

-16615,00

-9842,58

B. Rückstellungen

66,00

59160,36

C. Verbindlichkeiten

13135,95

5498,12

Summe Passiva

79228,47

147300,00

ANHANG

Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Größenklassenbestimmung

Am Abschlussstichtag und dem vorausgegangenen Geschäftsjahresschluss sind folgende Größenmerkmale festzustellen:

Merkmal 31.12.2010 Merkmal 31.12.2009
Bilanzsumme: € 147.300,00 Bilanzsumme: € 149.829,43

Umsatzerlöse: bis 8,03 Mio € Umsatzerlöse: bis 8,03 Mio €
Arbeitnehmer: bis 50 Arbeitnehmer: bis 50

Die Gesellschaft blieb eine kleine Kapitalgesellschaft, weil an den Bilanzstichtagen der Geschäftsjahre 2009 und 2010 nicht mindestens zwei der in § 267(1) HGB bestimmten Größenmerkmale überschritten wurden.

Größenklassenabhängige Erleichterungen

Auf den Anhang zum 31.12.2011 findet hinsichtlich der in § 267 (1) HGB bestimmten Schwellenwerte das BilReG Anwendung.

Bei der Aufstellung der zur Offenlegung bestimmten Bilanz wird von der Erleichterungs-vorschrift des § 266 Abs.1 S.3 HGB Gebrauch gemacht. Ein Anlagengitter wird der zur Offenlegung bestimmten Fassung nicht beigefügt (§274a HGB).
Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.
Ihre Offenlegung unterbleibt gemäß § 326 HGB.

Im Anhang zum Jahresabschluss unterbleiben gemäß § 288 HGB folgende Angaben:

- Aufgliederung der Verbindlichkeiten
- sonstige finanzielle Verpflichtungen
- Aufgliederung der Umsatzerlöse
- Zahl der Beschäftigten
- Gesamtbezüge des Geschäftsführungsorganes
- Erläuterungen der sonstigen Rückstellungen.

Ein Lagebericht wird nicht aufgestellt.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerlicher Maßnahmen

Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurden die Bilanzierungs- und Bewertungs-vorschriften des Handels- und Steuerrechtes beachtet. Eine besondere Steuerbilanz wird nicht aufgestellt.

Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Abschlusstag einzeln bewertet worden. Es wurde vorsichtig bewertet.

Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt, soweit sie bis zur Bilanzaufstellung bekannt waren.

Abnutzbare Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens sind mit den um plan-mäßige Abschreibungen verminderten Anschaffungskosten angesetzt. Die Abschreibungen wurden entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Gegenstände bestimmt und mit gleich bleibenden Jahresbeträgen vorgenommen.

Bewegliche Gegenstände des Sachanlagevermögens mit Anschaffungskosten zwischen € 150,00 und € 1.000,00 werden im Zugangsjahr als Sammelposten zusammengefasst und linear über 5 Jahre abgeschrieben.

Die Entwicklung des Anlagevermögens sowie der Betrag der für das Geschäftsjahr vorgenommenen Abschreibungen sind aus dem Anlagengitter zur Bilanz ersichtlich.

Unfertige Erzeugnisse betreffen ein zur Weiterveräußerung bestimmtes Grundstück im Zustand der Bebauung. Die Bewertung erfolgte zu Anschaffungskosten.

Zum Bilanzstichtaag bestanden keine Forderungen aus Lieferungen und Leistungen.

Sonstige Vermögensgegenstände werden mit den Nennbeträgen bilanziert. Beträge größeren Umfangs, die rechtlich erst nach dem Abschlussstichtag entstehen, sind nicht enthalten.

Flüssige Mittel und Guthaben sind mit den nachgewiesenen Beständen zu Nennwerten angesetzt. Alle Geldbestände lauten auf Euro.

Das Stammkapital ist zum Nennwert angesetzt.

Die Darstellung des Eigenkapitals in der Bilanz erfolgt ohne Berücksichtigung der Ergebnisverwendung.

Sonstige Rückstellungen sind für alle bis zur Bilanzaufstellung erkennbaren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Die Bewertung der Rückstellungen erfolgt mit den Beträgen, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig sind. Drohverlustrückstellungen sind nicht enthalten. Auflösungen werden nur vorgenommen, soweit der Grund der Rückstellung entfallen oder eine niedrigere Bewertung geboten ist.

Verbindlichkeiten sind mit den Rückzahlungsbeträgen angesetzt.

Fremdwährungsverbindlichkeiten sind nicht enthalten.

Außerordentliche Erträge und außerordentliche Aufwendungen im Sinne des § 277 HGB sind im Berichtszeitraum nicht entstanden.

An den Bilanzierungs- und Bewertungsgewohnheiten wurde ohne Änderungen festgehalten.

Abschreibungen des Geschäftsjahres nach allein steuerrechtlichen Vorschriften

Im Geschäftsjahr 2011 wurden keine Sonderabschreibungen nach allein steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen.

Sonstige Pflichtangaben

Verbindlichkeiten

Angabepflichtige Verbindlichkeiten sind per Jahresultimo nicht verzeichnet.

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten im Sinne des § 251 HGB
- aus der Begebung und Übertragung von Wechseln
- aus Bürgschaften
- aus Gewährleistungsverträgen
haben am Abschlussstichtag nicht bestanden.

Steuern vom Einkommen und Ertrag

Das Jahresergebnis stammt ausschließlich aus dem Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit.
Eine Aufteilung des Steueraufwandes auf die Teilergebnisse der gewöhnlichen und außergewöhnlichen Geschäftstätigkeit erübrigt sich daher dem Grunde nach.

Angaben über die Mitglieder des Geschäftsführungsorgans

Im Geschäftsjahr 2011 wurde die Gesellschaft von dem Geschäftsführer Rainer Beeck alleine vertreten.

Ein Beirat oder eine ähnliche Einrichtung hat nicht bestanden.

Organkredite

Mitgliedern des Geschäftsführungsorganes werden keine Vorschüsse oder Kredite gewährt.

Ergebnisverwendung

Die Gesellschafter haben vorentschieden, das Ergebnis des Berichtszeitraums auf neue Rechnung vorzutragen.

Waldfeucht, den 18.03.2012

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 18.03.2012

Nachrichten & Medien

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