Elektro Fischer GmbH
Dachelhofer Straße 85, 92421 Schwandorf, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Steffen Schindler seit 12.3.2024 | Geschäftsführer |
Thomas Benoist seit 11.1.2018 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (5)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 40.00% | |
| 20.00% | |
| 20.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Elektro Fischer GmbHSchwandorfJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016BilanzAktiva
Anhang für das Geschäftsjahr 2016der Elektro Fischer GmbHA. Grundlegende Angaben zum Unternehmen und zur Bilanzierung 1. Eckdaten zum Unternehmen, Gliederung, Vorjahresbeträge Der Jahresabschluss der Elektro Fischer GmbH, Schwandorf (Amtsgericht Amberg, HRB 720) wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für kleine Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) sowie des GmbHG aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. Die erstmalige Anwendung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) führte im Vorjahr zu keinen Änderungen der Posten der Gewinn- und Verlustrechnung. Der Posten "Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit wurde gestrichen, neu eingefügt wurde der Posten "Ergebnis nach Steuern". 2. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Das Anlagevermögen wird zu Anschaffungskosten einschließlich Nebenkosten oder Herstellungskosten (gemäß § 255 Abs. 2 bis 3 HGB) bilanziert. Die immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen (bei einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von bis zu drei Jahren), bewertet. Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen (Nutzungsdauern zwischen acht und 14 Jahren) angesetzt. Die Herstellungskosten der Sachanlagen werden in Höhe der handelsrechtlichen Untergrenze bemessen (Einzelkosten, angemessene Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie Werteverzehr des Anlagevermögens, soweit durch die Fertigung veranlasst). Einbeziehungswahlrechte werden nicht ausgeübt. Auch Fremdkapitalzinsen werden nicht aktiviert. Vermögensgegenstände mit einem Wert von 150 € bis 1.000 € werden übereinstimmend mit steuerlichen Regelungen (§ 6 Abs. 2a EStG) in einem Sammelposten erfasst, der jährlich zu 20 % gewinnmindernd aufgelöst wird. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten (Einzelkosten, angemessene Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie Werteverzehr des Anlagevermögens, soweit durch die Fertigung veranlasst) bewertet, sofern nicht nach § 253 Abs. 3 HGB um noch anfallende Aufwendungen geminderte Verkaufswerte anzusetzen sind. Bei den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen werden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird zusätzlich durch eine ausreichend bemessene Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Kassenbestände und Bankguthaben werden jeweils zum Nennwert angesetzt. Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden nach anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätzen unter Anwendung der "Projected-Unit-Credit-Methode" (des Teilwertverfahrens) ermittelt. Als biometrische Rechnungsgrundlagen wurden die "Richttafeln 2005G" von Klaus Heubeck zugrunde gelegt. Für die Abzinsung wurde pauschal eine durchschnittliche Restlaufzeit von 15 Jahren unterstellt. Als Abzinsungsfaktor wurde erstmals der dazu von der Deutschen Bundesbank auf den Bilanzstichtag ermittelte durchschnittliche Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre von 4,01 % angesetzt (im Vorjahr: durchschnittlicher Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre von 3,89 %). Der sich aus der unterschiedlichen Bewertung der Altersvorsorgeverpflichtungen auf Basis eines 7-Jahresdurchschnittszinssatzes bzw. 10-Jahresdurchschnittszinssatzes ergebende Unterschiedesbetrag beträgt EUR 58.165,00 § 253 Abs. 6 HGB in F. Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags passiviert. Die pauschale Ermittlung der Rückstellung für Gewährleistung erfolgte mit einem einheitlichen Prozentsatz von 0,5 % auf den laufenden Jahresumsatz. Die Verbindlichkeiten werden mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt. B. Weitere Angaben zur Bilanz 1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen betragen 5,6 T€ (Vj T€ 0,7. 2. Eigenkapital Der Bilanzgewinn entwickelte sich wie folgt:
3. Sonstige Rückstellungen In den sonstigen Rückstellungen sind insbesondere Rückstellungen für Personalkosten in Höhe von 72,6 T€ enthalten. C. Sonstige Angaben 1. Anzahl der Mitarbeiter Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 18 Mitarbeiter beschäftigt. 2. Geschäftsführung Geschäftsführer: Herr Hans-Ulrich Fischer, Elektromeister Keine Angabe der Geschäftsführerbezüge wegen § 286 Abs. 4 HGB.
Schwandorf, 5. Oktober 2017 gez. Hans-Ulrich Fischer sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 21.07.2017 festgestellt. |
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