Stammdaten

Register
Amtsgericht Aschaffenburg HRB 16045
Eingetragen
18.3.2021
Branche
Großhandel mit WerkzeugmaschinenGroßhandel mit sonstigen MaschinenGroßhandel mit Bergwerks-, Bau- und Baustoffmaschinen
Gegenstand
der Handel mit Maschinen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Mario Horst Wombacher
seit 18.3.2021
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Mario Wombacher
Kapellenstraße 39, 63867 Johannesburg
20.000 €
80.00%
M********* W********
5.000 €
20.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

WMH GmbH

Johannesberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 67.235,00 82.510,00
I. Sachanlagen 54.735,00 70.010,00
II. Finanzanlagen 12.500,00 12.500,00
B. Umlaufvermögen 811.027,26 1.480.639,82
I. Vorräte 115.000,00 465.000,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 619.202,15 222.249,08
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 76.825,11 793.390,74
C. Rechnungsabgrenzungsposten 659,28 2.365,49
Summe Aktiva 878.921,54 1.565.515,31

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 369.816,49 349.312,51
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinn-/Verlustvortrag 0,00 -40.515,76
III. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 0,00 364.828,27
IV. Bilanzgewinn 344.816,49 0,00
B. Rückstellungen 69.415,67 67.460,51
C. Verbindlichkeiten 378.583,64 1.087.671,42
D. Passive latente Steuern 61.105,74 61.070,87
Summe Passiva 878.921,54 1.565.515,31

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Die WMH GmbH hat ihren Sitz in Johannesberg und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Aschaffenburg (HRB 16045).

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

I. Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht ge-genüber dem Vorjahr.

II. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

III. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1. Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß § 7 Abs. 1 EStG nach der linearen Methode vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 800,00) wurden gemäß § 6 Abs. 2 EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben, wobei aus Vereinfachungsgründen im Anlagenspiegel im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt wurde.

2. Finanzanlagen

Beteiligungen wurden zu den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

3. Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

4. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

5. Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

6. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens sind aus dem Anlagenspiegel ersichtlich, ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr betragen EUR 337.312,40 (VJ.: EUR 1.024.562,66).

Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr betragen EUR 41.271,24 (VJ.: EUR 63.108,76).

Die sonstigen Verbindlichkeiten betragen EUR 184.041,25 (VJ.: EUR 566.406,88)

davon entfallen auf:

a) Steuern EUR 26.405,41 (VJ.: EUR 4.380,84)
b) gegenüber Gesellschaftern EUR 87.470,23 (VJ.: EUR 371.946,04)

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind, bestanden am Abschlussstichtag nicht.

Ergänzende Angaben

Geschäftsführer

Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis
Wombacher Mario Geschäftsführer einzeln

D. Sonstige Verpflichtungen

Gemäß Gesellschafterbeschluss vom 11. Oktober 2024 wird der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 genehmigt und festgestellt. Dem Geschäftsführer wird für das Geschäftsjahr 2023 Entlastung erteilt.

Unterzeichnung des Jahresabschlusses 2023

 

Aschaffenburg, 11. Oktober 2024

Gez.

Mario Wombacher

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