Sigrid-Hartmann-Stiftung GmbH
Karben
(vormals:
Offenbach am Main)
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2010
EUR |
31.12.2009
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
317.998,94 |
237.950,00 |
| I.
Finanzanlagen |
317.998,94 |
237.950,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
2.227,73 |
78.540,95 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
10,35 |
0,81 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
2.217,38 |
78.540,14 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
320.226,67 |
316.490,95 |
Passiva
|
|
31.12.2010
EUR |
31.12.2009
EUR |
| A.
Eigenkapital |
317.286,97 |
313.524,86 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
127.822,97 |
127.822,97 |
| II.
Kapitalrücklage |
137.953,59 |
137.953,59 |
| III.
Gewinnrücklagen |
78.244,23 |
78.632,24 |
| IV.
Verlustvortrag |
38.495,93 |
30.883,94 |
| V.
Bilanzgewinn |
11.762,11 |
0,00 |
| B.
Rückstellungen |
2.618,00 |
2.380,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
321,70 |
586,09 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
321,70 |
586,09 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
320.226,67 |
316.490,95 |
Anhang
der Sigrid Hartmann-Stiftung GmbH
1.
Allgemeine Angaben sowie Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden
Der Tätigkeitsbereich der Sigrid Hartmann-Stiftung
GmbH umfasst die gemeinnützige Förderung der
Jugendpflege und Jugendfürsorge, insbesondere der
Förderung benachteiligter Kinder und Jugendlicher, des
Jugendsportes, von Waisenkindern, Kindergärten, Schulen
und der Jugendarbeit in der evangelischen Kirche vorzugsweise
im Bereich der Stadt und des Landkreises Offenbach am Main.
Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch Geld
und Sachzuwendungen.
Für den Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010
wurden die Rechnungslegungsvorschriften des HGB für
kleine Kapitalgesellschaften unter Berücksichtigung des
Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes angewandt.
Bei den Finanzanlagen wurden die bilanzierten
Anteilsrechte und sonstigen Wertpapiere zu Anschaffungskosten
inklusive Anschaffungsnebenkosten angesetzt. Sofern zum
Stichtag Wertminderungen eingetreten sind, wurden
Teilwertabschreibungen vorgenommen. Sofern zum Stichtag
Werterhöhungen eingetreten sind, wurden
Teilwertzuschreibungen bis maximal zur Höhe der
Anschaffungskosten zuzüglich der Anschaffungsnebenkosten
vorgenommen.
Die Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände sind grundsätzlich zum
Nennwert bilanziert.
Die Rückstellungen wurden mit dem nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen
Betrag angesetzt und berücksichtigten alle erkennbaren
Risiken und ungewissen Verpflichtungen.
Die Verbindlichkeiten wurden mit ihrem
Rückzahlungsbetrag passiviert.
2.
Erläuterungen zur Bilanz zum
31.12.2010
Wertpapiere des Anlagevermögens
Die Wertpapiere sind durch den Depot-Auszug der
UBS-Bank per 31.12.2010 und durch ein Inventarverzeichnis
nachgewiesen.
Die Bewertung erfolgt nach dem Niederstwertprinzip.
Etwaige Teilwertaufholungen wurden vorgenommen.
Die Bewertungsobergrenze stellen die Anschaffungskosten
zuzüglich der Anschaffungsnebenkosten dar.
Sonstige Vermögensgegenstände
Es handelt sich hierbei um die Forderung aus
einbehaltener Kapitalertragsteuer und hierauf entfallenden
Solidaritätszuschlag
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks
Es handelt sich hierbei um laufende Girokonten bei der
UBS-Bank in Frankfurt/Main
Gezeichnetes Kapital
Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt €
127.822,97 (= DM 250.000,00) und ist in voller Höhe
eingezahlt.
Zustiftungen
Im Jahr 2010 wurde keine zusätzliche Zustiftung
vereinnahmt.
Gewinnrücklagen
In den Jahresabschluss zum 31.12.2010 werden die
Gewinnrücklagen ohne Erhöhung durch den
Jahresüberschuss des Jahres 2010 ausgewiesen.
Entwicklung der Gewinnrücklagen in 2010:
| Stand der Rücklagen
zum 31.12.2009 |
€ 78.632,24 |
| ./. Verminderung um
Verlust 2009 |
€ 30.833,94 |
|
€ 47.748,30 |
| Mittelverwendung in
2010 |
€ 8.000,00 |
| Stand der Rücklage am
31.12.2010 |
€ 39.748,30 |
Der Bilanzverlust setzt sich zusammen aus dem
Verlustvortrag aus dem Vorjahr i. H. v. € 115.366,29
sowie aus dem Jahresüberschuss des laufenden
Geschäftsjahres.
Sonstige Rückstellungen
Die sonstigen Rückstellungen beinhalten die Kosten
für die Buchführung und den Jahresabschluss
für das Wirtschaftsjahr 2010 sowie für die
Veröffentlichung des Jahresabschlusses 2010.
Sonstige Verbindlichkeiten
Die sonstigen Verbindlichkeiten bestehen aus der
Vermögensverwaltungsgebühr für das 4. Quartal
2010.
3.
Sonstige Angaben
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres
wurden die Geschäfte der Sigrid Hartmann- Stiftung
GmbH durch Herrn Executive Director Karlheinz Kling
geführt.
Karben, den 30.06.2011
Sigrid Hartmann-Stiftung GmbH
Karlheinz Kling
(Geschäftsführer)
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 30.06.2011 festgestellt.
|