VEKO GmbHLiquidiert

55576 Sprendlingen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Mainz HRB 42153
Eingetragen
12.7.1995
Branche
Herstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenVerlegen von BüchernVerlegen von Zeitungen
Gegenstand
Die Verpackung und Konfektionierung von Waren für Dritte sowie der Betrieb einer Offsetdruckerei und eines Verlages sowie die Führung aller hiermit in Zusammenhang stehender Geschäfte.

Historie

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Management

NameRolle
Thomas Kurt Schneider
seit 24.7.2009
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

100.000 DM
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

VEKO GmbH

Carlsberg, Pfalz

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007

Bilanz

Aktiva

  31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
A. Ausstehende Einlagen / Rückständige Einzahlungen 782,30 12.782,30
B. Anlagevermögen 622.174,13 168.846,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.279,00 2.946,00
II. Sachanlagen 619.895,13 165.900,00
C. Umlaufvermögen 389.880,69 144.274,07
I. Vorräte 47.500,00 65.600,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 232.897,47 75.794,99
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 109.483,22 2.879,08
D. Rechnungsabgrenzungsposten 29.295,54 0,00
E. Abgrenzung latenter Steuern 3.676,44 0,00
F. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 17.985,37
Bilanzsumme, Summe Aktiva 1.045.809,10 343.887,74

Passiva

  31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
A. Eigenkapital 5.970,66 0,00
I. gezeichnetes Kapital 51.129,18 51.129,18
II. Verlustvortrag 69.114,55 54.316,69
III. Jahresüberschuss 23.956,03 -14.797,86
IV. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 17.985,37
B. Rückstellungen 11.937,00 16.710,00
C. Verbindlichkeiten 1.027.901,44 327.177,74
Bilanzsumme, Summe Passiva 1.045.809,10 343.887,74

Anhang für das Geschäftsjahr 2007

Grundlagen der Rechnungslegung

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches und denen des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§ 266, 275 HGB gegliedert. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB erstellt.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Die Wertansätze in der Bilanz der VEKO GmbH zum 31.12.2006 wurden unverändert als Bilanzvorträge in neue Rechung übernommen.

Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt.

Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Jahr des Zugangs gem. § 6 Abs. 2 EStG voll abgeschrieben. Bei der Darstellung im Anlagenspiegel wird Vollabschreibungen im Anschaffungsjahr ein fiktiver Abgang im gleichen Jahr unterstellt.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. soweit erforderlich zum niedrigeren, beizulegenden Wert bewertet.

Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden:

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bzw. zum niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Die Herstellungskosten setzen sich aus den Einzelkosten sowie Material- und Fertigungsgemeinkosten zusammen. Fremdkapitalzinsen sind nicht berücksichtigt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferung und Leistungen sind Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung, berücksichtigt.

Der Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert angesetzt.

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken. Die Steuerberechnung ist auf der Grundlage des Gewinnverwendungsvorschlages erfolgt.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.

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