Salutaris Capital Management AG

Romanstraße 64, 80639 München, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 163355
Eingetragen
9.8.2006
Branche
FondsmanagementWagniskapital-BeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit aktivem Versicherungsgeschäft
Gegenstand
Gegenstand geändert, nun: Anlagevermittlung (§ 2 Abs 2 Satz 1 Nr. 3 WpIG), Anlageberatung (§ 2 Abs 2 Satz 1 Nr. 4 WpIG), Abschlussvermittlung (§ 2 Abs 2 Satz 1 Nr. 5 WpIG), Finanzportfolioverwaltung (§ 2 Abs 2 Satz 1 Nr. 9 WpIG)

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Barbara Dr. Kollenda
seit 16.10.2008
Vorstandsmitglied
Michael Kollenda
seit 9.8.2006
Vorstandsmitglied

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Salutaris Capital Management AG

München

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

BILANZ

AKTIVA

Einzelposten Geschäftsjahr
EUR
Gesamt Geschäftsjahr
EUR
Einzelposten Vorjahr
EUR
Gesamt Vorjahr
EUR
1. Forderungen an Kreditinstitute
a) täglich fällig 69.698,04 73.712,35
2. Forderungen an Kunden 56.244,39 64.527,61
3. Sachanlagen 4,00 4,00
4. Sonstige Vermögensgegenstände 1.062,04 1.928,83
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.282,97 3.673,43
Summe Aktiva 130.291,34 143.846,22

PASSIVA

Einzelposten Geschäftsjahr
EUR
Gesamt Geschäftsjahr
EUR
Einzelposten Vorjahr
EUR
Gesamt Vorjahr
EUR
1. Sonstige Verbindlichkeiten 16.322,24 29.419,22
2. Rückstellungen
a) Steuerrückstellungen 115,08 2.171,56
b) andere Rückstellungen 19.430,00 19.545,08 17.958,00 20.129,56
3. Fonds für allgemeine Bankenrisiken 10.000,00 10.000,00
4. Eigenkapital 84.424,02 84.297,44
a) Gezeichnetes Kapital 75.000,00 75.000,00
b) Gesetzliche Rücklage 712,67 706,34
c) Bilanzgewinn 8.711,35 8.591,10
Summe Passiva 130.291,34 143.846,22

ANHANG

A. Allgemeine Angaben

Firma: Salutaris Capital Management AG
Sitz: München
Registergericht: Amtsgericht München, HRB 163355

Der Jahresabschluss der Firma Salutaris Capital Management AG, München, wurde für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis 31.12.2023 gemäß §§ 340 ff. HGB unter Berücksichtigung der Verordnung über die Rechnungslegung der Kreditinstitute und Finanzdienstleistungsinstitute aufgestellt. Da es sich um ein Finanzdienstleistungsinstitut handelt, wurden die gemäß § 340 a HGB für große Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften der §§ 264 ff. HGB angewendet. Darüber hinaus wurde ein Lagebericht gemäß § 289 HGB erstellt.

B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Forderungen gegenüber Kunden wurden mit dem Nennwert bilanziert. Einzelabschreibungen sowie Abschreibungen wegen allgemeiner und besonderer Risiken waren zum Bilanzstichtag nicht erforderlich.

Das Sachanlagevermögen wird zu den Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige lineare Abschreibung auf die voraussichtliche Nutzungsdauer vermindert.

Sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nennwert bilanziert.

Die Bildung der aktivischen Rechnungsabgrenzungsposten erfolgte in handelsrechtlich zulässigem Umfang.

Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag bilanziert.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten auf der Grundlage einer vorsichtigen kaufmännischen Beurteilung.

Die Bewertungsgrundsätze blieben gegenüber dem Vorjahr unverändert.

C. Erläuterungen zur Bilanz

Forderungen an Kreditinstitute

Die Giroguthaben sind durch gleichlautende Kontoauszüge zum Bilanzstichtag nachgewiesen.

Forderungen an Kunden

Ausgewiesen sind Forderungen gegenüber Kunden aus Vermögensverwaltungsgeschäften und Beratungsleistungen.

Anlagevermögen

Zur Darstellung und Entwicklung des Anlagevermögens wird auf den Anlagespiegel verwiesen, der als Anlage beigefügt ist. Die Betriebs- und Geschäftsausstattung wird ausschließlich im Rahmen der eigenbetrieblichen Tätigkeit genutzt.

Sonstige Vermögensgegenstände

Unter den sonstigen Vermögensgegenständen sind Steuererstattungsansprüche für Umsatzsteuer ausgewiesen. Es lagen keine belasteten Vermögenswerte vor.

Aktiver Rechnungsabgrenzungsposten

Zum Bilanzstichtag wurden Versicherungsbeiträge und Gebühren abgegrenzt.

Sonstige Verbindlichkeiten

Unter den sonstigen Verbindlichkeiten sind Steuer-Verbindlichkeiten für Umsatzsteuer passiviert.

Sonstige Rückstellungen

Die Rückstellungen für Abschluss/Prüfung setzen sich zusammen aus TEUR 3,0 für Abschlussprüfungsleistungen, TEUR 7,0 für die Erstellung des Jahresabschlusses und Steuerberatungsleistungen sowie TEUR 3,0 für sonstige Prüfungsleistungen.

Die übrigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen für ausstehende Rechnungen gebildet.

Eigenkapital

Die Gesellschaft mit Sitz in München wurde mit notariellem Vertrag vom 18.07.2006 gegründet (Satzung vom 18.07.2006 mit letzter Änderung vom 11.05.2021). Die Eintragung in das Handelsregister des Amtsgerichts München unter HRB 163355 erfolgte am 09.08.2006.

Das Grundkapital der Gesellschaft beträgt 75.000,00 EUR eingeteilt in 50.000,00 Inhaberaktien ohne Nennbetrag und ist im Handelsregister eingetragen.

D. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Gemäß § 330 Abs. 2 HGB i. V. m. RechKredV ist die Gewinn- und Verlustrechnung entsprechend dem Formblatt 3 (Staffelform) aufgestellt.

Angaben nach § 34 Abs. 2 RechKredV:

Die Gesellschaft betreibt ihre Geschäfte in der Bundesrepublik Deutschland ohne organisatorische Aufgliederung nach geographischen Märkten

Aufgliederung der Umsatzerlöse nach Tätigkeitsbereichen:

Im Wesentlichen wurden Umsätze aus der Vermögensverwaltung TEUR 197 (VJ: TEUR 206) sowie Fondsmanagementerlöse TEUR 28 (VJ: TEUR 27) erzielt.

E. Sonstige Angaben

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse aus der Begebung und Übertragung von Wechseln, Wechsel- und Scheckbürgschaften, aus Gewährleistungsverträgen sowie Haftungsverhältnisse aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten lagen zum Bilanzstichtag nicht vor.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Jährliche Verpflichtung aus Mietverträgen TEUR 28,61
Jährliche Verpflichtung Aval TEUR 0,05

Mitarbeiter

Neben den beiden Vorstandsmitgliedern waren keine weiteren Mitarbeiter beschäftigt.

Angaben nach § 285 Nr. 9 HGB

Im Berichtsjahr erhielt der Aufsichtsrat Gesamtbezüge in Höhe von EUR 2.750,00.

Auf die Angabe der Bezüge des Vorstands wurde nach § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Angaben nach § 285 Nr. 17 HGB

Abschlussprüfungsleistungen 3.000,00 EUR
Andere Bestätigungsleistungen 3.000,00 EUR

Angaben nach § 285 Nr. 21 HGB

Es liegen keine wesentlichen Geschäfte zu marktunüblichen Bedingungen mit nahestehenden Unternehmen vor.

Angaben nach § 289 Abs. 2 Nr. 1 HGB

Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach Schluss des Geschäftsjahres im Sinne des § 289 Abs. 2 Nr. 1 HGB eingetreten sind und hier anzuführen wären, lagen bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht vor.

F. Laufzeiten

Nachfolgende Bilanzpositionen gliedern sich wie folgt nach Restlaufzeiten:

31.12.2023 EUR

Forderungen an Kreditinstitute mit Restlaufzeiten

a) bis drei Monate 69.698,04
b) von mehr als drei Monaten bis ein Jahr 0,00
c) von mehr als einem Jahr bis fünf Jahre 0,00
d) von mehr als fünf Jahren 0,00

Forderungen an Kunden mit Restlaufzeiten

a) bis drei Monate 56.244,39
b) von mehr als drei Monaten bis ein Jahr 0,00
c) von mehr als einem Jahr bis fünf Jahre 0,00
d) von mehr als fünf Jahren 0,00
davon Forderungen an Kunden mit unbestimmter Laufzeit 0,00

G. Organe der Gesellschaft

Vorstände im Wirtschaftsjahr 2023 waren:

Michael Kollenda, Bankkaufmann, München

Dr. Barbara Kollenda, Diplom-Kaufmann, München

Aufsichtsräte der Gesellschaft im Wirtschaftsjahr 2023 waren:

Roderich Schaetze, Rechtsanwalt u. Steuerberater, München (Aufsichtsratsvorsitzender)

Peter Bigelmaier, Immobilienkaufmann, Krailling

Wolfgang Horn, Betriebswirt des Handwerks und Elektromeister, Schwandorf

Anna Kollenda, Diplom-Ingenieurin, Bachelor of Science (BWL), München

H. Ergebnisverwendung

Vom Jahresüberschuss in Höhe von EUR 126,58 werden EUR 6,33 in die gesetzliche Rücklage eingestellt. Über die Ergebnisverwendung wird die Hauptversammlung beschließen.

 

München, 05.02.2024

gez. Michael Kollenda, Vorstand

gez. Dr. Barbara Kollenda, Vorstand

WEITERE DATEN

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

der SALUTARIS Capital Management AG

A. Geschäftstätigkeit

Die SALUTARIS Capital Management AG wurde am 18.07.06 in München gegründet und erhielt am 26.09.06 durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) die Erlaubnis Finanzdienstleistungen nach § 2 Abs 2 Satz 1 Nr. 3 WpIG (Anlagevermittlung), § 2 Abs 2 Satz 1 Nr. 4 WpIG (Anlageberatung), § 2 Abs 2 Satz 1 Nr. 5 WpIG (Abschlussvermittlung), sowie (§ 2 Abs 2 Satz 1 Nr. 9 WpIG (Finanzportfolioverwaltung) zu erbringen.

B. Geschäftsverlauf

Der März 2023 zeigte die große Nervosität der Märkte weltweit. Der starke Anstieg der Zinsen führte zu Problemen bei einigen amerikanischen Regionalbanken, zur Insolvenz der traditionsreichen kalifornischen Silicon Valley Bank (SVB) und zum endgültigen wirtschaftlichen Aus der Credit Suisse mit Stammsitz in der Schweiz. Auch große internationale Immobilienkonglomerate gerieten ins Wanken und mussten im Laufe des Jahres Insolvenz anmelden wie beispielsweise die Signa-Gruppe des René Benko.

Die Aktienmärkte reagierten über das gesamte Jahr hindurch nervös auf dieses makroökonomische Umfeld. Der Aufschwung an den amerikanischen Aktienmärkten wurde nur durch wenige Tech-Aktien getragen, bei denen man sich erhofft, dass sie die Gewinner sind beim Rennen, wer die beste KI (Künstliche Intelligenz) entwickeln wird.

Die Börse für Mittelstandswerte in Deutschland hat sich in 2023 noch nicht von dem Kurssturz in 2022 erholt. Im Gegenteil hatte man lange den Eindruck, dass gute Nachrichten die Gelegenheit boten, Bestände in Smallcaps weiter abzubauen. Einige der Werte notierten sogar unter ihrem Eigenkapital. Der SALUTARIS Multiwert Superfund konnte sich diesen Entwicklungen nicht entziehen und die Tranche C verlor in 2023 9%.

Woran liegt das? Die deutsche Börse wird von ausländischen Investoren dominiert. In Situationen wie dem Kurssturz nahezu aller Werte weltweit wie im Jahr 2022, holen diese zuerst ihr Geld zu sich "nach Hause". Dann dauert es wieder bis Vertrauen aufgebaut ist. Das Geld fließt dann zu erst in die großen und vermeintlich "sicheren" Titel. Anschließend kommen wieder die Mittelstandsaktien an die Reihe. Mit Rationalität hat das nichts zu tun, aber mit Börsenpsychologie. Uns erinnert das sehr an die Situation in den Jahren 2008/2009. Wer damals mutig war und anlegte, hat sein Vermögen vervielfacht.

Inzwischen kaufen immer mehr Unternehmen ihre eigenen Aktien zurück und/oder die Vorstände kaufen Aktien ihres eigenen Unternehmens. Beides sind Indikatoren, dass diese Aktien unterbewertet sind. Die Analysten errechnen Kursziele, die weit über den aktuellen Kurse liegen, der Börsenwert von Unternehmen liegt oft unter ihrem Eigenkapital und manchmal auch unter dem Bertrag, den diese aktuell in der Kasse haben!

Pünktlich zu Halloween (31.10.2023) drehte der Markt für Mittelstandsaktien. Bis zu diesem Zeitpunkt vertrat der Markt die Meinung "sell on good news". Jetzt beobachteten wir, dass auf positive Meldungen auch wieder positiv reagiert wurde. Zum Teil erfolgte der Kursanstieg dann in großen Sprüngen, denn der Markt ist immer noch sehr ausgetrocknet. Wir hatten nicht nur einen Käuferstreik, sondern jetzt auch einen Verkäuferstreik. Es verkauft nur derjenige, der unbedingt muss.

Anfang September 2023 wurde der Dachfonds "4D-Asset-Oszillator" mit dem SALUTARIS Multiwert Superfund verschmolzen und hierfür eine eigene Tranche "D" aufgelegt.

Per Saldo hatte die SALUTARIS Capital Management AG in 2023 mehr Mittelzuflüsse als Mittelabflüsse.

C. Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Die SALUTARIS Capital Management AG ist ausschließlich durch Eigenkapital finanziert. Darlehen wurden nicht aufgenommen. Auf der Aktivseite sind die täglich fälligen Forderungen an Kreditinstitute mit 69.698,04 EUR der größte Posten. Der zweitgrößte Aktivposten sind Forderungen gegenüber Kunden mit 56.244,39 EUR. In der Gewinn- und Verlustrechnung stellen die Provisionserträge mit 225.483,27 EUR den größten Posten dar. Dem stehen allgemeine Verwaltungsaufwendungen in Höhe von 212.493,73 EUR gegenüber, wovon die Personalaufwendungen in Höhe von 112.458,12 EUR den größten Anteil haben. Im Geschäftsjahr 2023 erzielte die SALUTARIS Capital Management AG einen Jahresüberschuss von 126,58 EUR nach Steuern. Vom Jahresüberschuss werden 6,33 EUR in die gesetzliche Rücklage eingestellt, der Rest wird auf neue Rechnung vorgetragen. Die SALUTARIS Capital Management AG ist liquide und voll zahlungsfähig. Die Firma hat keine Bestands- oder Ertragsgarantien abgegeben.

D. Risikobericht

Die Risiken für die künftige Entwicklung der SALUTARIS Capital Management AG bestehen in Folgendem:

1) Verlust von Kunden

Eine ungünstige Geschäftsentwicklung für die SALUTARIS Capital Management AG könnte eintreten, wenn ein größerer Teil der Kunden kündigen würde. Dieses Risiko hält sich jedoch in Grenzen, da die SALUTARIS Capital Management AG einen breit gestreuten Kundenstamm besitzt, und nicht von wenigen oder einem einzigen Kunden abhängt.

2) Adressausfallrisiken

Adressausfallrisiken bestehen für die SALUTARIS Capital Management AG:

a. durch Banken, bei denen die SALUTARIS Capital Management AG Girokonten unterhält;

b. durch Depotbanken, mit denen die SALUTARIS Capital Management AG zur Verwahrung der Kundengelder zusammenarbeitet;

c. durch große Kunden, von denen ein Großteil der Einkünfte der SALUTARIS Capital Management AG herrührt.

Die Adressausfallrisiken werden firmenintern mindestens einmal im Jahr bewertet.

3) Börsenrisiken für das verwaltete Vermögen

Die SALUTARIS Capital Management AG erzielt durch die Vermögensverwaltung und das Fondsmanagement berechenbare, regelmäßige Erträge. Sollten die Börsen wegen einer Krise einbrechen, wirkt dies negativ auf das Kundenvolumen und damit direkt auf die Erträge der SALUTARIS Capital Management AG. Die SALUTARIS Capital Management AG hat als Vorsorge in den Vorjahren einen Fonds für allgemeine Bankrisiken in Höhe von 10.000 EUR gebildet.

E. Prognosebericht

Die wesentlichen Chancen für die Geschäftsentwicklung der SALUTARIS Capital Management AG sind folgende:

1) Eingeschränkte Anlageberatung bei den Banken - Automatisierung der Anlageberatung

Banken lagern zunehmend die Arbeit der Anlageberatung auf die Anleger selbst mit Hilfe sogenannter "FinTechs" aus. Individuelle Anlageberatung erfolgt meist erst ab einem Vermögen im Millionenbereich. Anleger wünschen sich jedoch persönliche Ansprechpartner, die die SALUTARIS Capital Management AG bietet.

2) Neukundengewinnung aufgrund von Empfehlungen

Die Gewinnung von Neukunden geschieht durch Empfehlungen von betreuten Kunden aus der Vermögensverwaltung. Da die SALUTARIS Capital Management AG für ihre überwiegend langjährigen Kunden überdurchschnittlich gute Ergebnisse durch die Vermögensverwaltung erwirtschaftete, ist mit weiteren Empfehlungen zu rechnen.

Wir erwarten, dass in 2024 bei den Small- und Midcap-Werten wieder Normalität eintritt und die Kurse wieder in Richtung der alten Highs steigen. Hier gibt es starkes Aufholpotential.

F. Unternehmensprognose für 2024

1. Entwicklung des betreuten Depotvolumens 2024

Für 2023 gehen wir davon aus, dass das betreute Depotvolumen gleich bleiben wird.

2. Umsatzentwicklung 2024

Auf Basis des betreuten Depotvolumens und unter der Annahme konstanter Margen erwarten wir feste Erlöse aus den Beständen (ohne Performancefees) in Höhe von 230 TEU.

3. Ertragsentwicklung und Bilanz 2023

Bei der Vorausschau auf die Entwicklung der Unternehmenserträge betrachten wir zunächst die Kosten. Die Personalkosten stellen den größten Posten dar. Für das Jahr 2024 ist mit Personalkosten (ohne Sonderzahlungen und Tantiemen) in Höhe von 130 TEU zu rechnen. Hinzu kommen die gesamten betrieblichen Aufwendungen in Höhe von 98 TEU und Abschreibungen auf Sachwerte in Höhe von 1 TEU.

Bei geplanten Umsätzen in Höhe von 230 TEU ergibt sich somit ein EBT (Ergebnis vor Steuern) von 1 TEU für das Jahr 2024. Das Eigenkapital wird somit weiterhin die regulatorischen Anforderungen erfüllen.

 

München, den 05.02.2024

gez. Michael Kollenda

Dr. Barbara Kollenda

Anlagespiegel zum 31.12.2023

Anschaffungs-/Herstellungskosten
Vortrag 01.01.2023
EUR
Zugang
EUR
Abgang
EUR
Umbuchung
EUR
Stand 31.12.2023
EUR
I. Sachanlagen
1. Betriebs- und Geschäftausstattung 16.871,97 0,00 0,00 0,00 16.871,97
16.871,97 0,00 0,00 0,00 16.871,97
Abschreibungen
Vortrag 01.01.2023
EUR
Zugang
EUR
Abgang
EUR
Stand 31.12.2023
EUR
I. Sachanlagen
1. Betriebs- und Geschäftausstattung 16.867,97 0,00 0,00 16.867,97
16.867,97 0,00 0,00 16.867,97
Buchwerte
Stand 31.12.2023
EUR
Stand 31.12.2022
EUR
I. Sachanlagen
1. Betriebs- und Geschäftausstattung 4,00 4,00
4,00 4,00

"Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die SALUTARIS Capital Management AG, München

Vermerk über die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der SALUTARIS Capital Management AG, München - bestehend aus der Jahresbilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der SALUTARIS Capital Management AG für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Institute geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß S 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit S 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Aufsichtsrats für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Institute geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Der Aufsichtsrat ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit S 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

Wir geben gegenüber den für die Überwachung Verantwortlichen eine Erklärung ab, dass wir die relevanten Unabhängigkeitsanforderungen eingehalten haben, und erörtern mit ihnen alle Beziehungen und sonstigen Sachverhalte, von denen vernünftigerweise angenommen werden kann, dass sie sich auf unsere Unabhängigkeit auswirken, und sofern einschlägig, die zur Beseitigung von Unabhängigkeitsgefährdungen vorgenommenen Handlungen oder ergriffenen Schutzmaßnahmen.

Wir bestimmen von den Sachverhalten, die wir mit den für die Überwachung Verantwortlichen erörtert haben, diejenigen Sachverhalte, die in der Prüfung des Jahresabschlusses für den aktuellen Berichtszeitraum am bedeutsamsten waren und daher die besonders wichtigen Prüfungssachverhalte sind. Wir beschreiben diese Sachverhalte im Bestätigungsvermerk, es sei denn, Gesetze oder andere Rechtsvorschriften schließen die öffentliche Angabe des Sachverhalts aus.

 

Gräfelfing, den 12. April 2024

Demirel Assurance Solutions GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

gez. Demirel, Wirtschaftsprüfer"

Bericht des Aufsichtsrats an die Hauptversammlung zum Jahresabschluss 2023

der SALUTARIS Capital Management AG

Der Aufsichtsrat versichert, die Geschäftsführung aufgrund der erhaltenen Vorstandsberichte und der gemeinsamen Sitzungen mit dem Vorstand überwacht zu haben.

Der Aufsichtsrat traf sich am 11.05.2023 und am 09.11.2023. Zu diesen Terminen berichtete der Vorstand dem Aufsichtsrat ausführlich über die Lage der SALUTARIS Capital Management AG. Die Strategie, die Risiken und das Vergütungssystem der SALUTARIS Capital Management AG wurden ausführlich erörtert. Es gab keine besonderen Vorkommnisse. Der Wirtschaftsprüfer bestätigte dem Aufsichtsrat, dass die aufsichtsrechtlichen Regelungen eingehalten wurden.

Der Aufsichtsrat hat den Jahresabschluss der SALUTARIS Capital Management AG sowie den Lagebericht des Vorstands und den Vorschlag für die Verwendung des Bilanzgewinns für das Geschäftsjahr 2023 geprüft.

Einwendungen gegen den vorgelegten und von Herrn Cihan Demirel, Wirtschaftsprüfer, DAS GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Pasinger Straße 1, 82166 Gräfelfing geprüften Jahresabschluss hat der Aufsichtsrat nicht. Der aufgestellte Jahresabschluss der SALUTARIS Capital Management AG für das Jahr 2023 wurde vom Aufsichtsrat festgestellt. Vom Jahresüberschuss in Höhe von 126,58 EUR werden 6,33 EUR in die gesetzliche Rücklage eingestellt. Der verbleibende Bilanzgewinn wird auf neue Rechnung vorgetragen.

Der Aufsichtsrat schlägt der Hauptversammlung vor, als Jahresabschlussprüfer für das Jahr 2024 Herrn Cihan Demirel, Wirtschaftsprüfer, DAS GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Pasinger Straße 1, 82166 Gräfelfing zu bestellen.

 

München, den 16.05.2024

Roderich Schaetze, Vorsitzender des Aufsichtsrates

GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG

Einzelposten Geschäftsjahr
EUR
Gesamt Geschäftsjahr
EUR
Einzelposten Vorjahr
EUR
Gesamt Vorjahr
EUR
1. Zinserträge aus
a) Kredit- und Gedmarktgeschäften 1.402,66 156,63
2. Zinsaufwendungen 0,00 228,72
3. Provisionserträge 225.483,27 233.161,54
4. Provisionsaufwendungen 14.759,35 210.723,92 11.483,52 221.678,02
5. Sonstige betriebliche Erträge 2.665,00 11.730,34
6. Allgemeine Verwaltungsaufwendungen
a) Personalaufwand:
aa) Löhne und Gehälter 110.000,00 126.000,00
ab) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 2.458,12 112.458,12 2.082,18 128.082,18
b) andere Verwaltungsaufwendungen 100.035,61 102.853,37
7. Abschreibungen und Wertberichtigungen auf immaterielle Anlagewerte und Sachanlagen 1.141,41 1.040,98
8. Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit 1.156,44 1.359,74
9. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 1.029,86 1.069,37
10. Ergebnis nach Steuern 126,58 290,37
11. Jahresüberschuss 126,58 290,37
12. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 8.591,10 8.315,25
13. Einstellungen in Gewinnrücklagen
a) in die gesetzliche Rücklage 6,33 14,52
14. Bilanzgewinn 8.711,35 8.591,10

 

München, den 05. Februar 2024

gez. Michael Kollenda

gez. Dr. Barbara Kollenda

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 16. Mai 2024

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