Stammdaten

Register
Amtsgericht Dortmund HRB 14168
Eingetragen
17.3.2000
Branche
Herstellung von Geräten und Einrichtungen der TelekommunikationstechnikHerstellung von PrüfmaschinenHerstellung von Geräten der Unterhaltungselektronik
Gegenstand
die Herstellung und der Vertrieb von Dentalmaterialien, Kommunikations- und Informationssystemen sowie der dazugehörigen Soft- und Hardware.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Marc Hütt
seit 25.3.2009
Prokura
Peter Juschka
seit 25.3.2009
Prokura
Carsten Wilkesmann
seit 24.10.2007
Vorsitzender des Vorstands

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

dentona AG

Dortmund

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 1.194.121,17 1.137.442,14
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 67.335,00 30.850,00
II. Sachanlagen 917.536,87 897.694,87
III. Finanzanlagen 209.249,30 208.897,27
B. Umlaufvermögen 4.355.246,60 3.963.106,97
I. Vorräte 1.991.798,04 2.076.150,26
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 521.159,41 461.922,91
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 43.625,24 46.025,20
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.842.289,15 1.425.033,80
C. Rechnungsabgrenzungsposten 29.701,86 60.550,64
Aktiva 5.579.069,63 5.161.099,75

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 3.938.101,72 3.527.498,26
I. Gezeichnetes Kapital 85.500,66 85.500,66
II. Gewinnvortrag 3.241.997,60 2.622.441,72
III. Jahresüberschuss 610.603,46 819.555,88
B. Rückstellungen 745.208,37 777.626,05
C. Verbindlichkeiten 895.759,54 855.975,44
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 569.847,09 473.582,96
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 250.898,80 255.666,66
Summe Passiva 5.579.069,63 5.161.099,75

Anhang



A. Angaben zur Bewertung und Bilanzierung

1.  Allgemeine Angaben
Die dentona AG mit Sitz in Dortmund wird  beim Amtsgericht Dortmund unter der Registernummer HRB 14168 ge­führt.

Der vorliegende Jahresabschluss zum 31.12.2023 ist unter Beachtung der Vorschriften des Han­dels­ge­setz­buches (HGB) sowie des Aktiengesetzes (AktG) und des Gesellschaftsvertrages aufgestellt wor­den.

Soweit der Jahresabschluss zusammengefasste Posten i.S. v. § 265 Abs.7 HGB enthält, werden diese im nachfol­genden Abschnitten, in welchem die einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn-und Verlustrechnung er­läutert werden, im Einzelnen dargestellt.
Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sin­ne des § 267 Abs.1 und 4 HGB auf.
Der Abschluss umfasst die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und den Anhang (einschließlich An­la­genspiegel). Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren  (§ 275 Abs. 2 HGB) aufgestellt.

Der Jahresabschluss wur­de vor Ergebnis­verwen­dung aufge­stellt.

2.  Aktiva
Die immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Her­stellungskosten angesetzt und - soweit abnutzbar - um planmäßige Abschreibungen vermindert.Die selbst­geschaffenen immaterillen Vermögensgegenstände werden ebenfalls planmäßig abgeschrieben (Basis: Her­stel­lungskosten gem. § 255 Abs.2a HGB, sowiet nach Satz 4 unterscheidbar).

Die Vornahme der planmäßigen Abschreibungen erfolgte unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnli­chen Nutzungsdauer nach der linearen Methode.

Geringwertige Anlagegüter i.S. v. § 6 Abs. 2 EStG werden mit einem Einzelanschaffungswert von bis zu € 250,00 im Jahr der An­schaffung sofort abgeschrieben. Zugänge, für die ein Sammelposten zu bilden war, werden über die steuerliche vorgegeben Nutzungsdauerabgeschrieben. Es handelt sich hierbei um ei­nen Sammelposten von untergeordneter Bedeutung. Erläuterungen der Auswirkungen auf die Vermögens-, Fi­nanz- und Ertragslage ( § 284 Abs. 2 Nr. 3 HGB) werden daher nicht für notwendig erachtet.

Die Rückdeckungsansprüche aus Lebensversicherungen betreffen den nicht verpfändeten Teil der bestehe­nen Ansprüche ( § 246 Abs. 2 HGB).

Der Ansatz des Vorratsvermögens erfolgte nach Angaben der Gesellschaft zu Anschaffungs- bzw. Herstel­lungskosten sowie aktivierungsfähige Gemeinkosten (in angemessenen Umfang). So­fern der Zeit­wert am Bi­lanz­stich­tag nie­dri­ger war, wur­de die­ser angesetzt. Das stren­ge Nie­derst­wert­prinzip wurde bei der Be­wertung be­ach­tet.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen wurden mit dem Nennwert ausgewiesen. Erkenn­bare Einzelrisiken sind durch Einzelwertberichtigungen, das allge­meine Kre­dit- und Zinsrisiko so­wie die Ver­waltungskosten sind durch eine Pauschal­wertberichtigung ausrei­chend berücksichtigt worden.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt.

Der Rechnungsabgrenzungsposten ist gebildet zur verursachungs- und periodengerechten Abgrenzung von Aufwendungen (=aktive Posten), die auf eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag entfallen, § 250 HGB.

3. Passiva
Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt.

Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen al­le erkennbaren Risiken und unge­wis­sen Ver­pflichtun­gen, sie sind ausreichend bemessen und nach vor­sichtiger kaufmännischer Beurtei­lung in der Höhe not­wendig.

Die Verbindlichkeiten sind mit den Rückzahlungsbeträgen angesetzt.

4.  Gewinn- und Verlustrechnung
Aufwendungen und Erträge wurden auf das Geschäftsjahr abgegrenzt.

B. Angaben und Erläuterungen zu den einzelnen Posten

I. Posten der Bilanz

1.  Einzelposten des Anlagevermögens
Das Anlagevermögen der Gesellschaft (immaterielle Vermögensgegenstände, Sachanlagen sowie Fi­nanz­anlagen) ist nach einer Zusammensetzung und Entwicklung unter Beachtung der in §  284 Abs. 3 HGB vor­ge­schriebenen Angaben in einer Anlage zur Bilanz dargestellt (Anlagenspiegel). Die Abschrei­bungen des Ge­schäftsjahres für die Einzelpo­sten des Anlagevermögens ergeben ebenfalls  aus dem folgen­den Anlagen­spiegel. Die Abschreibungen werden überwiegend nach der linaeren, in geringerem  Umfang  auch nach der degressiven Methode planmäßig verrechnet.

Die unter den Finanzanlagen bilanzierten Rückdeckungsansprüche aus Lebensversicherungen enthalten die Deckungskapitalien, die nicht verpfändet sind. Im Umfang der verpfändeten Ansprüche erfolgt gem. § 246 Abs. 2 HGB im Bilanzsausweis eine Saldierung in den Pensionsrückstellungen.

2.  Vorräte
Die Zusammensetzung der Vorräte ist in der Bilanz dargestellt. Die Angaben beruhen auf den Werten der permanenten Inventur zum 31.12.2023. Die körperliche Bestandsaufnahmen wurden zum 31.12.2023 durch­geführt. An der Be­wer­tung der Vor­rä­te, die nach Aus­kunft der Ge­sell­schaft zu An­schaf­fungs- bzw. Her­stel­lungs­ko­sten sowie ak­ti­vie­rungsfä­hige Ge­mein­kosten (in ange­messe­nen Um­fang) er­folgte, ha­ben wir nicht mitgewirkt.

3.  Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Die Forderungen aus Lieferung und Leistungen werden unter Berücksichtigung der Wertverhältnisse am Bi­lanzstichtag wertberichtigt ausgewiesen.

Folgende Wertberichtigungen zu Forderungen sind abgesetzt:
Pauschalwertberichtigung:     3.450,00 €
                                           
Die Pauschalwertberichtigung zu Forderungen bemisst sich mit 1 % vom Nettobetrag.

Im bilanzierten Betrag der Kundenforderungen sind die Habenposten (Gutschriften, Überzahlungen) saldiert.

Sämtliche ausgewiesenen Positionen haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Die Zusammensetzung der sonstigen Vermögensgegenstände ist im Erläuterungsbericht zu entnehmen.

Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten betrifft bezahlte Versicherungen, Kfz- Steuern und andere Kosten, welche auf bestimmte Zeiträume nach dem Bilanzstichtag entfallen, in ausgewiesener Höhe.

4.  Verbindlichkeitenspiegel

Von den Verbindlichkeiten haben € 626.326,92 eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr, € 42.372,92 von 1 bis 5 Jahren und € 227.059,70 haben eine Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren.

III. Sonstige Pflichtangaben

1. Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen
Über die in der Bilanz ausgewiesenen Schuldposten hinaus bestehen langfristige sonstige finan­zielle Ver­pflichtungen aus Leasing-, Miet- und Wartungsverträgen mit folgenden geschätzten jährlichen Belastun­gen:

T€

- fällig nach 2023 (01.01.2023 bis 31.12.2023)
257

2. Mitarbeiter im Jahresdurchschnitt
Im Durchschnitt des Wirtschaftsjahres waren 48 Mitarbeiter beschäftigt.

3. Organe der Gesellschaft und Gesamtbezüge

Vorstandsvorsitzender /Vorstand:
Carsten Wilkesmann

Von der Befreiungsvorschrift des § 286 Abs. 4 HGB wird Gebrauch gemacht.

Die Zusammensetzung des Aufsichtsrates ist wie folgt:
Torsten Wortelmann, Wirtschaftsprüfer / Steuerberater (zugleich Vorsitzender)
Prof. Dr. Joachim Schüttners, Rechtsanwalt
Arijit Peters, Dipl.- Ing., Patentanwalt

Prokura: Gesamtprokura gemeinsam mit einem Vorstandsmitglied oder einem anderen Prokuristen:
Marc Hütt, Wipperfürth
Peter Juschka, Bergisch Gladbach

4. Sonstige Angaben

Das Grundkapital hat sich in seiner Höhe und Zusammensetzung nicht geändert.

Die Stückelung der Aktien beträgt weiterhin 1 €.

Dortmund, im Juli 2024
dentona AG
Feldbachacker 16, 44149 Dortmund

(Carsten Wilkesmann)
- Vorstand -

sonstige Berichtsbestandteile


Gez.: Carsten Wilkesmann


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 01.08.2024 festgestellt.

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