Tischlerei Ebert GmbHLiquidiert

08223 Grünbach, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Chemnitz HRB 22358
Eingetragen
7.10.2005
Branche
Herstellung von Türen und Fenstern aus HolzZimmerei und IngenieurholzbauBearbeitung und Veredlung von Holz
Gegenstand
Holzbe- und verarbeitung, insbesondere Türen- und Fensterbau sowie deren Einbau; Montage und Trockenbau, Innenausbau hier einschließlich Beton- und Fliesenarbeiten

Historie

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Management

NameRolle
Eveline Ebert
seit 22.1.2009
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Tischlerei Ebert GmbH

Grünbach

Jahresabschluss zum 31.12.2006

Bilanz

Aktiva

31.12.2006
EUR
31.12.2005
EUR
A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital 12.500,00 12.500,00
B. Anlagevermögen 5.205,00 6.625,00
I. Sachanlagen 5.205,00 6.625,00
C. Umlaufvermögen 36.400,00 16.588,00
I. Vorräte 6.100,00 200,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 25.127,22 12.839,75
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 5.172,78 3.548,25
Bilanzsumme, Summe Aktiva 54.105,00 35.713,00

Passiva

31.12.2006
EUR
31.12.2005
EUR
A. Eigenkapital 27.052,23 26.204,57
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 1.204,57 0,00
III. Jahresüberschuss 847,66 1.204,57
B. Sonderposten mit Rücklageanteil 8.000,00 0,00
C. Rückstellungen 8.284,67 2.373,81
D. Verbindlichkeiten 10.768,10 7.134,62
Bilanzsumme, Summe Passiva 54.105,00 35.713,00

Anhang

Anhang für Offenlegung

 

 
Allgemeine Angaben

 
Der Jahresabschluss der wurde auf der Grundlage der neuen Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

 
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH - Gesetzes zu beachten.

 
Angaben, die wahlweise in der Bilanz gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

 

 
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

 
Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

 
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen

 

 
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

 

 
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

 
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

 
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

 
Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

 
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 410,- wurden im Jahr des Zugangs aktiviert und planmäßig abgeschrieben.

 
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

 
Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

 
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

 
Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

 
Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

 
Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

 
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

 

 
Abschreibungen des Geschäftsjahres nach allein steuerrechtlichen Vorschriften

 

 
Die Abschreibungen wurden nach den steuerlichen Vorschriften gemäß § 7 EStG vorgenommen.

 
Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

 

 
Übernahme der Restbuchwerte statt historische Anschaffungskosten

 
Als ursprüngliche Anschaffungs- und Herstellungskosten sind die Buchwerte aus dem Jahresabschluss 2005 übernommen und fortgeführt worden.

 

 
Sonstige Vermögensgegenstände

 

 
Die Abgrenzung dient der periodengerechten Gewinnermittlung. Die Beträge haben Forderungscharakter.

 

 
Gewinnvortrag

 

 
Vorschlag zur Ergebnisverwendung

 

 
Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

 
Der Jahresüberschuss beträgt Euro 847,66.

 
Der Jahresüberschuss wird auf neue Rechnung vorgetragen.

 
Sonstige Pflichtangaben

 

 
Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

 

 
Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:

 
Namen der Geschäftsführung

 

 
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

 
Geschäftsführer: Frau Eveline Ebert

 
Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

 

 
Durchschnittlich wurden im Berichtszeitraum 2 Arbeitnehmer beschäftigt.

 


 


 
Abschluss- und Prüfungsvermerk

 

 

Vorstehender Jahresabschluss wurde von mir auf der Grundlage der von mir geführten Bücher, der vorgelegten Bestandsnachweise sowie der erteilten Auskünfte des Unternehmens Tischlerei Ebert GmbH erstellt. Eine Beurteilung der Ordnungsmäßigkeit dieser Unterlagen und der Angaben des Unternehmens war nicht Gegenstand unseres Auftrages.

 

 

 
Leipzig, den 14.02.2008

 

 

 

 

gez. Dipl.-Kfm. Norman Eckert
- Steuerberater -

 

 

 


 


 

 

 

 


 


 


 


 
Unterzeichung des Jahresabschlusses durch den Kaufmann gemäß § 245 HGB

 

 
Ich habe Ihnen alle Belege und Nachweise für die betrieblich veranlassten Einnahmen und Ausgaben übergeben. Betriebseinnahmen und Betriebsausgaben sind vollständig belegt. Die erforderlichen Auskünfte habe ich Ihnen vollständig erteilt.

 
Die Allgemeinen Auftragsbedingungen werden von mir anerkannt.

 

 

 

Grünbach, den 15.02.2008

 

 

 
gez. E. Ebert

 

 

 

 


 


 


 

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