Innbau-Holzhandwerk GmbH

Karcherallee 49, 01277 Dresden, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Dresden HRB 4930
Eingetragen
9.6.1992
Branche
Herstellung von Türen und Fenstern aus HolzHerstellung von BüromöbelnHerstellung von Ladenmöbeln und sonstigen Objektmöbeln
Gegenstand
Die Koordinierung, Projektierung, Realisierung und Ausstattung von Innenausbauten, speziell werden handwerklich gefertigte Tischlereierzeugnisse für den Innenausbau individuell hergestellt und vertrieben. Ferner darf die Gesellschaft andere Unternehmen gleicher oder ähnlicher Art übernehmen, vertreten und sich an solchen Unternehmen beteiligen; sie darf auch Zweigniederlassungen errichten. Die Gesellschaft darf darüber hinaus alle Geschäfte tätigen, die den Gegenstand des Unternehmens fördern.

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Radeberg OT Ullersdorf
38.400 €
75.00%
Radeberg OT Ullersdorf
12.800 €
25.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Innbau-Holzhandwerk GmbH

Dresden

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 1.852.652,36 1.897.964,84
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 3,00 3,00
II. Sachanlagen 1.752.148,58 1.801.793,58
III. Finanzanlagen 100.500,78 96.168,26
B. Umlaufvermögen 4.050.116,40 4.851.266,24
I. Vorräte 0,00 152.364,21
1. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen, offen abgesetzt 0,00 2.242.614,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 131.636,59 355.749,71
III. Wertpapiere 1.980.722,27 1.801.733,74
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.937.757,54 2.541.418,58
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.462,12 2.634,89
Bilanzsumme, Summe Aktiva 5.905.230,88 6.751.865,97

Passiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 5.332.695,48 5.302.103,76
I. gezeichnetes Kapital 80.000,00 80.000,00
1. Eigene Anteile - offen vom Gezeichneten Kapital abgesetzt -10.225,84 -10.225,84
2. eingefordertes Kapital 69.774,16 69.774,16
II. Kapitalrücklage 23.472,27 23.472,27
III. Gewinnrücklagen 10.225,84 10.225,84
IV. Gewinnvortrag 5.198.631,49 5.053.329,62
V. Jahresüberschuss 30.591,72 145.301,87
B. Rückstellungen 409.178,01 500.624,77
C. Verbindlichkeiten 163.357,39 948.644,35
D. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 493,09
Bilanzsumme, Summe Passiva 5.905.230,88 6.751.865,97

Anhang



I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des HGB sowie nach ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt.
Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB erstellt.

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den  ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes erstellt.
Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit den Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden. Das Saldierungsgebot des § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB wurde beachtet.
Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.
Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.
Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.


Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:
ANLAGEVERMÖGEN
Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dauerhaft dem Geschäftsbetrieb zu dienen.
Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten vermindert um die planmäßigen Abschreibungen bewertet. Als Nutzungsdauer wird bei der Software drei Jahre unterstellt.
Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet.
Der Ermittlung der planmäßigen Abschreibungen wurde die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes zugrunde gelegt.
Die Abschreibungen wurden linear vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 410 wurden im Jahr der Anschaffung in voller Höhe abgeschrieben.
Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Die in den Vorjahren vorgenommenen außerplanmäßigen Abschreibungen werden rückgängig gemacht, soweit die Gründe hierfür nicht mehr bestehen.


UMLAUFVERMÖGEN    
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.
Die unter sonstigen Vermögensgegenständen ausgewiesene Rückdeckungsversicherung wurde mit dem beizulegenden Zeitwert bewertet und mit dem Erfüllungsbetrag der Pensionsrückstellung saldiert. Der beizulegende Zeitwert wurde gemäß Angaben des Versicherungsunternehmens als geschäftsplanmäßiges Deckungskapital der Police einschließlich der garantierten Überschussanteile zuzüglich der Bewertungsreserven und des Schlussüberschussanteils ermittelt.
RÜCKSTELLUNGEN
Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen.
PENSIONSRÜCKSTELLUNGEN
Die Gesellschaft hat zum 31.12.2012 ein versicherungsmathematisches Gutachten unter Berücksichtigung der nach BilMoG geltenden Bewertungsvorschriften für Pensionsrückstellungen nach dem  sogenannten modifizierten Teilwertverfahren erstellen lassen. Dabei wurde ein Zinssatz von 5,04% zugrunde gelegt. Zudem wurden die Sterbetafeln nach Heubeck aus dem Jahr 2005 verwendet.
Zum 1.1.2010 ergab sich aus der Neubewertung der Pensionsrückstellungen eine Unterdotierung in Höhe von 75.492 €. Die Gesellschaft entschied sich für die Ausübung des Wahlrechts nach Art. 67 Abs. 1 EGHGB und eine Verteilung der erforderlichen Zuführung über den längst möglichen Zeitraum von 15 Jahren. Folglich wird beginnend mit dem Geschäftsjahr 2010 in jedem Jahr ein Betrag von 5.033 € den Pensionsrückstellungen erfolgswirksam zugeführt. Zum 31.12.2012 beträgt der noch nicht in der Bilanz ausgewiesene Betrag der Unterdotierung 60.393 €.
Zur Abdeckung des Risikos wurden drei Rückdeckungsversicherungen abgeschlossen, die den Pensionsberechtigten, Herrn Matthias Ziegenbalg und Frau Angelika Ziegenbalg, verpfändet wurden. Der beizulegende Zeitwert der Rückdeckungsversicherungen zum 31.12.2012 beträgt 402.482 €. Der beizulegende Zeitwert wurde gemäß Angaben des Versicherungsunternehmens als geschäftsplanmäßiges Deckungskapital der Police einschließlich der garantierten Überschussanteile zuzüglich der Bewertungsreserven und des Schlussüberschuss-anteils ermittelt.
Die Berechnung der Pensionsrückstellungen gemäß der MV Versicherungsgruppe zum 31.12.202 weist eine planmäßige Zuführung zu den Pensionsrückstellungen für das Geschäftsjahr 2012 in Höhe von 61.288 € aus und basiert auf folgenden Parametern:
Zinssatz der Deutschen Bundesbank 31.12.2012: 5,04%
Gehaltstrend: 0,0%
Fluktuationswahrscheinlichkeit: 0,0%
Bewertungsmethode: modifiziertes Teilwertverfahren
Biometrische Parameter: Richttafeln 2005G nach Heubeck


VERBINDLICHKEITEN
Die Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
 

III. Angaben zur Bilanz


1. Anlagevermögen

Die Zusammensetzung und Entwicklung des Anlagevermögens sowie die Abschreibungen sind in der Anlage zum Anhang dargestellt.

2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die sonstigen Vermögensgegenstände haben i. H. v € 7.657,90 eine Restlaufzeit von über 1 Jahr (Vorjahr: T€ 9).

3. Eigenkapital/Ergebnisverwendung

Der Geschäftsführer schlägt vor, den Jahresüberschuss für das Geschäftsjahr in Höhe von € 30.591,72 sowie den Gewinnvortrag in voller Höhe auf neue Rechnung vorzutragen.

4. Pensionsrückstellungen

Nach § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB ergibt sich folgender saldierter Ausweis:

Passivischer Betrag Pensionsver- Pflichtung per 31.12.2012
716.432 €
Zeitwert Rückdeckungsversicherung (= Planvermögen) per 31.12.2012
402.482 €

Ausgewiesene Pensionsrückstellung Zum 31.12.2012
313.950 €


 

5. Verbindlichkeiten

Art der Verbindlich-keit
Gesamtbetrag
Davon Restlaufzeit
Davon besichert
Art der Sicher-heit
 
 
Bis 1 Jahr
1-5 Jahre
Über 5 Jahre
 
 
Gegenüber  Kreditinstituten

0,00

0,00

0,00

 

 
 
Aus Lieferungen und Leistungen

146.515,20

146.515,20

0,00
 
 
 
Sonstige Verbindlich keiten

16.842,19

16.842,19

0,00
 
 
 
Summe
163.357,39
163.357,39
0,00
 
 
 


 

IV. Sonstige Pflichtangaben

Die Geschäftsführung während des abgelaufenen Geschäftsjahres erfolgte durch Herrn Matthias Ziegenbalg, Bauingenieur.
Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen.
                       Dresden, den 23.10.2013
           

        Innbau Holzhandwerk GmbH                                                    -  - Geschäftsführer -


                                             Matthias Ziegenbalg


  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 23.10.2013 festgestellt.

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