Georg Lager
GmbH
Quakenbrück
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2015
EUR |
31.12.2014
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
654.105,82 |
676.037,26 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
0,50 |
0,50 |
| II.
Sachanlagen |
48.750,00 |
55.767,00 |
| III.
Finanzanlagen |
605.355,32 |
620.269,76 |
| B.
Umlaufvermögen |
511.416,46 |
700.617,71 |
| I.
Vorräte |
116.802,38 |
200.686,10 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
260.402,66 |
252.142,93 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
134.211,42 |
247.788,68 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
14.342,00 |
14.298,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
1.179.864,28 |
1.390.952,97 |
Passiva
|
|
31.12.2015
EUR |
31.12.2014
EUR |
| A.
Eigenkapital |
918.803,96 |
1.041.899,78 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.564,59 |
25.564,59 |
| II.
Gewinnvortrag |
1.016.335,19 |
1.114.625,27 |
| III.
Jahresfehlbetrag |
123.095,82 |
98.290,08 |
| B.
Rückstellungen |
16.468,00 |
95.292,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
244.592,32 |
253.761,19 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
1.179.864,28 |
1.390.952,97 |
Anhang
I.
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der Georg Lager GmbH wurde auf
der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des
Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn-
und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden
können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gewählt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
II.
Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses
Angabe und Erläuterung von nicht vergleichbaren
Vorjahreszahlen
Der Jahresabschluss enthält keine Posten, deren
Werte mit den Vorjahreszahlen nicht vergleichbar sind.
Mitzugehörigkeitsvermerke
Einzelne Sachverhalte können im vorliegenden
Gliederungsschema mehreren Bilanzposten zugeordnet werden.
Aus Gründen der Klarheit und Übersichtlichkeit
wird dazu folgende Erläuterung gegeben:
Die Mitzugehörigkeitsvermerke betreffen folgende
Posten und Sachverhalte:
Sonstige Vermögensgegenstände in der Bilanz
mit Euro 135.199,53. Darin enthalten:
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
i.H.v. Euro 284,20.
Sonstige Verbindlichkeiten in der Bilanz mit Euro
41.486,97. Darin enthalten:
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen i.H.v.
Euro 54,99.
III.
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung
unterlagen, um planmäßige Abschreibungen
vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände linear vorgenommen.
Geringwertige Wirtschaftsgüter in den
Geschäftsjahren vor 2008 und nach 2009:
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens
bis zu einem Wert von Euro 410,00 wurden im Jahre des
Zugangs voll abgeschrieben.
Geringwertige Wirtschaftsgüter in den
Geschäftsjahren 2008 und 2009:
Die Anschaffungskosten beweglicher
Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem
Wert von Euro 150,00 wurden im Jahr des Zugangs voll
abgeschrieben.
Für bewegliche Wirtschaftsgüter des
Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von mehr als
Euro 150,00 aber nicht mehr als Euro 1.000,00 wurde ein
Sammelposten gebildet und linear über 5 Jahre
abgeschrieben.
Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und
bewertet:
- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten
Da zum Bilanzstichtag keine dauernde Wertminderung
vorlag, ist der niedriegere beizulegende Wert nicht
anzusetzen.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am
Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie
sonstige Vermögensgegenstände werden zum
Nennbetrag vermindert um Wertberichtigungen und unter
Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt.
Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten enthalten
Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die Aufwand für eine
bestimmte Zeit nach diesem Stichtag darstellen.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag
angesetzt.
Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs-
und Bewertungsmethoden
Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen
übernommen werden.
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht
statt.
IV.
Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der
Bilanz
Angabe zu Forderungen
Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit
größer einem Jahr beträgt Euro 72.116,16
(Vorjahr: Euro 79.669,06).
Angabe zu Verbindlichkeiten
Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer
Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 244.592,32
(Vorjahr: Euro 253.761,19).
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten
mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt
Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).
Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten
Verbindlichkeiten gem. § 251 HGB
Angaben zu Haftungsverhältnissen gem. § 251
HGB waren nicht erforderlich.
Diversen Kunden wurden Avalbürgschaften der
Oldenburgischen Landesbank AG zur Verfügung gestellt.
Die Avalprovisionen für die Avalbürgschaften
wurden auf dem Konto "Nebenkosten des Geldverkehrs"
erfasst.
V.
Sonstige Pflichtangaben
Namen der Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende
Personen geführt:
Unterschrift der Geschäftsführung
Quakenbrück,
27.02.2017
|
gez. Georg Lager
|
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 27.02.2017 festgestellt.
|