Spindler-Vanzella GmbH
München
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.10.2007 bis zum 31.12.2007
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2007
EUR |
| A.
Umlaufvermögen |
36.576,83 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
29.279,10 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
7.297,73 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
36.576,83 |
Passiva
|
|
31.12.2007
EUR |
| A.
Eigenkapital |
32.861,04 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
| II.
Jahresüberschuss |
7.861,04 |
| B.
Rückstellungen |
3.715,79 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
36.576,83 |
Anhang
zum Jahresabschluss 2007
1. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des
Jahresabschlusses
Zusätzliche Angaben zur Vermittlung der
Vermögens-, Finanz- und Ertragslage
(§ 264 II S. 2 HGB) sind nicht erforderlich.
2. Grundsätze der Bilanzierung und Bewertung
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden (§ 284 II Nr.
1 HGB)
Bilanzierungsmethoden (§ 246 bis 251 HGB)
Im Jahresabschluss sind sämtliche
Vermögensgegenstände, Schulden,
Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge
enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.
Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der
Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen
verrechnet worden.
Das Anlage- und Umlaufvermögen, das
Eigenkapital, die Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten
sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend
gegliedert.
Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände
aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd
zu dienen.
Rückstellungen sind nur im Rahmen des § 249
HGB gebildet worden.
Rechnungsabgrenzungsposten sind nach den Vorschriften
des § 250 HGB gebildet worden.
Bewertungsmethoden
Bei der Bewertung wird von der Fortführung der
Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen auch
tatsächliche und rechtliche Gegebenheiten nicht
entgegen.
Das Anlage- und Umlaufvermögen, das
Eigenkapital, die Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten
sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend
gegliedert.
Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände
aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd
zu dienen.
Die Vermögensgegenstände und Schulden sind
zum Abschlussstichtag einzeln bewertet worden.
Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind
alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum
Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt,
selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und
dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt
geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden,
wenn sie am Abschlussstichtag realisiert waren.
Einzelne Positionen sind wie folgt bewertet worden:
Die Vermögensgegenstände des
Anlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder
Herstellungskosten abzüglich planmäßiger
Abschreibungen bewertet.
Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen
Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und
entsprechend steuerlichen Vorschriften linear bewertet.
Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen
Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und
entsprechend steuerlichen Vorschriften linear und degressiv
vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur
linearen Abschreibung erfolge in den Fällen, in denen
dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens
bis zu einem Wert von EUR 410,00 wurden im Zugangsjahr voll
abgeschrieben.
Bei der Bemessung der planmäßigen
Abschreibung sind die Anschaffungs- oder Herstellungskosten
auf die Geschäftsjahre verteilt worden, in denen der
Vermögensgegenstand voraussichtlich benutzt wird.
Die Forderungen sind grundsätzlich mit dem
Nennbetrag angesetzt.
Die Verbindlichkeiten sind mit dem
Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.
Die Rückstellungen wurden nach üblicher
kaufmännischer Schätzung ermittelt.
Aufwendungen und Erträge des
Geschäftsjahres sind unabhängig von den
Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss
berücksichtigt worden.
3. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten
der Bilanz
Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber
Gesellschafter und Geschäftsführer
Gegenüber den Gesellschaftern bzw. den
Geschäftsführern bestanden zum Bilanzstichtag
folgende Forderungen und Verbindlichkeiten:
Forderungen gegenüber
Gesellschafter 2.012,50 EUR
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5
Jahren
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als
5 Jahren bestehen nicht.
4. sonstige Angaben
Geschäftsführung
Alleinvertretungsberechtigter
Geschäftsführer der Gesellschaft ist Frau
Birgitta Spindler-Vanzella, München.
Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Es bestanden keine wesentlichen finanziellen
Verpflichtungen, deren Angabe für die Beurteilung der
Finanzlage von Bedeutung ist.
Ergebnisverwendung
Die Geschäftsführung schlägt in
Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende
Ergebnisverwendung vor:
|
EUR
|
Vortrag 01.10.2007
|
0,00
|
Gewinnausschüttung
|
0,00
|
Jahresüberschuss
2007
|
7.861,04
|
Gewinnvortrag auf neue
Rechnung
|
7.861,04
|
Haftungsverhältnisse nicht bilanzierter
Verbindlichkeiten gem. § 251 HGB
Verbindlichkeiten aus der Begebung und
Übertragung von Wechseln, aus Bürgschaften,
Wechsel- und Scheckbürgschaften und aus
Gewährleistungsverträgen sowie
Haftungsverhältnisse aus der Bestellung von
Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten bestehen
nicht.
Neben den in der Bilanz aufgeführten
Verbindlichkeiten sind keine weiteren
Haftungsverhältnisse zu vermerken.
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