Stammdaten

Register
Amtsgericht Freiburg HRB 4574
Eingetragen
16.11.1993
Branche
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Wein, Sekt und SpirituosenBauträger für Wohngebäude
Gegenstand
Gegenstand geändert; nun: Der Erwerb und die Veräußerung von bebauten und unbebauten Grundstücken, die Errichtung von Wohn- und Geschäftsbauten auf eigenen und fremden Grundstücken, die Tätigkeit als Bauträger sowie der An- und Verkauf von Weinen und sonstigen alkoholischen Getränken.

Historie

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Management

NameRolle
Udo Iltgen
seit 13.3.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
51.00%
49.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Kirchzarten
26.520 €
51.00%
Kirchzarten
25.480 €
49.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Tegula Wohnbau GmbH

Kirchzarten

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 272.550,84 293.835,57
I. Sachanlagen 226.759,35 241.465,35
II. Finanzanlagen 45.791,49 52.370,22
B. Umlaufvermögen 583.080,51 577.337,81
I. Vorräte 574.767,70 574.767,70
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.138,27 1.793,59
III. Wertpapiere 22,50 22,50
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 5.152,04 754,02
Bilanzsumme, Summe Aktiva 855.631,35 871.173,38

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 56.631,48 40.707,49
I. gezeichnetes Kapital 51.129,19 51.129,19
II. Kapitalrücklage 254.407,34 219.756,31
III. Verlustvortrag 230.178,01 208.626,62
IV. Jahresfehlbetrag 18.727,04 21.551,39
B. Rückstellungen 125.954,00 129.113,00
C. Verbindlichkeiten 673.045,87 701.352,89
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 158.810,04 166.992,06
Bilanzsumme, Summe Passiva 855.631,35 871.173,38

Anhang


Allgemeine Angaben
Der Jahresabschuss der Firma Tegula Wohnbau GmbH, wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.
Es wird von dem Wahlrecht Gebrauch gemacht, die neuen Vorschriften zur Rechnungslegung durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) in vollem Umfang bereits für das Geschäftsjahr beginnend zum 01. Januar 2010 anzuwenden.
Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.


Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die selbstgeschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden mit den Entwicklungskosten angesetzt.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
In den Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.
Der Übergang von der degressiven zur linderaren Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.
Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

Beteiligungen zu Anschaffungskosten

Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

Ausleihungen zum Nennwert

Unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

Sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.


Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierung- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.


Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses
Der Jahresfehlbetrag von € 18.727,04 wird auf neue Rechnung vorgetragen.


Sonstige Pflichtangaben

Erster und alleiniger Geschäftsführer: Udo Iltgen, Holzeckstraße 6, 79199 Kirchzarten
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 28.11.2011 festgestellt.

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