Großhandel mit Tabakwaren
Tetra Pak Processing GmbH
Wilhelm-Bergner-Straße 9C, 21509 Glinde, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Bernhard Holthaus seit 5.2.2026 | Prokura |
Christian Budde seit 17.5.2023 | Prokura |
Thomas Hennemann seit 11.4.2022 | Geschäftsführer |
Markus Mohr seit 13.7.2020 | Prokura |
Peter Frans Jozef Deputter seit 30.1.2019 | Prokura |
Hermann Nortmann seit 30.1.2019 | Geschäftsführer |
Stephan Ludwig Oskar Karl seit 17.9.2018 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
Tetra Holdings GmbHEigenbeteiligung | 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Tetra Pak Processing GmbHReinbekJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016BestätigungsvermerkWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Tetra Pak Processing GmbH, Reinbek, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2016 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den gesetzlichen Vorschriften, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Eschborn/Frankfurt am Main, 15. März 2017 Ernst
& Young GmbH
Kausch-Blecken von Schmeling, Wirtschaftsprüfer Knappe, Wirtschaftsprüfer Bilanz zum 31. Dezember 2016AKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2016
Anhang für 2016Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Allgemeine HinweiseDer vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für große Kapitalgesellschaften. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Zur Verbesserung der Übersichtlichkeit des Jahresabschlusses haben wir Vermerke, die wahlweise auch in der Bilanz oder Gewinn- und Verlustrechnung vorgenommen werden können, im Anhang dargestellt. Auf Grund der erstmaligen Anwendung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) war eine Anpassung der Vorjahreswerte nicht erforderlich. Die Umsatzerlöse des Vorjahres wurden nicht an die Umsätze gemäß § 277 Abs. 1 HGB in der Fassung des BilRUG angepasst. Der Vorjahreswert ist insoweit nicht vergleichbar. Bei Anwendung des § 277 Abs. 1 HGB i.d.F. BilRUG hätten sich für das Vorjahr Umsatzerlöse i.H.v. TEUR 44.171 ergeben. Die Änderung im Ausweis betrifft im Wesentlichen die bislang unter den sonstigen betrieblichen Erträgen ausgewiesen Weiterbelastungen. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert. Für bewegliche Anlagegüter werden die lineare und für Zugänge bis 2009 die degressive Abschreibungsmethode angewandt. Der Übergang von der degressiven zur linearen Methode erfolgt in dem Jahr, für welches die lineare Methode erstmals zu höheren Jahresabschreibungsbeträgen führt. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig. Die Bewertung der unfertigen Erzeugnisse und unfertigen Leistungen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten mit den nachgewiesenen Einzelkosten sowie den notwendigen Gemeinkosten sowie Abschreibungen erfolgt, soweit sie durch die Fertigung veranlasst sind. Der Nachweis der Herstellungskosten wird durch Kalkulationsunterlagen geführt. Die Grundsätze der verlustfreien Bewertung wurden beachtet. Die Bewertung der Waren ist zu Anschaffungskosten auf der Grundlage von Durchschnittspreisen erfolgt. Erforderliche Abwertungen veranlasst durch Ungängigkeit und gesunkene Einkaufs- bzw. Verkaufspreise wurden vorgenommen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Risiken der Werthaltigkeit wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Die Verpflichtungen aus den Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen für eigene Mitarbeiter wurden zum 30. November 2015 auf einen Pensionsfond und eine Unterstützungskasse ausgelagert. Aufgrund der Durchführung über den mittelbaren Versorgungsträger Unterstützungskasse besteht dauerhaft ein Passivierungswahlrecht gem. Art. 28 EGHGB, bezogen auf eine mögliche Unterdeckung der Pensionsverpflichtung. Nach der Konstruktion der Zusage, d.h. insbesondere der kongruenten Bindung der Versorgungsleistungen an die Leistungen der von der Unterstützungskasse abgeschlossenen Rückdeckungsversicherung, ist die neue Unterstützungskassenversorgung als sog. "wertpapiergebundene Zusage" i.S. von § 253 Abs. 1 Satz 3 HGB anzusehen. Nach dieser Regelung bestimmt sich der Verpflichtungsumfang der Versorgungsverpflichtung ausschließlich nach dem Zeitwert der Wertpapiere, d.h. hier dem Aktivwert der Rückdeckungsversicherung. Für den gemeinsamen Pensionsplan mit der cetetherm Wärmetauschersysteme GmbH, Glinde (vormals: Alfa Laval Holding GmbH), tritt unsere Gesellschaft den ehemaligen Mitarbeitern gegenüber als Gesamtschuldner auf. Für diese Verpflichtungen wurden im Vorjahr Rückdeckungsversicherungen abgeschlossen. Nach der Konstruktion der Rückdeckungsversicherung ist eine Kongruenz der Versorgungsleistung und der Rückdeckungsversicherung gegeben, insbesondere besteht keine Unterdeckung. Die Pensionsverpflichtungen werden deshalb mit dem Aktivwert der Rückdeckungsversicherung bilanziert. Da die Rückdeckungsversicherungen verpfändet werden, sind die beiden Bilanzpositionen nach § 246 Abs. 2 HGB miteinander zu saldieren. Die ausschließlich der Erfüllung der Altersversorgungsverpflichtungen dienenden, dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogenen Vermögensgegenstände (Deckungsvermögen i. S. d. § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB) wurden mit ihrem beizulegenden Zeitwert mit den Rückstellungen verrechnet. Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Sie wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages (d.h. einschließlich zukünftiger Kosten und Preissteigerungen) gebildet. Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Für die Ermittlung latenter Steuern aufgrund von temporären oder quasi-permanenten Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen oder aufgrund steuerlicher Verlustvorträge werden diese mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und die Beträge der sich ergebenden Steuerbe- und -entlastungen nicht abgezinst. Aktive und passive latente Steuerlatenzen werden verrechnet. Die Aktivierung eines Überhangs latenter Steuern unterbleibt in Ausübung des dafür bestehenden Ansatzwahlrechts. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten werden grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurde dabei das Realisationsprinzip (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 Halbsatz 2 HGB) und das Anschaffungskostenprinzip (§ 253 Abs. 1 Satz 1 HGB) beachtet. Die im Anhang ausgewiesenen davon-Vermerke Währungsumrechnung enthalten sowohl realisierte als auch nicht realisierte Währungskursdifferenzen. Erläuterungen zur BilanzAnlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben bis auf einen unter den sonstigen Vermögensgegenständen ausgewiesenen Betrag von TEUR 91 (Vj. TEUR 91) wie im Vorjahr Restlaufzeiten von unter einem Jahr. Forderungen gegen verbundene Unternehmen resultieren mit TEUR 6 (Vj. TEUR 3) aus Lieferungen und Leistungen. Latente Steuern Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurde von dem Wahlrecht Gebrauch gemacht, aktive latente Steuern im Jahresabschluss nicht abzugrenzen. Die aktiven latenten Steuern beruhen im Wesentlichen auf der temporären Differenz zwischen dem handelsrechtlichen und steuerlichen Wertansatz der Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen. Die Bewertung ist mit einem Steuersatz von 28,1 % erfolgt. Stammkapital Das Stammkapital der Gesellschaft ist voll eingezahlt und beläuft sich auf DM 6.100.000,00. Es ist zum amtlich festgelegten DM/EUR-Umrechnungskurs von 1,95583 DM/EUR in Höhe von EUR 3.118.880,48 umgerechnet und in der Bilanz angegeben. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen Durch Vereinbarung vom 11. Januar 2000 hat die Gesellschaft einen Schuldbeitritt zu Pensionsverpflichtungen der cethetherm Wärmetauschersysteme GmbH, Glinde (vormals: Alfa Laval Holding GmbH), für ehemalige Mitarbeiter und Rentenempfänger des Geschäftsbereiches der Gesellschaft erklärt. Im Vorjahr wurden für diese Verpflichtungen kongruente Rückdeckungsversicherungen abgeschlossen, die verpfändet werden. Die Bewertung erfolgt deshalb mit dem Aktivwert der abgeschlossenen Rückdeckungsversicherungen. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen wurden für noch zu erbringende Leistungen und Garantien TEUR 579 (Vj. TEUR 1.517), für Personal TEUR 919 (Vj. TEUR 1.024), Kundenboni TEUR 273 (Vj. TEUR 232) sowie ausstehende Rechnungen TEUR 56 (Vj. TEUR 57) gebildet. Verbindlichkeiten Sämtliche Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr und sind nicht besichert. In den sonstigen Verbindlichkeiten sind solche aus Steuern in Höhe von TEUR 4.625 (Vj. TEUR 1.041) enthalten. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen resultieren mit TEUR 26.954 (Vj. TEUR 12.496) aus Lieferungen und Leistungen. Saldierung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen mit Vermögen Zwischen den Versorgungszusagen für die ehemaligen Mitarbeiter der cethetherm Wärmetauschersysteme GmbH, Glinde (vormals: Alfa Laval Holding GmbH), und den abgeschlossenen Rückdeckungsversicherung besteht Leistungskongruenz. Es liegt eine Vermögensverrechnung nach § 246 Abs. 2 HGB, weil die Rückdeckungsversicherungen an die betreffenden Mitarbeiter verpfändet werden. Angaben zur Verrechnung nach § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB:
Die Bewertung der Pensionsverpflichtung erfolgte zum geschäftsplanmäßigen Deckungskapital zum 31. Dezember 2016. Haftungsverhältnisse Es bestehen Eventualverbindlichkeiten von insgesamt TEUR 470 gegenüber verbundenen Unternehmen aus Rücknahmeverpflichtungen für mit Kunden abgeschlossene Leasingverträge. Das Risiko der Inanspruchnahme wird aufgrund der Erfahrungen aus zurückliegenden Geschäftsjahren sowie aufgrund der guten Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der betreffenden Verbundunternehmen als gering eingeschätzt. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die Gesellschaft hat diverse Miet- und Leasingverträge für Gegenstände der Betriebsund Geschäftsausstattung sowie Büroräume abgeschlossen. Infolge der am Bilanzstichtag bestehenden nicht kündbaren Verträge summieren sich die in den Jahren 2017 bis 2021 zu zahlenden Beträge auf insgesamt TEUR 1.351. Die Leasingverträge enden zwischen einem und fünf Jahren. Vorteile des Abschlusses solcher Verträge gegenüber dem Kauf der betreffenden Vermögensgegenstände sind die Bilanzneutralität und vor allem die gewonnene Flexibilität. Nachteile bestehen in der Laufzeitbindung. Erläuterungen zur Gewinn- und VerlustrechnungNachstehend wird die Erlösgliederung des aktuellen Geschäftsjahres im Vergleich zur Vorperiode dargestellt.
Übrige Umsatzerlöse Inland enthalten solche aus der Neudefinition des § 277 Abs. 1 HGB in der Fassung des BilRUG in Höhe von TEUR 734. Im Vorjahr hätten diese Umsatzerlöse TEUR 1.074 betragen. Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten periodenfremde Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen bzw. Pensionsrückstellungen in Höhe von TEUR 515 (Vj. TEUR 4.261) und Erträge aus der Währungsumrechnung in Höhe von TEUR 240 (Vj. TEUR 1.197). Aufwendungen für Altersversorgung Die Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung in Höhe von TEUR - 6 (Vj. TEUR 8.099) resultiert im Vorjahr im Wesentlichen aus der Auslagerung der Pensionsverpflichtungen. Sonstige betriebliche Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beinhalten Aufwendungen aus der Währungsumrechnung in Höhe von TEUR 447 (Vj. TEUR 849). Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge Die sonstigen Zinsen und ähnlichen Erträge beinhalten solche von verbundenen Unternehmen in Höhe von EUR 50 (Vj. TEUR 6). Zinsen und ähnliche Aufwendungen Die Zinsen und ähnlichen Aufwendungen beinhalten solche an verbundene Unternehmen in Höhe von TEUR 441 (Vj. TEUR 4). Geschäfte mit nahe stehenden Unternehmen und Personen Es wurden keine wesentlichen Geschäfte mit nahe stehenden Unternehmen und Personen zu nicht marktüblichen Bedingungen durchgeführt. Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Bilanzgewinn auf neue Rechnung vorzutragen. Geschäftsführung Geschäftsführer der Gesellschaft waren im Geschäftsjahr die Herren: Fred Griemsmann, Processing Cluster Leader Europe & Central Asia Jörg Bachtrup, Cluster Business Controller Processing Europe & Central Asia Henning von Alm, Market Area Leader Customer Management Mid-East Europe Von der Angabe der Gesamtbezüge haben wir gemäß § 286 Abs. 4 HGB abgesehen. Mitarbeiter Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter betrug 139, wobei in den Bereichen "New Sales" und "Technical Service" 130 und im Bereich "Central Functions" 9 Mitarbeiter durchschnittlich beschäftigt waren. Prüfungs- und Beratungsgebühren Das für das Geschäftsjahr berechnete Gesamthonorar des Abschlussprüfers beträgt für die Abschlussprüfungsleistungen TEUR 10. Weitere Leistungen des Abschlussprüfers gem. § 285 Nr. 17 HGB sind im Geschäftsjahr nicht angefallen. Konzernverhältnisse Das Mutterunternehmen der Gesellschaft ist die Tetra Holdings GmbH, Hoch- heim/Main. Das Mutterunternehmen der Tetra Holdings GmbH ist die Tetra Laval Holdings & Finance S.A., Pully, Schweiz, welche den kleinsten Konsolidierungskreis darstellt. Nachtragsbericht Nach dem Bilanzstichtag sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten, die wesentliche finanzielle Auswirkungen haben.
Reinbek, 23. Februar 2017 Geschäftsführung Fred Griemsmann Jörg Bachtrup Henning von Alm Entwicklung des Anlagevermögens 2016
Lagebericht für das Geschäftsjahr 2016der Tetra Pak Processing GmbH, ReinbekGrundlagen des UnternehmensDie Tetra Pak Processing GmbH ist Teil des Geschäftsbereichs Processing Systems (Anlagenbau) der weltweit operierenden Tetra Pak Gruppe. Die in den Neuanlagen verbauten Hauptkomponenten sowie die dazugehörigen Ersatzteile werden überwiegend von anderen Konzerngesellschaften hergestellt. GeschäftsmodellDas Geschäftsmodell der Gesellschaft besteht in der Planung und Errichtung von prozesstechnischen Anlagen für die Lebensmittelindustrie sowie dem Verkauf von technischen Servicedienstleistungen und Ersatzteilen für diese Anlagen. Unsere Kunden produzieren im Wesentlichen in den Segmenten Molkereiprodukte, Getränke, Eiskrem sowie "Prepared Food" (Speisen und Speisenzutaten). Letzteres umfasst unter anderem Suppen, Saucen, Babynahrung und Desserts. Die angestammte Kundenzielgruppe, Produzenten von viskosen Lebensmitteln, wurde in den letzten Jahren erweitert um die Bereiche Eindampfung und Trocknung. Die zusätzlichen Segmente Milch- und Molkepulver sowie Babynahrung gewähren dem Unternehmen eine breitere Geschäftsbasis. Um unseren Kernabsatzmarkt Deutschland adäquat bedienen zu können, unterhalten wir derzeit zwei Bürostandorte in Reinbek bei Hamburg und in Germering nahe München. Forschung und EntwicklungForschung und Entwicklung nehmen wir selbst nicht wahr. Die von uns gelieferten Komponenten werden durch Konzerngesellschaften weiterentwickelt. WirtschaftsberichtGesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Das Investitionsklima zeigte sich in 2016 etwas positiver als von uns im vorangegangenen Lagebericht prognostiziert und entgegen des Markttrends in dem für die Gesellschaft wichtigen Sektor der Molkereiwirtschaft. Dieser war in 2016 geprägt von einem starken Verfall der an die Landwirte gezahlten Milchpreise mit einem Tiefstand im Juni von € 22,90/100Kg 1. In den genossenschaftlich organisierten Produktionsbetrieben wirkte sich dies unmittelbar auf die Investitionsneigung aus. In den Bereichen Eiskrem und "Prepared Food" verzeichneten wir positivere Signale. Im Segment der Großprojekte sind Erfolge dennoch nur bei einstelligen Margen zu erzielen. Geschäftsverlauf Die im Lagebericht 2015 prognostizierte Gesamtleistung in einem Korridor von € 90-95 Mio. konnte um € 33,8 Mio. übertroffen werden. Dies ist in erster Linie begründet in einer über unseren Entartungen liegenden Bestandserhöhung resultierend aus dem zweiten Großprojekt welches die Gesellschaft zu Beginn 2016 als Auftrag verbuchen und bis Jahresultimo zu über 90% fertigstellen konnte. Die Abwicklung des Großprojektes (€ 102,6 Mio.), welches die Gesellschaft in 2014 verbuchte und die bis 2018 andauern wird, verlief nicht immer plangemäß in 2016 und verursachte zusätzliche Kosten. Das zu Beginn des Geschäftsjahres gewonnene Großprojekt im Bereich Eiskrem (€ 36,5 Mio.) trug zu der positiven Entwicklung des Auftragsvolumens deutlich bei. Neben diesem Auftrag konnten wir einen weiteren größeren Auftrag für den Neubau einer Filtrationslinie zur Herstellung von Milchkonzentraten (€ 9,3 Mio.) gewinnen. Ansonsten war das Auftragsniveau in 2016 geprägt von kleinen und mittelgroßen Bestellungen. Hierin enthalten waren acht Aufträge mit einem Volumen zwischen € 1,0 Mio. und € 2,0 Mio. und einem Gesamtvolumen von ca. € 12,4 Mio. Im Technischen Service verfolgte die Gesellschaft ihr Geschäftsmodell mit starkem Fokus auf Wartungsverträge, technische Verbesserungen existierender Anlagen (sog. Upgrades) sowie den Ersatzteilverkauf weiter. Im Vergleich zu 2015 konnte der Umsatz jedoch nur stabil gehalten werden. Ein bereits in 2014 gewonnener Großauftrag für € 102,6 Mio. sowie der zu Beginn des Jahres gewonnene zweite Großauftrag für eine Eiskremfabrik machten auch in 2016 die zusätzliche Beschäftigung von Leiharbeitskräften nötig. Die Zahl der Mitarbeiter stieg per Jahresultimo von 132 (2015) auf 143 (2016). Neueinstellungen werden vorsichtig und stets mit Fokus auf hohe Qualifikation vorgenommen.
1 Quelle: Bundesanstalt für Landwirtschaft
und Ernährung
Wirtschaftliche Lage Schwankungen in den Umsatzerlösen sind in unserem Geschäft generell vorhanden, da wir langfristige Aufträge fertigen. Anhand der Zahlen der Gewinn- und Verlustrechnung stellt sich die Ertragslage im Vergleich zum Vorjahr wie folgt dar:
Die Umsatzerlöse lagen mit T€ 55.468 um T€ 12.371 über den Umsatzerlösen des Vorjahres. Im Berichtsjahr hat die Gesellschaft fünf Projekte (Vorjahr vier) mit einem Volumen von jeweils über € 1,0 Mio. und einem Gesamtvolumen von € 12,1 Mio. (2015 € 6,2 Mio.) schlussgerechnet. Dies führte parallel zu einer Bestandsverringerung der unfertigen Leistungen. Gleichzeitig ergab sich eine positive Bestandsveränderung resultierend aus der voranschreitenden Fertigstellung der erwähnten Großprojekte, so dass die Gesellschaft insgesamt eine Erhöhung der Gesamtleistung um 25,7% (T€ 26.312) verbuchte. Bedingt durch die Restrukturierung der Pensionsverpflichtungen in 2015 sind in 2016 keine Personalkosten aus Pensionsverpflichtungen mehr entstanden. Werden die Personalkosten des Vorjahres um Pensionsverpflichtungen bereinigt, zeigt sich im Vergleich zum Vorjahr eine Steigerung um 5%, die in erster Linie dem Mitarbeiterzuwachs geschuldet ist. Sonstige betriebliche Aufwendungen blieben im Berichtsjahr 16% unter dem Vorjahr. Sonstige betriebliche Erträge enthielten im Vorjahr Auflösungen von Pensionsrückstellungen in Höhe von T€ 4.261 resultierend aus der Restrukturierung der Pensionsverpflichtungen. Insgesamt schließt das Berichtsjahr 2016 T€ 4.373 über dem Vorjahresergebnis ab. Im Vorjahr wurde die Gewinnzone bedingt durch den Sondereffekt der Pensionsrestrukturierung verlassen. Die Geschäftsleitung ist bestrebt, die Produktivität und somit das Ergebnisniveau weiter zu steigern. Die nachstehende Aufstellung zeigt die Vermögenslage und die Kapitalstruktur unserer Gesellschaft in verdichteter Form. Vorräte stiegen aufgrund laufender Großprojekte erneut deutlich an. Kurzfristige Forderungen blieben weitgehend konstant. Dem steht eine deutliche Zunahme der kurzfristigen Verbindlichkeiten bedingt durch erhaltene Anzahlungen von Kunden gegenüber. Insgesamt zeigt sich eine gute Finanzierung der Gesellschaft durch erhaltene Anzahlungen, die für das Anlagenbaugeschäft ein wichtiger Faktor sind.
Mit dem Eigenkapital werden das Anlagevermögen und ein Teil der Vorräte finanziert. Die Deckung der im Wesentlichen aus unfertigen Leistungen bestehenden Vorräte durch erhaltene Anzahlungen (€ 125 Mio.) auf Bestellungen bewegt sich mit 83% noch auf solidem Niveau (Vorjahr 94%). Schwankungen sind bedingt durch den Grad der Fertigstellung einer Anlage und dem daraus resultierenden nächstmöglichen Zeitpunkt für eine weitere Anzahlungsrechnung. Kurzfristige Liquidität ist jederzeit gewährleistet. Rückwirkend betrachtet kann zusammenfassend festgestellt werden, dass sich die Gesellschaft in einem wirtschaftlich schwierigen Umfeld hervorragend behaupten konnte. NachtragsberichtKeine Ereignisse. Internes Kontroll- und Risikomanagementsystem Die angewendeten Leistungsindikatoren beruhen vollständig auf der konzernweiten Rechnungslegung nach IFRS und sind daher auf den vorliegenden Jahresabschluss nicht anwendbar bzw. in ihrer Entwicklung nicht vergleichbar. Das konzerninterne Risikomanagementsystem umfasst sowohl eine regelmäßige Evaluierung strategischer Risiken für das Unternehmen als auch eine individuelle Evaluierung von Risiken für signifikante Geschäftsvorgänge wie beispielsweise bei der Abwicklung von Großprojekten. Prognose-, Chancen- und Risikobericht Die Geschäftsentwicklung und die Marktbedingungen für das kommende Jahr werden etwas positiver als 2016 eingeschätzt. Dies begründet sich ausschließlich in einer stärkeren Investitionneigung im Bereich "Prepared Food", in dem Großprojekte in 2017 zur Vergabe anstehen. Im Molkereisektor verzeichnen wir wieder ansteigende Rohmilchpreise aufgrund internationaler Nachfrage, die zur einer Entspannung für die zuletzt stark unter Druck geratenen Landwirte führen werden. Gleichzeitig verzeichnen wir im benachbarten Ausland (bspw. Niederlande) angekündigte Reduzierungen von Milchvieh infolge von EU Regelungen zur Reduzierung von Umweltbelastungen. Da solche Maßnahmen auch die am Markt verfügbare Milchmenge verringern, könnten sich bei steigenden Rohmilchpreisen Überkapazitäten im Molkereisektor ergeben, die sich wiederum investitionshemmend auswirken. Die andauernde politische Krise zwischen Russland und der Ukraine und die damit einhergehenden Sanktionen werden die Märkte weiter negativ beeinflussen. Auch wird die Konsolidierung in der Lebensmittel produzierenden Industrie zu immer größeren Betrieben führen und den damit einhergehenden Trend zu größeren Produktionsanlagen fortsetzen. Zusammengefasst sehen wir eine rückläufige Tendenz für die Geschäftsjahre 2017 und 2018 für die klassischen Molkereisegmente und anhaltend positive Tendenzen in Bereichen wie Babynahrung und sog. Convenience-Produkten (fertige oder teilfertige Speisen und Speisenzutaten). Im Bereich der Babynahrung (Milchpulver) können sich noch Absatzchancen bei exportorientierten Kunden ergeben, so dass das Auftragsvolumen stagnieren dürfte. Die erwähnten Großprojekte haben einen hohen Fertigstellungsgrad in 2016 erreicht. Das außerordentlich hohe Niveau der Gesamtleistung der vergangenen zwei Geschäftsjahre wird sich nur fortsetzen lassen, wenn es der Gesellschaft gelingt zeitnah Folgeaufträge in ähnlicher Höhe zu akquirieren. Die Chancen dafür sehen wir für 2017 erneut gegeben und prognostizieren daher die Gesamtleistung in 2017 in einem Korridor von € 85-95 Mio. Für 2018 erwarten wir aus heutiger Sicht einen Rückgang auf € 75-85 Mio. Das Management sieht Chancen auf dem Weg der Flexibilisierung, Effizienzsteigerung und kontinuierlichen Anpassung an Marktgegebenheiten die Erfolge für künftige Jahre abzusichern. Unsere Aktivitäten in den zurückliegenden Jahren verdeutlichen, dass sich die Gesellschaft in einem sehr schwierigen Umfeld bewähren konnte. Durch die kontinuierliche Anpassung der Unternehmensorganisation und die Expansion in neue Marktsegmente wie z.B. der Einstieg in das Geschäft für Anlagen zur Eindampfung und zum Trocknen von Milch, Molke und Babynahrung, sehen wir nach wie vor die Weichen für die kommenden Jahre auf strategischer Basis richtig gestellt. Die voranschreitende Konsolidierung unserer Kunden wird sich auch in den kommenden Jahren fortsetzen und Investitionen infolge von Umstrukturierungen sowie Verlagerungen von Produktionen zur Folge haben. Nach unserer internen Bewertung ergeben sich für unser Geschäft keine besonderen Risiken aus der Finanzierung der wesentlichen Vermögensposten, der Forderungen sowie der unfertigen Leistungen. Für Ausfallrisiken bei den Forderungen werden ausreichend Wertberichtigungen gebildet, Liquiditätsrisiken sind durch die Einbindung ins konzerninterne Cashpoolsystem jederzeit abgesichert. Besondere Risiken im Umweltschutz oder der Arbeitssicherheit sehen wir nicht. Wir gehen daher insgesamt davon aus, dass keine bestandsgefährdenden Risiken oder solche Risiken vorhanden sind, die einen wesentlichen Einfluss auf unsere Vermögens-, Finanz- und Ertragslage und den Fortbestand des Unternehmens haben. Unsere Entwicklung ist jedoch wesentlich bedingt durch die konjunkturellen Schwankungen im Investitionsgüterbereich. Hierauf können wir nur reagieren, indem wir unser Geschäft auf veränderte Bedingungen einstellen und flexibel gestalten. Weitere wesentliche Chancen, die unser Geschäft in den kommenden Jahren signifikant beeinflussen werden, zeichnen sich aktuell nicht ab. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten Finanzinstrumente setzt die Gesellschaft aufgrund ihrer Konzernzugehörigkeit nicht selbst ein. Notwendige Kurssicherungsgeschäfte zum Absichern von Fremdwährungsrisiken werden zentral über die Konzerngesellschaft Tetra Laval Finance abgewickelt. Versicherung der gesetzlichen Vertreter Wir versichern, den dargestellten Geschäftsverlauf einschließlich des Geschäftsergebnisses und die Lage der Kapitalgesellschaft nach bestem Wissen so dargestellt zu haben, dass ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild vermittelt wird, und dass die wesentlichen Chancen und Risiken beschrieben sind.
Reinbek, den 24. Februar 2017 Tetra Pak Processing GmbH Die Geschäftsführung Fred Griemsmann Jörg Bachtrup Henning von Alm |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Nachrichten & Medien
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Organisationen an dieser Adresse
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
6 nahegelegene Organisationen
Herstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Beteiligungsgesellschaften
Sonstige Caterer und Erbringung sonstiger Verpflegungsdienstleistungen
DeLaval GmbH
78mBeteiligungsgesellschaften
Herstellung von Maschinen für die Metallerzeugung, von Walzwerkseinrichtungen und Gießmaschinen
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen