Wilke Verwaltung GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
André Dominique Faykisch seit 23.12.2024 | Prokura |
Markus Friedrich Kesper seit 13.7.2005 | Geschäftsführer |
Margarete Kesper seit 13.7.2005 | Prokura |
Gunnar Christian Kesper seit 13.7.2005 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
F. Anton Kesper GmbHWillingenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht zum Geschäftsjahr 2023A. Wirtschaftsbericht a) Entwicklung der Gesamtwirtschaft und der Branche Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im Jahr 2023 nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um 0,3 % gegenüber dem Vorjahr gesunken. Kalenderbereinigt ging das BIP um 0,1 % zurück. Damit setzte sich die Erholung der deutschen Wirtschaft vom tiefen Einbruch im Corona-Jahr 2020 nicht weiter fort. Zwar lag das BIP im Jahr 2023 preisbereinigt um 0,7 % höher als vor der Corona-Pandemie im Jahr 2019. Allerdings kam die gesamtwirtschaftliche Entwicklung im nach wie vor krisengeprägten Umfeld ins Stocken. Die Energiekrise und geopolitische Spannungen verunsicherten Produzenten, Investoren sowie Konsumentinnen und Konsumenten. Der Welthandel verlor an Dynamik, mit negativen Folgen für die deutsche Exportwirtschaft. Die Energiepreise, die 2022 infolge des russischen Angriffs auf die Ukraine extrem gestiegen waren, stabilisierten sich auf hohem Niveau und belasteten insbesondere die Industrieproduktion. Steigende Zinsen verschlechterten die jahrelang günstigen Finanzierungsbedingungen, was besonders die Bauwirtschaft bremste. Insgesamt dämpften die trotz der jüngsten Rückgänge nach wie vor hohen Preise auf allen Wirtschaftsstufen die Konjunktur. Im Zuge dessen rutschte die deutsche Wirtschaft im Jahr 2023 ins Minus. Die preisbereinigte gesamtwirtschaftliche Bruttowertschöpfung ging im Jahr 2023 leicht zurück (-0,1 %). Dabei verlief die Entwicklung in den einzelnen Wirtschaftsbereichen recht unterschiedlich. Die meisten Dienstleistungsbereiche konnten ihre wirtschaftlichen Aktivitäten im Vorjahresvergleich erneut ausweiten und stützten die Wirtschaft im Jahr 2023. Der Anstieg fiel aber insgesamt schwächer aus als in den beiden vorangegangenen Jahren. Den größten preisbereinigten Zuwachs verzeichnete der Bereich Information und Kommunikation mit +2,6 % und knüpfte damit an seine langjährige, nur im ersten Corona-Jahr 2020 gebremste Wachstumsgeschichte an. Der Bereich Öffentliche Dienstleister, Erziehung, Gesundheit (+1,0 %) und die Unternehmensdienstleister (+0,3 %) konnten ebenfalls leicht zulegen. Dagegen ging die preisbereinigte Bruttowertschöpfung im zusammengefassten Wirtschaftsbereich Handel, Verkehr, Gastgewerbe (-1,0 %) zurück. Das lag vor allem am Groß- und am Einzelhandel, die deutlich nachgaben, während der Kraftfahrzeughandel und der Verkehrsbereich zulegten. Im Baugewerbe machten sich neben den weiterhin hohen Baukosten und dem Fachkräftemangel insbesondere die zunehmend schlechteren Finanzierungsbedingungen bemerkbar. Hiervon war vor allem der Hochbau betroffen. Dagegen konnte die Produktion im Tiefbau und im Ausbaugewerbe gesteigert werden. Insgesamt erreichte das Baugewerbe 2023 preisbereinigt ein kleines Plus von 0,2 %. Die Wirtschaftsleistung im Produzierenden Gewerbe (ohne Baugewerbe) ging insgesamt deutlich um 2,0 % zurück. Entscheidend dafür war eine sehr viel niedrigere Produktion im Bereich Energieversorgung. Neben der Abschaltung der drei letzten deutschen Atomkraftwerke zum 15. April 2023 sank auch die Energieproduktion aus Braun- und Steinkohle. Dagegen wuchs die Energieerzeugung aus erneuerbaren Energien deutlich. Zudem wurde vermehrt Strom im Ausland eingekauft. Die bisher vorliegenden Außenhandelsdaten zeigen einen Anstieg der preis-bereinigten Stromimporte im zweistelligen Prozentbereich bei gleichzeitig niedrigeren Strom-exporten. Das Verarbeitende Gewerbe, das fast 85 % des Produzierenden Gewerbes (ohne Bau) ausmacht, war im Jahr 2023 preisbereinigt ebenfalls, wenn gleich deutlich weniger, im Minus (-0,4 %). Positive Impulse kamen hier vorrangig aus der Automobilindustrie und dem sonstigen Fahrzeugbau. Dagegen sanken Produktion und Wertschöpfung in den energieintensiven Industriezweigen wie der Chemie- und Metallindustrie erneut, nachdem die Wirtschaftsleistung in diesen Branchen bereits 2022 besonders stark auf die steigenden Energiepreise reagiert hatte. Die Konsumausgaben der privaten Haushalte im Inland sanken im Jahr 2023 preisbereinigt um 1,1 % gegenüber dem Vorjahr und lagen damit weiter unter dem Vorkrisenniveau des Jahres 2019 (- 2,1 %). Dies dürfte vor allem auf die hohen Verbraucherpreise zurückzuführen sein. Die Inflationsrate - gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahr - lag im Jahresdurchschnitt 2023 voraussichtlich bei 5,9 % und damit unter dem historischen Höchststand des Jahres 2022 (+6,9 %). Dabei stiegen vor allem die Preise für Nahrungsmittel. Auch die Energiepreise waren - im Unterschied zur Entwicklung auf der Erzeugerebene - noch höher als im Vorjahr. Die etwas niedrigere Inflationsrate und die Lohnerhöhungen für viele Arbeitnehmer-innen und Arbeitnehmer konnten den Rückgang der privaten Konsumausgaben jedoch nicht verhindern. Von Rückgängen waren vor allem die Bereiche betroffen, in denen die Preise im Jahresverlauf entweder auf dem hohen Niveau des Vorjahres verharrten oder sogar noch weiter anstiegen. Das gilt insbesondere für Nahrungsmittel, Getränke und Tabakwaren, für die im Jahr 2023 preisbereinigt deutlich weniger ausgegeben wurde als im Vorjahr (-4,5 %). Für langlebige Güter wie Einrichtungsgegenstände und Haushaltsgeräte, deren Preise 2023 weiterhin hoch waren, sanken die preisbereinigten Ausgaben sogar noch stärker (-6,2 %). Zudem kauften die privaten Haushalte auch weniger kurzlebige Güter wie Bekleidung und Schuhe (-0,8 %). Auch der Staat reduzierte im Jahr 2023 erstmals seit fast 20 Jahren seine preisbereinigten Konsumausgaben (-1,7 %). Das lag vor allem am Wegfall staatlich finanzierter Corona- Maßnahmen wie Impfungen und Ausgleichszahlungen für freie Bettenkapazitäten in Krankenhäusern. Durch solche Maßnahmen hatte der Staatskonsum in den Jahren ab 2020 die Wirtschaftsleistung gestützt. Die Bauinvestitionen sanken im Jahr 2023 preisbereinigt um 2,1 %. Neben den hohen Baupreisen wirkten sich die spürbar gestiegenen Bauzinsen aus, die insbesondere den Wohnungsbau bremsten. Das zeigen auch die unterjährigen Konjunkturstatistiken aus dem Baugewerbe: Sowohl die Auftragseingänge im Wohnungsbau als auch die Zahl der zum Bau genehmigten Wohnungen sanken preisbereinigt in den ersten drei Quartalen 2023 deutlich gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Positive Signale kamen vom Ausbaugewerbe, was unter anderem an den stark nachgefragten energetischen Sanierungen gelegen haben dürfte. In Ausrüstungen - das sind vor allem Investitionen in Maschinen, Geräte und Fahrzeuge - wurde dagegen preisbereinigt deutlich mehr investiert als im Jahr 2022 (+3,0 %). Dazu trug vor allem der Anstieg der gewerblichen Pkw- Neuzulassungen bei, der durch den bis August 2023 geltenden Umweltbonus für Elektroautos im Firmenwagenbereich verstärkt wurde. Die verhaltene weltwirtschaftliche Dynamik und die schwache inländische Nachfrage im Jahr 2023 machten sich auch beim Handel mit dem Ausland bemerkbar, der trotz sinkender Preise zurückging. Dabei sanken die Importe (preisbereinigt -3,0 %) kräftiger als die Exporte (preisbereinigt -1,8 %). Damit kam es im Saldo zu einem positiven Außenbeitrag, der das BIP stützte. (Quelle: Auszug Pressemitteilung Nr. 019/24, Statistisches Bundesamt v. 15.01.2024) b) Unternehmensentwicklung Die F. Anton Kesper GmbH zählt zu den anerkannten Marktführern im Bereich "Küchen- und Haushaltsartikel" in Deutschland, insbesondere von Schneidebrettern aus unterschiedlichen Materialien und besitzt Sortimentslistungen bei fast allen wesentlichen LEH-Handelsketten, vielen Baumarktgruppen und Nonfood-Anbietern. Die Artikelanzahl wird ständig überarbeitet und erweitert, sodass die Position weiter gestärkt wird. Der Auslandsumsatz verteilt sich auf ganz Europa, einen ausgeprägten Anteil hat Österreich, Italien und Südosteuropa. Der Umsatz wird sowohl im Direktgeschäft als auch über in- und ausländische Handelsunternehmen erzielt. Ein wesentlicher Umsatzanteil wird durch das Aktionsgeschäft in Haushaltswaren und Kleinmöbeln mit Bestandskunden erzielt. Der Aktionsumsatz schwankt stark, dadurch kann der Gesamtumsatz signifikant beeinflusst werden. Der Sortiments- und Aktionsumsatz hat sich seit Beginn der Phase hoher Inflationsraten, dem seit Februar 2022 begonnen Ukraine-Krieg und den steigenden Zinsen heterogen verändert: Es gibt Sortimentskunden, die auf gleicher Fläche im Umsatz wachsen, aber auch Kunden, die offensichtlich signifikante Umsatzrückgänge bei gleicher Fläche verzeichnen. Insgesamt werden Flächenproduktivitätssteigerungen zukünftig schwieriger werden. Der Wareneinkauf erfolgt überwiegend im inner- und außereuropäischen Ausland - vornehmlich in China. Der Personalaufwand (Löhne und Gehälter) ist 2023 aufgrund von Lohn- und Stellenzuwächsen gegenüber dem Vorjahr um 17,37 % gestiegen. Die Betriebsimmobilie in Willingen-Rattlar ist von der alleinigen Gesellschafterin, der KESPER Verwaltungs KG, angemietet. B. Darstellung der Lage a) Vermögenslage Die Vermögensstruktur unseres Unternehmens hat sich im Vergleich zum Vorjahr moderat verändert. Das materielle Umlaufvermögen / Vorratsvermögen ist dabei von 14.268,06 TEUR in 2022 (50,63 % der Bilanzsumme) auf 10.167,37 TEUR in 2023 (43,40 % der Bilanzsumme) gesunken. Das monetäre Umlaufvermögen sank hingegen zwar nominal von 13.860,08 TEUR in 2022 auf nunmehr 13.195,54 TEUR in 2023, dabei stieg allerdings der Anteil an der Bilanzsumme auf 56,33 % (49,18 % im Vorjahr) an. Das Aktivvermögen der Gesellschaft sank in Summe um 4.758,02 TEUR auf nunmehr 23.425,28 TEUR. Die Verschiebung ist primär auf die Veränderungen des Bestandes an unfertigen und fertigen Erzeugnissen zurückzuführen. b) Kapitalstruktur Die Kapitalstruktur der Gesellschaft hat sich im Vorjahresvergleich deutlich verändert. Die Eigenkapitalquote ist auf 13,83 % gegenüber 26,18 % im Vorjahr gesunken. Eine gute Eigenfinanzierungsquote konnte trotzdem beibehalten werden, sodass bankenfinanziertes Fremdkapital nur im geringen Umfang in Anspruch genommen werden musste. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen machen insgesamt 70,31 % (57,77 % im Vorjahr) der Bilanzsumme aus. Die übrigen Verbindlichkeiten - mit Gläubigern außerhalb des Unternehmensverbundes - sanken im Vorjahresvergleich von 3.017,21 TEUR um 1.282,49 TEUR auf nunmehr 1.734,72 TEUR, was einem Anteil von 7,41 % (10,71 % im Vorjahr) der Bilanzsumme entspricht. Mittelfristig strebt die Gesellschaft wieder eine Eigenkapitalquote von über 30 % an. c) Finanzlage Die Gesellschaft verfügt über ein gut strukturiertes Finanzmanagement. Der vorhandene Geldmittelbestand und die eingeräumten Kontokorrentkredite lassen genügend Liquiditätsspielraum. d) Ertragslage Die Gesellschaft konnte im Jahr 2023 trotz eines absoluten Umsatzrückgangs i. H. v. insgesamt 1.725,23 TEUR den betrieblichen Rohertrag von 12.276,54 TEUR auf 16.355,67 TEUR verbessern. Die Verbesserung lässt sich primär auf die wieder normalisierten Seefrachtkosten zurückführen, die in den Vorjahren rasant gestiegen waren und somit die Ertragslage nicht unerheblich belastet hatten. Das Jahresergebnis liegt mit 2.861,0 T€ deutlich über dem Vorjahresergebnis. Das Ergebnis ist zufriedenstellend und entspricht unseren Erwartungen. C. Bericht über die zukünftige Entwicklung sowie Chancen und Risiken des Unternehmens a) Prognosebericht In unseren Geschäftsbereichen sind wir gut positioniert, sehen uns zukunftsorientiert aufgestellt und beurteilen die Entwicklung des Unternehmens weiterhin als stabil. Die Ertragslage ist sehr von den Kostensteigerungen insbesondere Materialkosten, Seefrachtkosten und der Wechselkursentwicklung abhängig. Für das Jahr 2024 erwartet das Unternehmen aufgrund der durchgeführten Zinsanhebungen der FED (USA) eine weiterhin starke Position des USD gegenüber allen für uns relevanten Währungen, wie EUR, CNY, VND, INR. Im Verlauf des Jahres 2024 rechnen wir aktuell mit Zinssenkungen der FED und EZB, jedoch sind Zeitplan und Höhe der Zinssenkungen noch unklar. Ebenso ist für das Unternehmen die Wechselkursentwicklung USD/CNY sehr wichtig. Wir sehen aufgrund der wirtschaftlichen Schwierigkeiten und den niedrigen Zinsen in China eher eine Schwäche des chinesischen Yuan gegenüber dem USD, was sich unterstützend auf das Währungspaar EUR/CNY auswirken könnte. Insgesamt dürfte der Wechselkurs EUR/CNY um sein langjähriges Mittel schwanken mit einer leichten Tendenz zur EUR-Schwäche, sollte die EZB die Zinsen früher als die FED senken. Insgesamt sehen wir für 2024 leicht überdurchschnittliche hohe Seefrachtraten um die USD 2.500 / 40'. Der Preisschock vom 22.12.2023 aufgrund der Tatsache, dass die Schiffe den Suez-Kanal aufgrund von Angriffen der Huthi-Rebellen längere Zeit nicht durchfahren konnten, erinnert an die Havarie der Ever Given im Suez-Kanal in 2021, der die Seefrachtkosten in nie dagewesene Höhen getrieben hat. Die Chancen auf günstigere Seefrachtraten im 2. Halbjahr 2024 sind nach wie vor gegeben, da im laufenden Jahr einige Schiffsneubauten in den Markt drängen, welche die Marktkapazitäten erhöhen und auch die Lieferketten allgemein wieder besser funktionieren sollten als in 2023. Eine anziehende Weltkonjunktur und dauerhaft längere Seewege um das "Kap der guten Hoffnung" könnten zu einer Angebotsknappheit führen und die Seefrachtkosten aber auch weiter nach oben treiben und auf einem hohen Niveau halten. Die Energiemärkte für Gas, Öl und Strom sind nach wie vor auf einem hohen Niveau. Angebotsschocks können nach zuletzt sinkenden Preisen in 2023, diese 2024 wieder steigen lassen, wenn neue Krisenherde entstehen oder alten Konflikte eine unvorhersehbare Wendung nehmen sollten. Weiterhin rechnen wir in 2024 mit einer weiteren Normalisierung beim Konsum- und Freizeitverhalten. Die Urlaubs- und Reisebranche profitiert derzeit stark davon, die Ausgaben für Konsumgüter sind aber jedoch weiterhin rückläufig in Richtung "Niveau 2019". Konsumforscher der GfK sehen aber für 2024 eine Trendwende beim Konsumklima. Dieses sollte sich perspektivisch positiv auf steigende Umsatzchancen auswirken. Eine unvorhersehbare Entwicklung im Ukraine-Krieg und die damit verbunden wirtschaftlichen Folgen haben jederzeit die Kraft jegliche Prognosen obsolet werden zu lassen. Auch der weiterhin unterschwellige Handelskrieg zwischen den USA und China kann weiterhin zu unvorhersehbaren, kurzfristigen Marktverwerfungen bei Wechselkursen, Zollsätzen und somit zu veränderten Einkaufspreisen führen. Es ist derzeit nicht absehbar, wann es hier wieder zu besser kalkulierbaren Marktbedingungen kommt. Neben dem schwankenden Euro-Wechselkurs gegenüber den wichtigsten Währungen sind veränderte Seefrachtraten und Einkaufs- und Verkaufspreise die Parameter, die die Ertragsveränderung maßgebend stark beeinflussen. b) Risikobericht Im Geschäftsbetrieb stellen sich Risiken handelsüblicher Art (Mängelrügen, Ausfallrisiken) dar. Eine mögliche Produkthaftung birgt immer ein besonderes Risiko. Folgende Maßnahmen wurden weiter intensiviert, um das Risiko zu reduzieren: Überwachung der eingehenden Lieferungen durch verschiedene Prüfinstitute und Zertifizierungen bei technischen Produkten. Eine Produkthaftpflichtversicherung mit sehr hoher Deckung wurde abgeschlossen. Das Ausfallrisiko aus finanziellen Vermögensgegenständen besteht in der Gefahr des Ausfalls eines Vertragspartners mit offenen Forderungen. Die meisten Zentralregulierer sind über ein Delkredere abgesichert. Eine separate Warenkreditversicherung wurde dagegen nicht abgeschlossen. Durch ein straffes Forderungsmanagement kam es in der Vergangenheit zu keinen hohen Forderungsausfällen. Der Ukraine-Krieg und die daraus resultierenden wirtschaftlichen Folgen können die Prognosen 2024 und für die Folgejahre obsolet werden lassen. Bestandsgefährdende oder auch andere wesentliche Risiken sind derzeit nicht zu erkennen.
Willingen, den 12. Juli 2024 F. Anton Kesper GmbH Die Geschäftsleitung Bilanz zum 31. Dezember 2023AKTIVA
PASSIVA
Gewinn- und Verlustrechnung vom 1. Januar 2023 - 31. Dezember 2023
Anhang für das Geschäftsjahr 2023A. Allgemeine Angaben Die F. Anton Kesper GmbH hat ihren Sitz in Willingen-Rattlar und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Korbach (Reg.Nr.: HRB 423). Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes beachtet. Der Abschluss umfasst die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und den Anhang (einschließlich Anlagespiegel, Rücklagenspiegel, Forderungs- und Verbindlichkeitenspiegel) und den Lagebericht. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. I. Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr. II. Bilanzierungsmethoden Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i. S. v. § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben. III. Bewertungsmethoden Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet: 1. Immaterielle Vermögensgegenstände
2. Sachanlagen
3. Vorräte
4. Ford. aus Lieferung u. Leistungen u. sonst. Vermögensgegenstände
5. Rückstellungen
6. Pensionsrückstellungen
7. Verbindlichkeiten
IV. Währungsumrechnung Die im Jahresabschluss enthaltenen Posten, denen Beträge zugrunde liegen, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung lauteten, wurden wie folgt umgerechnet:
Fremdwährungsforderungen und Fremdwährungsverbindlichkeiten wurden mit dem Kurs ihres Entstehens eingebucht. Soweit sich wegen sinkender Wechselkurse Abwertungserfordernisse ergeben, wurden die Verluste im Jahresabschluss erfasst. V. Betriebsaufspaltung Damit die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage zutreffend eingeschätzt werden kann, sind folgende Angaben zu beachten:
B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens sind aus dem Anlagenspiegel ersichtlich; ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres. Die Zusammensetzung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände ist im Forderungsspiegel am Gliederungspunkt F des Anhangs ersichtlich. Die Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen stellen in voller Höhe Forderungen und Verbindlichkeiten gegen Gesellschaftern dar und sind mit 6 % p.a. verzinst. Die Gliederung, die Restlaufzeit und die Besicherung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen ist aus dem Forderungsspiegel ersichtlich. Pensionsverpflichtungen wurden nach versicherungsmathematischer Methode nach dem Teilwertverfahren sowie nach der PUC-Methode ermittelt. Die Pensionsverpflichtungen wurden mit dem Deckungsvermögen gemäß § 246 Abs. 2 HGB verrechnet. Die folgende Tabelle zeigt die in der Bilanz verrechneten Beträge:
Die Zeitwerte der Rückdeckungsversicherungen entsprechen dem vom Versicherer nachgewiesenen Deckungskapital. Entsprechend werden die zugehörigen Aufwendungen und Erträge aus der Abzinsung und aus dem zu verrechnenden Vermögen saldiert:
Die Berechnung erfolgte unter folgenden Annahmen:
Der nach § 253 Absatz 6 HGB ermittelte Unterschiedsbetrag zwischen dem Erfüllungsbetrag mit dem 10-Jahresdurchschnittszinssatz und dem 7-Jahresdurchschnittszinssatz beträgt 19.270,00 Euro und unterliegt somit einer Ausschüttungssperre, wenn die freien Rücklagen zuzüglich Gewinnvortrag diesem Betrag nicht mindestens entsprechen. Die Zusammensetzung und Entwicklung der Rücklagen ist aus dem Rücklagenspiegel unter Gliederungspunkt G ersichtlich. Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie in dem unter dem Gliederungspunkt H des Anhangs dargestellten Rückstellungsspiegel zusammen. Die Aufgliederung, die Restlaufzeit und die Besicherung der Verbindlichkeiten ist aus dem Verbindlichkeitenspiegel im Gliederungspunkt I des Anhangs ersichtlich. Am Abschlussstichtag bestehende Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sowie sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind, sind unter Gliederungspunkt J des Anhangs ersichtlich. C. Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung In der Gewinn- und Verlustrechnung sind unter folgenden Positionen Erträge aus verbundenen Unternehmen bzw. Aufwendungen an verbundene Unternehmen enthalten:
Die acp Wirtschaftsprüfungsgesellschaft als Abschlussprüfer der Gesellschaft erhält für das Geschäftsjahr folgendes Honorar:
D. Ergänzende Angaben I. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane Geschäftsführer
Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. II. Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt (ohne Organmitglieder):
Die Gesamtzahl der durchschnittlichen Angestellten beträgt damit 67. E. Ergebnisverwendung Die Geschäftsleitung schlägt in Übereinstimmung mit der Gesellschafterin vor, das Ergebnis
wie folgt zu verwenden:
Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der von der Geschäftsführung vorgeschlagenen Gewinnverwendung aufgestellt. F. Forderungsspiegel
G. Rücklagenspiegel
H. Rückstellungsspiegel
I. Verbindlichkeitenspiegel
Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen stellen in voller Höhe Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin dar. J. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen I. Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB Am Abschlussstichtag bestanden keine derartigen Haftungsverhältnisse. II. Sonstige finanzielle Verpflichtungen gemäß § 285 Nr. 3 HGB Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind, die für die Beurteilung der Lage des Unternehmens von Bedeutung sind, bestanden am Abschlussstichtag aus:
K. Nachtragsbericht Ereignisse mit wesentlichem Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- oder Ertragslage sind nicht eingetreten.
Willingen, den 12. Juli 2024 F. Anton Kesper GmbH Die Geschäftsleitung Anlagenspiegel zum 31. Dezember 2023F. Anton Kesper GmbH, Willingen-Rattlar
Bestätigungsvermerk für das Geschäftsjahr 2023Bei dem vorstehenden Jahresabschluss handelt es sich um die nach § 327 HGB für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde der folgende Bestätigungsvermerk erteilt: Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die F. Anton Kesper GmbH, Willingen - Rattlar Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der F. Anton Kesper GmbH, Willingen - Rattlar, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der F. Anton Kesper GmbH, Willingen - Rattlar, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 S. 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Bad Wildungen, 31. Juli 2024 acp
Treuhand GmbH
U. Welteke, Wirtschaftsprüfer M. Kube, Wirtschaftsprüfer |
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