Fritz Feinkost GmbHLiquidiert

76530 Baden-Baden, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 202087
Eingetragen
18.2.2000
Branche
BeteiligungsgesellschaftenGroßhandel mit Fisch und FischerzeugnissenHerstellung von Würzmitteln und Soßen
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmes sind die Herstellung und der Vertrieb im Groß- und Einzelhandel von Lebensmitteln aller Art nebst sämtlichen dazugehörigen Produkten sowie das Betreiben gastronomischer Betriebe aller Art. Das Unternehmen ist berechtigt, sich an anderen Unternehmen zu beteiligen einschließlich der Stellung als persönlich haftende Gesellschafterin sowie Zweigniederlassungen zu gründen.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Fritz Feinkost GmbH

Baden-Baden

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007

Bilanz

Aktiva

  31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
A. Anlagevermögen 42.473,43 43.316,93
I. Sachanlagen 42.473,43 43.316,93
B. Umlaufvermögen 87.571,46 75.470,75
I. Vorräte 3.300,00 2.830,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 82.588,88 68.534,59
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 54.860,88 43.756,01
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.682,58 4.106,16
C. Rechnungsabgrenzungsposten 429,88 2.149,42
Bilanzsumme, Summe Aktiva 130.474,77 120.937,10

Passiva

   
  31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
A. Eigenkapital 54.893,60 20.580,69
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzgewinn 29.893,60 -4.419,31
davon Verlustvortrag 4.419,31 6.163,09
B. Sonderposten mit Rücklageanteil 0,00 32.000,00
C. Rückstellungen 14.816,48 10.323,00
D. Verbindlichkeiten 60.764,69 58.033,41
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 60.764,69 58.033,41
Bilanzsumme, Summe Passiva 130.474,77 120.937,10

Anhang für das Geschäftsjahr 2007

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Fritz Feinkost GmbH mit Sitz in 76530 Baden-Baden, vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage. Es sind keine Umstände erkennbar, die dazu führen, dass der Jahresabschluss ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild nicht vermittelt (§ 264 Abs. 2 HGB).

Die Form der Darstellung, insbesondere der Gliederung der Bilanz, entspricht der gesetzlichen Regelung des § 266 HGB. Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) gewählt.

Angaben zu Vorjahreswerten sind in der Bilanz und in der Gewinn- und Verlustrechnung gemacht worden.

B. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Über die angewandten Bewertungsmethoden berichten wir wie folgt:

Anlagevermögen

Sachanlagen werden (soweit vorhanden) zu den Anschaffungs- und Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen werden innerhalb der steuerrechtlich zugelassenen Zeiträume linear oder degressiv vorgenommen. Bei beweglichen Anlagegütern erfolgt der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung, sobald dies zu höheren Jahresabschreibungen führt. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von € 410,00 (Geringwertige Wirtschaftsgüter i. S. des § 6 Abs. 2 EStG) werden sofort abgeschrieben. Gleichzeitig wird der Abgang unterstellt.

Umlaufvermögen

Die Bewertung der einzeln bewertbaren Vorräte erfolgt mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bzw. mit dem niedrigen Teilwert zum Jahresende.

Die Forderungen und Sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennwert bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Drohende Ausfallrisiken werden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Eine Pauschalwertberichtigung wurde nicht gebildet.

Der Kassenbestand und die Saldenstände der Kreditinstituten sind durch Kassenaufzeichnungen bzw. Kontoauszüge zum Bilanzstichtag belegt.

Rechnungsabgrenzungsposten

Rechnungsabgrenzungen werden (soweit vorhanden) für Aufwendungen gebildet, die im laufenden Kalenderjahr bezahlt werden und die Folgejahre betreffen.

Eigenkapital

Das Eigenkapital setzt sich aus den Stammeinlagen sowie einem Bilanzgewinn zusammen.

Rückstellungen

Die Rückstellungen sind in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten sind mit den Rückzahlungsbeträgen bilanziert.

C. Angaben zur Bilanz

Im Anhang anzugebende Angaben i. S. des § 265 HGB lagen nicht vor.

Die Bilanzierung erfolgte nach Verwendung des Jahresergebnisses (§ 268 Abs. 1 HGB).

Auszuweisende Disagiobeträge i. S. des §268 Abs. 6 HGB sind im Gesamtbetrag nicht enthalten.

Haftungsverhältnisse i. S. §§268 Abs. 7 i. V. mit 251 HGB lagen nicht vor.

Verbindlichkeiten i. S. § 285 Satz 1 HGB lagen keine vor.

D. Sonstige Angaben

Geschäftsführerin im Wirtschaftsjahr 2007 war:

Frau Ingrid Fritz

 

Baden-Baden, den 30.06.2008

Ingrid Fritz, Gf

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2007 - 31.12.2007

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 29.245,78 EUR.

1.1.2006 - 31.12.2006

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 26.937,41 EUR.

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