Optik Jaudes Verwaltungs-GmbH
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OPTIK JAUDES GmbHBacknangJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014BilanzAKTIVA
AnhangA. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Zur Klarheit und Übersichtlichkeit werden die für die einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung geforderten zusätzlichen Angaben teilweise in den Anhang übernommen. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Der Jahresabschluss ist unter Anwendung der Bilanzierungsvorschriften des Handelsgesetzbuches in der nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) gültigen Fassung, der Vorschriften des GmbH-Gesetzes und der ergänzenden Regelungen des Gesellschaftsvertrages aufgestellt worden. Die Gliederung der Bilanz erfolgt unter Anwendung des § 266 Abs. 2 und 3 HGB. B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gemäß § 284 Abs. 2 HGB Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unter Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (Going-concern-Prämisse) die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. AKTIVA A. Anlagevermögen I. Immaterielle Vermögensgegenstände Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten vermindert um die planmäßigen Abschreibungen bewertet. Bei den planmäßigen Abschreibungen wird von der voraussichtlichen betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer ausgegangen. II. Sachanlagen Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- und Herstellungskosten, vermindert um die planmäßigen Abschreibungen bewertet. Bei den planmäßigen linearen Abschreibungen wird von der voraussichtlichen betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer ausgegangen. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis einschließlich € 410,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Anlagezugänge werden im Jahr ihres Zugangs monatsgenau abgeschrieben. III. Finanzanlagen Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten bewertet oder dem niedrigeren, am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. B. Umlaufvermögen I. Vorräte Die Waren werden grundsätzlich zu Anschaffungskosten bewertet. Soweit die Wertansätze den niedrigeren beizulegenden Wert am Bilanzstichtag aufgrund gesunkener Wiederbeschaffungskosten übersteigen, werden Abschreibungen auf den niedrigen Wert angenommen. II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden mit ihrem Nennwert ausgewiesen. III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten Die flüssigen Mittel sind mit dem Nominalwert bilanziert. C. Rechnungsabgrenzungsposten Die Rechnungsabgrenzungsposten wurden linear abgegrenzt. PASSIVA A. Eigenkapital Das gezeichnete Kapital ist zum Nennwert angesetzt. B. Rückstellungen Die Rückstellungen für die Pensionsverpflichtung basieren auf versicherungsmathematischen Berechnungen nach der Teilwertmethode unter Berücksichtigung eines Zinssatzes von 6.v.H.. Dabei kamen die Richttafeln 2005 zur Anwendung. Sonstige Rückstellungen werden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag gebildet und decken alle zum Bilanzstichtag erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen ab. C. Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten werden mit Ihrem Erfüllungsbetrag passiviert. C. Angaben zur Bilanz 1. Forderungen Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen nicht. Die Forderungen gegen Gesellschafter-Geschäftsführer betragen insgesamt € 326.409,31 (Vj. € 47.377,18). 2. Gezeichnetes Kapital Das gezeichnete Kapital beträgt € 25.564,59. 3. Verbindlichkeiten Im Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten sind solche mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren nicht enthalten. Verbindlichkeiten gegenüber verbundene Unternehmen bestehen in Höhe von € 274.227,31 (Vj. € 669.021,16). D. sonstige Angaben 1. Geschäftsführer der Gesellschaft Die Geschäftsführung im Geschäftsjahr wurde ausgeübt durch: Herrn Günther Jaudes Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. 2. Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen. 3. Eventualverbindlichkeiten Die Gesellschaft hat das gesamte Sachanlagevermögen sowie immaterielle Vermögensgegenstände im Rahmen der steuerlichen Betriebsaufspaltung auf unbestimmte Zeit gepachtet. Die Kündigungsfrist des Pachtvertrages beträgt sechs Monate auf Ende des Kalenderjahres.
Backnang, den 01. März 2016 Geschäftsführer gez. Günther Jaudes Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 01.03.2016 |
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