Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 336737
Eingetragen
23.2.2001
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieErbringung von ergotherapeutischen DienstleistungenBeteiligungsgesellschaften
Gegenstand
1. Beratung und Serviceleistung für Patienten. 2. Entwicklung und Anwendung von Konzepten zum Umgang mit Gesundheitsproblemen für Unternehmen und Institutionen. 3. Medizinische und sozialwissenschaftliche Forschungsberatung zu Gesundheitsfragen. 4. Die Gesellschaft kann alle Rechtsgeschäfte vornehmen und Maßnahmen treffen, die den Gegenstand des Unternehmens mittelbar und unmittelbar zu fördern und ihm zu dienen geeignet sind, insbesondere mit anderen Unternehmen des Inlands und des Auslands zusammenarbeiten, sich an gleichartigen oder ähnlichen Unternehmen in jeder rechtlich zulässigen Form beteiligen, solche Unternehmen gründen, erwerben und veräußern, pachten und verpachten sowie Zweigniederlassungen im In- und Ausland errichten.

Historie

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Management

NameRolle
Silke Dr. Frohmüller
seit 24.2.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Silke Frohmüller
Untere Zwingergasse 9, 69151 Neckargemünd
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

PatientCONSULT GmbH

Heidelberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 7.154,00 1.558,00
I. Sachanlagen 7.154,00 1.558,00
B. Umlaufvermögen 40.705,64 69.742,07
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 25.807,34 22.238,45
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr -10,00 0,00
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 14.898,30 47.503,62
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 23.709,13 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 71.568,77 71.300,07

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 0,00 58.855,24
I. gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -13.000,00 -13.000,00
2. eingefordertes Kapital 13.000,00 13.000,00
II. Bilanzverlust 36.709,13 -45.855,24
III. nicht gedeckter Fehlbetrag 23.709,13 0,00
B. Rückstellungen 4.045,00 2.748,00
C. Verbindlichkeiten 67.523,77 9.696,83
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 52.523,77 9.696,83
Bilanzsumme, Summe Passiva 71.568,77 71.300,07

Anhang

FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2011
 


PatientCONSULT GmbH
Heidelberg



Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der PatientCONSULT GmbH für das Geschäftsjahr 2011 wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Dabei wurde teilweise von den gesetzlich zulässigen Vereinfachungen Gebrauch gemacht. Ergänzend waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes und des Gesellschaftsvertrags zu beachten.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Im Interesse einer besseren Klarheit und Übersichtlichkeit werden die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke ebenso wie die Vermerke, die wahlweise in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang anzubringen sind, insgesamt im Anhang aufgeführt.


Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bewertung des Anlagevermögens erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen, die auf Basis der voraussichtlichen Restnutzungsdauer angesetzt sind.

Im Jahr 2008 wurde für abnutzbare bewegliche Vermögensgegenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten zwischen 150,00 Euro und 1.000,00 Euro in Anlehnung an die steuerrechtlichen Regelungen (§ 6 Abs. 2a EStG) ein Sammelposten gebildet. Dieser wird über fünf Jahre aufgelöst. Der Sammelposten wird aus Vereinfachungsgründen fortgeführt, eine Überbewertung entsteht hierdurch nicht (Wert am 31.12.2011: 37,00 Euro). Im Berichtsjahr wurden Vermögensgegenstände von geringem Wert (bis 410,00 Euro) sofort als Aufwand erfasst.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennwert angesetzt. Erkennbare Ausfallrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Für das allgemeine Ausfallrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde eine Pauschalwertberichtigung gebildet.

Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten werden mit dem Nominalwert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des Erfüllungsbetrags angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist; sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen. Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten wurden in Höhe der voraussichtlichen Inanspruchnahme angesetzt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit ihrem jeweiligen Erfüllungsbetrag angesetzt.


Angaben und Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Bilanz

(1) Das gezeichnete Kapital beträgt 26.000,00 Euro und ist in Höhe von 13.000,00 Euro einbezahlt. Die ausstehenden Einlagen in Höhe von 13.000,00 Euro sind nicht eingefordert.

(2) Im Bilanzverlust ist ein Gewinnvortrag aus dem Jahr 2010 i.H.v. 45.855,24 Euro enthalten.

(3) Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Kosten für die Jahresabschlusserstellung sowie sonstige nachlaufende Kosten.

(4) Die vom Gesetz geforderten Angaben zu den Verbindlichkeiten lassen sich aus der nachfolgenden Übersicht (Verbindlichkeitenspiegel) entnehmen:
  

Art
davon mit einer Restlaufzeit von
 
31.12.2011
 
 
 
31.12.2010
 
Gesamt
< 1 Jahr
1-5 Jahre
> 5 Jahre
Gesamt
 
Euro
Euro
Euro
Euro
Euro
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten
43.128,85
40.796,56
2.332,29
-  
-  
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
4.643,51
4.643,51
-  
-  
7.015,36
Verbindlichkeiten
 
 
 
 
 
   - aus Steuern
3.931,53
3.931,53
-  
-  
2.449,32
   - im Rahmen der sozialen Sicherheit
819,88
819,88
-  
-  
232,15
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
15.000,00
-  
15.000,00
-  
-  
Summe:
67.523,77
50.191,48
17.332,29
-  
9.696,83

Sonstige Angaben

Das Eigenkapital ist negativ ("Unterbilanz"). Damit im Zusammenhang stehen eventuelle Verpflichtungen gem. §§ 15a,17,19 ff. InsO, wonach bei Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit eine Verpflichtung zum Insolvenzantrag gegeben sind. Überschuldung und Zahlungsunfähigkeit sind tatsächliche Gegebenheiten, die der Geschäftsführer außerhalb dieser Rechnungslegung zu beurteilen und zu dokumentieren hat. Unternehmensfortführung ist nach der Annahme der Geschäftsführung jedoch gegeben. Eine außerordentliche Gesellschafterversammlung gem. § 49 Abs. 3 GmbHG hat im Berichtsjahr stattgefunden.


Die Geschäftsführung im Geschäftsjahr oblag

Frau Dr. Brigitte Schmitt-Bantel, Ärztin, Heidelberg und
Frau Dr. Silke Frohmüller, Ärztin, Neckargemünd.


Heidelberg, den 9. Juli 2012



gez. Dr. Brigitte Schmitt-Bantel
Geschäftsführerin

gez. Dr. Silke Frohmüller
Geschäftsführerin
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 09.07.2012 festgestellt.

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