Stammdaten

Register
Amtsgericht Passau HRB 8956
Vorher
PENGETANK 324. Vermögensverwaltungsgesellschaft mbHInter Sales GmbH
Eingetragen
13.11.2012
Branche
Großhandel mit Geräten der UnterhaltungselektronikGroßhandel mit elektrischen HaushaltsgerätenGroßhandel mit Anstrichmitteln
Gegenstand
der Großhandel mit Verbraucherelektronik

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Torben Ulrich
seit 25.10.2013
Geschäftsführer
Werner Schreck
seit 25.10.2013
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

20.00% identifiziert80.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
20.00%

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Denver A/SDNK
80.00%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Denver A/S
Denmark
80.000 €
80.00%
WSB GmbH
Germany
20.000 €
20.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

DENVER Germany GmbH

Passau

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.04.2023 bis zum 31.03.2024

Bilanz zum 31. März 2024

AKTIVA

31.03.2024 31.03.2023
EUR EUR EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN
Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 890,00 1.783,00
B. UMLAUFVERMÖGEN
I. Vorräte 192.502,05 350.100,68
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 6.040.155,76 10.088.474,20
--davon Forderungen gegen Gesellschafter EUR 1.188.805,82 (i.Vj. EUR 4.442.811,45) --
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 517.052,36 504.420,51
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 3.457,46 0,00
6.754.057,63 10.944.778,39

PASSIVA

31.03.2024 31.03.2023
EUR EUR EUR
A. EIGENKAPITAL
I. Gezeichnetes Kapital 100.000,00 100.000,00
II. Kapitalrücklage 3.000,00 3.000,00
III. Gewinnvortrag 3.160.947,54 3.160.947,38
IV. Jahresüberschuss 993.166,86 975.423,27
4.257.114,40 4.239.370,65
B. RÜCKSTELLUNGEN 1.185.185,47 1.423.344,55
C. VERBINDLICHKEITEN 1.311.757,76 5.282.063,19
--davon Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern EUR 1.108.813,47 (i.Vj. EUR 2.007.380,46) --
--davon aus Steuern EUR 140.985,40 (i.Vj. EUR 293.297,57) --
--davon im Rahmen der sozialen Sicherheit EUR 1.660,60 (i.Vj. EUR 0,00) --
--davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 1.311.757,76 (i.Vj. EUR 5.282.063,19) --
6.754.057,63 10.944.778,39

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. April 2023 bis zum 31. März 2024

2023/2024 2022/2023
EUR EUR EUR
1. Rohergebnis 4.167.354,57 4.990.348,22
- darin enthalten Erträge aus Währungsumrechnung EUR 110,30 (i.Vj. EUR 235,48)
2. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 842.171,43 738.882,90
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 143.171,22 125.915,03
985.342,65 864.797,93
3. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 9.236,69 4.832,62
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen 1.799.666,34 2.786.314,40
5. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 59.140,62 55.707,22
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 294,00 139,00
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 438.788,65 414.548,22
8. Ergebnis nach Steuern 993.166,86 975.423,27
9. Jahresüberschuss 993.166,86 975.423,27

Anhang für das Geschäftsjahr 1. April 2023 bis zum 31. März 2024

A. Allgemeine Angaben

Die DENVER Germany GmbH hat ihren Sitz in Passau und ist unter der Registernummer HRB 8956 in das Handelsregister beim Amtsgericht Passau eingetragen.

Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB), des GmbH-Gesetzes und unter Beachtung der Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags erstellt.

Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB. Von den Erleichterungen der §§ 276 und 288 Abs. 2 HGB wurde teilweise Gebrauch gemacht.

Die Gliederung der Bilanz erfolgte gemäß § 266 Abs. 2 und 3 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist gemäß § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert.

B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewendeten Ansatz- und Bewertungsmethoden werden stetig angewendet.

Die immateriellen Vermögensgegenstände sowie das Sachanlagevermögen werden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterliegen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen werden unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer planmäßig nach der linearen Methode verteilt. Für außerplanmäßige Abschreibungen bestand keine Veranlassung.

Das Vorratsvermögen wird zu Anschaffungskosten nach dem Grundsatz der Einzelbewertung bewertet. Abwertungen auf einen niedrigeren beizulegenden Wert, der sich aus dem Marktpreis am Abschlussstichtag ergibt, waren nicht zu berücksichtigen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nennwert bilanziert.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen auf der Grundlage einer vorsichtigen kaufmännischen Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag.

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag passiviert.

Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in Euro umgerechnet wurden. Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Soweit der Kurs am Tage des Geschäftsvorfalles bei Forderungen darunter bzw. bei Verbindlichkeiten darüber lag, ist dieser angesetzt.

C. Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Vorsorge für Kundenboni und Rücksenderechte (TEUR 568), für Gewährleistungen (TEUR 412), für Jahresabschlusskosten (TEUR 30), für Personal (TEUR 49) sowie für sonstige Kosten (TEUR 125).

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten ergeben sich wie folgt:

Restlaufzeit
bis 1 Jahr mehr als 1 bis 5 Jahre mehr als 5 Jahre
TEUR TEUR TEUR
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 60 0 0
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 1.109 0 0
Sonstige Verbindlichkeiten 143 0 0
Gesamt 1.312 0 0

Die Verbindlichkeiten sind zum Teil branchenüblich gesichert. Sicherungen durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte bestehen nicht.

D. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten in Höhe von EUR 110,30 Erträge aus Währungsumrechnung (i. Vj. EUR 235,48).

Entwicklung des Anlagevermögens 2023/2024

Anschaffungs- und Herstellungskosten
01.04.2023 Zugänge Abgänge 31.03.2024
EUR EUR EUR EUR
Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 34.499,88 8.343,69 0,00 42.843,57
Kumulierte Abschreibungen
01.04.2023 Zugänge Abgänge 31.03.2024
EUR EUR EUR EUR
Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 32.716,88 9.236,69 0,00 41.953,57
Buchwerte
31.03.2024 31.03.2023
EUR EUR
Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 890,00 1.783,00

E. Sonstige Pflichtangaben

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestehen Zahlungsverpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen in folgender Höhe:

Restlaufzeit
bis 1 Jahr mehr als 1 bis 5 Jahre mehr als 5 Jahre
TEUR TEUR TEUR
Immobilienmieten 74 32 0

Arbeitnehmer

Im Geschäftsjahr 2023/2024 waren durchschnittlich 12 Arbeitnehmer beschäftigt, davon sind 8 Beschäftigte in Vollzeit tätig und 4 in Teilzeit tätig.

Verbundene Unternehmen

Die DENVER Germany GmbH wird in den Konzernabschluss der Denver A/S, Hinnerup/Dänemark einbezogen.

Der Konzernabschluss wird im dänischen Unternehmensregister (Det Centrale Virksomhedsregister) offengelegt und ist dort einsehbar.

Grundlagen der Umrechnung von Fremdwährungsposten in EURO

Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in EURO umgerechnet wurden. Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Soweit der Kurs am Tage des Geschäftsvorfalls bei Forderungen darunter, bzw. bei Verbindlichkeiten darüber lag, ist dieser angesetzt. Soweit es sich um Anlagevermögen handelt, ist der historische Kurs angesetzt.

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte der Gesellschaft durch folgende Personen geführt:

Herr Werner Schreck, Kaufmann, Passau

Herr Henrik Kristensen, Kaufmann, Egä/Dänemark

Herr Torben Ulrich, Kaufmann, Sabro/Dänemark.

Die Geschäftsführer sind von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Die Angabe der Geschäftsführerbezüge unterbleibt nach § 286 Abs. 4 HGB.

Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss und den Gewinnvortrag auf neue Rechnung vorzutragen

Nachtragsbericht

Es gab keine Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahrs eingetreten sind. Die Risiken des Ukraine-Krieges und des Nahostkonfliktes und die damit verbundenen Auswirkungen sind zum jetzigen Zeitpunkt nicht abschätzbar.

 

Passau, den 3. Februar 2025

gez. Werner Schreck

gez. Henrik Kristensen

gez. Torben Ulrich

Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. April 2023 bis zum 31. März 2024

1. Grundlage des Unternehmens

1.1 Geschäftsmodell

Die DENVER Germany GmbH, als Tochter- und Vertriebsgesellschaft der Denver A/S, ist als Handelsunternehmen in den Geschäftsbereichen Unterhaltungselektronik (TV-Geräte, Audio, Wearables), Smart Home, Solarprodukte und E-Scooter nach eKFV (Elektrokleinstfahrzeuge-Verordnung) tätig.

In diesen verschiedenen Handelssegmenten ist die DENVER Germany GmbH als Großhändler tätig.

Eines verbindet alle Segmente des Unternehmens: Qualität, Integrität - und der Name Denver.

1.2 Forschung und Entwicklung

Die Forschung und die Entwicklung der Geräte erfolgt durch die Muttergesellschaft der Denver Gruppe.

2. Wirtschaftsbericht

2.1 Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

Der Markt der klassischen Unterhaltungselektronik hat sich in vielen Branchen 2023/2024 schlechter entwickelt als prognostiziert. Hier ist lt. Gesellschaft zur Förderung der Unterhaltungselektronik (GFU) der Umsatz um 0,6 % auf EUR 8,2 Mrd. gefallen.

Generell ist aufgrund hoher Inflationsrate, gestiegener Energiepreise und einer generell schlechten Wirtschaftsprognose eine starke Kaufzurückhaltung der Endverbraucher zu beobachten. Absätze in fast allen Produktsegmenten unseres Portfolios gehen mengenmäßig zurück.

3. Geschäftsverlauf und Lage

3.1 Umsatzentwicklung

Im abgeschlossenen Geschäftsjahr 2023/2024 betrug der Umsatz TEUR 15.407 und lag damit um TEUR 3.188 unter dem Vorjahr (i. Vj. TEUR 18.595).

3.2 Ertragslage

Zur Analyse der Ertragslage werden die sich aus der Gewinn- und Verlustrechnung ergebenden Werte nach betriebswirtschaftlichen Kriterien zusammengefasst:

2023/2024 2022/2023 Veränderung
TEUR % TEUR % TEUR
Rohertrag 4.167 100,0 4.953 100,0 -786
Personalaufwand 985 23,6 865 17,5 120
Abschreibungen 9 0,2 5 0,1 4
Sonstiger Betriebsaufwand 1.800 43,2 2.749 55,5 -949
Betrieblicher Aufwand 2.794 67,1 3.619 73,1 -825
Betriebsergebnis 1.373 32,9 1.334 26,9 39
Finanzergebnis 59 1,4 56 1,1 3
Ertragsteuern 439 10,5 415 8,4 24
Jahresergebnis 993 23,8 975 19,7 18

Der Rohertrag hat sich gegenüber dem Vorjahr um TEUR 786 auf TEUR 4.167 vermindert. Grund hierfür sind die gesunkenen Umsatzerlöse.

Der Personalaufwand ist gegenüber dem Vorjahr um TEUR 120 gestiegen, die Personalaufwandsquote hat sich im Vergleich zum Vorjahr ebenfalls erhöht.

Der sonstige Betriebsaufwand hat sich im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 949 auf TEUR 1.800 reduziert. Verbunden mit dem geringeren Rohertrag hat sich das Betriebsergebnis im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 39 leicht erhöht.

Das Ergebnis vor Ertragssteuern beträgt TEUR 1.432 (i. Vj. TEUR 1.390).

Im Geschäftsjahr 2023/2024 schließt das Ergebnis der DENVER Germany GmbH mit einem Jahresüberschuss von TEUR 993 ab (i. Vj. TEUR 975).

3.2 Finanzlage

Das Finanzmanagement der DENVER Germany GmbH ist darauf ausgerichtet, den Bedarf an Kapital so zu befriedigen, dass Fälligkeiten, Bewertung der Kreditgeber und Kosten für das Kapital in einem angemessenen Verhältnis stehen.

Das Finanzmanagement ist wertorientiert und wird an einer Optimierung der durchschnittlichen gewichteten Kosten für das Kapital gemessen.

Es bestehen keine Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten. Der Bestand an liquiden Mitteln beträgt zum 31. März 2024 TEUR 517.

3.3 Vermögenslage

31.03.2024 31.03.2023 Veränderung
T€ % T€ % T€
Vermögen
Anlagevermögen 1 0,0 2 0,0 -1
Umlaufvermögen 6.750 99,9 10.943 100,0 -4.193
Rechnungsabgrenzungsposten 3 0,1 0 0,0 3
6.754 100,0 10.945 100,0 -4.191
Kapital
Eigenkapital 4.257 63,0 4.239 38,7 18
Rückstellungen 1.185 17,5 1.423 13,0 -238
Verbindlichkeiten 1.312 19,5 5.283 48,3 -3.971
6.754 100,0 10.945 100,0 -4.191

Die Bilanzsumme hat sich von TEUR 10.945 auf TEUR 6.754 reduziert.

Beim Anlagevermögen gab es keine wesentlichen Veränderungen.

Für die Reduzierung der Bilanzsumme ist die Entwicklung des Umlaufvermögens verantwortlich. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen haben sich im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 1.598 reduziert. Weiterhin haben sich die Forderungen gegenüber dem Gesellschafter um TEUR 3.254 reduziert. Gegenläufig wirkte sich die Erhöhung der Sonstigen Vermögensgegenstände um TEUR 804 aus.

Das Eigenkapital hat sich von TEUR 4.239 auf TEUR 4.257 leicht erhöht. Die Veränderung zum Vorjahr ist auf den Jahresüberschuss von TEUR 993 sowie eine erfolgte Gewinnausschüttung in Höhe von TEUR 975 zurückzuführen. Die Eigenkapitalquote beträgt 63,0% und hat sich aufgrund der gesunkenen Bilanzsumme zum Vorjahr deutlich erhöht.

Die Rückstellungen haben sich im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 238 auf TEUR 1.185 reduziert.

Die Reduzierung der Verbindlichkeiten ist im Wesentlichen auf die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen zurückzuführen. Diese haben sich im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 2.921 reduziert. Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern haben sich im Vergleich zum Vorjahr ebenfalls um TEUR 899 reduziert.

4. Finanzielle Leistungsindikatoren

Für die interne Unternehmensbesteuerung werden als Kennzahlen Umsatzrendite, Cashflow sowie EBT herangezogen.

Das EBT beträgt TEUR 1.432 (i. Vj. TEUR 1.390)

5. Gesamtaussage

Die Prognose aus dem Vorjahr, Umsatzerlöse in etwa auf dem Vorjahresniveau, wurde nicht erreicht.

Der Grund ist im sehr zurückhaltenden Konsumverhalten, verursacht durch hohe Inflation, stark gestiegene Energiepreise, unsichere Wirtschaftslage, der Endverbraucher zu sehen. Aufgrund dessen der Absatz in allen Bereichen unseres Sortiments zurückgegangen und konnte auch durch Neukundengewinnung nicht aufgefangen werden. Die vorher genannten Marktkennzahlen spiegeln dies wider. Weiterhin verloren wir im Geschäftsjahr 2023/2024 zwei umsatzstarke Kunden.

6. Prognosebericht

Die schwierige wirtschaftliche Lage, hohe Inflation und hohe Energiepreise und Zinsen werden auch für das Geschäftsjahr 2024/2025 eine übermäßig hohe Umsatzsteigerung nicht zulassen, obwohl bereits erste Anzeichen eines geringen Aufschwungs aufgrund besseren Konsumklimas zu beobachten sind.

Weitere Herausforderung ist und bleibt die logistische Situation sowohl im Binnenmarkt als auch beim Import sowie die in China nach wie vor teilweise herrschende Materialknappheit in vielen Bereichen.

7. Chancen- und Risikobericht

7.1 Risikobericht

Risiken der künftigen Entwicklung sehen wir weiterhin in einem schwierigen Wettbewerbsumfeld und dem sinkenden Verkaufspreisniveau bei steigenden Einkaufskosten, sowie den Schwankungen im Wechselkurs zum US-Dollar. Die finanziellen Auswirkungen des Ukrainekonflikts und seine Folgen (hohe Inflation, steigende Energiekosten, Materialknappheit) verringern die Konsumbereitschaft des Endkunden nach wie vor. Vor dem Hintergrund unserer finanziellen Stabilität sehen wir uns für die Bewältigung der künftigen Risiken jedoch gut gerüstet.

Alle heute erkannten Risiken, gewichtet mit ihrer Eintrittswahrscheinlichkeit, führen zu keiner Existenzgefährdung des Unternehmens.

Die Geschäftsführung geht davon aus, dass die derzeitigen Chancen die Risiken überwiegen. Mit der gegenwärtigen Struktur und ihrer finanziellen Ausstattung kann die Gesellschaft unter Wahrnehmung erkennbarer Chancen die Risiken wirkungsvoll begegnen.

Branchenspezifische Risiken

Intensiver globaler Wettbewerb, unterbrochene Logistikketten, Preis- und Zinssteigerungen, Materialkosten, sowie kürzere Innovationszyklen für die Produkte sind für die Consumer- Electronic-Branche kennzeichnend.

Die DENVER Germany GmbH, Passau ist von deren Risiken betroffen.

Für mittelständische Unternehmen wie DENVER Germany ist es nicht möglich, übergreifende Fundamentalrisiken zu beeinflussen oder zu beherrschen.

Ein weiteres Risiko wird in den finanziellen Auswirkungen der hohen Inflation und gestiegenen Lebenshaltungskosten durch die Ukrainekrise gesehen.

Ertragsorientierte Risiken

Die Geschäftsführung ist dennoch der Ansicht, dass steigende Anforderungen an die Produkte zu einer verstärkten Nachfrage nach den Erzeugnissen aus dem Hause Denver führen werden. Es besteht allerdings das Risiko, dass die Produkte der Gesellschaft nicht den Anforderungen und Bedürfnissen des Marktes entsprechen.

Seit Jahren herrscht im Umfeld der Consumer Electronic eine hohe Wettbewerbsintensität. Der damit zum Teil verbundene Preisverfall trotz gestiegener Kosten führt zu einem Verdrängungswettbewerb.

Integriertes Risikomanagement

Kernpunkt unserer internen Überwachung ist eine ständige Kontrolle der Kennzahlen sowie Marktbeobachtung und vorausschauende zahlenbasierende Planung.

Controlling

Operatives und funktionales Controlling wird in allen Unternehmensbereichen betrieben. Steuerungsmaßnahmen werden mit den Führungsebenen vereinbart und deren Wirksamkeit wiederum ständig geprüft.

Frühwarnsysteme

Informationen über zukünftige Entwicklungen werden über regelmäßige Besprechungen, Berichte im Unternehmen, über alle Ebenen ausgetauscht und an geeigneter Stelle beurteilt.

So wird sichergestellt, dass interne und externe Informationen zeitnah auf Risikorelevanz untersucht werden und die Ereignisse in operatives Handeln umgesetzt werden.

Bewertungsrisiken

Bewertungsrisiken werden durch entsprechende Kalkulationsaufschläge berücksichtigt.

Lager- und Bestandsrisiko

Die Fertigprodukte im Vorratsbestand können technologisch problemlos im Jahre 2024 verwertet werden.

Es besteht ein Risiko, dass Produktmängel nicht zeitnah erkannt werden, dieses Risiko wird durch intensive Qualitätskontrollen im Warenein- und Warenausgang reduziert.

Risiken durch die Verwendung von Finanzinstrumenten

Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten.

Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Management der Finanzposition verfolgt das Unternehmen eine konservative Risikopolitik.

Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt das Unternehmen über ein adäquates Debitorenmanagement. Zudem ist der wesentliche Teil der Forderungen über Warenkreditversicherung gegen Ausfall versichert.

Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfrist gezahlt. Verbindlichkeiten in fremder Währung bestehen üblicherweise nicht.

Im kurzfristigen Bereich finanziert sich die Gesellschaft überwiegend aus Eigenmitteln.

7.2 Chancenbericht

Durch technologische Innovationen und bei gleichzeitiger Intensivierung des unteren und mittleren Preissegments der Denver Produkte kann die Wettbewerbsposition von Denver verbessert werden. Neue Vertriebswege, wie z. B. Onlinehandel verbessern die Absatzchancen von Denver Produkten.

Parallel hierzu bedeutet Innovation in der Entwicklung aber nicht nur neue Produkte und neue Dienste, sondern auch Kostenreduktion.

Insgesamt erwarten wir für das Geschäftsjahr 2024/2025 Umsatzerlöse in etwa auf dem Niveau des abgelaufenen Jahres und ein leicht rückläufiges Ergebnis.

Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach Schluss des Geschäftsjahres eingetreten sind liegen nicht vor. Die Risiken des Ukraine-Krieges und die damit verbundenen Auswirkungen sind zum jetzigen Zeitpunkt nicht abschätzbar.

 

Passau, 3. Februar 2025

gez. Werner Schreck

gez. Henrik Kristensen

gez. Torben Ulrich

Der Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers bezieht sich auf den ungekürzten Jahresabschluss ohne der für Zwecke der Offenlegung in Anspruch genommenen Erleichterungen.

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die DENVER Germany GmbH, Passau

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der DENVER Germany GmbH, Passau - bestehend aus der Bilanz zum 31.03.2024 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.04.2023 bis zum 31.03.2024 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der DENVER Germany GmbH, Hamburg, für das Geschäftsjahr vom 01.04.2023 bis zum 31.03.2024 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.03.2024 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.04.2023 bis zum 31.03.2024 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Hamburg, den 10. Februar 2025

DanRevision GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

gez. Siegel, Wirtschaftsprüfer

Feststellung des Jahresabschlusses zum 31.03.2024

Die Feststellung des Jahresabschlusses zum 31.03.2024 durch die Gesellschafterversammlung erfolgte am 17. März 2025.

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