Markert Wohnsysteme GmbHLiquidiert

Bonifatiusstraße 11, 97517 Rannungen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Schweinfurt HRB 579
Eingetragen
27.6.1977
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von MöbelnHerstellung von BüromöbelnBeteiligungsgesellschaften
Gegenstand
Der Innenausbau, die Möbelfabrikation, der Möbelhandel sowie der Betrieb einer Möbelschreinerei. Zur Erreichung ihres Unternehmenszweckes ist die Gesellschaft befugt, sämtliche im Geschäftszweig des Unternehmens üblichen und ihnen verwandten Tätigkeiten und Geschäfte auszuüben, gleichartige oder ähnliche Unternehmen zu erwerben, zu pachten, sich an solchen Unternehmen in jeder geeigneten Form zu beteiligen oder deren Vertretung zu übernehmen sowie an anderen Orten Zweigniederlassungen zu errichten oder zu unterhalten.

Historie

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Management

NameRolle
Joachim Dr. Markert
seit 7.5.2019
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Joachim Markert
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Joachim Markert
97517 Rannungen Hauptstraße 11
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Markert Wohnsysteme GmbH

Rannungen

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2006

INHALTSVERZEICHNIS

Bilanz zum 31.12.2006

Anhang 2006

Bilanz zum 31. Dezember 2006

mit Vorjahresvergleich

MARKERT WOHNSYSTEME GMBH, RANNUNGEN

AKTIVA

  31.12.06
EUR
31.12.05
EUR
A. Anlagevermögen    
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 174.847,00 207.871,00
  174.847,00 207.871,00
II. Sachanlagen 208.447,00 249.125,00
B. Umlaufvermögen    
I. Vorräte 287.359,00 204.749,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 579.534,38 777.304,34
III. Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und Post-Giroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 246.031,77 64.555,52
C. Rechnungsabgrenzungsposten 170.053,95 151.848,23
  1.666.273,10 1.655.453,09

PASSIVA

   
  31.12.06
EUR
31.12.05
EUR
A. Eigenkapital    
I. gez. Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag/Verlustvortrag 175.623,38 174.594,66
  201.187,97 200.159,25
B. Sonderposten mit Rücklageanteil 149.000,00 149.000,00
C. Rückstellungen 470.405,00 578.064,00
D. Verbindlichkeiten 845.680,13 728.229,84
  1.666.273,10 1.655.453,09

ANHANG ZUM 31.12.2006

MARKERT WOHNSYSTEME GMBH

A. Allgemeine Angaben und Erläuterungen

Der Jahresabschluss der Firma Markert Wohnsysteme GmbH, Rannungen wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Das Berichtsjahr 2006 entspricht dem Kalenderjahr.

B. Angaben und Erläuterungen zu Positionen der Bilanz

1. Bilanzierungsmethoden

Die Bilanz ist nach den Bestimmungen des HGB gegliedert. Die Vorjahreszahlen sind wegen der Anwendung des Bilanzrichtliniengesetzes mit angegeben.

Die Erleichterung für kleine Kapitalgesellschaften bei der Offenlegung des Jahresabschlusses soll in Anspruch genommen werden.

2. Bewertungsmethoden

Als Bewertungsmethode wurde sich durchwegs an ertragsteuerlichen Vorschriften unter Berücksichtigung der für die Kapitalgesellschaft geltenden Bewertungsvorschriften ausgerichtet. Bei Wahlrechten wurde die jeweils steuerlich günstigste Methode gewählt.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt und, da abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear bzw. teilweise degressiv vorgenommen. Steuerlich zusätzliche Vereinfachungsregelungen wurden in Anspruch genommen. Die Abschreibung der im Berichtsjahr 2006 erworbenen geringwertigen Wirtschaftsgüter wurde im Rahmen der Bewertungsfreiheit in vollem Umfang im Jahr 2006 vorgenommen.

In den Vorräten sind die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe zu den Herstellungskosten zum Einstandspreis bzw. zu den Herstellungskosten angesetzt. Die unfertigen Erzeugnisse werden mit den steuerlichen Herstellungskosten bewertet. Sofern die Tageswerte zum Bilanzstichtag niedriger lagen, sind diese erfasst. Abwertungen für Bestandsrisiken, die sich aus der Lagerdauer und aus geminderter Verwertbarkeit ergaben, sind in angemessenem und ausreichendem Umfang durch den Ansatz der Tageswerte (Beachtung Niederstwertprinzip) berücksichtigt.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden unter Berücksichtigung aller erkennbarer Risiken und dem allgemeinen Kreditrisiko nach Ansatz von Einzelwertberichtigungen und einer Pauschalwertberichtigung bewertet.

Sonstige Vermögensgegenstände sind unter Berücksichtigung aller erkennbarer Risiken bewertet.

In den Rückstellungen sind mögliche Einzelrisiken angemessen und ausreichend für ungewisse Verbindlichkeiten gebildet. Die Bildung der Rückstellung für Pensionsverpflichtungen erfolgte auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen, entsprechend den steuerlichen Regeln nach dem Teilwertverfahren.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren, ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken ausreichend berücksichtigt. In den sonstigen Rückstellungen sind Nachbesserungen und der Rückbau des prov. Lackierraumes enthalten.

Die Prozesskostenrückstellung berücksichtigt Aufwendungen für Prozesskosten im Zusammenhang mit Forderungseintreibungen, die nicht durch entsprechende Vereinnahmungen abgedeckt werden.

Die Rückstellung für Urlaubsansprüche enthält bewertungsmäßig die Verpflichtung noch nicht im alten Geschäftsjahr genommene Freizeit noch zu gewähren. Die Ermittlung erfolgte unverändert wie im Vorjahr nach den Kosten je Arbeitstag. Der Ansatz resultiert so aus Bruttolöhnen bzw. -gehältern, Arbeitgeber-Sozialversicherungsanteilen und Arbeitgeber-Nebenkosten.

Die Rückstellung für Entsorgungsverpflichtungen wurden in Höhe der zu erwartenden Kosten fortgeführt.

Die Bildung der Garantierückstellung erfolgte in Höhe von 0,5 v. H. der Erzeugniserlöse unter Berücksichtigung der Feststellungen durch die Betriebsprüfung.

Die Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sie entsprechen den am Bilanzstichtag tatsächlich in Anspruch genommenen Kreditbeträgen.

Haftungsverhältnisse aus nichtbilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB bestehen insbesondere aus Gewährleistungsverträgen.

Als Haftungsverhältnis gem. § 268 Abs. 7 HGB i. V. m. § 251 HGB bestehen für die Gesellschaft als Mitdarlehensnehmer der Darlehen an die Firmengruppe Verbindlichkeiten zusammen mit der Einzelfirma, Markert Joachim Besitzfirma, in einer Gesamthöhe von EUR 715.402,50.

C. Angaben und Erläuterungen zum Jahresergebnis und zur Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Die Abschreibungen und die Ansparrücklage nach dem Einkommensteuergesetz wurden nach steuerlichen Vorschriften beim Anlagevermögen bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung vorgenommen.

D. Ergänzende Angaben

Die Geschäftsführung wurde von Herrn Joachim Markert wahrgenommen. Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Der Abschluss der Firma Markert Wohnsysteme GmbH wird in keinen Abschluss einer anderen Firma einbezogen.

Gegenüber der Einzelfirma Joachim Markert (Besitzunternehmen) besteht eine Forderung zum 31.12.2006 in Höhe von EUR 38.608,00.

Gegenüber dem Einzelunternehmen Joachim Markert (Möbelhandel) besteht eine Verbindlichkeit zum 31.12.2006 in Höhe von EUR 21.321,74.

Gegenüber dem Gesellschafter Joachim Markert besteht eine Darlehensverbindlichkeit mit Stand zum 31.12.2006 in Höhe von EUR 237.600,00.

E. Ergebnisverwendung

Der Jahresabschluss wurde entsprechend dem Gesellschafterbeschluss aufgestellt. Der Bilanzgewinn des Berichtsjahres 2006 in Höhe von EUR 1.028,72 wird unter Einbeziehung des bestehenden Gewinnvortrages laut Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 12.05.2007 in voller Höhe mit dem bestehenden Gewinnvortrag auf das neue Jahr vorgetragen.

Vorschlag zur Ergebnisverwendung:

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit dem Gesellschafter vor, dass das Jahresergebnis des Berichtsjahres 2006 nach Verrechnung mit dem bestehenden Gewinnvortrag in voller Höhe als Gewinnvortrag auf neue Rechnung vorgetragen wird.

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