Markert Wohnsysteme GmbHLiquidiert
Bonifatiusstraße 11, 97517 Rannungen, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Joachim Dr. Markert seit 7.5.2019 | Liquidator |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
Joachim Markert | 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Markert Wohnsysteme GmbHRannungenJahresabschluss zum 31. Dezember 2006INHALTSVERZEICHNIS Bilanz zum 31.12.2006 Anhang 2006 Bilanz zum 31. Dezember 2006mit VorjahresvergleichMARKERT WOHNSYSTEME GMBH, RANNUNGENAKTIVA
ANHANG ZUM 31.12.2006MARKERT WOHNSYSTEME GMBHA. Allgemeine Angaben und ErläuterungenDer Jahresabschluss der Firma Markert Wohnsysteme GmbH, Rannungen wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Das Berichtsjahr 2006 entspricht dem Kalenderjahr. B. Angaben und Erläuterungen zu Positionen der Bilanz1. Bilanzierungsmethoden Die Bilanz ist nach den Bestimmungen des HGB gegliedert. Die Vorjahreszahlen sind wegen der Anwendung des Bilanzrichtliniengesetzes mit angegeben. Die Erleichterung für kleine Kapitalgesellschaften bei der Offenlegung des Jahresabschlusses soll in Anspruch genommen werden. 2. Bewertungsmethoden Als Bewertungsmethode wurde sich durchwegs an ertragsteuerlichen Vorschriften unter Berücksichtigung der für die Kapitalgesellschaft geltenden Bewertungsvorschriften ausgerichtet. Bei Wahlrechten wurde die jeweils steuerlich günstigste Methode gewählt. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt und, da abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear bzw. teilweise degressiv vorgenommen. Steuerlich zusätzliche Vereinfachungsregelungen wurden in Anspruch genommen. Die Abschreibung der im Berichtsjahr 2006 erworbenen geringwertigen Wirtschaftsgüter wurde im Rahmen der Bewertungsfreiheit in vollem Umfang im Jahr 2006 vorgenommen. In den Vorräten sind die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe zu den Herstellungskosten zum Einstandspreis bzw. zu den Herstellungskosten angesetzt. Die unfertigen Erzeugnisse werden mit den steuerlichen Herstellungskosten bewertet. Sofern die Tageswerte zum Bilanzstichtag niedriger lagen, sind diese erfasst. Abwertungen für Bestandsrisiken, die sich aus der Lagerdauer und aus geminderter Verwertbarkeit ergaben, sind in angemessenem und ausreichendem Umfang durch den Ansatz der Tageswerte (Beachtung Niederstwertprinzip) berücksichtigt. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden unter Berücksichtigung aller erkennbarer Risiken und dem allgemeinen Kreditrisiko nach Ansatz von Einzelwertberichtigungen und einer Pauschalwertberichtigung bewertet. Sonstige Vermögensgegenstände sind unter Berücksichtigung aller erkennbarer Risiken bewertet. In den Rückstellungen sind mögliche Einzelrisiken angemessen und ausreichend für ungewisse Verbindlichkeiten gebildet. Die Bildung der Rückstellung für Pensionsverpflichtungen erfolgte auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen, entsprechend den steuerlichen Regeln nach dem Teilwertverfahren. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren, ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken ausreichend berücksichtigt. In den sonstigen Rückstellungen sind Nachbesserungen und der Rückbau des prov. Lackierraumes enthalten. Die Prozesskostenrückstellung berücksichtigt Aufwendungen für Prozesskosten im Zusammenhang mit Forderungseintreibungen, die nicht durch entsprechende Vereinnahmungen abgedeckt werden. Die Rückstellung für Urlaubsansprüche enthält bewertungsmäßig die Verpflichtung noch nicht im alten Geschäftsjahr genommene Freizeit noch zu gewähren. Die Ermittlung erfolgte unverändert wie im Vorjahr nach den Kosten je Arbeitstag. Der Ansatz resultiert so aus Bruttolöhnen bzw. -gehältern, Arbeitgeber-Sozialversicherungsanteilen und Arbeitgeber-Nebenkosten. Die Rückstellung für Entsorgungsverpflichtungen wurden in Höhe der zu erwartenden Kosten fortgeführt. Die Bildung der Garantierückstellung erfolgte in Höhe von 0,5 v. H. der Erzeugniserlöse unter Berücksichtigung der Feststellungen durch die Betriebsprüfung. Die Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sie entsprechen den am Bilanzstichtag tatsächlich in Anspruch genommenen Kreditbeträgen. Haftungsverhältnisse aus nichtbilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB bestehen insbesondere aus Gewährleistungsverträgen. Als Haftungsverhältnis gem. § 268 Abs. 7 HGB i. V. m. § 251 HGB bestehen für die Gesellschaft als Mitdarlehensnehmer der Darlehen an die Firmengruppe Verbindlichkeiten zusammen mit der Einzelfirma, Markert Joachim Besitzfirma, in einer Gesamthöhe von EUR 715.402,50. C. Angaben und Erläuterungen zum Jahresergebnis und zur Vermögens-, Finanz- und ErtragslageDie Abschreibungen und die Ansparrücklage nach dem Einkommensteuergesetz wurden nach steuerlichen Vorschriften beim Anlagevermögen bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung vorgenommen. D. Ergänzende AngabenDie Geschäftsführung wurde von Herrn Joachim Markert wahrgenommen. Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Der Abschluss der Firma Markert Wohnsysteme GmbH wird in keinen Abschluss einer anderen Firma einbezogen. Gegenüber der Einzelfirma Joachim Markert (Besitzunternehmen) besteht eine Forderung zum 31.12.2006 in Höhe von EUR 38.608,00. Gegenüber dem Einzelunternehmen Joachim Markert (Möbelhandel) besteht eine Verbindlichkeit zum 31.12.2006 in Höhe von EUR 21.321,74. Gegenüber dem Gesellschafter Joachim Markert besteht eine Darlehensverbindlichkeit mit Stand zum 31.12.2006 in Höhe von EUR 237.600,00. E. ErgebnisverwendungDer Jahresabschluss wurde entsprechend dem Gesellschafterbeschluss aufgestellt. Der Bilanzgewinn des Berichtsjahres 2006 in Höhe von EUR 1.028,72 wird unter Einbeziehung des bestehenden Gewinnvortrages laut Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 12.05.2007 in voller Höhe mit dem bestehenden Gewinnvortrag auf das neue Jahr vorgetragen. Vorschlag zur Ergebnisverwendung:Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit dem Gesellschafter vor, dass das Jahresergebnis des Berichtsjahres 2006 nach Verrechnung mit dem bestehenden Gewinnvortrag in voller Höhe als Gewinnvortrag auf neue Rechnung vorgetragen wird. |
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