PAMI
WARENHANDELS GMBH
Nürnberg
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2008
EUR |
| A.
Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital |
10.661,24 |
| B.
Anlagevermögen |
0,00 |
| I.
Sachanlagen |
0,00 |
| C.
Umlaufvermögen |
7.623,95 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
7.623,95 |
| davon
mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr |
3.875,97 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
18.285,19 |
Passiva
|
|
31.12.2008
EUR |
| A.
Eigenkapital |
18.285,19 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
26.000,00 |
| II.
Verlustvortrag |
9.585,81 |
| III.
Jahresüberschuss |
1.871,00 |
| B.
Rückstellungen |
0,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
18.285,19 |
Anhang
Allgemeine Angaben
Der Anhang zum Jahresabschluss für das
Wirtschaftsjahr 2008 wurde auf der Grundlage der
§§ 284 ff. HGB erstellt. Berücksichtigung
fanden dabei die Vorschriften über
größenabhängige Erleichterungen gem. §
274a und § 288 HGB für kleine
Kapitalgesellschaften i. S. d. § 267 Abs. 1 HGB.
Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses
Mitzugehörigkeitsvermerke
Die Mitzugehörigkeitsvermerke sind nicht
erforderlich.
Ausweis der nach § 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB
zusammengefassten Posten
Zur Vergrößerung der Klarheit der
Darstellung wurden in der Bilanz einzelne Posten des
Gliederungsschemas in § 266 HGB zusammengefasst.
Der Jahresabschluss entspricht in seiner Reihenfolge
dem Postenaufbau des gesetzlich vorgeschriebenen
Gliederungsschemas.
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Der Jahresabschluss der Firma PAMI Warenhandels GmbH,
Breite Gasse 15, 90402 Nürnberg, wurde nach den
gültigen Rechnungslegungsvorschriften des
Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Maßgebend für die Erstellung dieses
Jahresabschlusses waren im Einzelnen folgende
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden, welche -
erforderlichenfalls - angewendet wurden:
Entgeltlich erworbene immaterielle Anlagewerte wurden
zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie abnutzbar
sind, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
In die Herstellungskosten wurden neben den
unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige
Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste
Abschreibungen einbezogen.
Zugänge des Anlagevermögens werden
grundsätzlich zeitanteilig abgeschrieben.
Die planmäßigen Abschreibungen werden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände und entsprechend den
steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen.
Sämtliche Wirtschaftsgüter werden linear
abgeschrieben.
Für selbständig nutzbare bewegliche
Wirschaftsgüter wird gem. § 6 Abs. 2 (Fassung ab
2008) ein Sofortabzug vorgenommen, sofern die Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten Euro 150,00 nicht
überschreiten. Liegen die Anschaffungs- bzw.
Herstelungskosten für selbständig nutzbare
bewegliche Wirtschaftsgüter jeweils über Euro
150,00 bis Euro 1.000,00 werden sie in einen
jahresbezogenen Sammelposten eingestellt, der im
Wirtschaftsjahr der Bildung und in den folgenden vier
Wirtschaftsjahren ohne Berücksichtigung der
ausgeschiedenen Wirtschaftsgüter mit jeweils 1/5
gewinnmindernd aufgelöst (sog. Pool-Abschreibung).
Abschreibungen nach steuerlichen Sondervorschriften
werden in Abhängigkeit von ggf. außerbilanziell
gebildeten Investitionsabzugsbeträgen(§ 7g EstG)
vorgenommen.
Soweit erforderlich wird bei Wirtschaftsgütern
des Anlagevermögens der am Bilanzstichtag niedrigere
Wert angesetzt.
Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und
bewertet:
- Beteiligungen zu Anschaffungskosten
- Anteile an verbundenen Unternehmen zu
Anschaffungskosten
- Ausleihungen zum Nennwert
- unverzinsliche und niedrig verzinsliche
Ausleihungen zum Barwert
- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten
Soweit erforderlich wurde der am Bilanzstichtag
vorliegende, niedrigere Wert angesetzt.
Die Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten bewertet. Sofern die Tageswerte am
Bilanzstichtag niedriger sind werden diese angesetzt. Die
gesetzlich zulässigen
Bewertungsvereinfachungsverfahren werden unter Beachtung
des strengen Niederstwertprinzips ausgenutzt.
Unfertige und fertige Erzeugnisse werden mit den
Herstellungskosten angesetzt. Berücksichtigt werden
dabei die direkt zurechenbaren Kosten, die Material- und
Fertigungsgemeinkosten sowie Kosten der allgemeinen
Verwaltung.
Gegenstände des Vorratvermögens, die
überdurchschnittlich lange im Lager waren oder nicht
mehr vollwertig bei der Produktion eingesetzt werden
können, werden abgewertet.
Forderungen und Wertpapiere werden unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Für ungewisse Verbindlichkeiten aus
Pensionsverpflichtungen werden Rückstellungen
gebildet. Die Rückstellungsbildung wird auf der Basis
versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend den
steuerlichen Regelungen nach dem Teilwertverfahren
durchgeführt.
Steuerrückstellungen beinhalten die das
Wirtschaftsjahr sowie gegebenenfalls die Vorjahre
betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen werden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
werden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten werden zum Rückzahlungsbetrag
angesetzt. Sofern die Tageswerte über den
Rückzahlungsbeträgen liegen, werden die
Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
Bezüglich der Verbindlichkeit gegenüber den
Gesellschaftern liegt ein Darlehensvertrag mit
Rangrücktritt vor.
Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs-
und Bewertungsmethoden
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht
statt.
Weitere Angaben
Abschreibungen im Geschäftsjahr nach allein
steuerrechtlichen Vorschriften
Abschreibungen nach steuerrechtlichen
Sondervorschriften wurden im Geschäftsjahr 2008 nicht
vorgenommen.
Auswirkung steuerrechtlich begründeter
Maßnahmen auf das Jahresergebnis
Eine Berichterstattung hierüber ist nicht
veranlasst.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
Die Abgrenzung dient der periodengerechten
Gewinnermittlung. Die Beträge haben
Forderungscharakter.
Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte
ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.
Betrag der Verbindlichkeiten und Sicherungsrechte mit
einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten
mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt
Euro 0,00.
Dementsprechend bestehen keine Sicherungsrechte.
Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Nicht im Jahresabschluss bilanzierte, sonstige
finanzielle Verpflichtungen bestehen nicht.
Vorschlag zur Ergebnisverwendung
Die Geschäftsführung schlägt in
Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das
Ergebnis des Geschäftsjahres 2008 auf neue Rechnung
vorzutragen.
Eine Ausschüttung zum 31. Dezember 2008 wird
nicht vorgeschlagen.
Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG
Gegenüber den Gesellschaftern bestehen folgende
Rechte und Pflichten:
Forderungen gegenüber
Gesellschaftern
Euro 7.623,95
Verbindlichkeiten gegenüber
Gesellschaftern
Euro 0,00
Sonstige Pflichtangaben
Geschäftsführer
Alleinvertretungsberechtigter
Geschäftsführer war im Wirtschaftsjahr 2008 Herr
Helmut Lehnert.
Hinweis auf die besondere Aufstellung des
Anteilsbesitzes und den Ort ihrer Hinterlegung
Die Aufstellung über den im Geschäftsjahr
2008 bestehenden Anteilsbesitz erfolgte in einer
gesonderten Liste außerhalb des Anhangs. Die Liste
wurde beim zuständigen Handelsregister in
Nürnberg hinterlegt.
Nürnberg, den 25.03.2010
Die Geschäftsführung
gez.: Helmut Lehnert
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