Stammdaten

Register
Amtsgericht Passau HRB 5966
Eingetragen
31.7.2000
Branche
Spezialisierte Bautätigkeiten im TiefbauRohrleitungstiefbau, Brunnenbau und KläranlagenbauSonstiger Tiefbau a. n. g. (ohne Bau von Industrieanlagen)
Gegenstand
Erbringung von Leistungen und Lieferungen im Tiefbaubereich, insbesondere die Ausführung von Spezialbohrungen im Tiefbaubereich.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Thomas Ranzinger
seit 11.7.2022
Geschäftsführer
Andreas Ranzinger
seit 24.2.2004
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Andreas Ranzinger
Juliane-Ruck-Str. 9, 94051 Hauzenberg
100.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Wundsam Bau GmbH

Hauzenberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht

1. Grundlagen des Unternehmens

2. Wirtschaftsbericht

a) Branchenbezogene Rahmenbedingungen

b) Geschäftsverlauf der Wundsam Bau GmbH

c) Ertragslage

d) Vermögenslage

e) Finanzlage

3. Chancen- und Risikobericht

4. Prognosebericht

1. Grundlagen des Unternehmens

Die Wundsam Bau GmbH ist ein im Raum Nieder- und Oberbayern sowie der Oberpfalz und Baden-Württemberg tätiges mittelständisches Bauunternehmen. Der in das Handelsregister eingetragene Unternehmensgegenstand ist die Erbringung von Leistungen und Lieferungen im Tiefbaubereich, insbesondere die Ausführung von Spezialbohrungen im Tiefbaubereich. Das Leistungsspektrum umfasst im Einzelnen die Bereiche Tiefbau, Ingenieurbau, Energieversorgung, Ausbau von FttH (Fiber to the Home) -Glasfasernetzen, Straßenbau, Wasserversorgung, Abwasserentsorgung, Erschließungsmaßnahmen und Straßen- und Wegebau.

Der Großteil der Projekte wird dabei mit eigenem Personal, in einzelnen Bereichen aber auch durch Nachunternehmer ausgeführt. Der Schwerpunkt liegt im Tiefbau, Glasfaserausbau sowie in der Wasserversorgung und Abwasserentsorgung. Je nach Auftragslage schwanken die Anteile der genannten Bereiche an der Gesamtleistung.

2. Wirtschaftsbericht

a) Branchenbezogene Rahmenbedingungen

Laut Statistischem Bundesamt betrug der Jahresumsatz 2023 des Bauhauptgewerbes 113,8 Milliarden EUR. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einem Minus von real 3,3 % und einem nominalen Plus von 3,5 %. Die Sparte Wohnungsbau hatte mit ca. 26,6 Mrd. EUR den größten Anteil am Gesamtumsatz, der gewerbliche Hochbau ist mit einem Anteil von 26 Mrd. EUR nahezu gleich auf.

b) Geschäftsverlauf der Wundsam Bau GmbH

Der Geschäftsverlauf in der Bauwirtschaft ist naturgemäß saisonal geprägt. Aufgrund der milden Winter mit nur kurzzeitig hohem Schneeaufkommen in den letzten Jahren konnte die Bautätigkeit auch 2023 im März gestartet werden. Es war uns daher möglich, Auftragsüberhänge aus dem Vorjahr abzuarbeiten.

c) Ertragslage

Die Wundsam Bau GmbH schaut trotz abrechnungsbedingter Ertragsrückgänge wieder auf ein erfolgreiches Jahr 2023 zurück. Die Betriebsleistung unseres Unternehmens ist zwar gegenüber dem Vorjahr um TEUR 1.466 auf TEUR 12.997 gesunken. Dies führte zu einer geringen Reduzierung des Rohgewinns von TEUR 8.391 auf TEUR 8.386 im Berichtsjahr, wobei die Rohgewinnspanne auf 64,5 % (Vj. 58,0 %) gestiegen ist.

Die Abschreibungen nahmen im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 33 (+3,8 %) nur geringfügig zu. Beim Personalaufwand ist ein Anstieg um 5,1 % auf TEUR 5.137 zu verzeichnen, der im Wesentlichen auf Neueinstellungen infolge der positiven Geschäftsentwicklung zurückzuführen ist.

Nach Abzug von Zinsen und Steuern verbleibt zum Bilanzstichtag ein Jahresüberschuss von TEUR 758, der um TEUR 49 (6,9 %) über dem Niveau des Vorjahres liegt.

d) Vermögenslage

Die Bilanzsumme in Höhe von TEUR 9.433 hat sich um 5,8 % gegenüber 2022 erhöht. Dabei ist zu berücksichtigen, dass auf der Aktivseite von den unfertigen Bauleistungen in Höhe von TEUR 3.772 (40,0 % der Bilanzsumme) und den fertigen Bauleistungen in Höhe von TEUR 3.331 (35,3 % der Bilanzsumme) im Berichtsjahr die erhaltenen Anzahlungen in Höhe von TEUR 6.091 offen abgesetzt wurden.

Das Anlagevermögen erhöhte sich im Vorjahresvergleich von TEUR 4.669 auf TEUR 4.801 und nimmt damit einen Anteil von 50,9 % an der Bilanzsumme ein. Die im Geschäftsjahr 2023 getätigten Investitionen in das Anlagevermögen in Höhe von insgesamt TEUR 1.088 entfallen auf technische Anlagen und Maschinen (TEUR 634), Fahrzeuge (TEUR 391) und Betriebs- und Geschäftsausstattung (TEUR 63). Die Anlagendeckung (Eigenkapital/Anlagevermögen) liegt bei 125,0 %.

e) Finanzlage

Die Kapitalstruktur ist ausgewogen. Aufgrund der positiven Ertragssituation des abgelaufenen Kalenderjahres konnte im Berichtsjahr eine Verbesserung des Eigenkapitals ausgewiesen werden. Das Eigenkapital ist im Vorjahresvergleich um TEUR 283 auf TEUR 6.002 gestiegen. Durch die Erhöhung der Bilanzsumme ergibt sich ein leichter Rückgang der Eigenkapitalquote auf 63,6 % (Vj. 64,2 %).

Die flüssigen Mittel haben sich im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 1.840 auf einen Bestand von TEUR 2.247 erhöht. Zum Bilanzstichtag waren Bankverbindlichkeiten in Höhe von TEUR 750 (Vj. TEUR 1.050) zu verzeichnen. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben sich gegenüber dem Vorjahr um TEUR 1.433 auf TEUR 1.081 vermindert. Die erhaltenen Anzahlungen, die Lieferantenverbindlichkeiten und die sonstigen Verbindlichkeiten sind um TEUR 502 auf TEUR 1.678 gestiegen.

3. Chancen- und Risikobericht

Mittels strategischer Geschäftsplanung in Kombination mit der Analyse von aktuellen und verlässlichen Auswertungen (z. B. monatliche Betriebsabrechnungen, Soll-Ist-Analyse) ist uns eine frühzeitige und gewissenhafte Identifizierung und Bewertung von Risiken möglich. Aufgrund flacher Hierarchien kann die Geschäfts- und Bereichsleitung umgehend auf die jeweilige Situation reagieren.

Der Erfolg konnte auch 2023 positiv durch die wirtschaftlich optimierte Beschaffung von Materialien und Nachunternehmerleistungen beeinflusst werden. Ein Netzwerk aus langjährigen und leistungsfähigen Partnern im Nachunternehmer- und Lieferantenbereich ermöglicht uns eine perspektivische Planung. Das Preisrisiko kann dadurch auch für die Zukunft niedrig gehalten werden.

Mithilfe einer stetigen Finanzplanung sowie deren Überwachung und Steuerung konnte die Liquidität unseres Unternehmens jederzeit sichergestellt werden. Eingeräumte Lieferantenskonti wurden fortwährend in Anspruch genommen.

Die gezielte Streuung von Projekten aus dem öffentlichen und privatwirtschaftlichen Bereich, aber auch das breit aufgestellte Leistungsspektrum der Wundsam Bau GmbH tragen dazu bei, das Ausfallrisiko zu minimieren. Bestehende Ausfallrisiken wurden durch entsprechende Wertberichtigungen von Forderungen erfasst. Der nach wie vor hohe Bedarf vor allem im Bereich der Glasfasererschließung zusätzlich zu einem erhöhten Bedarf im Bereich der Versorgungs- und Entsorgungsleitungen durch den Ausbau der regenerativen Energien (Zuleitungen PV Parks, Ausbau des Nah- und Fernwärmenetzes) lässt uns positiv in die Zukunft blicken.

Gesamtwirtschaftliche Herausforderungen sind der andauernde Ukraine-Krieg, aber auch die stetig steigende Bürokratisierung. Dies führt zu einer weiteren Anspannung der Rohstoffmärkte, steigenden Energiepreisen und gestörten Lieferketten. Die steigenden Zinsen und Rohstoffpreise lassen die Inflation in Deutschland weiter ansteigen. Trotz der teilweise sinkenden Preise für einzelne Baustoffe lag das Preisniveau im Jahr 2023 fast aller Baumaterialien über dem Niveau vor Beginn der Energiekrise.

Der Fachkräftemangel ist auch in der Baubranche eine zentrale Herausforderung. Um diesem entgegenzuwirken, setzen wir einerseits auf eine qualifizierte Ausbildung, ein umfangreiches interessantes Weiterbildungsangebot, aber auch auf optimiertes Recruiting. Ein weiteres Mittel ist eine langfristige Mitarbeiterbindung durch eine attraktive leistungsgerechte Entlohnung und umfangreiche Mitarbeiter-Benefits.

4. Prognosebericht

Durch die stetige Erneuerung und Erweiterung des Maschinen- und Gerätebestands in den letzten Jahren können wir unsere Wettbewerbs- und Leistungsfähigkeit auch in Zukunft weiter ausbauen und die Kosten für Instandhaltung reduzieren.

Insbesondere der Ausbau von FttH-Glasfasernetzen sowie der Bau und die Sanierung von Ver- und Entsorgungsleitungen wird in den kommenden Jahren einen großen Anteil an der Gesamtleistung einnehmen. Der bestehende Auftragsbestand von TEUR 12.500 (Stand Dezember 2024) und der gefestigte Kundenstamm lassen uns zuversichtlich in die kommenden Jahre blicken. Für die Geschäftsjahre 2024 und 2025 streben wir das in 2023 erreichte Umsatz- und Ergebnisniveau an.

Allerdings bleibt abzuwarten, welche künftigen Auswirkungen der Krieg in der Ukraine, stetig steigende Energie- und Lohnkosten, aber auch die allgemein schwierige gesamtwirtschaftliche Lage auf den Geschäftsverlauf und die Ertragslage unseres Unternehmens haben werden. Künftig wird wohl auch die Baubranche stärker betroffen sein. Eine detaillierte Prognose ist zum jetzigen Zeitpunkt jedoch nicht möglich.

Trotz dieser herausfordernden Vorzeichen sind wir unter Berücksichtigung unserer aktuell stabilen Auftragslage zuversichtlich, die künftige Geschäftsentwicklung positiv gestalten zu können.

 

Hauzenberg, den 10.12.2024

gez. Dipl. Ing. (FH) Andreas Ranzinger, Geschäftsführer

gez. Thomas Ranzinger, Geschäftsführer

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 4.801.247,54 4.669.225,40
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 9,00 294,00
II. Sachanlagen 4.801.238,54 4.668.931,40
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 2.113.945,54 2.201.914,40
2. technische Anlagen und Maschinen 1.400.412,00 1.102.261,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.286.881,00 1.364.756,00
B. Umlaufvermögen 4.620.622,68 4.234.537,21
I. Vorräte 1.292.884,37 1.313.318,78
1. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 6.090.734,34 3.443.379,22
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.080.908,94 2.514.008,57
davon gegen Gesellschafter 1.290,78
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.246.829,37 407.209,86
C. Rechnungsabgrenzungsposten 10.900,00 10.533,71
Summe Aktiva 9.432.770,22 8.914.296,32

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 6.001.546,35 5.718.621,78
I. Gezeichnetes Kapital 100.000,00 100.000,00
II. Gewinnvortrag 5.143.671,78
III. Jahresüberschuss 757.874,57
IV. Bilanzgewinn / Bilanzverlust 5.618.621,78
B. Rückstellungen 1.003.367,00 970.100,00
C. Verbindlichkeiten 2.427.856,87 2.225.574,54
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 750.000,00 1.050.000,00
2. sonstige Verbindlichkeiten 1.677.856,87 1.175.574,54
Summe Passiva 9.432.770,22 8.914.296,32

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Rohergebnis 8.813.383,17 8.493.001,58
2. Personalaufwand 5.137.286,00 4.888.390,51
a) Löhne und Gehälter 3.505.924,66 3.458.234,97
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 1.631.361,34 1.430.155,54
davon für Altersversorgung 627.637,05 608.296,17
3. Abschreibungen 899.179,06 866.144,26
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 899.179,06 866.144,26
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 1.512.707,67 1.679.794,06
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 13.165,04 1.496,73
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 31.964,66 41.547,41
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 457.125,29 288.148,54
8. Ergebnis nach Steuern 788.285,53 730.473,53
9. sonstige Steuern 30.410,96 21.111,13
10. Jahresüberschuss 757.874,57 709.362,40
11. Bilanzgewinn / Bilanzverlust 709.362,40

Anhang

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Wundsam Bau GmbH hat ihren Sitz in Hauzenberg und ist eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht Passau (HRB5966).

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2023 wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) und des GmbH-Gesetzes sowie der ergänzenden Vorschriften des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibungen werden auf der Grundlage der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern der Gegenstände nach der linearen Methode vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis EUR 800,00 wurden im Jahr des Zugangs aktiviert und in voller Höhe abgeschrieben.

Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sind zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung der Verwertbarkeit am Bilanzstichtag angesetzt. Unfertige Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet. Die Herstellungskosten enthalten neben den direkt zurechenbaren Kosten auch angemessene Teile der Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie des Werteverzehrs des Anlagevermögens. Die erhaltenen Anzahlungen werden wie im Vorjahr offen von dem Posten Vorräte abgesetzt, soweit bereits erbrachte Leistungen dagegenstehen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zu Nennwerten angesetzt. Für bestehende Ausfallrisiken werden gegebenenfalls angemessene Einzelwertberichtigungen gebildet. Das allgemeine Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung abgedeckt.

Die liquiden Mittel sind zu ihren Anschaffungskosten ausgewiesen.

Der Ausweis des Eigenkapitals entspricht den Vorschriften des § 272 HGB i.V.m. § 268 Abs. 3 HGB.

Die sonstigen Rückstellungen sind für alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen in Höhe des Erfüllungsbetrages gebildet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Die Verbindlichkeiten sind zu ihren Erfüllungsbeträgen bilanziert.

Die Bewertungsgrundsätze blieben gegenüber dem Vorjahr unverändert.

III. Erläuterungen zur Bilanz

1. Anlagevermögen

Eine von den gesamten Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten ausgehende Darstellung der Entwicklung der Posten des Anlagevermögens ist auf Blatt 3 nachfolgend wiedergegeben.

2. Forderungen

Alle Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände weisen mit Ausnahme eines Betrages von TEUR 12 (VJ. TEUR 18) eine Restlaufzeit von unter einem Jahr auf.

3. Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen enthalten folgende Posten:

31.12.2023
TEUR
Einzelgewährleistungen 431
Resturlaubsansprüche und Überstunden 437
Jahresabschlusskosten 20
Archivierung 8
Anschaffungs-, Herstellungskosten 01.01.2023
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Umbuchungen
EUR
Anschaffungs-, Herstellungskosten 31.12.2023
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 21.357,70 21.357,70
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 21.357,70 21.357,70
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 2.323.059,60 616,86- 0 2.322.442,74
2. technische Anlagen und Maschinen 4.528.901,57 634.701,37 1.088,24 5.162.514,70
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 4.630.667,38 454.265,69 155.486,82 4.929.446,25
Summe Sachanlagen 11.482.628,55 1.088.350,20 156.575,06 0 12.414.403,69
Summe Anlagevermögen 11.503.986,25 1.088.350,20 156.575,06 0 12.435.761,39
kumulierte Abschreibung 01.01.2023
EUR
Abschreibung Geschäftsjahr
EUR
Abgänge
EUR
kumulierte Abschreibung 31.12.2023
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 21.063,70 285 21.348,70
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 21.063,70 285 21.348,70
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 121.145,20 87.352,00 208.497,20
2. technische Anlagen und Maschinen 3.426.640,57 336.549,37 1.087,24 3.762.102,70
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3.265.911,38 474.992,69 98.338,82 3.642.565,25
Summe Sachanlagen 6.813.697,15 898.894,06 99.426,06 7.613.165,15
Summe Anlagevermögen 6.834.760,85 899.179,06 99.426,06 7.634.513,85
Buchwert Geschäftsjahr 31.12.2023
EUR
Buchwert Vorjahr 31.12.2022
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 9 294
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 9 294
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 2.113.945,54 2.201.914,40
2. technische Anlagen und Maschinen 1.400.412,00 1.102.261,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.286.881,00 1.364.756,00
Summe Sachanlagen 4.801.238,54 4.668.931,40
Summe Anlagevermögen 4.801.247,54 4.669.225,40

4. Verbindlichkeiten

Art der Verbindlichkeit davon mit einer Restlaufzeit
bis 1 Jahr
EUR
1 bis 5 Jahre
EUR
größer 5 J.
EUR
31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 300.000,00 450.000,00 0 750.000,00 1.050.000,00
erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 606.860,28 0 0 606.860,28 126.025,00
Verb. aus Lieferungen und Leistungen 396.016,58 0 0 396.016,58 293.405,25
sonstige Verbindlichkeiten 674.980,01 0 0 674.980,01 756.144,29
Summe 1.977.856,87 450.000,00 0 2.427.856,87 2.225.574,54

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Sicherungsübereignungen besichert. Für die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen übliche Eigentumsvorbehalte.

5. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

31.12.2023
TEUR
31.12.2022
TEUR
aus Leasingverträgen
- fällig bis 1 Jahr 58 36
- fällig 2 bis 5 Jahre 102 62

IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

1. Abschreibungen

Der Posten enthält ausschließlich planmäßige Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen in Höhe von TEUR 899.

2. Periodenfremde Erträge und Aufwendungen

Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten in Höhe von TEUR 366 Erträge aus der Auflösung von Wertberichtigungen zu Forderungen sowie in Höhe von TEUR 10 aus Buchgewinnen aus Anlagenabgängen. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen betreffen in Höhe von TEUR 13 Buchverluste aus Anlagenabgängen, in Höhe von TEUR 14 Forderungsverluste sowie in Höhe von TEUR 5 sonstige periodenfremde Aufwendungen.

V. Sonstige Angaben

1. Mitarbeiter

Die Gesellschaft beschäftigte im Jahresdurchschnitt 92 Arbeitnehmer, davon 79 gewerbliche Arbeiter und 13 Angestellte.

2. Geschäftsführer

Geschäftsführer der Gesellschaft waren im Geschäftsjahr 2023

• Herr Andreas Ranzinger, Diplom-Bauingenieur (FH), Hauzenberg

• Herr Thomas Ranzinger, Ruderting

Hinsichtlich der Gesamtbezüge der Geschäftsführung wird von der Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht.

3. Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss mit dem Gewinnvortrag aus dem Vorjahr zu verrechnen und einen Bilanzgewinn in Höhe von TEUR 5.902 auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Hauzenberg, 10.12.2024

gez. Dipl.-Ing. (FH) Andreas Ranzinger, Geschäftsführer

gez. Thomas Ranzinger, Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 14.02.2025 festgestellt.

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die Wundsam Bau GmbH, Hauzenberg

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Wundsam Bau GmbH, Hauzenberg, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Wundsam Bau GmbH, Hauzenberg, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

• identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

• gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

• beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

• ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

• beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

• beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

• führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Passau, den 14. Februar 2025

Matzeder * Kannamüller & Kollegen GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

gez. Reiner Kannamüller, Wirtschaftsprüfer

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