Stammdaten

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Amtsgericht Krefeld HRB 5021
Vorher
ACS, Audiotex Computer Service GmbHACS, Beratung und Service GmbH
Eingetragen
20.12.2002
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieErbringung von sonstigen Dienstleistungen der InformationstechnologieErbringung von sonstigen Informationsdienstleistungen
Gegenstand
das Angebot von Beratungsleistungen sowie von Datenverarbeitungs- und Kommunikations-Serviceleistungen für Unternehmen, Behörden und Privatpersonen. Die Beratungsleistung umfasst die allgemeine betriebswirtschaftliche Beratung, die Beratung auf dem Gebiet der Sicherheit in der lnformationstechnologie und des Datenschutzes (IT-Security) sowie die Beratung zur Entwicklung und Anwendung von Datenverarbeitungsprogrammen und Datenverarbeitungs- und Kommunikations-Diensten aller Art. Zur Beratungsleistung auf dem Gebiet der IT-Security zählen neben Strategie- und Managementberatung auch Planung, Umsetzung und Überprüfung von operativen/technischen IT-Sicherheitsmaßnahmen sowie das Angebot von Leistungen zur Prüfung und Zertifizierung von Unternehmen gemäß einschlägiger Richtlinien und Vorschriften durch bestellte Sachverständige. Die Serviceleistungen des Unternehmens werden auf dem Gebiet der Datenverarbeitung und der elektronischen Kommunikation erbracht. Neben dem Betrieb von Rechenzentren und Datenservern werden Datenbanken aufgebaut und unterhalten, mit denen Informationen gewonnen, abgelegt und über Internet, Computer oder Operatoren ein- und ausgegeben werden können. Die Daten können auch zum Zwecke des Handels mit Waren und Dienstleistungen aller Art in eigenen oder fremden Onlineoder Internetshops oder Call-Centern eingesetzt werden. Außerdem werden Programme zur elektronischen Datenverarbeitung entwickelt und betrieben. Gegenstand des Unternehmens sind ferner alle damit zusammenhängenden und den Gesellschaftszweck unmittelbar oder mittelbar fördernden Geschäfte, wie der Handel mit Produkten der Sicherheits-, Informations- und Kommunikationstechnologie.

Historie

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Management

NameRolle
Marcus Haas
seit 9.9.2011
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
51.00%
49.00%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Marcus Haas
München
35.241 €
51.00%
Bernhard Josef Haas
Krefeld
33.859 €
49.00%

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Konzern- und Jahresabschlüsse

Secuway GmbH

(vormals: ACS, Beratung und Service GmbH)

Krefeld

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 364.708,94
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,50
II. Sachanlagen 41.201,00
III. Finanzanlagen 323.506,44
B. Umlaufvermögen 152.227,71
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 134.528,85
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 17.698,86
C. Rechnungsabgrenzungsposten 650,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 517.586,65

Passiva

31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 38.814,71
I. gezeichnetes Kapital 51.129,19
II. Bilanzverlust 12.314,48
B. Rückstellungen 421.922,80
C. Verbindlichkeiten 53.679,14
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 53.679,14
D. Passive latente Steuern 3.170,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 517.586,65

Anhang

 
Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der ACS GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs ( HGB ) aufgestellt.

Die durch das Bilanzmodernisierungsgesetz (BilMoG) eingetretenen Rechtsänderungen wurden - soweit sie nicht bereits zwingend auf den Jahresabschluss zum 31.12.2009 anzuwenden waren - erstmals angewandt.

In der Gliederung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung ergaben sich aufgrund der Umsetzung des BilMoG Veränderungen durch neue Positionen bzw. Bezeichnungen.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB und in Einklang mit den Übergangsvorschriften nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Von Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, ist Gebrauch gemacht worden.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Ausweis der nach § 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB zusammengefassten Posten

Zur Vergrößerung der Klarheit der Darstellung wurden in der Bilanz einzelne Posten des Gliederungsschemas in § 266 HGB zusammengefasst.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen bei Gebäuden und beim beweglichen Sachanlagevermögen wurden nach der voraussichtlichen betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer, die sich grundsätzlich an den von der Finanzverwaltung veröffentlichen Abschreibungstabellen orientiert, grundsätzlichen linear vorgenommen. Die degressive Abschreibung wurde angewendet, wenn die Wahlmöglichkeit bestand und dies zu einer höheren Abschreibung führte.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Ab dem 1. Januar 2010 angeschaffte geringwertige Wirtschaftsgüter wurden in voller Höhe als Aufwand erfasst bzw. abgeschrieben, sofern die Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um den darin enthalten Vorsteuerbetrag, für das einzelne Wirtschaftsgut EUR 150 bzw. EUR 410 nicht übersteigen.
Für vor dem 01. Januar 2010 angeschaffte Anlagegüter mit einem Netto-Einzelwert von mehr als EUR 150 und bis EUR 1.000 wird eine Poolabschreibung nach steuerrechtlichen Vorgaben vorgenommen. Die Auswirkungen aus der geänderten Bewertung der geringwertigen Wirtschaftsgüter sind unwesentlich.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren wurden diese angesetzt.

Das Umlaufvermögen wird in der Regel mit den Anschaffungskosten- und Herstellungskosten bewertet. Bei vorübergehender Wertminderung wird bei der Handelsbilanz und im Übrigen bei dauernder Wertminderung eine Abschreibung auf die tatsächlichen Wertverhältnisse vorgenommen. Bei einer erfolgten Wertaufholung wird eine Zuschreibung ausgewiesen.
Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.

Steuerrückstellungen für bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagte Steuern sind in der zu erwartenden Höhe gebildet worden.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Im Übrigen wurden für ungewisse Verbindlichkeiten Rückstellungen in angemessener Höhe gebildet.

Die Rückstellung für Pensionen wurden nach Artikel 67 Abs.1 EGHGB die 1/15 Zuschreibung zugeführt.
Die reguläre Zuschreibung der Pensionsrückstellung beinhaltet, Personalaufwand in Höhe von 25.632,15 € und einen Zinsaufwand in Höhe von 20.881,85 €.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
Eine eventuelle Abzinsung von Verbindlichkeiten ist nur für die Steuerbilanz geprüft worden.

Angaben zu Grundlagen für eine Währungsumrechnung sind nicht zu machen.

Aufgrund der Abweichungen zur Steuerbilanz sind folgende passive latente Steuern gebildet worden:
Körperschaftsteuer 1.489,00 €
Solidaritätszuschlag zur Körperschaftsteuer 81,00 €
Gewerbesteuer 1.600,00 €

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Ausschüttungssperre

Der Gesamtbetrag, der gem. § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt Euro 0,00.

Sonstige Pflichtangaben

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs war als Geschäftsführer bestellt:

 Bernhard Haas, Dipl.-Wirtschaftsingenieur

Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
(§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
  

Sachverhalte
Betrag
 
Euro
Ausleihungen
0,00
Forderungen
94.437,75
Verbindlichkeiten
0,00


Unterschrift der Geschäftsführung
  

Krefeld,den 28.08.2011
Unterschrift Bernhard Haas

  

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 94.437,75 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 28.08.2011 festgestellt.

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