Golf Jena GmbH
Selbe AdresseBetrieb von Sportanlagen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Sibylle Bauer seit 18.3.2021 | Prokura |
Mathias Dr. Grün seit 20.4.2006 | Geschäftsführer |
Thomas Billert seit 20.4.2006 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 72.77% | |
| 15.79% |
| Name | Anteil |
|---|---|
Jena Bioscience GmbHEigenbeteiligung | 12.60% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
4 Gesellschafter
GmbH-Struktur
3 von 4 angezeigt
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Jena Bioscience GmbHJenaJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Handelsbilanz
Anhang
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Der Jahresabschluss der Jena Bioscience GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertragesaufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Angaben, die wahlweise in der Bilanz oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. Nach den Größenklassen gemäß § 267 HGB ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurden unverändert gegenüber dem Vorjahr die nachfolgend dargestellten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt. Dabei wurde von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB) ausgegangen. Erworbene immaterielle Anlagegüter wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Selbständige bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 800,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Die Finanzanlagen wurden mit den Anschaffungskosten angesetzt. Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt (§ 253 Abs. 3 Satz 5 HGB). Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurden zu Anschaffungskosten bewertet. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt (§ 253 Abs. 4 Satz 1 HGB). Die fertigen Erzeugnisse werden durch Rückrechnung von den voraussichtlichen Verkaufspreisen der Stichtagsbestände bewertet. Ein elektronisches Scannersystem ermöglicht die unmittelbare produktbezogene Zuordnung der Verkaufspreise. Das Niederstwertprinzip wurde beachtet. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen werden nach § 268 Abs. 5 Satz 2 HGB offen unter dem Posten Vorräte ausgewiesen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken zu Nominalwerten angesetzt. Rechnungsabgrenzungsposten wurden zu Nennbeträgen angesetzt. Der Sonderposten für Investitionszuschüsse wurde auf Basis des § 265 Abs. 5 Satz 2 HGB gebildet und eigenständig in der Bilanz ausgewiesen, da der Inhalt nicht vom vorgeschriebenen Gliederungsschema gedeckt wird. Der passivische Ausweis dient der Vermittlung eines den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Bildes im Sinne des § 264 Abs. 2 HGB. Die Auflösung des Sonderpostens erfolgt spiegelbildlich zu den vorgenommenen Abschreibungen der begünstigten Anlagegegenstände. Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bemessen. Für das abgelaufene Geschäftsjahr ergibt sich, gemessen am handelsrechtlichen Jahresüberschuss vor Steuern vom Einkommen und Ertrag, aufgrund der Ausübung des steuerlichen Wahlrechts degresssiver Abschreibungen ein zu niedriges Steueraufkommen. Die Gesellschaft hat daher passive latente Steuern abgegrenzt. Diese Abgrenzung wird sich im Zeitverlauf wieder ausgleichen. Es handelt sich um eine ungewisse Verbindlichkeit; das Wahlrecht gemäß § 274a Nr. 4 HGB kann nicht in Anspruch genommen werden. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in Euro Auf fremde Währung lautende Sachverhalte wurden in Euro umgerechnet. Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung werden grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Soweit der Kurs am Tage des Geschäftsvorfalles bei Forderungen darunter bzw. bei Verbindlichkeiten darüber lag, ist dieser angesetzt. Da die Restlaufzeit der Fremdwährungskonten unter einem Jahr liegt, erfolgen gemäß § 256a Satz 2 HGB bei Kursschwankungen keine Wertanpassungen. Angaben zur Bilanz Gewinn-/Verlustvortrag bei teilweiser Ergebnisverwendung Bei Aufstellung der Bilanz unter Berücksichtigung der teilweisen Ergebnisverwendung wurde im Bilanzgewinn ein Gewinnvortrag von TEUR 12.150 einbezogen. Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 44 (Vorjahr 42). Unterschrift der Geschäftsleitung
Jena, 20. März 2024
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
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