Beteiligungsgesellschaften
Fritz Opper Bau GmbHLiquidiert
65468 Trebur, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Fritz Opper seit 4.3.2024 | Liquidator |
Christina Opper seit 18.5.2006 | Prokura |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Fritz Opper Bau GmbHTreburJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2019 bis zum 31.12.2019Bilanz
Anhang für das Wirtschaftsjahr 2019I. Allgemeine Angaben zum JahresabschlussDer Jahresabschluss für das Wirtschaftsjahr 2019 wurde nach den aktuellen Vorschriften des Handelsgesetzbuches sowie nach den ergänzenden Bestimmungen des GmbH-Gesetzes erstellt. Für die Gewinn- und Verlustrechung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Wirtschaftsjahr ist das Kalenderjahr. Die Gesellschaft ist nach den in § 267a HGB angegebenen Größenklassen eine Kleinst- Kapitalgesellschaft. Gegenstand des Unternehmens ist seit Februar 2000 die Unterverpachtung des Betriebsgrundstückes mit aufstehender Halle im Rahmen einer Betriebsaufspaltung. Der aktive Geschäftsbetrieb "Bauunternehmen" wurde am 8.2.2000 abgemeldet. II. Grundsätze der Bilanzierung und Bewertung1. BilanzierungsvorschriftenIm Jahresabschluss sind - soweit gesetzlich nicht anders bestimmt - sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Aufwendungen und Erträge enthalten. Eine Vollständigkeitserklärung der Firma liegt vor. Saldierungen zwischen Posten der Aktivseite und Passivseite sowie Aufwendungen und Erträgen sind nicht vorgenommen worden. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital und die Schulden sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert. 2. BewertungsvorschriftenVermögensgegenstände und Schulden sind einzeln bewertet worden. Das Vorsichtsprinzip wurde beachtet. Insbesondere sind Risiken und Verluste, die zum Bilanzstichtag entstanden und bis zum Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt waren, berücksichtigt worden. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie zum Abschlußstichtag realisiert waren. Erläuterungen zu ausgewählten Posten der Bilanz: Immaterielle und materielle Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Planmäßige Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Wirtschaftsgüter entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Sonderabschreibungen für kleine Betriebe wurden im Wj. nicht in Anspruch genommen. Soweit erforderlich, wurde der zum Abschlussstichtag voraussichtlich dauerhaft niedrigere Wert angesetzt. Für geringwertige Wirtschaftsgüter ( Anschaffungs-, Herstellungskosten bis 800,-- EUR ) wurde von der gesetzlichen Möglichkeit der Sofortabschreibung Gebrauch gemacht. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennwert, soweit erforderlich vermindert um zulässige pauschale oder individuelle Wertberichtigungen, angesetzt. Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag voraussichtlich auf Dauer niedriger waren, zum niedrigeren Tageswert angesetzt. Rückstellungen sind im Rahmen des § 249 HGB entsprechend üblicher kaufmännischer Beurteilung unter Beachtung steuerrechtlicher Vorschriften gebildet worden. Alle erkennbaren Risiken wurden berücksichtigt. Steuerrückstellungen beinhalten die das Wirtschaftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern und basieren ggf. auf dem Verwendungsvorschlag für das Jahresergebnis. Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Soweit die Tageswerte voraussichtlich auf Dauer über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. III. Erläuterungen zum Jahresabschluß1. ErgebnisverwendungAuf das Protokoll der Gesellschafterversammlung ( Anlage 1 zum Anhang ) wird verwiesen. 2. Sonstige ErläuterungenZwischen der Berichtsfirma (Organgesellschaft) und dem Verpachtungsunternehmen Fritz Opper (Finanzamt Groß-Gerau, StNr. 21 854 30180) besteht eine umsatzsteuerliche Organschaft. Umsatzsteuerbeträge werden vom Organträger angemeldet und abgeführt. IV. Sonstige Pflichtangaben1. Namen der GeschäftsführerGeschäftsführer sind: Herr Friedrich Opper, alleinvertretungsberechtig 2. Angaben nach § 42 III GmbHGGegenüber den Gesellschaftern bestehen die folgenden Rechte und Pflichten: Forderung aus Verrechnungskonto Fritz Opper 37.354,21 EUR Das Verrechnungskonto wird mit 1,5 % verzinst.
Trebur, den 16.12.2020 gez. Fritz Opper Geschäftsführer Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 16.12.2020. |
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