Sm - Abwicklung GmbHLiquidiert

Königstorgraben 3, 90402 Nürnberg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Fürth HRB 3377
Vorher
Schuh-Mengin GmbH
Eingetragen
29.4.1987
Branche
Großhandel mit SchuhenGroßhandel mit TextilienGroßhandel mit Lederwaren, Reisegepäck, Geschenk- und Werbeartikeln
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist der Einzel- und Großhandel mit Schuhen aller Art, mit Lederwaren, Textilien und verwandten Artikelgruppen. Die Gesellschaft führt das unter der Firma "Schuh - Mengin KG" betriebene Unternehmen fort.

Historie

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Management

NameRolle
Andreas Mengin
seit 11.11.2002
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
96.00%
4.00%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Andreas Mengin
Erlangen
720.000 DM
96.00%
M******* M*****
30.000 DM
4.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Schuh-Mengin GmbH

Erlangen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Bilanz zum 31. Dezember 2013

AKTIVA

Stand 31.12.2013
EUR
Stand 31.12.2012
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 694,00 1.156,00
II. Sachanlagen 2.202.044,50 2.476.328,00
III. Finanzanlagen 154.470,11 150.421,38
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 2.167.688,21 2.177.499,20
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 435.411,38 807.959,58
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 86.693,91 146.983,74
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.856,00 0,00
5.048.858,11 5.760.347,90

PASSIVA

Stand 31.12.2013
EUR
Stand 31.12.2012
EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 383.468,91 383.468,91
II. Kapitalrücklage 180.000,00 180.000,00
III. Bilanzgewinn 1.302.716,84 1.648.288,41
1.866.185,75 2.211.757,32
B. Rückstellungen 920.511,00 902.849,00
C. Verbindlichkeiten 2.262.161,36 2.645.741,58
5.048.858,11 5.760.347,90

 

Erlangen, 10. Juli 2014

gez. Andreas Mengin

gez. Thomas Frentrup

Anlagenspiegel 2013

Anschaffungskosten
Stand 01.01.2013
EUR
Zugang
EUR
Umbuchung
EUR
Abgang
EUR
Stand 31.12.2013
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 22.569,32 0,00 0,00 0,00 22.569,32
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 1.792.232,33 63.316,53 0,00 149.909,22 1.705.639,64
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 4.637.913,01 166.131,34 0,00 180.564,11 4.623.480,24
6.430.145,34 229.447,87 0,00 330.473,33 6.329.119,88
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 2.556,46 0,00 0,00 0,00 2.556,46
2. Rückdeckungsansprüche aus Lebensversicherungen 101.215,41 0,00 0,00 0,00 101.215,41
3. Wertpapiere des Anlagevermögens 46.649,51 4.085,20 0,00 36,47 50.698,24
150.421,38 4.085,20 0,00 36,47 154.470,11
6.603.136,04 233.533,07 0,00 330.509,80 6.506.159,31
Abschreibungen
Stand 01.01.2013
EUR
Zugang
EUR
Abgang
EUR
Stand 31.12.2013
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 21.413,32 462,00 0,00 21.875,32
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 811.932,83 146.056,53 149.903,72 808.085,64
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3.141.884,51 353.800,34 176.695,11 3.318.989,74
3.953.817,34 499.856,87 326.598,83 4.127.075,38
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 0,00 0,00 0,00 0,00
2. Rückdeckungsansprüche aus Lebensversicherungen 0,00 0,00 0,00 0,00
3. Wertpapiere des Anlagevermögens 0,00 0,00 0,00 0,00
0,00 0,00 0,00 0,00
3.975.230,66 500.318,87 326.598,83 4.148.950,70
Buchwert
Stand 31.12.2013
EUR
Stand 31.12.2012
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 694,00 1.156,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 897.554,00 980.299,50
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.304.490,50 1.496.028,50
2.202.044,50 2.476.328,00
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 2.556,46 2.556,46
2. Rückdeckungsansprüche aus Lebensversicherungen 101.215,41 101.215,41
3. Wertpapiere des Anlagevermögens 50.698,24 46.649,51
154.470,11 150.421,38
2.357.208,61 2.627.905,38

Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2013

EUR 2013
EUR
2012
EUR
1. Rohergebnis 9.184.137,54 9.090.315,67
2. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter - 3.853.714,39 - 3.840.958,74
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung - 804.579,27 - 4.658.293,66 - 802.674,12
davon für Altersversorgung EUR 42.400,65, Vj.EUR 43.210,99
3. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen - 500.318,87 - 483.785,80
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen - 4.245.026,08 - 4.291.634,49
5. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 9.291,50 10.766,02
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen - 132.519,85 - 116.392,66
davon aus Abzinsung EUR 40.844,00; Vj.EUR 39.635,00
7. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit - 342.729,42 - 434.364,12
8. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 0,85 4,58
9. Sonstige Steuern - 2.843,00 - 1.977,00
10. Jahresfehlbetrag - 345.571,57 - 436.336,54

Anhang

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Dem Jahresabschluss zum 31. Dezember 2013 liegen die Vorschriften des Handelsgesetzbuches über die Rechnungslegung von Kapitalgesellschaften sowie die ergänzenden Regelungen des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung zugrunde.

Der vorliegende Jahresabschluss ist unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs-, Ansatz- und Bewertungsgrundsätze nach den für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften aufgestellt.

Das Geschäftsjahr entspricht dem Kalenderjahr.

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden mit den Anschaffungskosten vermindert um die planmäßigen Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibung erfolgt linear auf drei Jahre.

Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger und außerplanmäßiger Abschreibungen angesetzt. Mietereinbauten werden in überwiegend 33 Jahren bzw. bis zum Ende der Mietdauer linear abgeschrieben. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung werden in drei bis acht Jahren linear abgeschrieben.

Geringwertig abnutzbare Vermögensgegenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten bis zu einem Betrag von EUR 410,00 werden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben.

Im Finanzanlagevermögen sind Beteiligungen und Wertpapiere des Anlagevermögens mit den Anschaffungskosten angesetzt. Der Rückdeckungs-Versicherungsanspruch ist mit dem Aktivwert bewertet.

Die Vorräte werden mit den Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Wertabschlägen wegen Lagerdauer und Moderisiken bewertet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Tageswerten angesetzt. Wertberichtigungen sind nicht erforderlich.

Das Stammkapital beläuft sich zum Bilanzstichtag auf DM 750.000,00.

Die Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung einzeln ermittelt, mit dem Erfüllungsbetrag bewertet und entsprechen in ihrem Wertansatz den jeweils erwarteten Ausgaben. Die Rückstellungen für Pensionen werden pauschal mit einem einer Restlaufzeit von 15 Jahren entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst.

Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

III. Angaben zur Bilanz

1. Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr zeigt nachstehender Anlagenspiegel:

2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

In den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen ist eine Forderung mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von EUR 79.028,40 enthalten.

3. Ergebnisverwendung/Bilanzgewinn

Der Gesellschafterversammlung wird vorgeschlagen, den Jahresfehlbetrag des Geschäftsjahres 2013 mit dem bestehenden Gewinnvortrag zu verrechnen.

Der Gewinnvortrag aus dem Vorjahr beläuft sich auf EUR 1.648.288,41 (V.EUR 2.134.624,95).

4. Kapitalrücklage

Es handelt sich um eine Kapitalrücklage nach § 272 Abs. 4 Nr. 2 HGB.

5. Rückstellungen

Der Rückstellung für Pensionen liegt ein versicherungsmathematisches Gutachten der "Wenzel-Teuber & Schwarz Aktuar GmbH" zugrunde und wurde nach der PUC-Methode (Projected Unit Credit Method) gebildet. Es wurden folgende Annahmen für die Berechnung berücksichtigt:

durchschnittlicher Marktzins von 4,88 % für eine Laufzeit von 15 Jahren, der von der Deutschen Bundesbank bekanntgemacht wurde

Lohn- und Gehaltssteigerungen von 2 % nach den Erfahrungswerten aus der Vergangenheit

Sterbetafeln nach Dr. Klaus Heubeck "Richtlinien 2005 G"

In der Position sonstige Rückstellungen sind im wesentlichen Vorsorgen für Personalaufwendungen, Garantieverpflichtungen, Archivierungskosten und Kosten der Abschlussprüfung enthalten.

6. Verbindlichkeiten

Über Restlaufzeiten und Besicherung gibt nachfolgender Verbindlichkeitenspiegel Auskunft.

Stand 31.12.2013 Stand 31.12.2012
Gesamt
TEUR
Restlaufzeit gesicherte Beträge
TEUR
Gesamt
TEUR
Restlaufzeit gesicherte Beträge
TEUR
bis zu 1 Jahr
TEUR
1-5 Jahre
TEUR
über 5 Jahre
TEUR
bis zu 1 Jahr
TEUR
1-5 Jahre
TEUR
über 5 Jahre
TEUR
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 1.254,1 698,1 239,2 316,8 0 1.397,5 430,6 273,4 333,9 0
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 479,2 479,2 0 0 0 664,6 664,6 0 0 0
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 83,6 83,6 0 0 0 78,8 78,8 0 0 0
Sonstige Verbindlichkeiten 445,3 445,3 0 0 0 504,9 504,9 0 0 0
2.262,2 1.706,2 239,2 316,8 0 2.645,8 1.678,9 273,4 333,9 0

IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten periodenfremde Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen von TEUR 1 (V.TEUR 1).

V. Sonstige Angaben

1. Haftungsverhältnisse

Zum Abschlusszeitpunkt bestanden Mietbürgschaften in Höhe von EUR 494.060,82 (V.EUR 555.925,41).

Die Inanspruchnahme aus den Bürgschaften wird als gering eingeschätzt. Erkennbare Anhaltspunkte, die eine andere Beurteilung erforderlich machen würden, liegen nicht vor.

2. Nicht in der Bilanz enthaltene Geschäfte

Aus den bestehenden Miet- und Leasingverträgen ergeben sich sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von EUR 15.991.278,23 (V.EUR 17.142.943,82).

3. Anzahl der Arbeitnehmer

Nach Köpfen beträgt die Mitarbeiterzahl im Durchschnitt des Berichtsjahres 202 (Vj.215).

Umgerechnet auf Vollzeitarbeitsplätze wurden im Berichtsjahr durchschnittlich 122 (Vj. 128) Mitarbeiter beschäftigt.

4. Geschäftsführung

Zu einzelvertretungsbefugten Geschäftsführern sind Herr Andreas Mengin, Erlangen, und Herr Thomas Frentrup, Adelsdorf, bestellt.

5. Feststellung Jahresabschluß

Der Jahresabschluß wurde am 01. September 2014 festgestellt.

Lagebericht

1. Entwicklung von Gesamtwirtschaft und Branche

Nach Angaben des Bundesverbands des Deutschen Schuheinzelhandels e. V. (BDSE) stieg der Umsatz im Schuh-Einzelhandel in Deutschland um 1,5 % im Vergleich zum Geschäftsjahr 2012.

Gleichwohl war das Jahr 2013 für den Schuh-Einzelhandel ein schwieriges Jahr. Ein frostiges Frühjahr und ein Winter mit viel zu milden Temperaturen und kaum Schnee behinderten das Saisongeschäft erheblich.

Die Schuh-Fachgeschäfte litten im vergangenen Jahr erneut unter einer schwachen Kundenfrequenz. Nur über verstärkte Verkaufsanstrengungen und einen höheren Kaufbetrag pro Kunde konnte diese Frequenzschwäche kompensiert werden.

Die durchschnittlichen Verkaufspreise für Schuhe stiegen mit 1,6 % exakt in dem Maß, wie sich auch die Verbraucherpreise insgesamt erhöhten.

Die Unternehmen des Schuh-Einzelhandels blicken erwartungsvoll auf das Jahr 2014. Neben der Verbesserung des Geschäftsklimaindex des ifo-Instituts befindet sich die Konsumstimmung der Verbraucher auf einem ausgesprochen hohen Niveau. Die ökonomischen Rahmenbedingungen sind gut.

Der BDSE erwartet ein nominales Umsatzwachstum von 2 % im Jahr 2014 für den Schuh-Einzelhandel.

2. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Bedingt durch die Schließung einer Filiale ist der Umsatz der Schuh-Mengin GmbH im Geschäftsjahr 2013 gegenüber dem Vorjahr um 5,6 % gesunken. Gleichwohl konnte das Rohergebnis gegenüber dem Vorjahr durch Verbesserungen beim Materialaufwand gesteigert werden.

Dank einer erhöhten Kostendisziplin wurde das verbesserte Rohergebnis gehalten, so dass das Jahresergebnis gegenüber dem Vorjahr um TEUR 91 anstieg.

Dementsprechend erhöhte sich der Cashflow um TEUR 117 auf TEUR 204, so dass die Investitionen in das Filialnetz von TEUR 230 aus Eigenmitteln bestritten werden konnten bei gleichzeitigem Abbau der Bankverbindlichkeiten.

Die Bilanzsumme beläuft sich auf TEUR 5.049 (V.TEUR 5.760). Die Eigenkapitalquote blieb mit 37 % auf dem Niveau des Vorjahres.

3. Zukünftige Entwicklung - Chancen und Risiken

Die Schuh-Mengin GmbH ist strategisch richtig aufgestellt. Mit ihrem Profil als Fachgeschäft mit hohem Service und der Gelegenheit zum Erlebniskauf deckt die Gesellschaft die zukünftigen Entwicklungen im Verbraucherverhalten genau ab. Daher wird der hohe Ausbildungsstand und die Motivation der Mitarbeiter durch kontinuierliche Fortbildungsmaßnahmen weiter verbessert. Dies führt zu einem exzellenten Service, der zusammen mit der Modernisierung der Ladengeschäfte ein Einkaufserlebnis schafft.

Für das Jahr 2014 sind keine Erweiterungen geplant.

Nach dem bisherigen Geschäftsverlauf rechnet die Geschäftsführung mit einem positiven Jahresergebnis für das Jahr 2014.

Die Risiken der zukünftigen Entwicklung ergeben sich aus dem Trend der sinkenden Kundenfrequenz im Einzelhandel. Dies Lässt sich beispielsweise am Footfall-Index ablesen, der von ursprünglich 100 nunmehr bei 60 liegt. Die Geschäftsführung begegnet diesem Trend mit einem flexiblen Mitarbeitereinsatz und einer gezielten Sortimentsgestaltung.

Gute Chancen ergeben sich aus den Veränderungen auf dem Beschaffungsmarkt, wo sich neue leistungsfähige Lieferanten entwickeln, die eine schnelle Reaktion auf neue Trends ermöglichen.

Mit dem Mengin-Online-Shop ist die Gesellschaft unter www.schuh-mengin.de im Internet präsent.

 

Erlangen, 10. Juli 2014

Schuh-Mengin GmbH

WIRTSCHAFTSPRÜFER STEUERBERATER

Der Jahresabschluß für das Geschäftsjahr 2013 der Schuh-Mengin GmbH, wird wegen der Inanspruchnahme von Erleichterungen nur teilweise offengelegt.

Der nachfolgende aufgeführte Bestätigungsvermerk bezieht sich auf den vollständigen Jahresabschluß (und Lagebericht) für das Geschäftsjahr 2013 der Schuh-Mengin GmbH.

Bestätigungsvermerk

Ich habe den Jahresabschluß - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Schuh-Mengin GmbH, Erlangen, für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2013 bis zum 31. Dezember 2013 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluß und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung des gesetzlichen Vertreters der Gesellschaft. Meine Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von mir durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluß unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Ich habe meine Jahresabschlußprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlußprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, daß Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluß unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluß und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfaßt die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen des gesetzlichen Vertreters sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Ich bin der Auffassung, daß meine Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für meine Beurteilung bildet.

Meine Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluß den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluß, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

Erlangen, 10. Juli 2014

Dr. Jörg Steinacker, Wirtschaftsprüfer

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