Cisco Optical GmbH
Nordostpark 12, 90411 Nürnberg, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Uwe Peter seit 28.5.2019 | Geschäftsführer |
Stefan Dr. Heyer seit 27.12.2018 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Cisco Optical GmbHNürnbergJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.08.2022 bis zum 31.07.2023LAGEBERICHT für das Geschäftsjahr 2022/2023der Cisco Optical GmbH, Nürnberg1. Darstellung der GeschäftstätigkeitDie Cisco Optical GmbH nimmt als verbundenes Unternehmen der Cisco Systems Inc., San Jose, USA, Forschungs- und Entwicklungsaufgaben für den Geschäftsbereich "High-End Routing und Optical" Netzwerk-Technologie wahr. Netzwerke sind heute ein wichtiger technologischer Bestandteil des Geschäfts- und Alltagslebens in Unternehmen aller Größen und zunehmend auch in Privathaushalten. Von Cisco Systems, Inc. entwickelte Produkte auf Basis des Internet-Protokolls (IP) sind die Grundlage dieser Netzwerke. Die Leistungspalette umfasst dabei die Bereiche Hardware (wie Router, Switches, Video, Voice & Unified Communications, VPN, Rechenzentrumstechnologie), Software (z.B. Sicherheit, Anwendungsbeschleunigung & Leistungsoptimierung) und Service Portfolios (Gesamtlösungen, technische Unterstützung). Die Cisco Optical GmbH betreibt zwei unselbstständige Niederlassungen:
2. Wirtschaftsbericht2.1 Wirtschaftliche Rahmenbedingungen Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2023 nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um 0,3 % niedriger als im Vorjahr. Kalenderbereinigt betrug der Rückgang der Wirtschaftsleistung 0,1 %. "Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland kam im Jahr 2023 im nach wie vor krisengeprägten Umfeld ins Stocken", sagte Ruth Brand bei der Pressekonferenz "Bruttoinlandsprodukt 2023 für Deutschland" in Berlin. "Die trotz der jüngsten Rückgänge nach wie vor hohen Preise auf allen Wirtschaftsstufen dämpften die Konjunktur. Hinzu kamen ungünstige Finanzierungsbedingungen durch steigende Zinsen und eine geringere Nachfrage aus dem In- und Ausland. Damit setzte sich die Erholung der deutschen Wirtschaft vom tiefen Einbruch im Corona-Jahr 2020 nicht weiter fort", so Brand weiter. Im Vergleich zu 2019, dem Jahr vor Beginn der Corona-Pandemie, war das BIP 2023 um 0,7 % höher. Das BIP für Informations- und Kommunikationsunternehmen lag im Jahr 2023 bei 2,6% im Vergleich zu 5,0% im Jahr 2022. https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2024/01/PD24_019_811.html?nn=577250 2.2 Entwicklung des Telekommunikations- und IT-Marktes Im Geschäftsjahr 2023 konnten wir das Ergebnis sowie Umsatz und Rentabilität steigern. Das Geschäftsjahr 2022/2023 war ein solides Geschäftsjahr für Cisco weltweit (die folgenden Aussagen beziehen sich alle auf Cisco Systems Inc., welches die ultimative Muttergesellschaft der Cisco Optical GmbH ist). Die Umsatzerlöse des Jahres sind global um 11,0 % auf 56,998 Milliarden US-Dollar angestiegen und teilen sich in Produktumsatz (43,1 Milliarden US-Dollar) und Dienstleistungsumsatz (13,9 Milliarden US-Dollar) auf. Der Produktumsatz stieg um 13,0 %, der Serviceumsatz um 2,0 %. Der abgegrenzte Umsatz (Rechnungsabgrenzungsposten) belief sich auf 25,5 Milliarden US-Dollar, was einem Anstieg von 9,8 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Im Geschäftsjahr 2023 betrug der gesamte Softwareumsatz in allen Produkt- und Servicebereichen 17,0 Milliarden US-Dollar, was einem Anstieg um 12 % im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Innerhalb der gesamten Softwareerlöse sind die Abonnementerlöse um 16 % gestiegen. Obwohl der Produktumsatz gestiegen ist, verzeichneten wir im Geschäftsjahr 2023 einen Rückgang der Produktnachfrage. 2.3 Geschäftsentwicklung 2022/2023 Die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten sind eng mit den entsprechenden Projekten der Muttergesellschaft gekoppelt. Die Steuerung des Unternehmens erfolgt deshalb im Wesentlichen über die Einhaltung der Projektziele. Damit sind auch eine gleichmäßige Auslastung und ein gleichmäßiger Auftragseingang möglich. Vor dem Hintergrund der bestehenden Cost-Plus-Verträge ist die Gesellschaft in der Lage damit dauerhaft positive Ergebnisse zu erzielen. 2.3.1 Ertragslage und wesentliche finanzielle Leistungsindikatoren Wesentliche finanzielle Leistungsindikatoren sind die Aufwendungen, die für die Durchführung der Projekte anfallen, sowie die Umsatzerlöse. Im laufenden Geschäftsjahr verzeichnen wir einen Umsatzanstieg von 28,4 %, verbunden mit einem Kostenanstieg (ohne Zinsen und Abschreibungen) von 12,2 %. Die Veränderungen der finanziellen Leistungsindikatoren für das Geschäftsjahr 2022/2023 sind im Folgenden dargestellt:
Der Umsatz errechnet sich aus den Kosten + 10 % Aufschlag - der Jahresaufschlag wird beibehalten. Im Geschäftsjahr 2022/2023 erzielte die Gesellschaft Umsatzerlöse von TEUR 25.238 (Vorjahr: TEUR 19.650), die somit um +28.4 % gegenüber dem Vorjahr gestiegen sind. Der Anstieg der Erträge ist hauptsächlich auf den Anstieg der weiterbelasteten Gesamtkosten im Vergleich zum Vorjahr zurückzuführen. Die sonstigen betrieblichen Erträge verringerten sich um TEUR 69 (-53 %) auf TEUR 61, was im Wesentlichen mit verminderten Währungsgewinnen in Höhe von 40 TEUR (Vorjahr: TEUR 101) zu begründen ist. Der Materialaufwand verringert sich um -18 % auf TEUR 2.420. Der Rückgang der Aufwendungen für eingekaufte Dienstleistungen (Prototypenkosten) ist auf im Jahr 2023 abgeschlossene und im Geschäftsjahr nicht fortgeführte Entwicklungsprojekte zurückzuführen. Der Materialaufwand enthält im Wesentlichen Forschungsaufwendungen und Machbarkeitsstudien für neue Entwicklungen. Der Personalaufwand erhöhte sich von TEUR 13.864 im Vorjahr um TEUR 2.603 auf TEUR 16.467 (+18.8 %). Der Anstieg ist hauptsächlich auf die aktienbasierte Vergütung in Höhe von TEUR 1.841 und Vergütungen für Boni in Höhe von TEUR 501 zurückzuführen. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen erhöhten sich um TEUR 350 (+24,8%) auf TEUR 1.734 im Vergleich zum vorherigen Geschäftsjahr. Der Anstieg ist auf die Steigerung der Kosten für Reparaturen und Instandhaltungen (TEUR +77), Werbe- und Reisekosten (TEUR +124) und verschiedene betriebliche Kosten (TEUR +295) zurückzuführen. Im Gegensatz dazu reduzierten sich die Aufwendungen für die Büromiete (TEUR -72) und die Aufwendungen aus Kursverlusten (TEUR -74.5) . Der Jahresüberschuss nach Steuern betrug im Geschäftsjahr 2022/2023 TEUR +1.736 im Vergleich zum Jahresfehlbertrag von TEUR -725 im Vorjahr, was einem Wachstum von 340 % entspricht. Aufgrund der oben beschriebenen Entwicklung stellen sich weitere relevante Kennzahlen wie folgt dar:
Die Umsatzrentabilität steigt gegenüber dem Vorjahr deutlich an. Grund hierfür ist der überproportionale Anstieg des Jahresergebnisses. Gleiches gilt für die Eigenkapitalrentabilität und die Gesamtkapitalrentabilität. 2.3.2 Finanzlage
Die Eigenkapitalquote erhöhte sich im Wesentlichen aufgrund der positiven Entwicklung des Jahresüberschusses im Geschäftsjahr 2022/2023 mit TEUR 1.736. Dementsprechend hat sich der Verschuldungsgrad verringert. 2.3.3 Vermögens- und Finanzlage Das Anlagevermögen erhöhte sich um TEUR +208 auf TEUR 5.474 (Vorjahr: TEUR 5.266. Der Anstieg ist auf Investitionen in Sachanlagen von insgesamt TEUR 2.834 zurückzuführen. Im Geschäftsjahr 2022/2023 haben sich die Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen, die nach dem Cost-Plus Modell abgerechnet werden, um TEUR 2.986 auf TEUR 14.306 (Vorjahr: TEUR 11.320) erhöht. Den größten Einfluss darauf hatten gestiegene Forderungen gegenüber der Cisco Systems International von TEUR 4.094 (Vorjahr TEUR 903) und die neue Cashpool Forderung in Höhe von TEUR 8.843 (Vorjahr TEUR 0). Dagegen verringerte sich die Forderungen gegen Cisco CIL um TEUR 9.527 (Vorjahr TEUR 9.611). Das Guthaben bei Kreditinstituten verringerte sich um TEUR 422 auf TEUR 0 (Vorjahr: TEUR 422). Der Bestand wurde auf dem Cash-Pool Konto unter den Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen ausgewiesen. Der Anstieg der sonstigen Vermögensgegenstände um TEUR 856 auf TEUR 1.499 (Vorjahr: TEUR 643) ist überwiegend auf vermehrte Forderungen aus Gewerbe- und Körperschaftssteuerüberzahlungen gegenüber dem Finanzamt zurückzuführen. Die Passivseite erhöhte sich in Summe um TEUR 3.628 von TEUR 17.651 auf TEUR 21.279 im Wesentlichen wegen der gestiegenen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen um TEUR 318 auf TEUR 506, der sonstigen Verbindlichkeiten um TEUR 176 auf TEUR 469, der sonstigen Rückstellungen um TEUR 1.177 auf TEUR 3.899, Pensionsrückstellungen um TEUR 806 auf TEUR 6.570 sowie auch das Eigenkapital um TEUR 1.736 auf TEUR 9.728. Im Gegensatz dazu reduzierte sich die Steuerrückstellungen um TEUR 586 auf TEUR 15. Die sonstigen Rückstellungen erhöhten sich um TEUR 1.179 auf TEUR 3.899. Dies ist zum einen auf den Anstieg der Rückstellungen für Boni um TEUR 383, zum anderen auf den Anstieg der Abfindungen um TEUR 635 zurückzuführen. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen vermehrten sich um TEUR 318 auf TEUR 506 (Vorjahr: TEUR 188) und resultieren hauptsächlich aus stichtagsbedingten Effekten. 2.4 Forschung und Entwicklung Cisco Optical GmbH ist ein Unternehmen, das sich auf die Forschung und Entwicklung von Projekten konzentriert, die in den USA durchgeführt und betrieben werden. Die in Deutschland ansässigen Mitarbeiter arbeiten an diesen Projekten, um sicherzustellen, dass diese für den deutschen und europäischen Markt kompatibel sind. Die Mitarbeiter arbeiten ebenfalls an ausgewählten externen Projekten mit Partnern, um die Cisco-Erfahrung in komplexen Umgebungen zu verbessern. 3. Chancen und Risiken der zukünftigen EntwicklungDie operativen Hauptprioritäten sind die termingerechte Entwicklung und Fertigstellung der oben genannten Produkte für die Anwendung in den Systemen von Cisco. Die Cisco Optical GmbH blickt optimistisch in die Zukunft, da sie ein Teil von Ciscos High-End Routing & Optical Group (HERO) ist. In diesem stark wachsenden Marktsegment ist Cisco unserer Auffassung nach der unbestrittene Marktführer mit hohem Potenzial, gerade den Marktanteil für optische Systeme weiter auszubauen. Die Cisco Optical GmbH besitzt unserer Meinung nach dafür das wesentliche Wissen und die notwendigen Schlüsselkomponenten. 3.1 Risiken Risiken ergeben sich aus der allgemeinen Marktentwicklung und einer anderen strategischen Ausrichtung der Muttergesellschaft. In beiden Fällen wäre eine entsprechende Anpassung von Entwicklungsprojekten notwendig. Wir sehen dieses Risiko als gering an. Weitere Risiken könnten sich aus technischen Problemen bei der Umsetzung der Entwicklungspläne ergeben. Dafür sind jedoch im Rahmen des Risikomanagements zusätzliche Mittel und Zeiten eingeplant, so dass wir dieses Risiko als gering ansehen. Restrukturierung im Jahr 2023/2024 Im Mai 2023 kündigte Cisco ein Umstrukturierungsprogramm an. Cisco Systems Inc. kündigte an, im Februar 2024 weltweit 5 % seiner Belegschaft zu entlassen, eine Entscheidung, die den Abbau von etwa 4.250 Arbeitsplätzen zur Folge haben wird. Es ist das jüngste Technologieunternehmen, das im Jahr 2024 Stellen abbauen will, da die Branche nach dem Marktabschwung vor zwei Jahren weiterhin Kosten einsparen muss. Zum jetzigen Zeitpunkt ist nicht bekannt, wie die direkten Auswirkungen auf Cisco Optical GmbH aussehen könnten. Zusammenfassend ergibt sich im Vergleich zum Vorjahr eine reduzierte Risikolage des Unternehmens. Die Risikosituation wird insgesamt mit nur geringen, aber auch ungewissen, möglichen Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage bewertet. 3.2 Chancen Die Cisco Optical GmbH ist ein Teil von Cisco CHG (Core HW Group) und Mitglied der TMGBU (Transceiver Module Group Business Unit). Die Muttergesellschaft hat Optik als Schlüsseltechnologie identifiziert und hohe Investments im Jahr 2023 getätigt. Exponentielles Wachstum bei Internetbenutzern, Daten- und Videodiensten, soziale Netzwerke und herausfordernde Businessanforderungen haben die Anforderungen an Geschwindigkeit und Kapazitäten von Server, Router und Switches signifikant erhöht. Gleichzeitig wachsen auch die Erwartungen an steckbare optische Transceiver für 100GbE bis 400GbE und darüber hinaus. Die Übernahme von Acacia Communications Inc. im März 2021 einem Hersteller von kohärent optischen Hochgeschwindigkeits-Verbindungsprodukten, hat das bestehende Portfolio von Cisco erweitert und war ein weiterer Schritt in Richtung steckbare optische Transceiver. Die operativen Hauptprioritäten sind die termingerechte Entwicklung und Fertigstellung der oben genannten Produkte für die Anwendung in den Systemen von Cisco. Die durchgeführten Machbarkeitsstudien helfen, die Entwicklungsrisiken besser abzuschätzen. Ein geeignetes Projekt- und Risikomanagement ist trotzdem notwendig für die geplanten Hochtechnologieprojekte. Zusammenfassend ergibt sich im Vergleich zum Vorjahr eine unveränderte Chancenlage des Unternehmens. 4. PrognoseberichtDie Cisco Optical GmbH rechnet für das Geschäftsjahr 2023/2024 mit einer leichten Steigerung der Umsatzerlöse und Aufwendungen. Der Lagebericht umfasst alle Faktoren, die zum Zeitpunkt der Erstellung bekannt waren und soll einen Ausblick des kommenden Geschäftsjahres, beruhend auf Annahmen der Geschäftsführung, geben. Zukünftige Resultate können von den im Jahresbericht benannten Erwartungen abweichen.
Nürnberg, den 25. Juli 2024 Uwe Peter, Geschäftsführer Stefan Heyer, Geschäftsführer Bilanz zum 31. Juli 2023Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.08.2022 bis 31.07.2023
Anhang für das Geschäftsjahr vom 1. August 2022 bis 31. Juli 2023Allgemeine AngabenDie Gesellschaft ist unter der Firma Cisco Optical GmbH mit Sitz in Nürnberg im Handelsregister des Amtsgerichts Nürnberg unter der Nummer HRB 18327 eingetragen. Grundlagen der RechnungslegungDer vorliegende Jahresabschluss wurde nach den für Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches (§ 264 ff. HGB) sowie des § 42 GmbHG erstellt. Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB. Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, wurden die Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten und davon-Vermerke teilweise im Anhang gemacht. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenFür die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen (3 Jahre; lineare Methode) vermindert. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen erfolgten nach der linearen Methode entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Für Sonstige Betriebs- und Geschäftsausstattung wird eine Nutzungsdauer von 2,5 Jahren, gemäß unternehmensinterner Richtlinie, angewandt. Die Gesellschaft verwendet folgende Nutzungsdauern:
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten ausgewiesen. Erkennbaren Risiken wird im Rahmen von Wertberichtigungen Rechnung getragen. Guthaben bei Kreditinstituten werden mit dem Nennwert bewertet. Das Eigenkapital ist zum Nennbetrag angesetzt. Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden unter Anwendung der projizierten Einmalbetragsmethode (Projected Unit Credit method) bewertet. Als biometrische Rechnungsgrundlagen wurden die Richttafeln 2018 G von Klaus Heubeck verwendet. Folgende weitere Annahmen liegen der Bewertung zugrunde:
*) Ermittlung des Unterschiedsbetrages zwischen den Wertansätzen gemäß § 253 Abs. 2 und § 253 Abs. 6 HGB:
Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des Erfüllungsbetrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Die Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert. Geschäftsvorfälle in fremder Währung werden grundsätzlich mit dem historischen Kurs zum Zeitpunkt der Erstverbuchung erfasst. Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung, deren Restlaufzeit nicht mehr als ein Jahr beträgt, werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Alle übrigen Fremdwährungsforderungen (Fremdwährungsverbindlichkeiten) werden mit ihrem Umrechnungskurs bei Rechnungsstellung oder dem niedrigeren (höheren) Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Latente Steuern werden für zeitliche, sich in der Zukunft voraussichtlich umkehrende Differenzen zwischen den handels- und steuerrechtlichen Bilanzansätzen gebildet, soweit dies nach § 274 HGB erforderlich ist. In Ausübung des Aktivierungswahlrechts nach § 274 Abs. 1 S. 2 HGB wurde auf einen Ansatz des sich ergebenden Saldos aktiver latenter Steuern verzichtet. Erläuterungen zur BilanzAnlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von EUR 14.305.582,34 (Vorjahr: TEUR 11.320) beinhalten im Wesentlichen Forderungen aus Kostenersatz für die verschiedenen Sparten des Unternehmens. Darunter sind Forderungen gegen die Gesellschafterin in Höhe von EUR 381.333,28 (Vorjahr: TEUR 564) enthalten, diese betreffen im Wesentlichen Forderungen aus der umsatzsteuerlichen Organschaft. Die Verzinsung des enthaltenen Cashpool-Saldos bestimmt sich nach der nach US-GAAP geführten Buchhaltung. Die Laufzeit beträgt weniger als 1 Jahr. Die sonstigen Vermögensgegenstände in Höhe von EUR 1.498.858,30 (Vorjahr: TEUR 643) enthalten im Wesentlichen Forderungen gegenüber dem Finanzamt aus Gewerbe- und Körperschaftssteuerüberzahlungen, welche eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr haben. Latente Steuern Zum Bilanzstichtag resultieren aktive latente Steuern in Höhe von insgesamt TEUR 802 aufgrund von temporären Bewertungsunterschieden im Anlagevermögen, Forderungen sowie bei den Pensions- und sonstigen Rückstellungen. Darüber hinaus resultieren passive latente Steuern in Höhe von TEUR 27 aufgrund von temporären Bewertungsunterschieden bei den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen. Somit ergibt sich ein Aktivüberhang in Höhe von TEUR 775. Der Berechnung der latenten Steuern liegt ein effektiver Steuersatz von 30,175% zugrunde (15,83% für die Körperschaftsteuer einschließlich Solidaritätszuschlag und 14,35% für die Gewerbesteuer). In Ausübung des Aktivierungswahlrechts nach § 274 Abs. 1 S. 2 HGB wurde auf einen Ansatz der aktiven latenten Steuern verzichtet. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen Die Rückstellungen für Pensionen betragen EUR 6.569.761,00 (Vorjahr: TEUR 5.764). Der Unterschiedsbetrag gem. § 253 Abs. 6 HGB aus der Verwendung von durchschnittlichen Marktzinssätzen der vergangenen 10 Jahre anstatt von durchschnittlichen Marktzinssätzen der vergangenen 7 Jahre beträgt TEUR 152 und ist ausschüttungsgesperrt. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Rückstellungen für ausstehende Rechnungen in Höhe von EUR 1.254.553,26 (Vorjahr: TEUR 1.093), die auch Kosten für die Erstellung und Prüfung des Jahresabschlusses berücksichtigen. Des Weiteren sind Rückstellungen für Urlaub EUR 407.866,49 (Vorjahr: TEUR 413) und Boni EUR 1.526.052,22 (Vorjahr: TEUR 1.143) sowie Rückstellungen für Abfindungen in Höhe von EUR 661.004,36 (Vorjahr: TEUR 26) enthalten. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen haben sämtlich eine Restlaufzeit vonbis zu einem Jahr. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von EUR 92.002,50 (Vorjahr: TEUR 93) beinhalten Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die sonstigen Verbindlichkeiten in Höhe von 468.860,96 (Vorjahr: TEUR 293) betreffen Verbindlichkeiten aus Steuern und haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Haftungsverhältnisse Zum Bilanzstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse gemäß §§ 251 und 268 Abs. 7 HGB. Erläuterungen zur Gewinn- und VerlustrechnungDie Gewinn- und Verlustrechnung wurde gemäß § 275 Abs. 1 und 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse betragen EUR 25.237.762,56 (Vorjahr: TEUR 19.650) und resultieren im Wesentlichen aus dem Kostenersatz für Forschungs- und Entwicklungsleistungen. Sonstige betriebliche Erträge In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind Erträge aus Kursgewinnen in Höhe von EUR 40.456,70 (Vorjahr: TEUR 101) enthalten. Materialaufwand Der Materialaufwand in Höhe von EUR 2.420.309,11 (Vorjahr: TEUR 2.965) enthält im Wesentlichen Forschungsaufwendungen und Machbarkeitsstudien für neue Entwicklungen. Personalaufwand In den sozialen Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung sind solche für Altersversorgung in Höhe von EUR 555.637,61 (Vorjahr: TEUR 485) enthalten. sonstige betriebliche Aufwendungen Unter den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind im Wesentlichen Aufwendungen für Miete, Instandhaltung, Reise- und sonstige Projektkosten ausgewiesen. Darüber hinaus sind hier Aufwendungen aus Kursverlusten in Höhe von EUR 8.400,64 (Vorjahr: TEUR 83) enthalten. Zinsen und ähnliche Erträge In den Zinsen und ähnlichen Erträgen sind solche aus verbundenen Unternehmen in Höhe von EUR 321.762,19(Vorjahr: TEUR 0) enthalten. Zinsen und ähnliche Aufwendungen In den Zinsen und ähnlichen Aufwendungen sind solche aus der Aufzinsung von Rückstellungen in Höhe von EUR 101.994,00 (Vorjahr TEUR 104) und solche gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von EUR 14.596,07 (Vorjahr TEUR 0) enthalten. Sonstige AngabenSonstige finanzielle Verpflichtungen Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen in Höhe von TEUR 882 für jährlichen Zahlungsverpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen und sonstige Verpflichtungen.
Mitarbeiter Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer:
Gesellschaftsorgane
Die Geschäftsführer sind von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Gesamtbezüge der Geschäftsführung Die Gesellschaft gewährt den Geschäftsführern keine Bezüge. Leistungen von einem Dritten, im Hinblick auf die Tätigkeit als Geschäftsführer, wurden weder gewährt noch zugesagt. Abschlussprüferhonorare Im Geschäftsjahr 2022/2023 haben die im Abschluss der Gesellschaft erfassten Aufwendungen für die Jahresabschlussprüfung TEUR 59 (Vorjahr: TEUR 58) betragen. Weitere Aufwendungen, die für die Jahresabschlussprüfung und sonstige Leistungen anfallen, werden im Abschluss des Mutterunternehmens erfasst. Muttergesellschaft An der Gesellschaft war zum Bilanzstichtag die Cisco Systems Holding GmbH, Garching bei München, zu 100% beteiligt. Konzernzugehörigkeit Als 100 %ige Tochter der Cisco Systems Holding GmbH, Garching bei München (kleinster Konsolidierungskreis) wird die Cisco Optical GmbH, Nürnberg in den Konzernabschluss des obersten Mutterunternehmens der Cisco Systems Inc., San Jose, USA, einbezogen, die den Konzernabschluss für den größten Kreis von Unternehmen aufstellt. Der Konzernabschluss ist am Sitz der Cisco Systems Inc., San Jose, Kalifornien/USA erhältlich (www.cisco.com). Einen eigenen Teilkonzernabschluss zum 31. Juli 2023 stellte die Cisco Systems Holding GmbH, Garching b. München nicht auf, da sie von der Befreiungsmöglichkeit des § 292 Abs. 1 HGB Gebrauch gemacht hat. Im Rahmen der Konzernstruktur in Deutschland wird der Konzernabschluss der Cisco Systems Inc., San Jose, Kalifornien/USA, im Bundesanzeiger veröffentlicht. Vom deutschen Recht abweichend angewandte Bilanzierungs- und Konsolidierungsmethoden betreffen im Wesentlichen die Bereiche Nutzungsdauern im Anlagevermögen, Ausweis Anlagevermögensbestandteile sowie Pensionsrückstellungen. Nachtragsbericht Ereignisse nach dem Bilanzstichtag, die sich wesentlich auf den Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2022/2023 auswirken, ergaben sich nicht. ErgebnisverwendungsvorschlagDie Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss in Höhe von EUR 1.736.141,28 auf neue Rechnung vorzutragen.
Nürnberg, 25. Juli 2024 Dr. Stefan Heyer, Geschäftsführer Uwe Peter, Geschäftsführe Entwicklung des Anlagevermögens für das Geschäftsjahr vom 01. August 2022 bis zum 31.07.2023
BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Cisco Optical GmbH, Nürnberg Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Cisco Optical GmbH, Nürnberg, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Juli 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. August 2022 bis zum 31. Juli 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Cisco Optical GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. August 2022 bis zum 31. Juli 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Nürnberg, den 25. Juli 2024 PricewaterhouseCoopers
GmbH
Larisa Geppert, Wirtschaftsprüferin ppa. Dominic Palm, Wirtschaftsprüfer Der Jahresabschluss zum 31. Juli 2023 wurde am 25. Juli 2024 festgestellt. |
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