Die Brille
GmbH
Trappenkamp
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.07.2010 bis zum 30.06.2011
Bilanz
Aktiva
|
|
30.6.2011
EUR |
30.6.2010
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
26.157,00 |
40.920,00 |
| I.
Sachanlagen |
26.157,00 |
40.920,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
138.504,00 |
149.205,54 |
| I.
Vorräte |
74.147,36 |
73.719,39 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
58.038,49 |
54.960,00 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
6.318,15 |
20.526,15 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
18.941,91 |
1.466,02 |
| D.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
3.220,30 |
0,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
186.823,21 |
191.591,56 |
Passiva
|
|
30.6.2011
EUR |
30.6.2010
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
13.157,01 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.564,59 |
25.564,59 |
| II.
Verlustvortrag |
12.407,58 |
42.416,64 |
| III.
Jahresfehlbetrag |
16.377,31 |
-30.009,06 |
| IV.
nicht gedeckter Fehlbetrag |
3.220,30 |
0,00 |
| B.
Rückstellungen |
4.980,00 |
86.270,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
181.843,21 |
92.164,55 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
59.758,00 |
19.554,40 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
186.823,21 |
191.591,56 |
Anhang
1.
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der Die Brille GmbH wurde auf der
Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des
Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder
im Anhang ausgeübt werden können, wurde der
Vermerk in der Bilanz gewählt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
2.
Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses
keine
3.
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung
einschließlich steuerrechtlicher
Maßnahmen
3.1
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung
unterlagen, um planmäßige Abschreibungen
vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
In die Herstellungskosten wurden neben den
unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige
Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste
Abschreibungen einbezogen.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände und entsprechend den
steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.
Der Übergang von der degressiven zur linearen
Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu
einer höheren Jahresabschreibung führt.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens
ab einem Wert von 151 € bis 1.000 € wurden bis
30.06.2010 im Jahr des Zugangs als Sammelposten aktiviert
und planmäßig abgeschrieben. Bei Zugängen
ab 01.07.2011 erfolgte ab einem Wert von 151 € bis 410
€ der Sofortabzug als Geringwertige
Wirtschaftsgüter mit Aufzeichnungen. Geringwertige
Wirtschaftsgüter bis 150 € wurden im Jahr der
Anschaffung direkt bei den Aufwendungen erfasst.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am
Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag
angesetzt. Sofern die Tageswerte über den
Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die
Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
3.2
Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs-
und Bewertungsmethoden
Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen
übernommen werden.
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht
statt.
4.
Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der
Bilanz und Gewinn-
und Verlustrechnung
4.1
Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit >
5 Jahre und der Sicherungsrechte
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten
mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt
Euro 62.000,00 (Vorjahr: Euro 0,00).
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten,
die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert
sind, beträgt Euro 0,00.
4.2
Feststellung des Jahresabschlusses
Der Jahresabschluss wurde am 11.06.2012 festgestellt.
4.3
Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses
Der Jahresfehlbetrag wird auf neue Rechnung
vorgetragen.
In der Gesellschafterversammlung vom 13.06.2012 wurde
der Vorschlag der Geschäftsführung zur
Ergebnisverwendung angenommen.
5.
Sonstige Pflichtangaben
5.1
Namen der Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende
Personen geführt:
Erster
Geschäftsführer:
|
Frank Havenstein
|
ausgeübter Beruf:
|
Augenoptiker
|
5.2
Gewährte Vorschüsse und Kredite an
Geschäftsführer
Entfällt.
5.3
Unbeschränkte Haftung an Unternehmen
Die Gesellschaft ist kein unbeschränkt haftender
Gesellschafter von anderen Unternehmen.
5.4
Unterschrift der Geschäftsleitung
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 11.06.2012
festgestellt.
|