NABIS Datenverarbeitung GmbHLiquidiert

75236 Kämpfelbach, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 504145
Eingetragen
11.4.1990
Branche
Betrieb von Datenverarbeitungseinrichtungen für DritteDatenverarbeitung, Hosting und damit verbundene Tätigkeiten a. n. g.Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Gegenstand
Die Datenerfassung, Datenverarbeitung und Datenausgabe mit Hilfe von EDV, ferner die Erbringung aller Dienstleistungen, die der Betrieb eines Rechenzentrums üblicherweise mit sich bringt.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

NABIS Datenverarbeitung GmbH

Keltern

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007

Bilanz

AKTIVA

  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Anlagevermögen   106,00   222,00
I. Sachanlagen 106,00   222,00  
B. Umlaufvermögen   6.065,64   20.641,68
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 5.989,31   20.641,68  
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 76,33   0,00  
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag   7.446,81   34,24
Summe Aktiva   13.618,45   20.897,92

PASSIVA

       
 
Euro
Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro
Vorjahr
Euro
A. Eigenkapital   0,00   0,00
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,60   25.564,60  
II. Verlustvortrag -25.598,84   -45.329,27  
III. Jahresüberschuss/-fehlbetrag -7.412,57   19.730,43  
IV. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 7.446,81   34,24  
B. Rückstellungen   545,00   300,00
C. Verbindlichkeiten   13.073,45   20.597,92
Summe Passiva   13.618,45   20.897,92

Anhang

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerlicher Maßnahmen

Aufstellungsgrundsätze

Der vorliegende Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Bei seiner Erstellung wurden die auf den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze beibehalten.

Eine von der Handelsbilanz abweichende Steuerbilanz wurde nicht erstellt.

Gemäß § 267 HGB ist die Gesellschaft den kleinen Kapitalgesellschaften zuzuordnen.

Der offenzulegende Jahresabschluss wurde daher unter Berücksichtigung der für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Offenlegungserleichterungen aufgestellt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt.

Bilanzierungsvorschriften

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

Das Verrechnungsverbot gem. § 246 HGB wurde beachtet.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Für Aufwendungen zur Gründung des Unternehmens, zur Beschaffung des Eigenkapitals sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, ist kein Aktivposten angesetzt.

Rückstellungen sind nur im Rahmen des § 249 HGB gebildet worden. Sie beinhalten sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken.

Soweit Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB vorliegen, sind sie unter der Bilanz gesondert vermerkt.

Bewertungsvorschriften

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen.

Dem stehen auch tatsächliche und rechtliche Gegebenheiten nicht entgegen.

Die Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Abschlussstichtag einzeln bewertet worden.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt.

Einzelne Positionen sind wie folgt bewertet worden:

Die Gegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, gegebenenfalls vermindert um planmäßige und außerplanmäßige Abschreibungen bewertet.

Die Abschreibungen wurden planmäßig gem. § 253 Abs. 1 und 2 HGB i.V.m. § 7 Abs. 1 bis 5 EStG vorgenommen.

Die Nutzungsdauer der einzelnen Vermögensgegenstände wurde auf der Grundlage der steuerlichen AfA-Tabellen geschätzt, wobei die jeweiligen Mindestwerte zum Ansatz kamen.

Bei abnutzbaren beweglichen Anlagegütern wurde im Zugangsjahr von der Vereinfachungsregelung der Halbjahresabschreibung Gebrauch gemacht.

Von der Bewertungsfreiheit nach § 6 Abs. 2 EStG wurde ebenfalls Gebrauch gemacht.

Im übrigen wird auf die beigefügte Entwicklung des Anlagevermögens verwiesen.

Die Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens wurden entsprechend den Vorschriften des § 253 Abs. 3 HGB bewertet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Auf die Berücksichtigung von Wertberichtigungen bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde verzichtet, da die Forderungen bis zum Erstellungszeitpunkt bereits vollständig eingegangen waren.

Rückstellungen wurden in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, die erwarteten Aufwendungen zu decken.

Die Verbindlichkeiten sind mit den Rückzahlungsbeträgen ausgewiesen.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren bestehen nicht.

Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten keine Verbindlichkeiten gegenüber den Gesellschaftern.

Die Verbindlichkeiten sind, bis auf die üblichen Eigentumsvorbehalte von Lieferanten, nicht gesichert.

Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig von dem Zeitpunkt der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss verarbeitet worden.

Sonstige Pflichtangaben

Rangrücktritt

Der vorliegende Jahresabschluss weist einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag in Höhe von € 7.446,81 aus.

Zur Vermeidung einer Überschuldung haben die Gesellschafter Carola Sersch und Peter Sersch jeweils Rangrücktritt ihrer Forderungen gegenüber der Gesellschaft erklärt.

Der aktive Geschäftsbetrieb der Gesellschaft wurde ursprünglich zum 30. Juni 2002 eingestellt und die Gesellschaft war nur noch passiv in Form von Forderungseinzug tätig.

Im Berichtsjahr wurde vorübergehend wieder eine aktive Tätigkeit aufgenommen, die aber nicht ausreichend ertragbringend war und wieder eingestellt wurde.

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens unverändert durch die Geschäftsführer

Peter Sersch und

Carola Sersch

geführt.

Die Geschäftsführerin Carola Sersch ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Gewinnverwendungsvorschlag

Der Gewinnverwendungsvorschlag lautet wie folgt:

Verlustvortrag € -25.598,84
Jahresfehlbetrag € -7.412,57
Gewinnausschüttung € 0,00
Verlustvortrag auf neue Rechnung € -33.011,41

 

Kämpfelbach-Ersingen, den 15. Oktober 2008

Carola Sersch

Peter Sersch

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