ElringKlinger AG
Selbe AdresseHerstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Torsten Dr. Stengel seit 9.10.2025 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Airbus Operations SAS | 94.67% |
Airbus SE | 5.33% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Aerostack GmbHDettingen an der ErmsJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz zum 31. Dezember 2023Aktiva
Passiva
Anhang für das Geschäftsjahr 2023A. Rechnungslegungsgrundsätze Bei der Bilanzierung und Bewertung sind im Jahresabschluss der Aerostack GmbH, Dettingen an der Erms (Amtsgericht Stuttgart, HRB 777647), die Vorschriften des HGB für kleine Kapitalgesellschaften angewandt worden. Darstellung, Gliederung, Ansatz und Bewertung des Jahresabschlusses entsprechen den Vorjahresgrundsätzen. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige kumulierte Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen werden linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von drei bzw. fünf Jahren vorgenommen. Bei den Short Stack Cells im Anlagevermögen hat sich eine Änderung hinsichtlich der Nutzungsdauer im Vergleich zu den Vorjahren ergeben. In den Jahren 2021 und 2022 wurden die Short Stack Cells über eine Nutzungsdauer von 10 Jahren abgeschrieben. Die Erfahrungswerte haben gezeigt, dass die Short Stack Cells in der Regel nach zwei Jahren abgenutzt sind. Es wurden daher außerplanmäßige Abschreibungen auf das Anlagevermögen in Höhe von TEUR 174 vorgenommen und die Nutzungsdauer ab dem Geschäftsjahr 2023 auf zwei Jahre angepasst. Das Sachanlagevermögen ist mit den aktivierungspflichtigen Anschaffungs-/Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen erfolgen über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer und werden nach der linearen Methode vorgenommen. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Anschaffungswert von EUR 800,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Die Nutzungsdauern liegen im Geschäftsjahr zwischen drei und 15 Jahren. Die Gesellschaft hat die betriebliche Nutzungsdauer von zu Testzwecken genutzten Stacks von 10 Jahren auf 2 Jahre angepasst aufgrund von besseren Erkenntnissen über deren tatsächlicher betriebsgewöhnlicher Nutzungsdauer. Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Bilanzstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Stellt sich in einem späteren Geschäftsjahr heraus, dass die Gründe hierfür nicht mehr bestehen, so wird der Betrag dieser Abschreibungen im Umfang der Werterhöhung unter Berücksichtigung der Abschreibungen, die inzwischen vorzunehmen gewesen wären, zugeschrieben. Die Bewertung der Roh,- Hilfs,- und Betriebsstoffe erfolgt zu Anschaffungskosten einschließlich Anschaffungsnebenkosten oder niedrigeren Zeitwerden, wobei für Lager- und Verwertungsrisiken Abschläge in angemessenem Umfang vorgenommen werden. Grundlage für die Bewertung der unfertigen und fertigen Erzeugnisse zu Herstellungskosten bilden die aus dem betrieblichen Rechnungswesen übernommenen kalkulatorischen Stückkosten, die auf der Basis der geplanten Normalbeschäftigungen übermittelt worden sind. Die kalkulatorischen Stückkosten enthalten Materialeinzel- und -gemeinkosten. Es werden keine Fertigungseinzel- und -gemeinkosten berücksichtigt, da es sich den Artikeln um Forschungsprototypen handelt. Bestehende Risiken werden durch Abwertungen in angemessenem Umfang berücksichtigt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten angesetzt. Alle erkennbaren Einzelrisiken werden bei der Bewertung berücksichtigt. Guthaben bei Kreditinstituten werden zum Nennbetrag ausgewiesen. Als Rechnungsabgrenzungsposten sind auf der Aktivseite Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie einen Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert ausgewiesen Bei den Pensionsverpflichtungen handelt es sich um wertpapiergebundene Zusagen, deren Verpflichtungsumfang auf den Wert der Wertpapiere abstellt. Es liegt kein Deckungsvermögen aufgrund einer fehlenden Verpfändung der Kapitalanlage vor. Somit entfällt eine Saldierung des Aktivwertes der Wertpapiere mit der Rückstellung nach § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB. Die übrigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet. Die Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag bilanziert. Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr werden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet. Insofern sind im vorliegenden Jahresabschluss unrealisierte Gewinne und Verluste aus der Währungsumrechnung enthalten. Bei einer Restlaufzeit über einem Jahr erfolgt die Umrechnung mit dem Wechselkurs zum Zeitpunkt des Entstehens. Bei Wechselkursänderungen bis zum Bilanzstichtag erfolgt die Bewertung grundsätzlich zum Wechselkurs des Bilanzstichtags unter Beachtung des Niederstwertprinzips auf der Aktiv- und des Höchstwertprinzips auf der Passivseite. Als Rechnungsabgrenzungsposten auf der Passivseite sind Einnahmen vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie einen Ertrag auf eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. B. Erläuterungen zur Bilanz Bilanz 1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen enthalten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von EUR 1.306.241,94. Sie betreffen in voller Höhe Forderungen gegen Gesellschafter. Die Wertpapiere zur ausschließlichen Erfüllung von Verpflichtungen gegenüber Mitarbeitenden wurden mit den fortgeführten Anschaffungskosten von EUR 195.640,00 (i. V. EUR 101.663,03) bilanziert. 2. Flüssige Mittel Der Posten enthält Guthaben bei Kreditinstituten. 3. Eigenkapital Im Geschäftsjahr 2023 erfolgte eine Zahlung in die Kapitalrücklage in Höhe von TEUR 12.000 gemäß § 272 Abs. 2 Nr. 4 HGB durch die Airbus Operations GmbH. TEUR 1.333 wurden durch die Umwandlung des Schuldscheines der ElringKlinger AG in die Kapitalrücklage eingestellt. Der Jahresfehlbetrag aus dem Vorjahr in Höhe von EUR 10.428.408,78 wurde auf neue Rechnung vorgetragen. 4. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen haben in Höhe von EUR 3.524.817,88 (i. V. EUR 3.234.929,27) eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr und in Höhe von EUR 5.443.555,56 (i. V. EUR 6.776.888,89) eine Restlaufzeit von 1 bis 5 Jahren. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen enthalten Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von EUR 5.511.802,06 (i. V. EUR 6.776.888,89). Alle weiteren Verbindlichkeiten haben bzw. hatten im Vorjahr eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Die sonstigen Verbindlichkeiten setzen sich wie folgt zusammen:
5. Passive Rechnungsabgrenzung Der Passive Rechnungsabgrenzungsposten, enthält in voller Höhe Zuschüsse von Projektpartner für Short Stack Cells im Anlagevermögen, welche über zwei Jahre genutzt werden. C. Sonstige Angaben 1. Personal Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 41 Mitarbeiter beschäftigt. 2. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von TEUR 8.419. Davon betreffen finanziellen Verpflichtungen in Höhe von TEUR 861 verbundene Unternehmen. 3. Geschäftsführung Dr. Andreas Hubert, Teising, Geschäftsführer Aerostack GmbH 4. Konzernabschluss Die Airbus Operations GmbH, Hamburg, hält 90 % der Anteile an der Aerostack GmbH. Der Abschluss der Airbus Operations GmbH einschließlich der vollkonsolidierten Tochtergesellschaftern wird in den Konzernabschluss für den größten und kleinsten Kreis der Airbus SE, Amsterdam/Niederlande, einbezogen, der nach der International Financial Standards aufgestellt wird. Dieser wird Einschließlich des Konzernlageberichts entsprechenden "Report of the Board of Directors" von der Airbus GmbH, der Muttergesellschaft der Airbus Operations GmbH, im Unternehmensregister offengelegt.
Dettingen an der Erms, 31. Januar 2025 Die Geschäftsführung Dr. Andreas Hubert Feststellungsbeschluss der Aerostack GmbH, Dettingen an der ErmsDer Jahresabschluss der Aerostack GmbH, Dettingen an der Erms, für das Geschäftsjahr 2023 wurde von der Gesellschafterversammlung am 28. Februar 2025 festgestellt. |
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