Stammdaten

Register
Amtsgericht Siegen HRB 6258
Eingetragen
30.1.2001
Branche
Großhandel mit WerkzeugmaschinenVeredlung von HolzwarenBearbeitung und Veredlung von Holz
Gegenstand
Der Handel mit Holzbearbeitungsmaschinen

Historie

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Management

NameRolle
Prokura
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

57368 Lennestadt Freiheit 22 a
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Gerhard Sondermann GmbH

Lennestadt

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.04.2010 bis zum 31.03.2011

Bilanz

AKTIVA

  31.03.2011
Euro
Vorjahr
TEuro
A. Anlagevermögen    
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 10 0
II. Sachanlagen 33300 52
B. Umlaufvermögen    
I. Vorräte 136418 126
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 203173 212
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 85126 10
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2366 2
Summe Aktiva 460393 402

PASSIVA

   
  31.03.2011
Euro
TVorjahr
Euro
A. Eigenkapital    
I. Gezeichnetes Kapital 25000 25
II. Kapitalrücklage 210372 210
III. Bilanzverlust -175717 -172
B. Rückstellungen 116541 105
C. Verbindlichkeiten 284197 234
Summe Passiva 460393 402

Anhang für das Geschäftsjahr 2010/2011

Allgemeines

Der Jahresabschluss der Gerhard Sondermann GmbH, Lennestadt, für das Geschäftsjahr 2010/11 wurde nach den Vorschriften der §§ 238 HGB und nach dem GmbHG erstellt. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 3 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren des § 275 Abs. 2 HGB erstellt.

Das am 29. Mai 2009 in Kraft getretene Gesetz zur Modernisierung des Bilanzrechts, das so genannte Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (im nachfolgenden "BilMoG"), ist in Bezug auf Ansatz- und Bewertungsvorschriften erstmals auf den Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2010/2011 der Gesellschaft anzuwenden (Art. 66 Abs. 3 Satz 1 EGHGB). Von der Möglichkeit einer vorzeitigen Anwendung (Art. 66 Abs. 3 Satz 6 EGHGB) wurde kein Gebrauch gemacht.

Die Einführung des BilMoG kann in der so genannten BilMoG-Eröffnungsbilanz zum 1. April 2010 zu Bewertungs- und Ausweisänderungen von Bilanzposten des Vorjahres führen. Eine Anpassung der Vorjahreszahlen im Rahmen der erstmaligen Anwendung ist nach Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB unterblieben.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Die Abschreibungen erfolgen grundsätzlich nach der linearen Methode.

Die Vorräte werden zu Anschaffungskosten angesetzt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert angesetzt.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind in notwendigem Umfang einzelwertberichtigt, dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch Absetzung einer Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1% Rechnung getragen.

Die Gesellschaft hat die Pensionsverpflichtung nach dem BilMoG unter Anwendung des Teilwertverfahrens in Anlehnung an § 6a EStG mit einem Rechnungszins von 5,14% angesetzt. Die Richttafeln 2005-G von Prof. Dr. Klaus Heubeck wurden angewendet.

Die sonstigen Rückstellungen werden mit dem Betrag ausgewiesen, der unter Beachtung des Vorsichtsprinzips bei vernünftiger kaufmännischer Beurteilung anzusetzen ist. Sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten.

Die Bewertung der Verbindlichkeiten erfolgt zum Rückzahlungsbetrag.

Erläuterungen zur Bilanz

Die Zusammensetzung und Entwicklung des Anlagevermögens ist aus dem Anlagespiegel ersichtlich.

In den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von T€ 0 enthalten.

In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von T€ 56 enthalten.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen gebildet für ausstehende Lieferantenrechnungen, Gewährleistung und Garantie und für Personalaufwendungen.

Verbindlichkeiten

  Gesamtbetrag
T€
Davon mit einer Restlaufzeit bis zu 1 Jahr
T€
Davon mit einer Restlaufzeit von 2 bis 5 Jahre
T€
Davon mit einer Restlaufzeit von Mehr als 5 Jahre
T€
Bankverbindlichkeiten 0 0 0 0
Erh. Anzahlungen 62 62 0 0
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 38 38 0 0
Sonstige Verbindlichkeiten **) 184 184 0 0
  284 284 0 0
**) davon gegenüber Gesellschafter T€ 75      
davon aus Steuern T€ 2      
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit T€ 0      

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

  T€
Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen  
Fällig 2011/12 4
Fällig nach 2012 2

Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Umsatzerlöse

Auf die Aufgliederung der Umsatzerlöse (§ 285 Nr. 4 HGB) wird gemäß § 288 HGB verzichtet.

Anzahl Arbeitnehmer

Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt 2

Geschäftsführer

Frau Christine Sondermann, Lennestadt

 

Lennestadt im April 2012

Der Geschäftsführer

Christine Sondermann

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 12.04.2012

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