Little Nugget UG (haftungsbeschränkt)
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Anna Breidt seit 4.2.2021 | Geschäftsführer |
Frank Hoffmann seit 14.10.2020 | Prokura |
Nadja Kyra King seit 14.10.2020 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
F**** H******* | 18.80% |
| 18.80% | |
| 3.35% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
5 von 13 Anteilseignern sichtbar
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
OYESS Beauty GmbHHamburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BILANZAKTIVA
ANHANG
Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungs-vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes beachtet. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalge-sellschaft. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. I. Bilanzierungsmethoden Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsab-grenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rech-nungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungspos-ten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben. II. Bewertungsmethoden Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, be-rücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berück-sichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet: • Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. • Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaf-fungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. • Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdau-er des jeweiligen Vermögensgegenstandes. • Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen linear vorge-nommen. • Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 800,00 Euro wurden sofort abgeschrieben. • Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. • Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegen-de Werte wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch ei-ne Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. • Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. • Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermit-telt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. • Pensionszusagen wurden nicht erteilt. • Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veran-lagten Steuern.
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch fol-gende Personen geführt. Familienname Vorname Berufsbezeichnung Vertretungsbefug-nis Breidt Anna Kauffrau Gemeinsam mit einer Geschäftsführerin oder Prokuris-tin King Nadja Kauffrau Gemeinsam mit einer Geschäftsführerin oder Prokuris-tin Hoffmann Frank Kauffrau Prokura gemeinsam mit einer Geschäftsführerin
Die Geschäftsleitung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das Ergebnis Gewinnvortrag / Verlustvortrag EUR - 1.627.089,75 Jahresüberschuss / Jahresfehlbetrag EUR - 1.999.827,77 Bilanzgewinn / Bilanzverlust EUR -3.626.917,52 wie folgt zu verwenden: Ausschüttung an die Gesellschafter EUR 0 Vortrag auf neue Rechnungen EUR -3.626.917,52 Einstellung in die Gewinnrücklagen EUR 0 Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der von der Geschäftsführung vorgeschlage-nen Gewinnverwendung aufgestellt. Die Anzahl der Arbeitnehmer betrug 3,75 ( Vorjahr 3,0 ). Sonstige Verpflichtungen im Sinne des § 285 HGB bestanden nicht. Es bestanden Verpflichtungen aus typisch stillen Beteiligungen in Höhe von nominal 500.000 EUR, zuzüglich 37.906,52 EUR Zinsansprüchen - mithin also von 537.906,52 EUR. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren bestanden zum Bilanzstichtag in Höhe von 270.743,17 EUR.
Hamburg, den 28. Februar 2024 gez. Hoffmann Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 05. März 2024 |
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