Stammdaten

Register
Amtsgericht Ludwigshafen a.Rhein (Ludwigshafen) HRB 4408
Eingetragen
2.2.1999
Branche
Ingenieurbüros für Fachplanung von technischer GebäudeausrüstungGas-, Wasser-, Heizungs- sowie Lüftungs- und KlimainstallationGroßhandel mit Installationsbedarf für Gas, Wasser und Heizung
Gegenstand
Beratung und Erbringung von Ingenieurleistungen sowie Verkauf von Produkten und Anlagen im Bereich der Wassertechnik, d.h. Wasseraufbereitung und Wasserbehandlung von Trink-, Kühl-, Brauch- und Abwasser sowie Bau von und Handel mit Schwimmbädern, Zubehör und Pflegemitteln und alle hiermit in Zusammenhang stehenden Tätigkeiten.

Historie

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Management

NameRolle
Günter Gass
seit 23.8.2005
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
50.00%
50.00%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Günter Gass
Neuhofen
25.000 DM
50.00%
Petra Gass
Neuhofen
25.000 DM
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

GAWAS Wassertechnik GmbH

Neuhofen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 232.611,11 203.733,00
I. Sachanlagen 5.742,00 1.153,00
II. Finanzanlagen 226.869,11 202.580,00
B. Umlaufvermögen 123.332,91 132.226,45
I. Vorräte 12.599,44 13.702,64
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 110.270,63 117.519,81
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 462,84 1.004,00
C. Rechnungsabgrenzungsposten 484,93 0,00
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 74.761,80 56.402,94
Bilanzsumme, Summe Aktiva 431.190,75 392.362,39

Passiva

   
  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.782,30 -12.782,30
2. eingefordertes Kapital 12.782,29 12.782,29
II. Verlustvortrag 69.185,23 86.391,37
III. Jahresfehlbetrag 18.358,86 -17.206,14
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 74.761,80 56.402,94
B. Rückstellungen 286.174,00 257.054,00
C. Verbindlichkeiten 145.016,75 135.308,39
Bilanzsumme, Summe Passiva 431.190,75 392.362,39

Anhang zum 31. Dezember 2011

I. Gliederung, Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Gliederung und Ausweis

1. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die Vorschriften des HGB für kleine Kapitalgesellschaften über die Gliederung und den Ausweis der Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung beachtet worden. Teilweise wurden darüber hinausgehende Angaben gemacht.

Das am 29. Mai 2009 in Kraft getretene Gesetz zur Modernisierung des Bilanzrechts, das sogenannte Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz ( im nachfolgenden "BilMoG" ), ist in Bezug auf Ansatz- und Bewertungsvorschriften erstmals auf den Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2010 der Gesellschaft anzuwenden (Art.66 Abs.3 Satz 1 EGHGB).

Von der Möglichkeit einer vorzeitigen Anwendung (Art.66 Abs.3 Satz 6 EGHGB) wurde keinen Gebrauch gemacht.

Die Einführung des BilMoG kann in der sogenannten BilMoG - Eröffnungsbilanz zum 01. Januar 2010 zu Bewertungs- und Ausweisänderungen von Bilanzposten des Vorjahres führen.

Eine Anpassung der Vorjahreszahlen im Rahmen der erstmaligen Anwendung ist nach Art. 67 Abs.8 Satz 2 EGHGB unterblieben.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Entsprechend den neuen HGB-Regelungen werden in der Gewinn- und Verlustrechnung erstmalig die folgenden Angaben als sogenannte davon-Vermerke ausgewiesen:

Erträge aus der Währungsumrechnung unter dem Posten "Sonstige betriebliche Erträge"

Aufwendungen aus der Währungsumrechnung unter dem Posten "Sonstige betriebliche Aufwendungen"

Ansatz und Bewertung

2. Die Vermögens- und Schuldposten sind unter Beachtung der Vorschriften des HGB für Kapitalgesellschaften und der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung bewertet.

II. Angaben zur Bilanz

Anlagevermögen

3. Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten angesetzt und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert.

4. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen angesetzt.

Die Abschreibungsdauer der Betriebs- und Geschäftsausstattung sowie den Maschinen beträgt zwischen 2 und 5 Jahren.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten zwischen € 150 und € 1.000 (netto) werden gemäß neuer steuerlicher Regelung in einen Sammelposten eingestellt und linear über 5 Jahres abgeschrieben; während in den Vorjahren bis 2007 eine Sofortabschreibung erfolgte. Diese Änderung hat jedoch keinen wesentlichen Einfluss auf die Vermögenslage der Gesellschaft. Die Anschaffungswerte werden im Anlagespiegel fortgeführt. Ab 2010 wurden die GWG´s bis € 410,--, nach dem neuen Wahlrecht, wieder voll abgeschrieben.

Umlaufvermögen

Die Vorräte (Waren) werden zu Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zu Nominalwerten, vermindert um die angemessenen Wertberichtigungen angesetzt und sind innerhalb eines Jahres fällig.

Die Bilanzierung der Wertpapiere des Umlaufvermögens erfolgt zu Anschaffungskosten, gegebenenfalls vermindert um Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Börsen- oder Marktpreis am Geschäftsjahresende.

Flüssige Mittel sind zu Nominalwerten angesetzt.

Eigenkapital

Das Eigenkapital beträgt € 25.564,59. Die Stammeinlagen sind zur Hälfte einbezahlt.

Rückstellungen

Die Bemessung der übrigen Rückstellungen erfolgt in der gemäß § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB und § 249 Abs. 1 HGB zulässigen Höhe; sie umfassen alle nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten. Die Pensionsrückstellung wurde an das BILMOG angepasst.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.

Alle Verbindlichkeiten sind innerhalb eines Jahres fällig mit Ausnahme der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten, die Restlaufzeiten von mehr als fünf Jahren haben.

Rückstellungen

Bei Bildung der sonstigen Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen. Sie sind in der Höhe bemessen, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

III. Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Gemäß § 286 Abs. 4 HGB unterbleibt die Angabe der Gesamtbezüge des Geschäftsführers.

Alleinvertretungsberechtigte Geschäftsführer der Gesellschaft waren im Berichtszeitraum Herr Günter Gass und Frau Petra Gass

Verwendung des Jahresüberschusses

C. Sonstige Angaben

Die Geschäftsleitung schlägt vor den Jahresfehlbetrag 2011 in Höhe von € -18.358,86 auf neue Rechnung vorzutragen.

Hieraus ergibt sich folgende Entwicklung des Jahresergebnisses :

Verlustvortrag € 69.185,23
Jahresüberschuss € -18.358,86
Vortrag auf neue Rechnung € 87.544,09

 

Neuhofen, den 11. Dezember 2012

Petra Gass, Geschäftsführerin

Günter Gass, Geschäftsführer

Auf Grund der werthaltigen Forderungen gegenüber den Gesellschaftern und deren persönlichen Bürgschaft gegenüber der Banken ist die GmbH weiterhin liquide und nicht überschuldet.

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 12.12.2012 festgestellt.

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