GAWAS Wassertechnik, Günter Gass
Selbe AdresseBetrieb von Kläranlagen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Günter Gass seit 23.8.2005 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% | |
| 50.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
GAWAS Wassertechnik GmbHNeuhofenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011BilanzAktiva
Anhang zum 31. Dezember 2011I. Gliederung, Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Gliederung und Ausweis 1. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die Vorschriften des HGB für kleine Kapitalgesellschaften über die Gliederung und den Ausweis der Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung beachtet worden. Teilweise wurden darüber hinausgehende Angaben gemacht. Das am 29. Mai 2009 in Kraft getretene Gesetz zur Modernisierung des Bilanzrechts, das sogenannte Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz ( im nachfolgenden "BilMoG" ), ist in Bezug auf Ansatz- und Bewertungsvorschriften erstmals auf den Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2010 der Gesellschaft anzuwenden (Art.66 Abs.3 Satz 1 EGHGB). Von der Möglichkeit einer vorzeitigen Anwendung (Art.66 Abs.3 Satz 6 EGHGB) wurde keinen Gebrauch gemacht. Die Einführung des BilMoG kann in der sogenannten BilMoG - Eröffnungsbilanz zum 01. Januar 2010 zu Bewertungs- und Ausweisänderungen von Bilanzposten des Vorjahres führen. Eine Anpassung der Vorjahreszahlen im Rahmen der erstmaligen Anwendung ist nach Art. 67 Abs.8 Satz 2 EGHGB unterblieben. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Entsprechend den neuen HGB-Regelungen werden in der Gewinn- und Verlustrechnung erstmalig die folgenden Angaben als sogenannte davon-Vermerke ausgewiesen:
Ansatz und Bewertung 2. Die Vermögens- und Schuldposten sind unter Beachtung der Vorschriften des HGB für Kapitalgesellschaften und der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung bewertet. II. Angaben zur Bilanz Anlagevermögen 3. Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten angesetzt und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert. 4. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibungsdauer der Betriebs- und Geschäftsausstattung sowie den Maschinen beträgt zwischen 2 und 5 Jahren. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten zwischen € 150 und € 1.000 (netto) werden gemäß neuer steuerlicher Regelung in einen Sammelposten eingestellt und linear über 5 Jahres abgeschrieben; während in den Vorjahren bis 2007 eine Sofortabschreibung erfolgte. Diese Änderung hat jedoch keinen wesentlichen Einfluss auf die Vermögenslage der Gesellschaft. Die Anschaffungswerte werden im Anlagespiegel fortgeführt. Ab 2010 wurden die GWG´s bis € 410,--, nach dem neuen Wahlrecht, wieder voll abgeschrieben. Umlaufvermögen Die Vorräte (Waren) werden zu Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zu Nominalwerten, vermindert um die angemessenen Wertberichtigungen angesetzt und sind innerhalb eines Jahres fällig. Die Bilanzierung der Wertpapiere des Umlaufvermögens erfolgt zu Anschaffungskosten, gegebenenfalls vermindert um Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Börsen- oder Marktpreis am Geschäftsjahresende. Flüssige Mittel sind zu Nominalwerten angesetzt. Eigenkapital Das Eigenkapital beträgt € 25.564,59. Die Stammeinlagen sind zur Hälfte einbezahlt. Rückstellungen Die Bemessung der übrigen Rückstellungen erfolgt in der gemäß § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB und § 249 Abs. 1 HGB zulässigen Höhe; sie umfassen alle nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten. Die Pensionsrückstellung wurde an das BILMOG angepasst. Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten werden mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert. Alle Verbindlichkeiten sind innerhalb eines Jahres fällig mit Ausnahme der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten, die Restlaufzeiten von mehr als fünf Jahren haben. Rückstellungen Bei Bildung der sonstigen Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen. Sie sind in der Höhe bemessen, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. III. Sonstige Angaben Geschäftsführung Gemäß § 286 Abs. 4 HGB unterbleibt die Angabe der Gesamtbezüge des Geschäftsführers. Alleinvertretungsberechtigte Geschäftsführer der Gesellschaft waren im Berichtszeitraum Herr Günter Gass und Frau Petra Gass Verwendung des Jahresüberschusses C. Sonstige Angaben Die Geschäftsleitung schlägt vor den Jahresfehlbetrag 2011 in Höhe von € -18.358,86 auf neue Rechnung vorzutragen. Hieraus ergibt sich folgende Entwicklung des Jahresergebnisses :
Neuhofen, den 11. Dezember 2012 Petra Gass, Geschäftsführerin Günter Gass, Geschäftsführer Auf Grund der werthaltigen Forderungen gegenüber den Gesellschaftern und deren persönlichen Bürgschaft gegenüber der Banken ist die GmbH weiterhin liquide und nicht überschuldet. sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 12.12.2012 festgestellt. |
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