Re4vive GmbH
89mHerstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Springer Medizin Verlag GmbHHeidelbergJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010ANHANG 2010Springer Medizin Verlag GmbH, HeidelbergGesetzliche GrundlagenDie Springer Medizin Verlag GmbH hat ihren Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis 31. Dezember 2010 nach den Vorschriften des HGB aufgestellt. Die Gesellschaft wendet im Geschäftsjahr 2010 erstmalig die Vorschriften des BilMoG an. Einzelne Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind zusammengefasst, um die Klarheit der Darstellung zu verbessern. Diese Posten sind im Anhang gesondert erläutert. Es besteht ein Ergebnisabführungsvertrag zum Mutterunternehmen Springer-Verlag GmbH, Berlin. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenAnteile an verbundenen Unternehmen und Beteiligungen werden zu Anschaffungskosten bewertet. Das gezeichnete Kapital ist zum Nennwert bewertet. Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten auf der Grundlage vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung und sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Verbindlichkeiten sind mit ihren Erfüllungsbeträgen angesetzt. Angaben zur Bilanz(1) Anlagevermögen Die Aufgliederung der in der Bilanz zusammengefassten Anlagepositionen und ihre Entwicklung im Geschäftsjahr 2010 sind in der Anlage dargestellt. Wesentlicher Anteilsbesitz:
(2) Rückstellungen Die Steuerrückstellungen resultieren aus der Betriebsprüfung 2003-2005. Die sonstigen Rückstellungen betreffen ausschließlich fehlende Kosten. (3) Verbindlichkeiten Die Restlaufzeit sämtlicher Verbindlichkeiten beträgt weniger als ein Jahr. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen beinhalten ausschließlich Verbindlichkeiten aus dem Cash-Pooling gegenüber der Springer Science+Business Media Deutschland GmbH, Berlin. In den sonstigen Verbindlichkeiten werden Kaufpreisverbindlichkeiten ausgewiesen. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung (4) Sonstige betriebliche Erträge Es handelt sich um interne Kostenerstattungen. (5) Sonstige betriebliche Aufwendungen In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind im Wesentlichen Beratungskosten in Höhe von TEUR 38 (Vorjahr: TEUR 6) und interne Weiterbelastungen in Höhe von TEUR 3 (Vorjahr: TEUR 28) enthalten. Die periodenfremden Aufwendungen betragen TEUR 2 (Vorjahr: TEUR 1) (6) Beteiligungsergebnis
(7) Zinsergebnis
(8) Steuern vom Einkommen und Ertrag Es handelt sich um periodenfremden Steueraufwand aus der Betriebsprüfung. Ergänzende AngabenHaftungsverhältnisse Die Gesellschaft hat zusammen mit weiteren verbundenen Unternehmen Sicherheiten für die Verbindlichkeiten bzw. Fazilitäten von Konzernunternehmen (EUR 1.695 Mio.) im Sinne von § 251 HGB (Haftungsverhältnisse) bestellt. Die Gesellschaft geht von keiner Inanspruchnahme aus, da aus der mittelfristigen Konzernplanung kein Verstoß gegen die Finanzierungsverträge vorhersehbar ist und somit keine Grundlage für eine Inanspruchnahme absehbar ist. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen. Für das Geschäftsjahr 2011 sind keine Investitionen geplant. Geschäftsführung Mitglieder der Geschäftsführung sind im Geschäftsjahr
Konzernabschluss 100 % der Anteile am Stammkapital der Gesellschaft sind in Besitz der Springer-Verlag GmbH, Berlin. Die Gesellschaft gehört als Tochterunternehmen i. S. v. § 290 HGB zum Springer Science+Business Media Konzern, dessen Mutterunternehmen die Springer Science+Business Media S.A., Luxemburg, ist. Der Jahresabschluss wird in den Konzernabschluss der Springer Science+Business Media S. A., Luxemburg, einbezogen. Der Konzernabschluss der Springer Science+Business Media S. A., Luxemburg, wird durch Hinterlegung im Registre de Commerce et des Sociétés, Luxembourg, unter der Nummer B 89452 veröffentlicht und befreit die Gesellschaft, einen eigenen Konzernabschluss zu erstellen. Der befreiende Konzernabschluss ist auf der Grundlage der internationalen Rechnungslegungsvorschriften International Financial Reporting Standards (IFRS/IAS) erstellt worden und weicht von den deutschen Vorschriften in folgenden wesentlichen Punkten ab: Immaterielle Vermögensgegenstände mit einer nicht schätzbaren Nutzungsdauer wie beispielsweise Geschäfts- oder Firmenwerte werden beginnend ab 2005 nicht mehr planmäßig abgeschrieben. Soweit sich infolge eines Wertminderungs-Tests Abschreibungsbedarf ergibt, wird dieser vorgenommen. Soweit alle wesentlichen mit dem Eigentum eines Leasingobjekts verbundenen Risiken und Chancen auf den Leasingnehmer übergegangen sind, wird gemäß IFRS der Leasinggegenstand beim Leasingnehmer bilanziert (Finance-Leasing). Die Bilanzierung erfolgt zum niedrigeren Wert aus Zeitwert und diskontierten Mindestleasingzahlungen. Pensionsrückstellungen werden nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren ("projected unit credit method") ermittelt. Bei der Ermittlung werden Erwartungen über künftige Gehalts- und Rentenanpassungen herangezogen und außerdem berücksichtigt der verwendete Zinssatz die tatsächlichen Verhältnisse am Bilanzstichtag. Der Ausweis von Teilen der sonstigen Rückstellungen erfolgt nach IFRS zum Teil unter den Verbindlichkeiten, wenn die Verpflichtung nahezu sicher ist. Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten werden stets zum Stichtagskurs bewertet. Latente Steuern entstehen nach IFRS aus dem Unterschied der Wertansätze in der Konzernbilanz und den steuerlichen Werten. Für den voraussichtlichen Steuereffekt aus aktiven und passiven Unterschieden besteht nach IFRS eine Ansatzpflicht. Nach deutschem Handelsrecht besteht eine Ansatzpflicht nur für passive latente Steuer, während für aktive latente Steuern ein Ansatzwahlrecht besteht. Latente Steuern aus steuerlichen Verlustvorträgen sind nach IFRS zu aktivieren; einer voraussichtlichen eingeschränkten Realisierbarkeit ist durch entsprechende Wertberichtigungen Rechnung zu tragen. Nach IFRS/IAS werden außerordentliche Aufwendungen und Erträge nicht gesondert ausgewiesen.
Heidelberg, den 31. März 2011 Hermannus van Maanen Matthias Wissel Dr. Esther Wieland Stephan Kröck Ulrich Huber BILANZDER SPRINGER MEDIZIN VERLAG GMBH, HEIDELBERGAKTIVA
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
5 nahegelegene Organisationen
Herstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Organisationen der Bildung, Wissenschaft und Forschung
Forschung und Entwicklung im Bereich Biotechnologie
Forschung und Entwicklung im Bereich Biotechnologie
Organisationen der Bildung, Wissenschaft und Forschung
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen