Uwe Sack
GmbH
Bad
Schwartau
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2013
EUR |
31.12.2012
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
193.095,95 |
197.927,00 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
1,00 |
1,00 |
| II.
Sachanlagen |
32.977,95 |
36.740,00 |
| III.
Finanzanlagen |
160.117,00 |
161.186,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
27.198,09 |
28.717,00 |
| I.
Vorräte |
3.280,40 |
10.537,39 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
23.578,79 |
16.559,93 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
338,90 |
1.619,68 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
1.518,54 |
2.155,29 |
| D.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
33.597,15 |
0,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
255.409,73 |
228.799,29 |
Passiva
|
|
31.12.2013
EUR |
31.12.2012
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
3.952,16 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
12.782,29 |
12.782,29 |
| II.
Verlustvortrag |
8.830,13 |
9.258,98 |
| III.
Jahresfehlbetrag |
37.549,31 |
-428,85 |
| IV.
nicht gedeckter Fehlbetrag |
33.597,15 |
0,00 |
| B.
Rückstellungen |
164.999,00 |
163.129,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
90.410,73 |
61.718,13 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
255.409,73 |
228.799,29 |
Anhang zum 31. Dezember 2013
Uwe Sack GmbH
1. Allgemeine Angaben
Die Kapitalgesellschaft ist eine
kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267
Abs. 2 HGB. Die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung
sind entsprechend den §§ 266 und 275 Abs. 2 HGB
gegliedert .Bei der Aufstellung des Anhangs wurde von den
größenabhängigen Erleichterungen für
kleine Kapitalgesellschaften nach 288 HGB Gebrauch gemacht.
Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder
im Anhang ausgeübt werden konnten, wurde der Vermerk
in der Bilanz gewählt.
Gegenüber den Vorjahren haben sich keine
Änderungen bezüglich der Ansatz- und
Bewertungsvorschriften ergeben.
2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Posten der Bilanz und der Gewinn- und
Verlustrechnung, die weder im Geschäftsjahr noch im
Vorjahr einen Betrag ausweisen, werden gemäß
§ 265 Abs. 8 HGB nicht angegeben.
Bei der Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und
Verlustrechnung werden folgende Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden angewandt:
Entgeltlich erworbene immaterielle
Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögen
werden entsprechend der steuerlichen Handhabung zu
Anschaffungskosten aktiviert und nach ihrer
voraussichtlichen wirtschaftlichen Nutzungsdauer
abgeschrieben .
Sachanlagen werden zu den Anschaffungs- oder
Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen angesetzt.
Die planmäßigen Abschreibungen werden
innerhalb der steuerrechtlich zugelassenen Zeiträume
linear und degressiv vorgenommen.
Bewegliche Wirtschaftsgüter des
Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung
fähig sind, werden bis zu einem, um die
gesetzliche Vorsteuer gekürzten Wert von unter
410,00 €, im Jahr des Zugangs aktiviert, voll
abgeschrieben und gleichzeitig im Anlagenspiegel als Abgang
ausgewiesen. Bei einem Wert von 150,00 € bis zu
1.000,00 € wurden diese Wirtschaftsgüter im
Veranlagungszeitraum 2009 in einen Sammelposten
eingestellt, welcher gesondert im Anlagenspiegel
ausgewiesen und über einen Zeitraum von fünf
Jahren abgeschrieben wird
.
Die Vorräte werden grundsätzlich mit den zu
Anschaffungs- oder Herstellungskosten bzw. zu niedrigeren
Tageswerten angesetzt.
Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die
sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer,
geminderter Verwendbarkeit usw. ergeben, werden durch
angemessene Abwertungen berücksichtigt.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw.
dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Für das
allgemeine Kreditrisiko werden Pauschalwertberichtigungen
mit 2 % auf den Nettoforderungsbestand vorgenommen.
Rückstellungen sind in Höhe des Betrages
angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer
Beurteilung notwendig ist.
Für ungewisse Verbindlichkeiten aus
Pensionsverpflichtungen werden Rückstellungen
gebildet. Die Rückstellungsbildung erfolgte auf Basis
versicherungsmathematischer Grundsätze unter
Einbeziehung der " Heubeck`schen Richttafeln 2005 G "
Die sonstigen Rückstellungen
berücksichtigen alle erkennbaren Risiken.
Verbindlichkeiten werden mit dem
Rückzahlungsbetrag angesetzt.
Aktive Rechnungsabgrenzungsposten werden nur
gebildet, soweit der abzugrenzende Einzelposten €
50,00 übersteigt.
Die Bilanzierung erfolgt vor Verwendung des
Jahresüberschusses.
3. Sonstige Pflichtangaben
Geschäftsführer ist Herr Uwe Sack .
Bad Schwartau, den 29.12.2014
sonstige Berichtsbestandteile
gez. Sack
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 29.12.2014 festgestellt.
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