Bau-Fuxx GmbHLiquidiert

36041 Fulda, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Fulda HRB 2043
Eingetragen
26.3.2002
Branche
Bauträger für WohngebäudeBauträger für andere Gebäude und BauwerkeKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist der Vertrieb und die Projektierung von Bauleistungen aller Art und allen damit in Zusammenhang stehenden Geschäften.

Historie

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Management

NameRolle
Matthias Schulte
seit 3.3.2021
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Kürassierstraße 39, 36041 Fulda
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

"Bau-Fuxx GmbH"

Fulda

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz zum 31. Dezember 2010

AKTIVA

EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Sachanlagen 36.102,00 52.530,00
B. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 162.605,89 122.548,36
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 67,39 17.610,90
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.973,00 1.914,00
200.748,28 194.603,26

PASSIVA

EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzgewinn 43.087,59 36.318,50
B. Sonderposten mit Rücklageanteil 25.382,00 25.382,00
C. Rückstellungen 14.331,87 34.341,87
D. Verbindlichkeiten 92.946,82 73.560,89
200.748,28 194.603,26

Anhang 2010

A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Bau-Fuxx GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches unter Beachtung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 Abs. 8 Satz 1 EGHGB). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

B. Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände ausschließlich linear vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter werden nach den steuerlichen Regelungen des § 6 EStG bewertet und abgeschrieben.

Die Bewertung der Finanzanlagen erfolgt zu Anschaffungskosten.

Die Bewertung der Forderungen erfolgt grundsätzlich zum Nennwert. Drohende Ausfallrisiken werden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Für Zinsverluste und das latente Ausfallrisiko wurde im Geschäftsjahr eine Pauschalwertberichtigung angesetzt.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, die ursprünglich auf fremde Währungen lauteten, wurden zum Devisenkassakurs am Abschlussstichtag gem. § 256a Abs. 2 HGB bewertet.

Liquide Mittel sind zum Nennwert angesetzt.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind in Höhe der abzugrenzenden Beträge angesetzt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

C. Erläuterungen zur Bilanz

Eigenkapital

Im Bilanzgewinn ist ein Gewinnvortrag in Höhe von EUR 36.318,50 enthalten.

Forderungen gegenüber Gesellschafter

Gegenüber dem Gesellschafter Matthias Schulte bestehen Forderungen von insgesamt EUR 82.821,95

Sonstige Forderungen

In den sonstigen Forderungen sind keine Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr enthalten.

Sonderposten mit Rücklagenanteil

Der in den Vorjahren gebildete Sonderposten mit Rücklagenanteil wurde aufgrund einer künftigen Anschaffung gemäß § 247 Absatz 3 HGB a. F. gebildet. Vom Beibehaltungswahlrecht unter Fortgeltung der bisherigen Grundsätze, gemäß Artikel 67 Absatz 3 Satz 1 und 2 EGHGB, wird Gebrauch gemacht.

Verbindlichkeiten

Der Gesamtbetrag aller Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr beträgt EUR 59.577,30.

D. Sonstige Angaben

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres war Herr Matthias Schulte alleinvertretungsberechtigter Geschäftsführer. Er ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

 

Fulda, 31. Oktober 2011

Matthias Schulte, Geschäftsführer

Der Jahresabschluss wurde durch die Gesellschafterversammlung am 31.10.2011 festgestellt.

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