Unternehmensberatung
ADVANCED BusinessLink GmbHLiquidiert
47877 Willich, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Hendricus Anna Elisabeth Raphael Moritz seit 6.7.2005 | Geschäftsführer |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
ADVANCED BusinessLink GmbHWillichJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008BilanzAktiva
Anhang zum 31. Dezember 2008Advanced BusinessLink GmbH Informationstechnik, WillichI. Allgemeine Angaben Die Advanced BusinessLink GmbH Willich wurde am 16. August 1999 unter der Firma ABAQUE IT Solutions GmbH mit Sitz in Düsseldorf gegründet und nahm ihre operative Geschäftstätigkeit am 1. September 1999 auf. Die Gesellschaft wurde am 26. August 1999 unter HRB 37829 in das Handelsregister eingetragen. Gründungsgesellschafterin ist die Abaque Holding B.V. Mit dem Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 13. November 2000 wurde der Name geändert. Mit dem notariellen Vertrag vom 13. November 2001wurden sämtliche Anteile von der Abaque Holding B.V. als Verkäufer auf die ADVANCED BusinessLink B.V. als Käufer übertragen. Die Gesellschafter haben beschlossen, den Gewerbebetrieb einzustellen und bis auf Weiteres ruhen zu lassen. Die Gesellschaft ist gemäß § 267 HGB eine kleine Kapitalgesellschaft und somit gemäß HGB nicht prüfungspflichtig. Der Jahresabschluss wurde gemäß den HGB-Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften aufgestellt. Von den Erleichterungsvorschriften des § 288 HGB wurde Gebrauch gemacht. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. II. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Der Jahresabschluss der Advanced BusinessLink GmbH wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Obwohl in dem Jahresabschluss noch nicht sämtliche Bilanzpositionen angefallen sind, sind dies im einzelnen die folgenden Grundsätze und Methoden: 1. Anlagevermögen Die unter dem Anlagevermögen ausgewiesenen Posten sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen angesetzt. Von der Möglichkeit der sofortigen Absetzung geringwertiger Wirtschaftsgüter gemäß § 6 Abs. 2 EStG wird Gebrauch gemacht. Die Abschreibungen werden ausschließlich nach der linearen Methode vorgenommen, wobei folgende Nutzungsdauer unterstellt wird:
2. Vorräte Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sowie an fertigen und unfertigen Erzeugnisse und Waren werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet. Es erfolgen angemessene Abschläge für veraltete und nichtgängige Bestände. 3. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind zum Nominalwert bilanziert. Erkennbare Einzelrisiken werden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Es wurde eine Pauschalwertberichtigung zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos gebildet. Die sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nominalwert angesetzt. 4. Rechnungsabgrenzungsposten Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten enthalten Ausgaben vor dem Abschlußstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. 5. Rückstellungen Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen dienen zur Abdeckung ungewisser Verbindlichkeiten und erkennbarer Risiken. 6. Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten Der Jahresabschluss kann auch auf fremde Währung lautende Sachverhalte enthalten. Für Fremdwährungsforderungen und vorhandene Sorten war der Geldkurs zu beachten, für Fremdwährungsverbindlichkeiten der Briefkurs. Die Umrechnung der Fremdwährungsposten erfolgte mit den jeweiligen Kursen am Tage des Geschäftsvorfalls. Sofern bei Forderungen der Kurs am Bilanzstichtag unter dem historischen Kurs lag, wurde der niedrigere Kurs angesetzt. III. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung 1. Anlagevermögen Es erfolgten noch keine Investitionen ins Anlagevermögen. 2. Vorräte Es sind keine Vorratsbestände vorhanden, da die Gesellschaft ausschliesslich auftragsbezogen die entsprechenden Einkäufe tätigt. 3. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.
4. Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten
5. Rückstellungen Rückstellungen wurden gebildet für die Aufwendungen für Jahresabschluss und Steuererklärung. 6. Verbindlichkeiten Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten setzt sich wie folgt zusammen:
7. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten bestehen keine: a) Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB: sowie b) sonstige finanzielle Verpflichtungen gemäß § 285 Nr. 3 HGB: 8. Steuern vom Einkommen und Ertrag Die Steuern vom Einkommen und Ertrag setzen sich wie folgt zusammen:
Aufgrund des Verlustvortrags gemäss § 10 d EStG fallen für das Berichtsjahr keine Ertragsteuern an. Ergebnisverwendung und Rücklagenentwicklung
Sonstige Pflichtangaben Angaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: Erster Geschäftsführer: Hendricus Anna Elisabeth Raphael Moritz Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird gemäss § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. I Angaben über Unternehmensbeziehungen Die Gesellschaft ist ein 100-%iges Tochterunternehmen der ADVANCED BusinessLink B.V., Voerendaal, Niederlande. Diese stellt den Konzernabschluß für den Gesamtkonzern auf. Der Konzernabschluß ist in den Räumen der Muttergesellschaft einsehbar (§ 285 Nr. 14 HGB). Ergebnisverwendungsvorschlag der Geschäftsführung Die Geschäftsführung schlägt die folgende Enrgebnisverwendung vor: "Der Bilanzverlust von Euro 8.273,61 wird auf neue Rechnung vorgetragen."
Willich, den 30. Juni 2009 Hendricus Anna Elisabeth Raphael Moritz Geschäftsführer |
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