eyesky Servicepool GmbHLiquidiert

Parzellenstraße 27, 03050 Cottbus, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Cottbus HRB 6566
Eingetragen
30.6.2005
Branche
Erbringung von sonstigen Dienstleistungen für Veranstaltungen nicht künstlerischer ArtTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Büromaschinen, Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und SoftwareGroßhandel mit Geräten der Unterhaltungselektronik
Gegenstand
Vertrieb und Handel mit Artikeln des Bürobedarfs sowie EDV-Waren- und -Zubehör; Vertrieb von Software- und Systemlösungen; Erstellung von Film- und Videoproduktionen für Werbezwecke; Eventmarketing einschließlich Vorbereitung, Werbung und Durchführung von Veranstaltungen; Übersetzungs- und Schreibservice

Historie

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Management

NameRolle
Jens Wünsche
seit 8.9.2015
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

eyesky Servicepool GmbH

Cottbus

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 8.479,00 10.513,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2,00 229,00
II. Sachanlagen 8.477,00 10.284,00
B. Umlaufvermögen 14.764,76 17.726,87
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 7.279,36 3.393,97
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 319,87 70,85
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 7.485,40 14.332,90
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 5.056,91
Bilanzsumme, Summe Aktiva 23.243,76 33.296,78

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 2.379,21 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -3.125,00 -3.125,00
III. eingefordertes Kapital 21.875,00 21.875,00
IV. Verlustvortrag 26.931,91 36.209,60
V. Jahresüberschuss 7.436,12 9.277,69
VI. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 5.056,91
B. Rückstellungen 2.126,95 1.457,58
C. Verbindlichkeiten 18.737,60 31.839,20
Bilanzsumme, Summe Passiva 23.243,76 33.296,78

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 HGB bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses werden in Anspruch genommen.

Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß § 7 Abs. 1 EStG nach der linearen Methode vorgenommen.

Wertberichtigungen fielen im zu betrachtenden Zeitraum nicht an.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz, der GuV und Sonstiges

Nach Anwendung des BILMOG wurden die ausstehenden Einlagen auf der Passivseite von dem Stammkapital abgezogen.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen haben eine Restlaufzeit von einem Jahr. Es bestanden keine Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren.

Von den am Jahresabschlussstichtag noch ausstehenden Einlagen in Höhe von EUR 3.125,00 waren EUR 0,00 eingefordert.

der Verbindlichkeiten beträgt ein Jahr.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind, bestanden am Abschlussstichtag nicht.

Zur Abwendung der bilanziellen Überschuldung trat der Gesellschafter gemäß einer Rangrücktrittsvereinbarung vom 19.06.2009 die Gehaltverbindlichkeiten (3721) hinter die Forderungen aller anderen Gläubiger zurück.


Geschäftsführer ist Herr Jens Wünsche. Er ist alleinvertretungsberechtigt.

gezeichnet 06.06.2012; Jens Wünsche



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