Stammdaten

Register
Amtsgericht Saarbrücken HRB 13661
Eingetragen
28.4.2003
Branche
Bauträger für andere Gebäude und BauwerkeIngenieurbüros für bautechnische Gesamtplanung von Ingenieurbauwerken und VerkehrsanlagenBauträger für Wohngebäude
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist die Strukturentwicklung und das Management im Bereich Immobilien, Infrastruktur und Flächenmanagement, ferner die Projektierung, die Planung und die Ausführung von Bauten aller Art sowie die Projektsteuerung ohne handwerkliche oder handwerksrechtlich relevante Leistungen, sowie sämtliche damit zusammenhängenden und den Gesellschaftszweck fördernden Geschäfte

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Sascha Horst Zimmer
seit 14.5.2012
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

50.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
50.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Sascha Horst Zimmer
66450 Bexbach
50.00%

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

KomCon GmbH

St. Ingbert (vormals: Lebach)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2020 bis zum 31.12.2020

Bilanz

Aktiva

31.12.2020
EUR
31.12.2019
EUR
A. Anlagevermögen 609.294,06 617.407,21
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 541,00 741,00
II. Sachanlagen 434.875,58 449.975,58
III. Finanzanlagen 173.877,48 166.690,63
B. Umlaufvermögen 220.109,37 252.685,67
I. Vorräte 18.977,20 26.858,00
1. Vor Absetzung von erhaltenen Anzahlungen 222.277,00 1.264.922,00
2. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen (offen aktivisch abgesetzt) -203.299,80 -1.238.064,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 194.356,51 215.497,65
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 6.775,66 10.330,02
C. Rechnungsabgrenzungsposten 12.093,94 5.386,00
Summe Aktiva 841.497,37 875.478,88

Passiva

31.12.2020
EUR
31.12.2019
EUR
A. Eigenkapital 464.832,32 422.706,92
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 397.706,92 323.513,76
III. Jahresüberschuss 42.125,40 74.193,16
B. Rückstellungen 13.292,00 20.993,69
C. Verbindlichkeiten 356.873,05 428.528,27
D. Rechnungsabgrenzungsposten 6.500,00 3.250,00
Summe Passiva 841.497,37 875.478,88

Anhang für das Geschäftsjahr 2020

(1) Grundlagen der Rechnungslegung

Der Jahresabschluss der Gesellschaft, die nach den Bestimmungen des § 267a Abs. 1 HGB eine Kleinstkapitalgesellschaft ist, ist nach den Vorschriften des HGB in der für das Berichtsjahr 2019 geltenden Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) unter Berücksichtigung des Bilanzrichtlinienumsetzungsgesetzes (BilRUG) sowie den einschlägigen Vorschriften des GmbH-Gesetzes und des Gesellschaftsvertrages aufgestellt.

Von dem Wahlrecht des § 264 Abs. 1 Satz 5 HGB wird kein Gebrauch gemacht.

Die handelsrechtlichen Ausweis- und Gliederungsvorschriften finden Anwendung.

Die Bilanz wird vor Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Bei der Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden wurde von dem Grundsatz der Unternehmensfortführung (Going Concern) gemäß § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB ausgegangen. Bis zum Zeitpunkt der Beendigung der Erstellung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2020 liegen keine Anzeichen vor, die diese Annahme nicht rechtfertigen (siehe hierzu auch den Nachtragsbericht).

(2) Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Die Wertansätze in der Bilanz der KomCon GmbH zum 31.12.2019 wurden unverändert als Bilanzvorträge auf neue Rechnung übernommen. Insoweit wird auf die "Grundlagen der Rechnungslegung" verwiesen.

Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert. Unter dieser Position wird EDV-Software ausgewiesen.

Die Sachanlagen sind zu Anschaffungskosten nach § 255 Abs. 1 HGB, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt.

Die Nutzungsdauer beträgt zwischen drei und 13 Jahren; 33 Jahre für Gebäude.

Als Abschreibungsmethode kam die lineare Absetzung für Abnutzung zur Anwendung.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis zu 410 € werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. soweit erforderlich zum niedrigeren, beizulegenden Wert bewertet.

Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden:

Die unfertigen Leistungen sind zu Herstellungskosten bzw. zum niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Sie werden retrograd, ausgehend von den vereinbarten Verkaufserlösen unter Schätzung ihres Fertigungsgrades, am Bilanzstichtag bewertet. Fremdkapitalzinsen wurden in die Bewertung der unfertigen Leistungen nicht miteinbezogen.

Von den Vorräten wurden offen die damit korrespondierenden erhaltenen Anzahlungen abgesetzt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferung und Leistungen sind Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung, berücksichtigt.

Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter den Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt. Ferner ist unter den Rechnungsabgrenzungsposten ein Disagio in Höhe von ursprünglich 2.500 € aktiviert, dass über die voraussichtliche Laufzeit des zu Grunde liegenden Kredites abgeschrieben wird.

Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

(3) Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist dem nachfolgend dargestellten Anlagenspiegel zu entnehmen. Die Abschreibungen des laufenden Geschäftsjahres ergeben sich aus dem Anlagenspiegel (§ 268 Abs. 2 Satz 3 HGB).

Rechnungsabgrenzungsposten

Im Rechnungsabgrenzungsposten sind Aufwendungen, sofern sie die Zeit nach dem Bilanzstichtag betreffen, abgegrenzt. Ferner ist hierunter ein Disagio erfasst, das linear zur Laufzeit des zu Grunde liegenden Kredites aufgelöst wird.

Rückstellungen

Die Steuerrückstellungen beinhalten die voraussichtlichen Abschlusszahlungen für Körperschaftsteuer und Solidaritätszuschlag sowie Gewerbesteuer betreffend den Veranlagungszeitraum bzw. Erhebungszeitraum 2020 soweit sich keine Erstattungen aus Überzahlungen ergeben, die unter den sonstigen Vermögensgegenständen auf der Aktivseite ausgewiesen werden.

Die sonstigen Rückstellungen sind nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung bewertet, so dass sie allen erkennbaren Risiken Rechnung tragen. Sie betragen am Bilanzstichtag 0 T€ für ausstehende zum Bilanzstichtag noch nicht abgerechnete Fremdleistungen, 0 T€ für bis zum Bilanzstichtag nicht genommenen Urlaub von Arbeitnehmern, 5 T€ für Aufbewahrungskosten, 1 T€ für interne Bilanzierungsaufwendungen und 3 T€ für sonstige Verpflichtungen.

Rückstellungen mit einer voraussichtlichen Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen lediglich für die Verpflichtung der Aufbewahrung der handels- und steuerrechtlichen Bücher. Auf Grund ihrer pauschalen Ermittlung und Geringfügigkeit wurden sie nicht abgezinst.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten mit Restlaufzeiten bis zu einem Jahr bestehen in Höhe von 165 T€ (VJ: 177 T€); > 1 J.: 121 T€; > 1 J. VJ: 142 T€; > 5J.: 33 T€; > 5 J. VJ: 56 T€ gegenüber Kreditinstituten, 203 T€ (VJ: 1.238 T€) aus erhaltenen Anzahlungen (offen abgesetzt von den Vorräten/unfertigen Leistungen in der Größenordnung deren Buchwert zum Bilanzstichtag), 10 T€ (VJ: 24 T€) aus Lieferungen und Leistungen und 60 T€ (VJ: 85 T€) für sonstige Verpflichtungen, davon > 1 J. 22 T€ (VJ: 0 T€), Rest bis zu 1 Jahr.

In den sonstigen Verpflichtungen sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 22 T€ (VJ: 40 T€), aus Steuern in Höhe von 6 T€ (VJ: 33 T€) und im Rahmen der sozialen Sicherheit in Höhe von 3 T€ (VJ: 4 T€) enthalten.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Grundschulden und soweit sie kurzfristige Kontokorrentkredite betreffen durch jeweilige Höchstbetragsbankbürgschaft des Gesellschafters, deren am Bilanzstichtag zu Grunde liegenden Darlehnsvaluten jeweils unter den Bürgschaftshöchstbeträgen lagen, besichert.

Forderungen gegen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

Forderungen gegen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen am Bilanzstichtag in Höhe von 45 T€ (Forderungen) und in Höhe von 22 T€ (Verbindlichkeiten).

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Dauerschuldverhältnissen, die für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung sind, bestanden am Bilanzstichtag keine; die Verpflichtungen aus Dauerschuldverhältnissen betreffen im Wesentlichen (Mieten u. ä.) solche, die im Rahmen des laufenden Geschäftsbetriebes abgedeckt werden.

(4) Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei Herrn Sascha Zimmer, Bauingenieur.

Haftungsverhältnisse

Es besteht am Bilanzstichtag eine Bürgschaftsverpflichtung in Höhe von 25 T€; nach Einschätzung der Geschäftsführung ist mit einer Inanspruchnahme zum Bilanzstichtag und unter Berücksichtigung der bis zum Abschlusszeitpunkt gewonnen Erkenntnisse nicht zu rechnen.

Firma/Sitz/Registergericht/Handelsregisternummer

Firma: KomCon GmbH

Sitz: 66386 St. IngbertLebach

Registergericht: Saarbrücken

Handelsregisternummer: HR B 13661

Durchschnittliche Arbeitnehmeranzahl

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer betrug 9,25.

Ergebnisverwendungsvorschlag

Es wird vorgeschlagen, das Jahresergebnis auf neue Rechnung vorzutragen.

Nachtragsbericht

Die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus hat sich ab Januar 2020 ausgehend von China sehr dynamisch und weltweit entwickelt. Angesichts der Ausbreitungsdynamik, der Schwierigkeit, Menschen vor einer Übertragung zu schützen und der Gefährlichkeit des Virus, ergriffen und ergreifen Regierungen und nationale Behörden weltweit Maßnahmen, die das öffentliche Leben extrem einschränken und die Wirtschaft (einschließlich Güter- und Warenverkehr) stark negativ beeinträchtigen. Die Auswirkungen auf das Jahresergebnis 2021 der Gesellschaft sind vernachlässigbar. Bei einem längeren anhalten oder einer erneuten Verschärfung der aktuellen Situation in den kommenden Monaten könnten sich die negativen Folgen verstärken und u. U. deutlich überwiegen.

St. Ingbert, den 31.01.2022

…...........................................

Geschäftsführer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 1.2.2022.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

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Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
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