Remé GmbH
15mVermittlungstätigkeiten für gastronomische Dienstleistungen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Dors - GmbHDüsseldorfJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013Lagebericht zum 31. Dezember 2013Dors GmbH, Bülowstr. 7, 40476 DüsseldorfA. Darstellung des Geschäftsverlaufs A1. Entwicklung von Branche und Gesamtwirtschaft Im Umfeld starker Auswirkungen der Weltwirtschaftslage und anhaltender, weltweiter finanzkrisenhaften Unsicherheiten - insb. im europäischen Wirtschaftsraum - war die wirtschaftliche Gestaltung im Jahr 2013 schwierig. Unser Unternehmen zeichnet sich jedoch dadurch aus, dass es seit Jahren kontinuierlich und mit der Fokussierung auf sein Kerngeschäft alle Höhen und Tiefen des politischen und wirtschaftlichen Umfeldes erfolgreich gemeistert hat und somit den Kunden eine solide Plattform bietet. Die Aussichten für die Gestaltung und Entwicklung des Instituts in diesem Geschäfts-bereich sind weiterhin positiv zu sehen. A2. Umsatz- und Auftragsentwicklung Resultierend aus der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit ergab sich ein vergleichbares wirtschaftliches Ergebnis wie im Vorjahr. Die zukunftsnahe Erweiterung der Ertragssituation hat eine hohe Priorität. Potenziale und Möglichkeiten zur Entwicklung bzw. Erweiterung der Ertragslage sind vorhanden und bedürfen der Ausgestaltung. A3. Investitionen Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden nur in geringem Umfang Ersatzinvestitionen getätigt. A4. Finanzierungsmaßnahmen bzw.-Vorhaben Es sind keine Finanzierungsmaßnahmen bzw. Vorhaben geplant. A5. Personal- und Sozialbereich Im Geschäftsjahr 2013 wurde im Jahresdurchschnitt 1 Mitarbeiter beschäftigt. B. Darstellung der Lage B1. Vermögenslage Die Vermögenslage der Gesellschaft hat sich gegenüber dem Vorjahr nur in den folgenden Positionen wesentlich verändert:
Die Struktur unseres kurz- und langfristig gebundenen Vermögens ist stabil. Die EK-Quote (Eigenkapital/Gesamtkapital) liegt bei 38,7 %. B2. Finanzlage Die Finanzlage hat sich seit Dezember 2013 mit den kontinuierlichen Positivergebnissen der folgenden Monate im 1. Halbjahr 2014 verbessert, wobei weiter eine höhere Liquidität angestrebt wird. Zurzeit stehen keine größeren Investitionsvorhaben zur Finanzierung an. Die Liquidität 2. Grades (Flüssige Mittel/ kurzfristiges Fremdkapital (inklusive anderer Rückstellungen)) beträgt 40,2 %. B3. Ertragslage Die Ertragslage ist durch Fokussierung auf Qualität der Mitarbeiter und der Kooperationspartner der Invinco GmbH sowie anderen Kooperationen mit Finanzdienstleistungsinstituten gekennzeichnet. Dies wird sich unseres Erachtens auf Dauer wirtschaftlich positiv für die Gesellschaft auswirken. Über die Beobachtung und Analyse der nationalen- und internationalen Wirtschaft werden neben der Intensivierung der schon bestehenden Geschäftsstruktur zusätzlich weitere neue Geschäftsmöglichkeiten, Geschäftsfelder eruiert die in der Umsetzung zur Ertragserweiterung beitragen. Unter Einbeziehung vorgegebener Planziele und eingeleiteter Maßnahmen (u.a. Akquisitionsstrukturierung, Akquisitionserweiterung) sowie schon vorliegender Daten kann für das nächste Jahr bzw. Folgejahre mit steigenden Erträgen gerechnet werden.
C. Bericht über die zukünftige Entwicklung sowie Chancen und Risiken des Unternehmens I. Prognosebericht 1. Wirtschaftliches Umfeld Den weltweiten Staatsverschuldungen und daraus resultierenden Staatsinsolvenzen werden die Märkte in großen Schwankungen halten, was sich für unsere Geschäftsausrichtung in positiver Form auswirken sollte, da sowohl auf steigenden wie auch auf fallenden Kursen gehandelt werden kann. Auch bieten sich international mit dem Zusammenwachsen immer größer werdenden Wirtschafträumen und der damit einhergehenden wirtschaftlichen Umsetzung, sowie der Einrichtung internationaler Handelsabkommen weitere Geschäftsentwicklungsmöglichkeiten. Für das Jahr 2014 erwarten wir eine Verbesserung der unsicheren Wirtschaftslage der internationalen Wirtschaft. Die allgemeinen Prognosen für das Jahr 2014 fallen von einigen Analysten positiver aus. Zusammenfassend sind unter Einbeziehung möglicher Chancen und Risiken die Entwick-lungsaussichten des Instituts positiv ausgerichtet. 2. Entwicklung des Unternehmens Den Wettbewerb am Markt, vor allem durch die zunehmende Verunsicherung des weltweiten Kapitalmarktes werden wir weiterhin durch Erfahrung, Innovation und Zuverlässigkeit begegnen. Des Weiteren werden über die kontinuierliche Beobachtung und Analyse der nationalen sowie der sich ständig verändernden internationalen Wirtschaft neue Chancen zu Geschäftsmöglichkeiten bzw. Geschäftsfeldern gesucht und in Umsetzung gebracht, was sich mit der Entwicklung im 1. Halbjahr 2014 schon teilweise bestätigt hat. Eine Änderung der Geschäftstätigkeit ist nicht geplant, so dass die Geschäftsleitung für das Jahr 2014 von einem positiveren Ergebnis im Vergleich zum Jahr 2013 ausgeht. Die Vermögens, -Ertrags, -Finanz, -und Liquiditätslage ist unter Einbeziehung der Positivergebnisse im 1. Halbjahr 2014 befriedigend jedoch weiterhin verbesserungswürdig. Eine wesentliche Änderung dieses Zustandes wird mittelfristig bei Eintritt von weiteren positiven Geschäftsergebnissen erwartet. Entwicklungsbeeinträchtigende oder bestandsgefährdende Tatsachen können eintreten, wenn geplante Geschäftsergebnisse der Jahre 2014 und 2015 nicht eintreten. Weitere Chancen und Risiken als ausgeführt sind nicht erkennbar. II. Risikobericht Märkte und Marktumfeld: Die Gesellschaft erwartet auch in 2014 weiterhin kompetitive Marktverhältnisse in Deutschland. Die weitere Entwicklung wird auch davon abhängen, wie es gelingt, den Marktveränderungen zu begegnen. Risikokonzentration: Bezüglich einzelner Kunden liegt - aufgrund des Geschäftsmodells und der Unternehmensstrategie - keine Risikokonzentration vor. Kooperationspartner: Ein Wegfall des Ausführungsbrokers, der Kooperationspartner und / oder der kontoführenden Bank ist ein Risiko für die Gesellschaft, bei dem ebenfalls ein Rückgang der Erträge zu verzeichnen wäre. Da wir jedoch im ständigen Dialog mit verschiedenen Banken, Finanzdienstleistungsinstituten und ähnlich gelagerten Gesellschaften stehen, sollte im Falle eines Wegfalls ein geeigneter Ersatz relativ kurzfristig gefunden werden. Wesentliche Risikofaktoren: Die wesentlichen Risiken der Gesellschaft werden mit den nachfolgend beschriebenen Faktoren dargestellt.
Bestandsgefährdende Risiken: Per Abschluss 2013 weist die Dors GmbH ein verbessertes positives Eigenkapital aus. Eine buchmäßige Überschuldung ist per 31.12. 2013 nicht gegeben. Die Ertragslage und die Liquiditätssituation sind noch verbesserungswürdig. Die Stabilisierung der Bestandsentwicklung des Unternehmens hat sich durch die positiven Ergebnisse im 1. Halbjahr 2014 (ohne Mittelzuführung seit Dezember 2013) gefestigt. Gleichwohl sind vom Gesellschafter - falls erforderlich - Zuführungen von liquiden Mitteln zugesagt. Der Bestand des Unternehmens ist auch weiterhin von dem weiteren Erreichen - wie bisher schon erfolgt - der positiven Planziele in der 2. Jahreshälfte 2014 und dem Jahr 2015 abhängig. Sollte eine Umsetzung nicht erfolgen, könnte der Bestand des Unternehmens gefährdet sein. Adressenausfallrisiken. Das Institut arbeitet überwiegend mit einem Hauptkunden zusammen. Dieser hat in der langjährigen, gemeinsamen Zusammenarbeit alle Forderungen stets fristgerecht beglichen und es liegen keinerlei Informationen über eventuell drohende finanzielle Stabilitätsrisiken vor. Marktpreisrisiken: Für das Institut existieren aufgrund des betriebenen Geschäftsmodells keine Marktpreisrisiken. Liquiditätsrisiken: Die Dors GmbH kann ihren laufenden Verpflichtungen nachkommen. Die Liquiditätssituation hat sich aufgrund der positiven Ertragsentwicklung im 1. Halbjahr 2014 entspannt, ist aber verbesserungsfähig. Über vom Gesellschafter künftig bereitzustellende liquide Mittel bzw. Eigenkapitalerhöhungen ist die Aufrechterhaltung der Liquidität gegeben. Bei Nichterreichen der positiven Planziele - die bisher in der Entwicklung eingehalten werden konnten - in der 2. Jahreshälfte 2014 bzw. des Jahres 2015 könnte bei Wegfall des finanziellen Supports des Gesellschafters der Bestand des Unternehmens gefährdet sein. Operationelle Risiken: Operationelle Risiken sind allenfalls im Bereich des Personalbestandes zu erkennen. Da das Institut jedoch für den Fall von Urlaub, Krankheit oder Tod des Geschäftsinhabers Vertretungsvereinbarungen mit den anderen in der Bürogemeinschaft tätigen Finanzdienstleistungsinstituten getroffen hat und die seit Jahren praktiziert werden, ist auch in diesem Bereich von infinitesimal geringen Risiken auszugehen. Risikomanagement: Zur Steuerung der Risiken hat das Unternehmen die folgenden Instrumente implementiert:
D. Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Ende des Geschäftsjahres haben sich nicht ereignet.
Düsseldorf, den 16. Juni 2014 Dors GmbH Bilanz zum 31.12.2013Aktiva
Gewinn und Verlustrechnung für den Zeitraum vom 01.01.2013 bis 31.12.2013
Anhang für das Geschäftsjahr vom 01.01. bis 31.12.2013der Firma Dors GmbH, Bülowstr. 7, 40476 DüsseldorfAllgemeine Angaben Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Die Gesellschaft ist wie eine große Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB zu behandeln. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. 1. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Sachanlagen wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten vermindert um angemessene planmäßige Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen wurden grundsätzlich linear unter Berücksichtigung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis vorgenommen. Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt. Gemäß Artikel 67 Abs. 4 EGHGB wurden die niedrigeren Wertansätze beibehalten. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Unverzinsliche Forderungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr werden abgezinst. Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt. Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt. Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert. 2. Fristengliederung gem. § 9 RechKredV Restlaufzeiten
Weitere Forderungen oder Verbindlichkeiten i. S. des § 9 RechKredV bestanden nicht. 3. Sonstige Vermögensgegenstände
Die sonstigen Vermögensgegenstände zum 31.12.2013 (31.12.2012) haben folgende Laufzeiten:
4. Aktive Rechnungsabgrenzung
5. Sonstige Verbindlichkeiten
Die sonstigen Verbindlichkeiten zum 31.12.2013 (31.12.2012) haben folgende Laufzeiten:
6. Rückstellungen
7. Verbindlichkeiten gegenüber Kunden
Diese Verbindlichkeiten zum 31.12.2013 (31.12.2012) haben folgende Laufzeiten:
8. Auslagerungen Die Firma Kleypaß und Partner Steuerberatungsgesellschaft erbringt sämtliche Dienstleistungen die im Rahmen der Gehaltsbuchhaltung und des Rechnungswesens anfallen. 9. Haftungsverhältnisse Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB haben zum Bilanzstichtag nicht bestanden. 10. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Zum Bilanzstichtag bestanden keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen. 11. Latente Steuern Auf die Bildung des Bilanzansatzes für aktive latente Steuern wurde unter Anwendung des Wahlrechtes nach § 274 Abs. 1 HGB verzichtet. Es handelt sich um latente Steuern auf steuerliche Verlustvorträge in Höhe von insgesamt EUR 41.684. 12. Sonstige Angaben Im Geschäftsjahr war 1 Arbeitnehmer beschäftigt. Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten aus Steuern beträgt am 31.12.2013 EUR 175,72 (EUR 1.231,62). Das vom Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr berechnete Gesamthonorar ist wie folgt aufgeschlüsselt:
Herr Heinz Dors, Kaufmann in Düsseldorf, ist alleinvertretungsberechtigter Geschäftsführer. Bezüglich der Gesamtbezüge der Geschäftsführung wurde von der Schutzklausel gemäß § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht. Der Verlust 2013 wird auf neue Rechnung vorgetragen.
Düsseldorf, den 16. Juni 2014 Heinz Dors Anlagenspiegel zum 31.12.2013
Der Jahresabschluss wurde am 15. August 2014 festgestellt. (§ 245 HGB)
Düsseldorf, 16. Juni 2014 Heinz Dors Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Dors GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2013 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Der Jahresabschluss entspricht nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Ohne diese Beurteilung einzuschränken, verweisen wir u.a. in Bezug auf bestandsgefährdende Risiken auf die Risikoberichterstattung im Lagebericht hin. Danach ist der Bestand des Unternehmens und die damit verbundene positive Fortbestehensprognose der Gesellschaft entscheidend vom Erreichen der angestrebten Umsatz-, Kosten- und Liquiditätsziele abhängig; im Falle des Verfehlens der Ziele ist die Fortführung der Unternehmenstätigkeit gefährdet und hängt von einer weiteren finanziellen Unterstützung durch den Gesellschafter ab.
Düsseldorf, den 16. Juni 2014 DWP
Aktiengesellschaft
Dunkerbeck, Wirtschaftsprüfer |
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