Stammdaten

Register
Amtsgericht Offenbach am Main HRB 22250
Eingetragen
11.1.1993
Branche
Großhandel mit Roh- und SchnittholzTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Rohholz, Holzhalbwaren und Bauelementen aus HolzGroßhandel mit sonstigen Holzhalbwaren sowie Bauelementen aus Holz
Gegenstand
Der Handel mit Furnieren und Hölzern sowie allen artverwandten Materialien.

Historie

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Management

NameRolle
Michael Helling
seit 3.1.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

40.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
40.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Michael Helling
64850 Schafheim
26.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Hugo Helling GmbH

Seligenstadt (Hessen)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2017 bis zum 31.12.2017

Bilanz

Aktiva

31.12.2017
EUR
31.12.2016
EUR
A. Anlagevermögen 83.638,00 68.382,00
I. Sachanlagen 83.638,00 68.382,00
B. Umlaufvermögen 379.659,31 423.792,43
I. Vorräte 201.847,74 222.338,67
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 44.906,21 50.448,80
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 132.905,36 151.004,96
C. Rechnungsabgrenzungsposten 214,00 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 463.511,31 492.174,43

Passiva

   
  31.12.2017
EUR
31.12.2016
EUR
A. Eigenkapital 293.231,11 308.808,60
I. gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. Gewinnvortrag 282.808,60 251.347,63
III. Jahresfehlbetrag 15.577,49 -31.460,97
B. Rückstellungen 129.808,40 114.889,21
C. Verbindlichkeiten 40.471,80 68.476,62
Bilanzsumme, Summe Passiva 463.511,31 492.174,43

Anhang

Allgemeine Angaben

Die Hugo Helling GmbH mit Sitz in Seligenstadt ist im Handelsregister des Amtsgerichts Offenbach unter der Handelsregisternummer 22250 eingetragen.

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß § 242 ff. und §§ 264 ff. HGB in der Fassung des BilRUG sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Es gelten die Gliederungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches für kleine Kapitalgesellschaften.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 Abs. 1 S. 2, 266 ff. HGB).

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HBG aufgestellt. Das Gliederungschema der Gewinn- und Gewinnverlustrechnung wurde dabei - auch hinsichtlich des Vorjahresausweises - an die erstmalig anzuwendenden Vorschriften des BilRUG angepasst. Auswirkungen aus der Neudefinition der Umsatzerlöse gemäß 277 Abs. 1 HGB ergaben sich nicht.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen auf der Grundlage steuerlich anerkannter Höchstsätze.

Ab dem Geschäftsjahr 2010 werden geringwertige Vermögensgegenstände mit Einzelanschaffungskosten von über Euro 150,00 und unter Euro 410,00 im Anlagevermögen erfasst und im jeweiligen Zugangsjahr vollständig abgeschrieben. Vermögensgegenstände mit Einzelanschaffungskosten von bis zu Euro 150,00 werden direkt als Aufwand verrechnet.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet, wobei neben den direkt zurechenbaren Fertigungskosten und Sonderkosten der Fertigung auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie Abschreibungen der Fertigungsanlagen berücksichtigt wurden.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert bilanziert. Einzelrisiken bestehen nicht. Das allgemeine Kreditrisiko ist durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend berücksichtigt.

Die flüssigen Mittel sind zu Nominalwerten angesetzt.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und wurden gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Angaben zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Aufgliederung und Entwicklung der in der Bilanz zusammengefassten Anlageposten mit ihren historischen Anschaffungskosten und den kumulierten Abschreibungen ist in einem Anlagenspiegel dargestellt.

Angaben zu den Forderungen

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Pensionsrückstellungen

Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Anwartschaftsbarwertverfahren angewendet.

Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:

Zinssatz 3,68 %
erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen 0,00 %
zugrunde gelegte Sterbetafel Richttafeln 2005 G von Klaus Heubeck  

Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden

Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:

Euro
Erfüllungsbetrag der Schulden 343.123,00
Zeitwert der verrechneten Vermögenswerte -221.614,60
verrechnete Aufwendungen 36.179,00
verrechnete Erträge 37.552,00

Der Unterschiedsbetrag zwischen der Bewertung der Pensionsrückstellungen mit dem 10-Jahresdurchschnittszinssatz und dem 7-Jahresdurchschnittszinssatz gemäß § 253 Abs. 6 HGB beträgt EUR 25.844,00.

Angaben zu Verbindlichkeiten

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 19.736,64 (Vorjahr: Euro 63.476,62).

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 5.000,00).

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten sind im Verbindlichkeitenspiegel im Einzelnen dargestellt.

Art der Verbindlichkeit Restlaufzeit bis 1 Jahr
Euro
Restlaufzeit größer 1 Jahr
Euro
Sicherung
aus Lieferungen und Leistungen 3.529,66    
Vorjahr 44.280,79    
sonstige Verbindlichkeiten 16.206,98 0,00  
Vorjahr 19.195,83 5.000,00  
davon aus Steuern 9.406,27    
Vorjahr 6.987,33    
davon gegenüber Gesellschafter 5.000,00 0,00  
Vorjahr 12.000,00 5.000,00  
Summe 19.736,64 0,00  

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB

Am Bilanzstichtag bestanden keine in der Bilanz zu vermerkenden oder im Anhang anzugebenden bzw. aus Bilanz und Anhang nicht ersichtlichen Haftungsverhältnisse.

Sonstige Pflichtangaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug sechs.

Vermerk gemäß § 42 Abs. 3 GmbHG

Euro
Forderungen 121,60
Verbindlichkeiten 5.000,00

 

Seligenstadt, den 15. Oktober 2018

Michael Helling

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 25.10.2018 festgestellt.

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