H-i-M Grundbesitz GmbH
Selbe AdresseBauträger für andere Gebäude und Bauwerke
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Maximilian Welzenbach seit 27.4.2026 | Geschäftsführer |
Bernhard Bocksrucker seit 27.4.2026 | Geschäftsführer |
Lukas Forsthuber seit 27.4.2026 | Geschäftsführer |
Dennis Schilawa seit 12.12.2024 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 31.86% | |
| 26.77% | |
| 26.77% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
5 Gesellschafter
GmbH-Struktur
4 von 5 angezeigt
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
etepetete GmbHMünchenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtA. Geschäftsmodell Die etepetete GmbH (nachfolgend „etepetete“) ist ein nachhaltig orientiertes Unternehmen mit Sitz in München, dass sich auf den Direktvertrieb von Bio-Lebensmitteln mit besonderem Fokus auf krummes Obst und Gemüse spezialisiert hat. Ziel des Unternehmens ist es, ressourcenschonend gegen Lebensmittelverschwendung vorzugehen, indem ökologisch produzierte, jedoch nicht der Handelsnorm entsprechende Produkte durch ein innovatives Geschäftsmodell vermarktet werden. Kern des Geschäftsmodells ist die Zusammenarbeit mit ökologisch wirtschaftenden Landwirten im gesamten Bundesgebiet. Obst- und Gemüsesorten, die aufgrund von Form, Größe oder Farbe nicht in den konventionellen Handel gelangen, werden durch etepetete aufgekauft, verpackt und in Form von wöchentlichen Biokisten an Endkunden im Abonnementmodell geliefert. Die Produktpalette umfasst neben Gemüsekisten auch thematisch kuratierte Boxen (z.?B. Obst-, Rohkost-, oder Smoothie-Boxen), die individuell zusammengestellt und klimaneutral an Haushalte in Deutschland versendet werden. Durch die enge Zusammenarbeit mit Landwirten kann etepetete flexibel auf saisonale Erträge reagieren und eine durchgehend hohe Produktqualität gewährleisten. Das Unternehmen kombiniert ökologische Verantwortung mit einem digitalen Vertriebsmodell. Der gesamte Bestell- und Logistikprozess ist digitalisiert, wodurch eine effiziente Abwicklung und ein schlankes Kostenmodell sichergestellt werden. Ergänzend betreibt etepetete Aufklärungsarbeit rund um nachhaltige Ernährung und Lebensmittelwertschätzung über Social Media und andere digitale Kanäle. Dadurch stärkt das Unternehmen seine Markenbindung und positioniert sich als Vorreiter in der „Food-Waste“-Bewegung. Die etepetete GmbH verfolgt einen sozialen und ökologischen Mehrwert durch:
Das Unternehmen richtet sich an umweltbewusste Verbraucher, die nicht nur Wert auf biologische Lebensmittel legen, sondern auch aktiv zur Vermeidung von Lebensmittelverlusten beitragen möchten. Die Kombination aus nachhaltigem Produktangebot, digitalem Direktvertrieb und gesellschaftlicher Wirkung macht das Geschäftsmodell von etepetete zukunftsweisend. B. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen Im Jahr 2023 zeigte sich die gesamtwirtschaftliche Lage weiterhin angespannt, wenn auch mit leichten Stabilisierungstendenzen gegenüber dem Vorjahr. Die Inflation blieb zunächst auf erhöhtem Niveau, ging jedoch im Jahresverlauf - insbesondere in der zweiten Jahreshälfte - spürbar zurück. Damit verbunden war eine allmähliche Entspannung bei den Energiepreisen, wenngleich diese weiterhin über dem Vorkrisenniveau lagen. Trotz dieser Entwicklung blieben die Konsumausgaben vieler privater Haushalte zurückhaltend. Die Kaufkraft wurde nach wie vor durch gestiegene Lebenshaltungskosten und eine vorsichtige Ausgabenpolitik geprägt. Der private Konsum - insbesondere im Bereich nicht zwingend notwendiger Güter - blieb unter Druck. Auch der Online-Handel mit Lebensmitteln war von dieser Konsumzurückhaltung betroffen. Gleichzeitig begannen sich Lieferkettenprobleme, die in den Vorjahren für Verfügbarkeitsengpässe sorgten, zunehmend zu normalisieren. Unternehmen konnten dadurch wieder planbarer operieren, was sich positiv auf die Stabilität der Versorgungskette im E-Commerce-Segment auswirkte. 2. Branchenentwicklung Der Markt für nachhaltige, biozertifizierte und „gerettete“ Lebensmittel blieb 2023 gesellschaftlich und politisch relevant, sah sich jedoch weiterhin mit einer temporär gedämpften Nachfrage konfrontiert. Zwar entwickelte sich das langfristige Wachstum der Branche insgesamt positiv, jedoch belasteten die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen - insbesondere die Zurückhaltung beim Konsumverhalten - Anbieter mit hochpreisigem Sortiment weiterhin spürbar. Trotz dieser Herausforderungen blieb das Thema Lebensmittelverschwendung fest in der öffentlichen Diskussion verankert. Medien, politische Initiativen und NGOs griffen das Thema kontinuierlich auf. Dies stärkte die gesellschaftliche Relevanz des Geschäftsmodells von Unternehmen wie etepetete, das auf die Rettung von Lebensmitteln und nachhaltige Logistiklösungen setzt. Langfristig profitiert die Branche weiterhin von Megatrends wie Nachhaltigkeit, bewusstem Konsum und Kreislaufwirtschaft. Kurzfristig dominieren jedoch Preisbewusstsein und Flexibilität die Kaufentscheidungen der Konsumentinnen und Konsumenten. 3. Geschäftsverlauf Das Geschäftsjahr 2023 war maßgeblich durch eine umfassende Restrukturierung der Gesellschaft geprägt. Nach der auf Wachstum ausgelegten Phase in den Vorjahren reagierte das Management auf die sich verschlechternde wirtschaftliche Lage mit entschlossenen Maßnahmen zur Kostensenkung und Effizienzsteigerung. Ein zentraler Schritt war die erfolgreiche Ausgabe einer Crowdfunding-Anleihe in Höhe von 1,7 Millionen Euro zu Beginn des Jahres 2023. Das hierdurch zur Verfügung stehende Kapital bildete die finanzielle Basis für umfangreiche Umstrukturierungsmaßnahmen. Im Mittelpunkt der Restrukturierung standen die Reduktion der Personal- und Fixkosten, eine signifikante Kürzung des Marketingbudgets sowie die Optimierung der operativen Strukturen. Gegen Ende 2023 wurde die Logistik vollständig an einen externen Fulfillment-Partner übergeben, um die Fixkosten zu senken und die betriebliche Komplexität zu verringern. Zusätzlich wurde die Einkaufsstruktur zentralisiert, um bessere Konditionen zu erzielen und die variablen Kosten dauerhaft zu senken. Diese Maßnahmen leiteten den Übergang in eine schlankere, effizientere Unternehmensstruktur ein, die auf nachhaltige Profitabilität ausgerichtet ist. Das Geschäftsjahr endet mit einem Jahresfehlbetrag in Höhe von 2,3 Mio. EUR. 4. Finanzielle Leistungsindikatoren Die für die Geschäftsführung relevanten finanzielle Leistungsindikatoren betreffen Umsatzerlöse und EBITDA. Weitere wesentliche finanzielle Leistungsindikatoren sind die aktiven Abonnements, die Customer Acquisition Costs und die Neuabschlüsse der Abonnements. Da der Lagebericht für 2022 erst in 2025 aufgestellt wurde und damit nur die Jahre 2024 und 2025 prognostiziert waren, entfällt die Soll-Ist-Analyse der wesentlichen finanziellen Leistungsindikatoren. C. Ertrags- Finanz- und Vermögenslage 1. Ertragslage Die Umsatzerlöse sind im Vergleich zum Vorjahr weiter deutlich von 18,6 Mio.EUR auf 16,2 Mio. EUR (-12,9 %) zurückgegangen. Ursächlich hierfür war u.a. die stark zurückgefahrenen Marketingmaßnahmen sowie eine sinkende Kaufkraft der Verbraucher bei gleichzeitig gestiegenen Lebenshaltungskosten. Das Rohergebnis betrug 11,3 Mio. EUR nach 11,7 Mio. EUR im Vorjahr. Der Materialaufwand konnte überproportional zum Umsatz um 19,0 % auf 5,7 Mio. EUR gesenkt werden. Der Personalaufwand ist aufgrund der Umstrukturierungsmaßnahmen mäßig auf 4,2 Mio. EUR (Vorjahr: 4,6 Mio. EUR) gesunken. Die volle Wirkung der Einsparungen wird erst für 2024 erwartet. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen konnten ebenfalls aufgrund der Umstukturierungsmaßnahmen auf 8,4 Mio. EUR (Vorjahr: 10,2 Mio. EUR) stark gesenkt werden. Das Geschäftsjahr schloss mit einem Jahresfehlbetrag von 2,3 Mio. EUR ab (Vorjahr: 3,4 Mio. EUR). 2. Vermögens- und Finanzlage Die Bilanzsumme des Unternehmens beläuft sich per 31. Dezember 2023 auf 4,8 Mio. EUR (Vorjahr: 3,0 Mio. EUR). Bereinigt um den nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag verbleibt ein Vermögen in Höhe von 0,8 Mio. EUR (Vorjahr: 1,3 Mio. EUR). Es wurden keine wesentlichen Investitionen getätigt. Die Geschäftstätigkeit wird im Wesentlichen durch Eigenkapital, Gesellschafterdarlehen sowie einem Lieferantenkredit eines Gesellschafters finanziert. Die Zahlungsfähigkeit war im Geschäftsjahr aufgrund der Ausreichung einer durch Crowd Funding ausgegebene Unternehmensanleihe in Höhe von 1,7 Mio. EUR sichergestellt. Die Unternehmensanleihe ist mit 8,0 % p.a. verzinst und ist zum 30. April 2028 endfällig. Es bestehen ungenutzte Kreditlinien in Höhe von 25 TEUR. 3. Gesamtaussage zur Lage der Gesellschaft Die Geschäftsentwicklung war geprägt von Einsparungsmaßnahmen, welche den Umsatzrückgang überkompensieren konnten. Jedoch war weiter ein negatives Ergebnis erzielt worden. Die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft wird von der Geschäftsführung weiterhin als kritisch bewertet. Die weitere Entwicklung ist insbesondere von der erfolgreichen Umsetzung der im Geschäftsjahr 2024 und 2025 umzusetzenden Restrukturierungsmaßnahmen, der Prolongation der gestundeten Lieferantenverbindlichkeit eines Gesellschafters sowie der weiteren Stundung oder Prolongation der Gesellschafterdarlehen abhängig. Aufgrund der im Geschäftsjahr 2025 zugeführten Fremdfinanzierung eines Gesellschafters sowie der Stundung von Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern geht die Geschäftsführung auf Basis der Unternehmensplanung im Geschäftsjahr 2025 und 2026 von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit aus. D. Prognosebericht Für das Geschäftsjahr 2024 wird mit einem weiteren deutlichen Rückgang der Umsatzerlöse aber verbessertem jedoch noch negativem EBITDA gerechnet. Ebenso wird sich die Anzahl der aktiven Abonnements deutlich aufgrund geringerer Marketingaufwendungen reduzieren. Im Zeitraum von Januar bis April 2025 wurde die Planung leicht übertroffen. Für das Geschäftsjahr 2025 erwarten wir einen Umsatz von 7,5 Mio. EUR und ein EBITDA von 0,2 Mio.EUR. Für das Geschäftsjahr 2025 werden Umsatzerlöse von 8,2 Mio. EUR und ein EBITDA von 0,3 Mio EUR prognostiziert. Die Anzahl der aktiven Abonnements soll entsprechend leicht steigen. Die Customer Acquisition Costs sollen aufgrund der geplanten Sparmaßnahmen deutlich gegenüber dem Geschäftsjahr 2024 sinken. E. Chancen- und Risikobericht 1. Risikobericht Grundlage des Risikomanagement-Systems der Gesellschaft ist die systematische Identifikation und Bewertung der unterschiedlichen Risikoarten und -profile. Diese erfolgt mit Hilfe von Berichts- und Controlling-Instrumenten. Abweichungen von langfristigen Vorgaben werden durch strategische Analysen sowie im Rahmen der Jahresplanung und des Reportings festgestellt und analysiert; sie dienen als Entscheidungshilfen für mögliche Korrekturmaßnahmen. Die Verfeinerungen des bestehenden Management-Informations-Systems kommen gut voran und werden weiterhin vorangetrieben. Zudem wird auch das ERP-System genutzt, um noch genauer in der Steuerung und Erfassung von Produktionsbereichen zu werden. Auch dies wird im aktuellen Jahr weiter vertieft. Es bestehen folgende Risiken:
2. Chancenbericht Die etepetete kann auf verschiedene strategische Chancen aufbauen:
3. Gesamtaussage zur künftigen Entwicklung Unter Berücksichtigung der beschriebenen Prognose für die finanziellen Leistungsindikatoren sowie der Chancen und Risiken wird aufgrund von aktuellen Entwicklungen mit einem deutlichen Rückgang der Umsatzerlöse und des EBTIDA Geschäftsjahr 2024 gerechnet. Dadurch ist die Liquiditätssituation der Gesellschaft 2024 und 2025 sehr angespannt. Die Gesellschaft ist auch im Geschäftsjahr 2025 von der durchgeführten externen Gesellschafterfremdfinanzierung sowie der Stundung der Gesellschafterfinanzierungen abhängig. Maßnahmen, um dem entgegenzuwirken, wurden in Umsetzung gebracht. Um die Liquidität zu sichern, werden Restrukturierungsmaßnahmen durchgeführt, um einen positiven operativen Cashflow zu erreichen. F. Verweis auf den Nachtragsbericht In Folge der angespannten wirtschaftlichen Lage der Gesellschaft verweisen wir auf unsere Ausführungen zur Fortführungsprognose und möglichen Bestandsgefährdung im Anhang unter Nachtragsbericht.
München, den 12. Juni 2025 etepetete GmbH gez. Georg Lindermair, Geschäftsführer gez. Christopher Hallhuber, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben Die etepetete GmbH hat ihren Sitz in München. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts München unter HRB 211467 eingetragen. Der Jahresabschluss wurde nach den für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Grundsätzen unter Beachtung der Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) und der ergänzenden Regelungen des GmbH Gesetzes (GmbHG) aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die Gesellschaft ist gem. § 267 HGB eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurde hinsichtlich der Bewertung von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Es besteht eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit der Finanzierung der Gesellschaft, die insgesamt bedeutende Zweifel an der Fähigkeit des Unternehmens zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen. Die weitere Finanzierung der Gesellschaft ist abhängig von der Stundung und Wandlung eines Gesellschafterdarlehens und einer von dem Gesellschafter gezeichneten Anleihe in Höhe von EUR 1.350.000 zuzüglich Zinsen sowie einem Lieferantenkredits eines Gesellschafters in Höhe von EUR 1.577.096,11. Die Gesellschafterfinanzierungen sind durch notariell beglaubigte Stundungsvereinbarung mit Datum vom 28. April 2025 bis zum 28. Februar 2026 verzinslich gestundet. In der am 28. April 2025 notariell beglaubigten Stundungs- und Darlehensvereinbarung wurde den Gesellschaftern und der Gesellschaft ein Wandlungsrecht gegen neu ausgegebene Geschäftsanteile eingeräumt. Das Wandlungsrecht der Gesellschaft unter der Bedingung ausgeübt werden, wenn die Gesellschaft im Geschäftsjahr 2025 einen Jahresüberschuss zuzüglich Zinsen, Steuern und Abschreibungen erwirtschaftet bei einem Wareneinsatz von nicht mehr als 27,25 %. Weitere Erläuterungen sind im Nachtragsbericht angegeben. Die Liquidität und der Finanzbedarf der Gesellschaft werden von der Geschäftsführung laufend überwacht. In Anbetracht der dabei erstellten Szenariorechnungen und der Planungen der Gesellschaft geht die Geschäftsführung davon aus, dass die Fortführung der Gesellschaft innerhalb der entsprechenden Szenarien sichergestellt ist. Die Bilanzierungs-, Bewertungs- und Ausweismethoden bzw. -wahlrechte wurden gegenüber dem Vorjahr beibehalten. Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterliegen, um planmäßige lineare Abschreibungen (bei einer gewöhnlichen Nutzungsdauer zwischen drei und fünf Jahren) vermindert. Soweit erforderlich, sind die niedrigeren beizulegenden Werte angesetzt worden. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige lineare Abschreibungen (bei einer gewöhnlichen Nutzungsdauer zwischen 3 und 15 Jahren) vermindert. Soweit erforderlich, sind die niedrigeren beizulegenden Werte angesetzt worden. Für geringwertige abnutzbare bewegliche Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens kommen unter Berücksichtigung der Wesentlichkeit Vereinfachungsregelungen zur Anwendung. Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie fertige Erzeugnisse und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten einschließlich Anschaffungsnebenkosten oder niedrigeren Zeitwerten. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie Forderungen gegen verbundene Unternehmen werden mit ihrem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Risiken wurden, soweit erforderlich, durch individuelle Bewertungsabschläge berücksichtigt. Zusätzlich wurde eine angemessene Pauschalwertberichtigung auf die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gebildet. Sonstige Vermögensgegenstände werden zu ihren Anschaffungskosten bzw. ihrem Nennbetrag angesetzt. Die liquiden Mittel werden zu Nennwerten angesetzt. Das gezeichnete Eigenkapital wird zum Nennwert angesetzt. Als Rechnungsabgrenzungsposten werden auf der Aktivseite Ausgaben vor dem Stichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Stichtag darstellen. Die Auflösung dieser Posten erfolgt linear entsprechend dem Zeitablauf. Die Steuerrückstellungen beinhalten noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichend objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag bewertet. Für die Ermittlung latenter Steuern auf Jahresabschlussebene aufgrund von temporären oder quasipermanenten Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen oder aufgrund steuerlicher Verlustvorträge werden diese mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und die Beträge der sich ergebenden Steuerbe- und -entlastung nicht abgezinst. Aktive und passive Steuerlatenzen werden verrechnet ausgewiesen. Die Aktivierung eines Überhangs latenter Steuern unterbleibt in Ausübung des dafür bestehenden Ansatzwahlrechts. Angaben zur Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres ist in der Anlage 1 zum Anhang als integraler Bestanteil dargestellt (Anlagenspiegel). Vorräte Das Vorratsvermögen umfasst im Wesentlichen Verpackungsmaterial und Kisten für den Transport der Ware sowie verderbliche Lebensmittel. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen betreffen im Wesentlichen zum Bilanzstichtag Forderungen für Abonnements für Lebensmittelboxen, die aufgrund von Rücklastschriften ausstehend sind. Die sonstigen Vermögensgegenstände betreffen im Wesentlichen Rückforderungen aus der Körperschafts- und Umsatzsteuer sowie Pfand für Auslieferungskisten. Guthaben bei Kreditinstituten und flüssige Mittel Die Guthaben bei Kreditinstituten und flüssige Mittel umfassen im Wesentlichen Bankguthaben in Höhe von EUR 162.967,01. Die restlichen flüssigen Mittel bestehen aus Guthaben bei Zahlungsdienstleistern. Eigenkapital Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt zum Bilanzstichtag EUR 35.504,00 und ist in voller Höhe einbezahlt. Die Kapitalrücklage in Höhe von EUR 1.420.169,44 entfällt ausschließlich auf die freie Kapitalrücklage gem. § 272 Abs. 2 Nr. 4 HGB. Der Bilanzverlust beträgt EUR -5.430.562,40, so dass die Geselschaft zum Bilanzstichtag einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag in Höhe von EUR 3.974.888,96 ausweist. Steuerrückstellungen Die Steuerrückstellungen betreffen im Wesentlichen die zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagte Körperschafts- und Gewerbesteuer für den Veranlagungszeitraum 2021. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Urlaubs- und Personalrückstellungen (T€ 107) sowie Rückstellungen für Abschluss- und Prüfungskosten (T€ 44). Angaben zu Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter resultieren aus einem ausgereichten Wandeldarlehen mit einem Darlehensvaluta in Höhe von EUR 850.000 und einer Laufzeit von weniger als fünf Jahren. Die Darlehenszinsen sind mit der vollständigen Tilgung des Darlehens zahlbar. Latente Steuern Am Bilanzstichtag bestehen passive latente Steuern in Höhe von EUR 10.743. Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von TEUR 248 sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen. Davon sind innerhalb von 12 Monaten TEUR 124 fällig. Haftungsverhältnisse Zum Bilanzstichtag besteht eine Avalbürgschaft in Höhe von EUR 45.320,40. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge und Zinsaufwendungen Die Zinserträge und -aufwendungen enthalten (wie auch im Vorjahr) keine Erträge aus der Abzinsung bzw. keine Aufwendung aus der Aufzinsung von Posten der Bilanz. Sonstige Angaben Personal Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen im Jahresdurchschnitt beschäftigt:
Angaben zur Geschäftsführung Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: Geschäftsführer: Herrn Georg Lindermair, Geschäftsführer Geschäftsführer: Herrn Christopher Hallhuber, Geschäftsführer Auf die Angabe der Bezüge der Geschäftsführung wird gem. § 286 IV HGB verzichtet. Es bestehen verzinsliche Verrechnungskonten mit den Geschäftsführern. Der Zinssatz beträgt 2 %. Der Betrag der Forderungen zum Jahresanfang und Jahresende beträgt TEUR 4. Nachtragsbericht Zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2023 ist ein nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag i.H.v. TEUR 3.175 ausgewiesen. Die Gesellschafterversammlung hat mit Beschluss vom 17. Mai 2024 eine Erhöhung des Stammkapitals um EUR 1.868 auf EUR 37.372 sowie eine Zuführung in die Kapitalrücklage gem. § 272 Abs. 2 Nr. 4 HGB in Höhe von EUR 125.000 beschlossen. Die Einzahlung der Kapitalrücklage ist zum Zeitpunkt der Aufstellung des Jahresabschlusses erfolgt. Die Gesellschafter haben mit notariell beglaubigter Vereinbarung mit Datum vom 28. April 2025 eine Stundung eines Gesellschafterdarlehens und einer von dem Gesellschafter gezeichneten Anleihe in Höhe von EUR 1.350.000 zuzüglich Zinsen sowie einem Lieferantenkredits eines Gesellschafters in Höhe von EUR 1.577.096,11 vereinbart. Die gestundeten Gesellschafterfinanzierungen sind ab dem 18. Oktober 2024 mit 4% p.a. verzinst. Die Zinsen sowie die Rückzahlung sind am 28. Februar 2026 fällig. Mit notariell beglaubigter Vereinbarung vom 28. April 2025 wird ein weiteres Gesellschafterdarlehen in Höhe von EUR 150.000 mit einer Laufzeit bis zum 28. Februar 2026 ausgegeben. Der Rangrücktirtt ist bei Überschuldung im Sinne des § 19 Abs. 2 InsO und / oder bei Zahlungsunfähigkeit im Sinne des § 17 Abs.2 InsO erklärt. Das Gesellschafterdarlehen wurde mit Datum vom 16.5.2025 an die Gesellschaft in voller Höhe ausbezahlt. Für die Gesellschafterfinanzierungen einschließlich des am 28. April 2025 ausgereichten Gesellschafterdarlehens wurde ein Wandlungsrecht für die Gesellschaft und die Gesellschafter eingeräumt. Das Wandlungsrecht kann einseitig von der Gesellschaft ausgeübt werden, wenn im Geschäftsjahr 2025 ein positives EBITDA erwirtschaftet wird. Die Planung wurde im Geschäftsjahr im Zeitraum vom Januar bis April 2025 übertroffen und die Gesellschaft hat einen positiven operativen Cashflow in diesem Zeitraum erwirtschaftet. Auf Basis der aktuellen Geschäftsentwicklung wird von einer Planerreichung mit einem Jahresfehlbetrag und einem positiven Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen im Geschäftsjahr 2025 ausgegangen, so dass die Gesellschaft durch Wandlung der Gesellschafterfinanzierungen die wesentliche Unsicherheit im Jahresabschluss beseitigen könnte und die Fortführung der Unternehmenstätigkeit sichern kann. Bei Nichterreichung der Planung ist die Stundung durch die Gesellschafter zu prolongieren oder das Wandlungsrecht durch die Gesellschafter auszuüben, um die weitere Finanzierung der Gesellschaft sicherzustellen. Vorschlag bzw. Beschluss zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag auf neue Rechnung vorzutragen.
München, 12. Juni 2025 gez. Georg Lindermair, Geschäftsführer gez. Christopher Hallhuber, Geschäftsführer Anlage zum Anhang Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023
sonstige BerichtsbestandteileDer Jahresabschluss wurde mit Beschluss vom 9. Juli 2025 festgestellt. Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die etepetete GmbH, München Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der etepetete GmbH, München, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der etepetete GmbH, München, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß §322 Abs.3 Satz1HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit §317HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt „Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts“ unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Wesentliche Unsicherheiten im Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit Wir verweisen auf die Angaben im Nachtragsbericht im Anhang des Jahresabschlusses, in denen die gesetzlichen Vertreter beschreiben, dass sich die Gesellschaft in einer angespannten Liquiditätssituation befindet. Wie in im Nachtragsbericht dargelegt, zeigen diese Ereignisse und Gegebenheiten, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen kann und ein bestandsgefährdendes Risiko im Sinne des §322 Abs.2 Satz3HGB darstellt. Unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht sind bezüglich dieses Sachverhalts nicht modifiziert. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
München, 12. Juni 2025 LTM Treuhand GmbH gez. Bittner, Wirtschaftsprüfer gez. Aufseß-Gut, Wirtschaftsprüfer |
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